Rund um den Garten

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  • Klar Fragen kostet nichts, große Hoffnungen würde ich mir aber nicht machen. Wobei ich, wie schon geschrieben, die 8000 EUR auch für deutlich zu viel halte, aber ich kenne die örtlichen Verhältnisse auch nicht.

    Bei der Summe ist der "Powerboat"-Aufschlag schon draufgerechnet... :D :D

    :duw:

  • Da muss IMHO nichts groß gerechnet werden.

    Wenn die Fachfirma sagt, sie muss es rechnen, dann werde ich dem nicht widersprechen. Ich möchte da später keine Gewährleistungsprobleme haben weil es heißt, ich hätte gegen expliziten Rat anders beauftragt als vorgeschlagen. Und das rechnen ist ja noch kostenlos für mich. Ich habe wirklich definitiv weniger Ahnung als das Sanitär-Fachunternehmen, da werde ich es denen ggü. jetzt auch nicht in Frage stellen, was sie da rechnen.



    Was ich aber nicht verstehe sind irgendwelche Kernbohrungen im/am Haus?


    Ja, wie soll denn eine Wasserleitung sonst nach draußen geführt werden? Die vorhandene Leitung hat zu wenig Durchmesser (hatte eben auch nochmal einen weiteren Anbieter für eine Bewässerungsanlage hier, der das auch nochmal bestätigt hat). Und selbst wenn es die richtig dimensionierte Leitung wäre, kriege ich die Geräusche nicht weg.



    Der Mann der eben hier war für die Bewässerungsanlage hat gefragt, wieso wir denn überhaupt in Erwägung ziehen, eine neue Leitung nach draußen zu legen. Er meint, es kostet ca. 700 € im Jahr Wasserkosten wenn die Bewässerung im Einsatz ist. Da würde sich selbst der 16.000 € Brunnen super rechnen und ich solle lieber sowas beauftragen. Er kennt auch einen, der einen Brunnen vielleicht günstiger anbieten kann.

    Vor allem, wenn Kosten von 8000 € im Vergleich zu ca. 2000 € (*) für die extra Leitung durch den Garten im Raum stehen.

    Das war einfach mal von mir in den Raum gestellt worden. Ich kann mich täuschen. Es sind ja nicht nur die Installateurkosten sondern es muss auch draußen das Haus freigeschachtet und wieder in den Ursprungszustand versetzt werden. Die Leitung muss dann ca. 30 Meter in den Garten hinein verlängert werden, wo später die Bewässerungshardware eingesetzt werden soll..... die beiden Kernbohrungen kosten allein 500 € netto. Ich denke, man wird schnell bei den € 8.000 ankommen, aber kann mich täuschen. Kommt noch ein neuer Außenwasserzähler hinzu, der auch was kostet etc. pp


    Ob diese jemals dicht werden und du nicht irgendwann einen feuchten Keller bekommtst ...

    Für den Elektriker wurde ja auch schon daneben eine Kernbohrung gemacht und mit einer Doyma Dichtung versehen. Bisher keine Probleme. Wie sollen denn die Leitungen sonst rausgeführt werden. Gas und Wasser kommen ja auch von draußen rein.


    Wieso wird nicht die Hauptwasserleitung VOR dem Haus angezapft, wenn doch sowieso ein extra Zähler für den Garten existiert?

    Das weiß ich nicht. Hat noch niemand vorgeschlagen. Und der Zähler hängt ja drinnen nach der Hauptwasserversorgung und vor der Außenbewässerung. Ich glaube nicht, dass das so geht wie beschrieben. Aber ich kann fragen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Bei der Summe ist der "Powerboat"-Aufschlag schon draufgerechnet... :D:D

    Es gibt so einen Aufschlag nicht. Ich habe auch Kontakt mit Nachbarn, Freunden etc. und die bekommen auch keine anderen Angebote. Es geht zwar immer billiger aber nicht unbedingt besser.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Das ist leider wieder mal ein Thema mit diesem blöden Übergreifen der Gewerke. Der GU hat damit nichts zu tun (juristisch gesehen! obwohl er wusste, dass so eine Anlage geplant ist), was wir da für eine Bewässerungsanlage dran hängen. Und der Gartenbauer hat sich nicht zeigen lassen, was überhaupt verbaut wurde. Er hat aufs Kleingedruckte verwiesen, wo irgendwo (lange nachdem die Außenwasserleitung schon gelegt war) ein Hinweis mit dem Anspruch an die Wasserleitung formuliert war). Trotzdem hat er die Anlage ohne Skrupel an den falschen Wasseranschluss gehangen.

    Sorry, Oliver, da ich dich genau vor dem gewarnt hatte muss ich auch ein bisschen sagen selber Schuld ;)


    Link

    Zitat

    jetzt wünsche ich dir das das herausnehmen des Innenausbaus nicht zum Gau wird, da bei möglichen Probleme der Verursacher immer auf die andere Partei abgeschoben wird. Also alle Nachteile des GU und des Architektenhaus.

