Testbericht - Ford Mondeo 2.0TDCi

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  • Wer ein Auto für Familie, Beruf und Freizeit sucht, der greift derzeit meist zu einem trendigen SUV. Diese Gattung erfreut sich, nicht nur hier in Deutschland, zunehmender Beliebtheit. Aber, wer sich einmal genauer mit dieser Fahrzeuggattung beschäftigt, wird schnell feststellen, dass hier all zu oft die Platzverhältnisse ebenso wie das Ladevolumen geringer als bei einem Kombi ist. Aus diesem Grunde ist Deutschland immer noch Kombi-Land.
    Doch es gibt da auch hier Käufer, die gerade wegen des Images keinen Kombi wollen, aber trotzdem einen erhöhten Platzbedarf haben. Für genau diese Käufergruppe bietet Ford seit knapp einem Jahr den Ford Mondeo als Fließhecklimousine.
    Während sich bereits amerikanische Familien an diesem Modell seit 2012, unter dem Namen Ford Fusion, erfreuen, dürfen deutsche Kunden erst seit Beginn dieses Jahres im neuen Modell Platz nehmen.


    Karosserie / Innenraum:
    Optisch haben die Designer bei Ford, ihrem Mittelklassemodell nun eine deutlich markantere und sportlichere Optik verpasst. Mit dem Aston Martin ähnlichen Gesicht, samt verchromtem Kühlergrill und den grimmig dreinblickenden Scheinwerfern, entsteht ein unverwechselbares Gesicht. Die Seitenlinie wirkt gestreckt und das Heck nimmt deutliche Parallelen zum Vorgänger auf, was zu einem angenehmen Widererkennungsmerkmal führt.
    Im Innenraum hat Ford ebenfalls deutlich Hand angelegt und die Schalter noch einmal reduziert gegenüber seinem Vorgänger. Dominiert wird die Mittelkonsole von einem 8" großen Multimedia Touchscreen, der u.a. erweitere Klimabedienung, Radio, Telefon und natürlich Navigation vereint. Gekoppelt ist das System mit dem SYNC2 Spracheingabesystem. Dieses erkennt viele Kommandos zwar sehr gut, allerdings sollte man einmal vorher wissen, welche Kommandos man dem System zuruft, um das gewünschte Resultat zu erhalten. Deswegen sei hier empfohlen, sich mit Hilfe der Bedienungsanleitung, vorher vertraut zu machen. So passen dann alle Befehle und das System arbeitet so, wie es der Fahrer sich wünscht.



    Beim Bildschirm hat Ford leider scheinbar vergessen, dass es öfter auch einmal zu Spiegelungen durch Sonneneinstrahlung im Innenraum kommen kann. Denn leider passiert es nicht all zu selten, dass man auf dem Bildschirm kaum noch etwas erkennen kann, da dieser schlicht zu schräg in der Mittelkonsole untergebracht ist und zudem starke Fingerabdrücke aufweist. Hier wäre ein blendfreies Display wünschenswert, oder aber eine veränderte Einbindung in die Mittelkonsole.
    Doch nehmen wir nun erst einmal Platz hinter dem 3-Speichen Lederlenkrad und betten uns auf sportlichen Sitzen mit genügend Seitenhalt und hohem Langstreckenkomfort. Einzig die Schenkelauflage ist zu kurz geraten, was jedoch verschmerzbar ist. Der Blick auf das Kombiinstrument lässt eine weitere Neuheit im Mondeo erkennen. Das Kombiinstrument ist nun komplett digitalisiert. Ein 10" großes Display gibt sämtliche fahrrelevanten Informationen in hoch auflösender Grafik wieder. So werden sowohl die Rundinstrumente für Tacho und Drehzahlmesser eingeblendet, als auch 3 eigene kleine Menüs angezeigt. Im Tacho werden alle Assistenzsysteme optisch dargestellt, wie der aktive Spurhalteassistent, die automatische Abstandsregelung und die Verkehrszeichenerkennung. Im mittleren Informationsbildschirm, kann der Fahrer mit Hilfe der auf dem Multifunktionslenkrad angebrachten Pfeiltasten, die Informationen zu Navigation, Multimedia und Telefon abrufen. Der linke Bildschirm (Bedienung über linken Pfeiltastenblock am Lenkrad) beinhaltet die Fahrzeugeinstellungen. Hier kann der Fahrer u.a. das adaptive Fahrwerk von der Charakteristik verändern oder aber die Reifendruckkontrolle zurücksetzen. Ist man einmal mit der Menüstruktur und deren Bedienung vertraut, bietet das neue Kombiinstrument schnell eine hilfreiche Informationsfülle.
    Bei den Platzverhältnissen hat Ford mit dem neuen Mondeo noch einmal deutlich zugelegt, im Vergleich zum bereits luftigen Vorgänger. Durch den sehr langen Radstand von 2,85m profitieren besonders die Fondpassagiere von einer sehr guten Beinfreiheit. Vorne schränkt einzig die breite Mittelkonsole die Bewegungsfreiheit geringfügig ein. Bei der Kopffreiheit konnte unser Mondeo trotz niedriger Dachlinie und abfallender Dachpartie am Heck, erstaunlich gut punkten. Selbst mit gut 1,90m war noch Luft oberhalb des Scheitels im Fond. Ein besonderes Sicherheitsgefühl ergibt sich hinter dem Steuer des Fords, wenn man den Blick einmal über den extrem tiefen Armaturenträger schweifen lässt, der mit seiner extremen Massigkeit ein gutes Gefühl vermittelt.



