Photovoltaik + Stromspeicher für den Eigengebrauch

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  • Dürfte bei uns ähnlich sein.


    April war bisher der beste Monat dieses Jahr.


    Richtig genau kann ich das lleider nicht feststellen bei mir, weil die Anlage ja immer noch viele Spitzen wegregelt wegen der momentan noch bestehenden Einspeisebeschränkung. Und das war jetzt im Juni tlw. richtig viel und lange.

  • Hmmm... dieser gefühlte Kack-Juli ist der beste in 12 Jahren???? WTF....


    154,3 kwh/kwp


    Auf die kwh gleich mit dem Rekord-April. Krassomat... da sieht man wie extrem gut der April war wenn das jetzt bei mir der neue Juli-Rekord geworden ist. Wahnsinn... Liege jetzt nach 7 Monaten durch bei 85% vom erwarteten Jahres-Ertrag wenn man die ausgezahlten Einspeise-Abschläge des Netzbetreiber heranzieht die in etwa so hoch sind wie sonst auch all die Jahre. Läuft wohl auch eine angenehme Nachzahlung raus, also in meine Richtung fliessend. :top:

  • Da komme ich auch nicht mehr mit, 123,57

    Aber der Juli war bei mir nicht so gut wie der April (134,43)

    Gruß aus Bayern


    Werner

  • Ich hatte im Juli 118 kWh/kWp


    Letztes Jahr hatte der Juli 128 kWh/kWp.


    Bester Monat war bisher der April 20 mit 154 kWh/ kWp.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Bei uns waren es 127,23 Kwh/Kwp. Für eine Ost/West-Ausrichtung nicht schlecht, zumal bei mir trotz aller Optimierungen immer noch abgeregelt wurde im Juli, weil der neue Trafo immer noch nicht da ist :mad:(soll jetzt nächste Woche kommen... na schaun ma mal)


    Das ist absolut gesehen zwar etwas besser als der Arpil mit 126,31 Kwh/Kwp.

    Aber wenn man den Tagesdurchschnitt betrachtet, bleibt der April unangefochten vorne mit 4,21 Kwh/Kwp*Tag gg. 4,10 im Juli.

  • Meine PV-Anlage feiert den ersten Geburtstag. ^^


    Insgesamte Erzeugung waren 8.748 kWh, da macht 1.080 kWh/kWp. Das finden Süddeutsche vermutlich nicht überragend, für die hiesige Gegend rechnet man aber nur mit 950 kWh/kWp, d.h. es war ein Superjahr.:top: Kein Wunder, März, April und Mai waren halt durchgängig sonnig, beste Monate waren auch Mai vor April. und nicht etwa die Sommermonate.

  • Moin!


    Befasse mich mit der EÜR für 2019 und kämpfe mit ner ELSTER :p.


    Im Prinzip hab ich mit TAXMAN meine Steuerklärung fertig, einschließlich EÜR. Muß ich trotzdem bei ELSTER alles eingeben oder genügt der Übertrag aus dem Programm an die Finanzverwaltung?


    Weiters kann ich keine Auswirkung des Verlustes auf meine (unsere) Steuerlast erkennen. Muß man da den Bescheid des FiAmt abwarten?

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Kommt darauf an, ob Du für die PV-Anlage eine eigene Steuernummer bekommen hast. (das ist zumindest mein Wissensstand.)


    Ich habe mehrere Steuernummern und muss deshalb meine EÜR für die PV-Anlage getrennt von der eigenen Est.-Erklärung abgeben.

    Das ist definitv, weil ich diesbezüglich diese Woche mit dem FA darüber telefoniert habe. (Habe für die Steuernummer der PV-Anlage eine Mahnung zur Abgabe der EÜR bekommen, obwohl ich in allen anderen Fällen steuerrechtlich vertreten werde und daher bis Jahresende Zeit habe, die Erklärungen fertig zu machen)

  • Ok, Danke.


    Da werd ich am Montag mal mein FiAmt anrufen. Ich habe eine neue Steuernummer für uns bekommen, aber nicht explizit für die PV Anlage.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Mir ist jetzt noch aufgefallen, was bei uns ebenfalls den Stromverbrauch ziemlich nach oben treibt: Der Dörr-Apparat ;)


    Mit einer Ladung Pilze läuft der ca. 24 Std. bis die gut trocken sind auf Stufe 1 (ca 250 Watt)

    Mit den derzeit in Arbeit seienden Zwetschgen allerdings 12 Stunden auf Stufe 1 und dann nochmal 12-16 Std. auf Stufe 3 (750 Watt).

    Da kommt ganz gut was zusammen.....

  • Nach einem eher unterdurchschnittlichen August kam jetzt mit dem zweitbesten September ever der galante Sprung über 1000kwh/kwp in diesem Jahr. Muss wohl vor zwei, drei Tagen passiert sein in etwa. Wenn die letzten drei Monate des Jahres nicht total abkacken oder früher langer Schnee kommt, dann wird das ein neues Rekordjahr. :cool:

  • Tja, da ist der böse Klimawandel dann doch wieder willkommen.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Ernsthaft? Auch hier jetzt die Diskussion reinziehen? Lies mal einige Seiten rückwärts. Auch wenn die monetäre Entwicklung erfreulich ist betrachte ich nicht ganz ohne Sorge, dass ein Rekordjahr quasi das andere jagt. Das zeigt mir recht deutlich, dass wir offensichtlich was angestoßen haben, was wohl nicht mehr aufgehalten werden kann.