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Was ich aber nicht verstehe sind irgendwelche Kernbohrungen im/am Haus?

    Ob diese jemals dicht werden und du nicht irgendwann einen feuchten Keller bekommtst ...

    Das ist überhaupt kein Problem. Eine Betonkernbohrung + Doyma-Dichtung ist die beste Art, eine Leitung durch eine Kellerwand zu führen, das ist dauerhaft dicht. Wir haben mehrere Kernbohrungen im Keller unterhalb des Grundwasserspiegels, also voll drückendes Wasser, und da bleibts staubtrocken.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Sorry, Oliver, da ich dich genau vor dem gewarnt hatte muss ich auch ein bisschen sagen selber Schuld ;)


    Hast du schonmal einen GU gesehen, der Häuser baut und auch gleichzeitig Gartenbauer ist? Ich verstehe den Einwand jetzt nicht so richtig. Es ist doch logisch, dass eine andere Firma die Gartenbewässerung baut als der GU, der das Haus baut.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Verstehe ich nicht. Ich war es nicht, der hier irgendwelche Billig-Metro-Teile angeraten hat, wo selbst die Verkäufer sagen, Finger davon lassen, das in ein paar Jahren Sperrmüll. Mir wird doch hier vielmehr immer vorgehalten, das Geld nur so rauszuhauen nur weil ich versuche, auf Qualität zu achten. Wo es jetzt "günstig genug" sein soll, verstehe ich nicht. Kannst du dazu Beispiele nennen?

    Das war lediglich ein Vorschlag weil der Prospekt da im Briefkasten lag. Und lieber mal 250€ für ein "Billigteil" ausgegeben dass man nach einem Jahr entsorgt weil einem das Prinzip nicht passt als das zigfache ausgeben um dann ebenfalls festzustellen, das nicht so ganz das Wahre ist. Aber ist nicht mein Geld das Du ausgibst.

    Es gibt so einen Aufschlag nicht. Ich habe auch Kontakt mit Nachbarn, Freunden etc. und die bekommen auch keine anderen Angebote. Es geht zwar immer billiger aber nicht unbedingt besser.

    Oli, sei mir nicht böse, aber ich habe den Eindruck aus den diversen Threads, dass so ziemlich jeder Handwerker oder Dienstleister in Dir eine Weihnachtsgans sieht. In der Regel vom Gewerk keinerlei bis nullkommanull Ahnung (was man als Profi sofort merkt), als Ausgleich aber Geld ohne Ende (was der Profi auch sofort merkt), das ist das Fundament für eine Geschäftsbeziehung die man gerne hat. Vermutlich deswegen wird da auch soviel Pfusch passiert sein, der Bauherr wird für nen geldigen Trottel gehalten der das eh nicht rafft und in der Konstellation mit Halb-GU kann eh einer auf den anderen schieben. Von dem bisschen Einbehalt was vielleicht bleibt am Ende gehen die auch nicht pleite.


    Wo wir wieder den Kreis zum Thema der Terrassenausrichtung schließen. :)


    Ich bin so froh, dass ich all dies an unserer Hauptterrasse dank Nordwestausrichtung nicht brauche. Eine die Hausfassade verschandelnde Markise etc. - ich finde es wirklich so perfekt, immer frei von irgendwelchen Umhausungen, Schirmen, Markisen am Terrassentisch sitzen zu können ohne dass ich eine Beschattung vermisse. Einfach top!

    Eine Südterrasse hat den Vorteil, man KANN sie beschatten wenn man will. Eine Nordterrasse wird man dagegen niemals besonnen können. ;) Wenn baulich möglich würde ich immer wieder eine Südterrasse bauen.


    Und wenn man nicht gerade die gebrauchte orange 70er-Jahre-Reihenhaus-Markise von ebay-Kleinanzeigen ans Haus nagelt, dann sehe ich da auch wenig Verschandelung dran. Zumindest deutlich weniger als an einem Segelwerk der Gorch Fock im Garten.

    Bei uns "verschandelt" eine alufarbene Kassettenmarkise (passend zur Sockelfarbe) eines deutschen Herstellers auf 7m Länge die Südseite, das finde ich aber noch 100x mal schöner als der Wuchs an hässlichen SAT-Schüsseln auf vielen Häusern, am besten noch oben am First, die ist bei uns z.B. versteckt.

    Da stimme ich dir zu. Nur unser Haus wurde Mitte der Siebziger gebaut. Da war Süd-West-Ausrichtung angesagt. Die Sommer waren mild und nicht brütend heiß. Und Sommerzeit gab es auch noch keine. ;) ;) :)

    Und dafür kannst aber auch mal an einem milden Februartag mit Deiner Frau draussen in der Sonnen nen Cappucino trinken. Oder ein Glas Rotwein im Oktober genießen ohne im Polaranzug und Moonboots da zu sitzen.