    Das Thema Sicherheit hat man bei Ford sehr ernst genommen, so dass der neue Mondeo mit einer Vielzahl an aktiven und passiven Sicherheitssystemen ausgestattet ist. Ein Novum ist der Gurtairbag im Fond. Dieser schützt im Fall eines Unfalls nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder optimal, indem er das Verletzungsrisiko im Kopf-, Nacken- und Brustbereich durch eine 5-fach größere Körperfläche, reduziert. Zusätzlich gibt es im neuen Mondeo zahlreiche Assistenzsysteme, die den Fahrer entlasten und die Sicherheit deutlich erhöhen. Besonders erwähnt sei hier der Totewinkelassistent. Dieser warnt optisch und akustisch, wenn sich Verkehr im Totenwinkel bei einem beabsichtigten Spurwechsel befindet. Der Abstandsregeltempomat bietet besonders bei hohem Autobahnanteil eine merkliche Entlastung des Fahrers, da Ford hier eine sehr schönes Abstimmung gefunden hat. Im Vergleich zu vielen Konkurrenten, scheint das System deutlich vorausschauender zu arbeiten. Die Bremseingriffe sind merklich ruhiger und die anschließenden Beschleunigungsvorgänge entspannter. Der aktive Spurhalteassistent hingegen, konnte nicht komplett überzeugen. Zwar erkennt das Kamerasystem schnell die Fahrbahnmarkierungen, reagiert aber zu träge und spät auf ein verlassen der Fahrerbahn, wenn eine Kurve auftaucht. Dabei wirkt der Assistent dann schnell überfordert und schafft es nicht mehr rechtzeitig eine korrigierende Lenkbewegung aus zu führen. Dadurch passiert es schnell, dass sich das Fahrzeug bei Unaufmerksamkeit auf der Nebenfahrbahn wieder findet.
    Was jedoch besonders positiv überrascht hat, war die sehr gute Verarbeitung und die verwendeten Materialien im Innenraum. Die Kunststoffe wirken alle durch die Bank passend und fühlen sich angenehm an. Die Spaltmaße an der Karosserie waren fast perfekt, mit Ausnahme der Heckklappe, die stets etwas offen wirkte. Ebenso fiel die sehr weit öffnende Heckklappe (Achtung bei niedriger Deckenhöhe - Anstoßgefahr) negativ in Sachen Schließverhalten auf. Meist lies sie sich nicht mit einem Schwung schließen und ein weiterer Versuch war nötig. Hier wäre eine Servoschließung wünschenswert oder eine elektrische Heckklappe mit einstellbarer Öffnungshöhe.
    Ist aber einmal die Heckklappe auf, bietet die Mondeo Limousine ein erstaunlich hohes Ladevolumen. Im normalen Zustand passen in das tiefe Ladeabteil maximal 550 Liter hinein und genau hier sticht die Limousine sogar den Kombi um 25 Liter Volumen aus! Wir konnten alles Benötigte an Film- und Reiseutensilien problemlos verstauen und anschließend war immer noch genügend Platz. Reicht jedoch der Platz einmal nicht aus, dann lassen sich die Rücksitzlehnen im Handumdrehen umlegen und es ergibt sicht ein maximales Kofferraumvolumen von 1.446 Litern. Selbst Gegenstände von ~2m Länge sind dann kein Problem zu verstauen, was einen Kombi praktisch unnötig macht.

    Motor / Getriebe:
    Unter der Aluminiummotorhaube des neuen Ford Mondeo arbeitet ein 2,0l 4-Zylinder Turbodiesel. Dieses Triebwerk ist derzeit in 2 unterschiedlichen Leistungsstufen erhältlich. Der kleinere, und von uns gefahrene Antrieb, entwickelt 110 kW (150 PS), während der stärkere Antrieb maximal 132 kW (180PS) leistet.
    Das schwächere Aggregat passt jedoch bereits sehr gut zum Mondeo. Mit seinen 320 Nm Drehmoment schiebt der Motor ab 1.800 U/min bereits kräftig und gleichmäßig die Karosserie nach vorne. Damit ist man in 90% der Fälle optimal und ausreichend flott unterwegs. Einzig bei engeren Überholvorgängen oder bei schnelleren Autobahnfahrten vermisst man ein wenig Leistung. Wer also eher eine sportlichere Fahrernatur ist, der sollte entweder über den stärkeren 2,0l Motor oder gleich über den neuen 2,0l Bi-Turbodiesel nachdenken.



    Allen anderen sei gesagt, dass sich im schwächeren Triebwerk besonders ruhig durch die Landschaft bummeln lässt. Der Motor ist sehr gut gedämmt und entwickelt lediglich unter 1.500 U/min deutliche Vibrationen und beginnt etwas brummig zu werden. Neben diesen Erscheinungen sollte man niedrigere Drehzahlen auch deshalb meiden, da der Motor hier kraftlos und kaum in Fahrt zu bringen ist.
    Aus diesem Grund sollte der Fahrer öfter einmal zum Schalthebel des serienmäßigen 6-Gang Schaltgetriebes greifen. Dies ist dank des präzise zu schaltenden Getriebes kein Problem und bereitet auch bei sportlicher Schaltarbeit keinen Unmut. Der Schalthebel lässt sich leichtgängig und zielgenau durch die Gassen bewegen und die Übersetzung ist insgesamt recht lang gewählt worden. Dies geschah zum einen zur effektiven Reduzierung der Motorgeräusche und zur Reduzierung des Verbrauchs. Wem diese Übersetzung noch zu kurz ist, der kann zur ECONETIC Version greifen und bekommt eine nochmals länger übersetzte Hinterachse und auch die Gänge 3-6 sind noch einmal einen Tick weiter gespreizt.



    Beim Testwagen hingegen hat die Übersetzung optimal gepasst, so dass selbst bei hohem Reisetempo der Antrieb angenehm im Hintergrund war. Leider führt die längere Gesamtübersetzung in Verbindung mit dem Turboloch öfter mal dazu, dass man doch auch in engeren Kurven in den 1. Gang herunter schaltet, da man sonst durchaus stark die Kupplung mit Schleifen belastet.
    Beim Thema Verbrauch spielt die Kombination aus effizientem Dieselmotor und langer Getriebeübersetzung natürlich ihre Stärken aus. So kam ich bei gemischter Fahrweise auf einen guten Wert von 5,9 l/100km. Wer es ruhiger angehen lässt, schafft auch Werte knapp oberhalb der 5l-Marke. Bei schneller Autobahnfahrt steht der Bordcomputer jedoch selten über 7,5 l/100km.

    Fahreigenschaften:
    Ford war schon immer bekannt für besonders ausgewogene Fahrwerke. Den Vorgänger des neuen Mondeo habe ich bereits über knapp 8.000km auf Langstrecke bewegt und war stets begeistert. Wie ist das nun beim neuen Modell, wenn das Alte schon so gut war?!


    Einfache Antwort, noch einen Stück besser!
    Ja, ich hätte es mir kaum vorgestellt, doch Ford hat hier wieder eine sehr harmonische Abstimmung geschafft. Ausgerüstet war der Testwagen mit dem optionalen adaptiven Dämpfersystem. Dieses ist in 3 Stufen (Sport, Normal, Komfort) verstellbar und soll den Mondeo noch anpassungsfähiger machen.
    Der Komfortmodus wirkt am harmonischsten, da er den gewünschten Langstreckenreisekomfort ebenso gut beherrscht wie den alltäglichen. Welligen Untergrund absolviert das Fahrwerk mit leichtem nachfedern und grobe Unebenheiten werden zwar den Passagieren mitgeteilt, aber die Bandscheiben bleiben davon komplett unberührt. Etwas straffer, aber kaum mit schlechterem Federungskomfort überzeugt der Normal-Modus. Dieser dürfte dem Serienfahrwerk am ehesten entsprechen und hier beherrscht der Mondeo wirklich ziemlich alle Fahrzustände optimal. Die Seitenneigung in Kurvenfahrten ist gering, die Untersteuerneigung kaum vorhanden und üble Straßenzustände werden mit zunehmender Geschwindigkeit fast glatt gebügelt. Einzig Querfugen sorgen für direkte Stöße, die auch in den Sitzen merklich ankommen. Wer statt der optionalen 18" Räder die serienmäßigen 17" behält, der dürfte Fahrkomfort noch einmal für sich verbessern.
    Im Sportmodus, strafft sich das Fahrwerk zwar deutlich, aber der Federungskomfort wird unharmonischer. So ist eine längere Autobahnetappe im Sportmodus nicht zu empfehlen, da man sich einem konstanten "hoppeln" ausgesetzt fühlt. Auf kurvigem Geläuf ist dies zwar vergessen, aber merklich höhere Kurvengeschwindigkeiten sind durch den Sportmodus nicht zu erreichen. Einzig das subjektive Gefühl ist etwas direkter.
    Die Lenkung bleibt bei der Verstellung der Fahrmodi unangetastet. Sie bietet immer eine gute Rückmeldung und lässt den Fahrer die Kurven zielgenau und optimal durcheilen. Einzig die Servounterstützung ist etwas zu hoch für den sportlichen Fahrer. Wer den Mondeo aber zu meist eher auf langen Strecken oder im Alltag bewegt, der wird sich über diese Leichtigkeit beim dirigieren sehr freuen. Gerade in der City fühlt sich der Mondeo damit sehr entspannt an und zirkelt so mühelos in enge Parklücken. Wer auf eigene Lenkbewegungen beim Parken keine Lust hat, für den bietet der Ford einen automatischen Ein- und Ausparkassistenten. Dieser arbeitet nach kurzer Eingewöhnung erstaunlich gut und erkennt selbst engere Lücken zuverlässig.