    Jede kwh Strom von meinem Dach muss schon mal nicht per Verbrennung erzeugt werden. In der Jahresgesamtschau egalisiert das eingesparte CO2 so ziemlich genau den CO2-Ausstoß meiner Erdgasheizung.

  • Ach komm, Du bist doch schon lange genug im Forum um zu wissen, dass so eine Steilvorlage immer von jemanden genutzt wird.


    Aber da Du das offenbar

    Ernsthaft?

    behandelt haben willst, hier ein paar humorlose Gedanken von mir.


    - Du hast die PV auf dem Dach, weil sie sich für Dich finanziell rechnet.

    - Du hast eine Gasheizung, weil die billiger war als eine Wärmepumpe.

    - Du fährst einen Diesel, weil der halt doch preiswerter (und praktischer, gibs zu) ist als ein BEV.

    - Den Skoda (aus dem bösen luftvergiftenden Betrügerkonzern) hast genommen, weil er für Dich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.


    Deine Entscheidungen basieren offensichtlich auf wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das ist völlig in Ordnung, der Großteil der Leute hier (mich eingeschlossen) denkt und handelt so. Die in letzter Zeit immer stärker hier im Forum von Dir vorgetragenen Umwelt- und Klimaschutzgedanken aber spielen dann letzten Endes offenbar doch nur eine untergeordnete Rolle. Da musst Du es schon aushalten, wenn Dir ab und zu jemand mit einer ironischen Bemerkung den Spiegel vorhält.


    Nichts für ungut.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

    Einmal editiert, zuletzt von McLane ()

  • - Natürlich rechnet sich die PV, das war sicher durchaus damals der Hauptaspekt beim Neubau. Mittlerweile sehe ich auch die anderen Vorteile daraus.

    - Die Gasheizung kam rein, weil es das naheliegendste war wegen Selbsteinbau. Selbst WW-Dings am Dach hatten wir rechnen lassen, der Energieberater hat uns abgeraten. Auch WP völlig unrentabel laut Gutachten und die läuft auch nicht von Luft und Liebe allein. Wir sind zufrieden mit unserem Gasstromwasser-Verbrauch, da müssen andere erstmal rankommen. ;)

    - Ich würde den Octavia jetzt nicht mehr kaufen, bzw. würde warten bis sich auf absehbare Zeit passendes ergibt und den Zafira weiterfahren bis dahin. Der nächste wird höchstwahrscheinlich vollelektrisch.

    - VW hat wohl die Maßnahmen getroffen die sie schon vorher hätten machen sollen und in der Tat, vergleichbare Fahrzeuge waren deutlich teurer. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass mit WLTP 6dt das Ganze funktioniert. Adblue braucht er auch im passenden Rahmen, aber das wichtigste ist wohl die persönliche Fahrleistung. Wir sind dieses Jahr mit den Rädern bislang jedenfalls mehr Kilometer gefahren als mit dem Auto und haben das auch weiterhin vor.


    Man muss sich nicht selbst kasteien, in zugigen Höhlen hausen und alles zu Fuß gehen und kann trotzdem ein bisschen was tun. Die PV ist ein Baustein davon geworden, wenn auch ursprünglich nicht explizit dafür gedacht.

  • Wir sind dieses Jahr mit den Rädern bislang jedenfalls mehr Kilometer gefahren als mit dem Auto und haben das auch weiterhin vor.


    Man muss sich nicht selbst kasteien, in zugigen Höhlen hausen und alles zu Fuß gehen und kann trotzdem ein bisschen was tun.

    Ihr wohnt ja jetzt relativ Zentral in der Stadt, für euch mag das die Lösung sein. Viele Menschen wohnen aber weiter weg, keine Einkaufsmöglichkeiten, keine Ärzte in der Nähe, wenn die das alles mit dem Rad machen sollen ist das sehr beschwerlich wenn nicht sogar unmöglich. Bei Sonnenschein kann man mal 10 oder mehr Kilometer mit dem Rad fahren um Besorgungen zu machen, bei kühlen Temperaturen oder Regen fährt keine Sau mehr vom Land in die Stadt.


    Und nicht jeder kann das auch vom Alter her noch leisten, wartet mal wenn ihr älter seid, wenn die Knochen nicht mehr mitmachen oder andere gesundheitliche Probleme kommen, da fahrt ihr auch nicht mehr alles was geht mit dem Rad. Das will man aber nicht hören wenn man noch voll im Saft steht.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Otti

    Wahr gesprochen.


    Dazu kommt noch etwas Anderes: Augsburg und Umgebung ist platt wie´ne Flunder. München, FFM und Hamburg an den meisten Stellen auch. In Würzburg oder San Francisco sieht das ein kleines bisschen anders aus ;)