    Wenn ich heute bauen würde, dann Ausrichtung der Terrasse wie bei dir. Schlafzimmer nicht mehr im Dachgeschoß. Eher Schlafbereiche im KG, mit Außensitz. Im Dachgeschoß dann Gästezimmer für die Schwiegereltern und Bürobereich (klimatisiert). :teufel:

    Ich würde eher sowas wie die Bäder in den Südbereich schieben und Schlafzimmer eher in den Norden. Aber man kann die älteren Bauten eh mit dem Neubauzeugs bzgl. Isolierung nicht mehr vergleichen. Als meine Eltern `86 bauten war im Dach 10cm Glaswolle das Nonplusultra, bei mir ist locker das doppelte drin plus Verschalung drüber. Klar merkt man das innen im Sommer an den Temperaturen, ich hab da ja gehaust unterm bis ich ausgezogen bin.

    Das ist sicher auch ein Problem der moderneren Architektur, dass sich die Häuser so aufheizen. Große Fensterflächen, kleine bis gar keine Dachüberstände.... das ist halt zwar modern aber nicht ergonomisch.


    Unsere Hütte ist mittlerweile ja auch schon 20 Jahre alt, wird aber auch ohne Klimaanlage selbst in den bislng heissesten Sommern 2003, 18 und 19 nicht wärmer im DG als 25°. Damit kann man eigentlich ganz gut leben, finde ich.

    Klimatisierung, die bei uns relativ einfach nachrüstbar wäre, würde dagegen bedeuten, dass wir mit geschlossenen Fenstern schlafen müssten. Für uns eine Horrorvorstellung.

    Dazu kommt noch, dass die meisten Leute eh falsch lüften. Es ist völlig sinnlos weiter die Fenster offen oder auch nur gekippt zu haben sobald es draussen wärmer wird als drinnen wenn man es kühl halten will im Haus. Dazu muss man nicht mal Vollverbunkerung betreiben sondern einfach dann lüften wenn es draussen noch kühl(er) ist, dann Fenster zu und wenn möglich für Schatten sorgen. Rolladen ggf. zum Teil runter etc.

    Was ich bei uns in der Arbeit an Wände hinrede... Draussen 35 Grad und dann hamse das Fenster auf weil "sie sonst ersticken". :kpatsch: Und das wird daheim nicht anders gemacht. Bei uns in der Abteilung latsch ich morgens um 6 durch, alle Fenster auf, ggf. sogar Ventis ins Fenster stellen und je nach Temperaturen sind die Fenster entsprechend wieder komplett zu. Und dann geht bei der Ersticker-Fraktion das Gerücht rum, "die in der Verwaltung haben eine Klimanlage"... :kpatsch:


    Bei uns zuhause ist auch ohne Klima so kühl, dass meine Frau im Sommer meckert übers Erdgeschoss, im Keller ist sogar mir dann kalt. Einzig im DG wird es warm, aber nicht unerträglich weil wir ggf. reinkommende warme Luft eben absichtlich da hoch lassen mit offenen Türen und nachts dann oben raus damit mit offenen Fenstern. Keine Ahnung ob sowas mit einer Lüftung so überhaupt zu machen ist ohne den entsprechenden Regelaufwand.


    Schon Mal umgerechnet wie viele Jahre (vermutlich Jahrzehnte) du für 13tEuro netto du das Wasser der Stadtwerke kaufen kannst?

    Bei uns kostet der Liter Wasser (Bezug incl. Abwasser) 4,20 Netto. Das wären nach Meiner Rechnung 3.095 Kubik. Schon ne Menge .

    Zumal da nicht ne 250€-Gardena-Pumpe dranhängen wird/kann wenn das aus 90m rauf muss. ;) Aber wer meint im Hochsommer seinen gepflegten englischen Todesrasen sattgrün zu brauchen, der muss wohl leiden. ;)

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Oli, sei mir nicht böse, aber ich habe den Eindruck aus den diversen Threads, dass so ziemlich jeder Handwerker oder Dienstleister in Dir eine Weihnachtsgans sieht. In der Regel vom Gewerk keinerlei bis nullkommanull Ahnung (was man als Profi sofort merkt), als Ausgleich aber Geld ohne Ende (was der Profi auch sofort merkt), das ist das Fundament für eine Geschäftsbeziehung die man gerne hat.


    Sei froh, wenn du mehr Ahnung von der Materie hast. Ich habe es versucht, durch Gutachter auszugleichen. Ich hatte auch einige Handwerker auf Empfehlung von z. T. langjährigen Freunden - und die haben mir auch bestätigt, dass bei denen ähnliche Sätze aufgerufen wurden. Bewässerungsanlage war heute auch so ein Fall. Er sagt direkt, die wird ca. € 25.000 kosten. :)


    Die Firma hat für einen Bekannten was gemacht, der Großunternehmer ist und für einen Freund, der erfolgreicher Mittelständler ist und ein größeres Grundstück als ich hat. Mal gucken, wenn das Angebot da ist, kann ich das ja mal gegeneinander halten. Ich denke nicht, dass das extra für mich teurer gemacht wird. