Rund um den Garten

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
  • Beim Brunnen muss man auch daran denken, dass der nicht ewig hält, dass wird sich wohl nicht rechnen. Insbesondere, wenn die Möglichkeit für einen separaten Zähler besteht.


    Zitat

    Das wären nach Meiner Rechnung 3.095 Kubik. Schon ne Menge .


    Wir haben im vergangenen Jahr rund 600 Kubikmeter im Garten gelassen, dass war aber auch sehr extrem, da wir fast 6 Monate bewässern mussten. Und bei uns wird längst nicht jede Pflanze bewässert.

  • Ja, wir haben einen Außenwasserzähler.


    Aber ich muss auch rechnen, was jetzt noch an Kosten entsteht für die neue Leitung samt Kernbohrung, Freilegen des Kellergeschosses von außen etc. pp. DAZU kommt ja dann noch das Wasser. Ich habe jetzt noch kein Angebot aber denke mal mit 7-8.000 € ist man da locker dabei mit den ganzen Nebenarbeiten. Und dann muss man die Rechnung machen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Ja, wir haben einen Außenwasserzähler.


    Aber ich muss auch rechnen, was jetzt noch an Kosten entsteht für die neue Leitung samt Kernbohrung, Freilegen des Kellergeschosses von außen etc. pp. DAZU kommt ja dann noch das Wasser. Ich habe jetzt noch kein Angebot aber denke mal mit 7-8.000 € ist man da locker dabei mit den ganzen Nebenarbeiten. Und dann muss man die Rechnung machen.

    Dazu solltest Du nicht vergessen: Das Stadtwasser kommt problemlos aus der Leitung. Wenn Du einen Brunnen bohren laesst, kommt ein Bohrgeraet in Deinen Garten, dann muss ne Pumpe installiert werden und der Brunnen muss auch funktionieren. Ohne Deine ganzen Beitraege waere es hier zwar langweilig, aber willst Du Dir das wirklich antun um ueber 20 Jahre ein paar Euro zu sparen?

  • Aber ich muss auch rechnen, was jetzt noch an Kosten entsteht für die neue Leitung samt Kernbohrung, Freilegen des Kellergeschosses von außen etc. pp. DAZU kommt ja dann noch das Wasser. Ich habe jetzt noch kein Angebot aber denke mal mit 7-8.000 € ist man da locker dabei mit den ganzen Nebenarbeiten. Und dann muss man die Rechnung machen.

    Wofür denn diese Maßnahmen?

  • Wofür denn diese Maßnahmen?

    Weil die Bewässerung sonst an der Außenzapfstelle hängt, die die Voraussetzungen dafür gar nicht hat. Es summt den ganzen Tag im Haus und klackert in den Wänden. Der Rohrdurchmesser ist zu klein und die Zapfstellt ist auch nicht auf diesen Abnehmer ausgelegt. Daher muss alles neu verrohrt werden.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Wenn es offensichtlich falsch geplant und gebaut wurde?


    Das ist leider wieder mal ein Thema mit diesem blöden Übergreifen der Gewerke. Der GU hat damit nichts zu tun (juristisch gesehen! obwohl er wusste, dass so eine Anlage geplant ist), was wir da für eine Bewässerungsanlage dran hängen. Und der Gartenbauer hat sich nicht zeigen lassen, was überhaupt verbaut wurde. Er hat aufs Kleingedruckte verwiesen, wo irgendwo (lange nachdem die Außenwasserleitung schon gelegt war) ein Hinweis mit dem Anspruch an die Wasserleitung formuliert war). Trotzdem hat er die Anlage ohne Skrupel an den falschen Wasseranschluss gehangen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Also bei 2 m³/h und 2 m/s Strömungsgeschwindigkeit solle ein 19 mm Röhrchen reichen. Wenn es nur 1 m/s sein sollen, sind es 27 mm.

    Was hast Du verbaut und was ist geplant?

    Was gibt denn der Hausanschluss von der Nennweite her?

    Nicht, dass der Wasserdruck im ganzen Haus kollabiert, wenn der Rasensprenger läuft ...

  • Ich kann die Angaben derzeit nicht abgeben. Da müsste ich gucken, ob ich in der Trinkwasserrohrnetzberechnung etwas finde.


    Eigentlich ist der Wasserfluss draußen auch so ausreichend (wenn ich subjektiv sehe, was die Bewässerung draußen tut), wie du es ja vermutest. Aber trotzdem rattert es wie verrückt in der Wand und wenn die Leitung aus ist, ertönt ab 25° aufwärts ein Dauersummen. Wir bekommen das nicht weg. Zig Firmen, Gutachter etc. wissen keinen Rat. Und dann hat es ja jeder auch einfach zu sagen, es hängt eine Bewässerung dran, die von ihren Vorgaben her nicht dran hängen darf! Wir haben die Nase voll! Wir wollen wieder Ruhe drin im Haus haben, daher sind wir über die Suche eines Schuldigen lange hinaus und wollen einfach eine Leitung, die direkt nach draußen führt, damit Ruhe ist. Und wenn die Anbieter der Bewässerung nun eine Vorgabe machen, welche Leitung etc. sie dafür brauchen, dann muss ich dem erstmal Folge leisten, damit ich nicht später wieder die selben bzw. andere Probleme habe, die ich mir dann zuschreiben lassen muss.


    Dass der Wasserdruck nicht kollabiert, dafür lässt der Installateur neue Berechnungen erstellen. Das ist auch genau mein Problem, weshalb ich vom GU Installateur nicht weg komme, da es sonst wieder ein Eingriff eines Dritten in ein bestehendes Gewerk ist und dann kann ich nirgendwo mehr was einfordern in Sachen Wasser / Wasserdruck etc. - aber in nunmehr acht Wochen hat es der Held nicht geschafft, mir ein Angebot zu machen. Du kannst gar nicht glauben, wie mich das Handwerk einfach nur ankotzt!

    Viele Grüße
    Oliver

  • Da muss IMHO nichts groß gerechnet werden.

    Falls eine hohe Strömungsgeschwindigkeit in der Rohrleitung das Problem ist, lässt sich dies ziemlich einfach empirisch ermitteln.

    Du drehst den Wasserhahn im Garten langsam immer weiter auf, bis das Geräusch in der Wand unerträglich wird.

    Diesen Volumenstrom misst Du dann und rechnest die Strömungsgeschwindigkeit dabei aus.

    Dann rechnest Du mit dieser Geschwindigkeit den neuen benötigten Rohrquerschnitt bei maximaler Wasserabnahme aus.

    Fertig.

    Reiner Dreisatz.


    Was ich aber nicht verstehe sind irgendwelche Kernbohrungen im/am Haus?

    Ob diese jemals dicht werden und du nicht irgendwann einen feuchten Keller bekommtst ...

    Wieso wird nicht die Hauptwasserleitung VOR dem Haus angezapft, wenn doch sowieso ein extra Zähler für den Garten existiert?

    Dann muss doch nur ein kleiner Graben um das Haus herum in den Garten gezogen werden.

    Und selbst das ist nicht nötig, mit Horizontalspülbohrungen können mehrere 100 Meter Rohr ohne Graben verlegt werden.

    Bei Dir würde eine einfache, druckluftbetriebene Erdrakete reichen: Bodenverdrängungsverfahren – Wikipedia


    Dann muss auch vor allem nichts gerechnet werden, weil die Strömungsgeräusche vom Erdreich gedämpft werden.

  • Zitat

    Ich habe jetzt noch kein Angebot aber denke mal mit 7-8.000 € ist man da locker dabei mit den ganzen Nebenarbeiten. Und dann muss man die Rechnung machen.


    Wobei ich mich schon Fragem was an einer solchen Aktion annähernd in dieser Größenordnung kosten soll. Wenn das Angebot wirklich da landet, würde ich das sehr sehr genau prüfen!


    Zitat

    Wieso wird nicht die Hauptwasserleitung VOR dem Haus angezapft, wenn doch sowieso ein extra Zähler für den Garten existiert?


    Das werden die Stadtwerke schätzungsweise nicht mitmachen, Übergabepunkt ist nun mal der Hauptzäher im Keller. Das ist aj auch bei jedem Mietshaus so, bei dem die Wohnungszähler hinter dem Hauptzähler sitzen. Selbst wenn sie sich darauf einließen, wäre das wahrscheinlich ein neuer eigener Anschluss mit entsprechenden Grundkosten, für den Gartenzähler wird z.B,. bei uns aber keine separate Gebühr genommen.

  • Das werden die Stadtwerke schätzungsweise nicht mitmachen, Übergabepunkt ist nun mal der Hauptzäher im Keller. Das ist aj auch bei jedem Mietshaus so, bei dem die Wohnungszähler hinter dem Hauptzähler sitzen.

    Ist ja kein Mietshaus, sondern ein extra angebundenes EFH.

    Das muss deswegen nicht sein.

    Oft ist die Übergabe auch nach der Absperrarmatur, die üblicherweise auf dem Gehweg vor dem Haus oder knapp danach auf dem Grundstück ist.

    Die Stadtwerke fragen kostet nichts.

    Vor allem, wenn Kosten von 8000 € im Vergleich zu ca. 2000 € (*) für die extra Leitung durch den Garten im Raum stehen.


    (*) Geschätzt für 20 m mit Erdrakete verlegt.

  • Klar Fragen kostet nichts, große Hoffnungen würde ich mir aber nicht machen. Wobei ich, wie schon geschrieben, die 8000 EUR auch für deutlich zu viel halte, aber ich kenne die örtlichen Verhältnisse auch nicht.