    Fazit:
    Der neue Ford Mondeo ist eine tolle Weiterentwicklung des Vorgängers. Das Design lässt ihn nun nicht mehr so bieder daher kommen und das Interieur wirkt auch deutlich moderner.
    Beim Infotainment bietet das SYNC2 System eine gute Hilfe mit seiner Sprachsteuerung, die man aber erst einmal verstehen muss. Warum Ford jedoch beim Navigationssystem immer noch auf ein System ohne interne Festplatte setzt, ist fraglich, auch wenn die Rechenleistung flott genug ist.
    Beim Fahren kann der Mondeo die positiven Eigenschaften des Vorgängers wieder aufgreifen und überzeugt mit einem toll ausbalancierten Fahrwerk. Die Spreizung zwischen sportlichem und komfortablen fahren ist den Ingenieuren noch etwas besser gelungen. Die optionale Dämpferverstellung kann man sich aber getrost sparen, da die Unterschiede der Modi nicht groß genug ist.
    Groß genug ist hingegen erstaunlicher Weise die Limousine in Sachen Ladevolumen und Platzangebot. Hier sei Kunden anzuraten, durchaus einmal zu durchdenken ob sie den Kombi wirklich meist mit voller Zuladung nutzen. Ist dies nicht der Fall, bietet die Limousine einen deutlich besseren Alltagsnutzwert und der Kunde spart auch noch ein paar Euros.
    Beim Preis hat Ford den neuen Mondeo kaum teuer gemacht als seinen Vorgänger, so dass er immer noch sehr attraktiv aufgestellt ist. Selbst mit Vollausstattung und der höchsten Dieselmotorisierung wird der Kunde kaum die 50.000€ Marke knacken, was bei der Konkurrenz jedenfalls problemlos möglich ist.
    Sparen kann man aber nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch mit den effizienten Turbodieselmotoren. Der kleine 2,0l Motor mit seinen 110 kW (150 PS) bietet bereits ein wunderbares Alltagstriebwerk. Wer jedoch hauptsächlich auf der Autobahn unterwegs ist und dann auch meist mit hohen Geschwindigkeiten, dem sei der 180PS-Motor oder gar der 2,0l Bi-Turbodiesel ans Herz gelegt.









    Hier gibt es wie immer auch einen Videobericht von mir zum Ford Mondeo :)



    https://youtu.be/akWKUGFT1x4

  • Wie immer ein KLASSE Bericht, Uberto!:top::top:
    Optisch macht der neue Mondeo im Vergleich zum Vorgänger wirklich was her, die Front ist richtig gut designed worden, aber auch sonst schaut er sehr dynamisch & sportlich aus.
    Die WSS fällt aber schon arg van-mäßig aus, das sieht man im geposteten Youtube-Film ganz gut.
    Für mich wäre der Mondeo jedoch größenmäßig schon außerhalb meines Wunsches...mein Nachfolger-V60 wird hoffentlich nicht auch unnötig länger als der Jetzige. :crazy:

  • Ich muss zugeben, dass ich immer mehr zum Fan der Marken Ford & Skoda werde.
    Der Mondeo ist seit meiner ersten Fahrt mit ihm nach Polen zu einem absoluten Geheimtipp auf dem Gebrauchtwagenmarkt für mich mutiert. Besonders die ausgewogenen Fahrwerke, die Ford verbaut, sind absolut erste Klasse. Hier dürften sich sogar Premiummarken ein Vorbild nehmen. BMW konnte um die Jahrtausendwende auch solch ausgewogenen Fahrwerke bauen, besonders im Bereich des E39.
    Jetzt kommt Ford zunehmend auch mit etwas leichteren Fahrzeugen auf den Markt, die auch noch designtechnisch besser aussehen, so dass sie noch einmal an Attraktivität für potentielle Käufer gewinnen.


    Bei Skoda ist es bekannt, dass sie wissen, wie man die bekannt gute VAG-Technik in eine deutlich praktischere Karosserieform setzt und dies zu einem volksnahen Preis anbietet.


    Opel muss sich in meinen Augen etwas stärker bemühen, damit sie nicht den Anschluß verlieren. Wobei der neue Astra scheinbar ein richtig großer Wurf werden könnte, was man so liest.


    Ich für meinen Teil bin auch nächste Woche gespannt, wenn ich den neuen Superb und die Modellüberarbeitung des Skoda Rapid testen darf :top:

  • Ich finde Ford auch irgendwie gut (so ab 2005/6) und zunehmend besser. Allerdings reicht es noch nicht um das Experiment mal zu wagen. Beim Mondeo fand ich - bis auf Kleinigkeiten - schon den Vorgänger super.


    Beim Neuen finde ich das Vignale-Konzept toll!

    Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen.
    William Shakespeare

  • Kurze Ergänzung zu den Raumverhältnissen für den Fahrer: Meinen 1,95m werden hinter dem Lenkrad versammelt grundsätzlich genügend Platz geboten, außer dem linken Bein. Dieses steht unbequem im dort erhöhten Fußraum und bewirkt eine unnatürliche Abwinklung des Knies. Fahrzeug war mit Automatikgetriebe ausgerüstet.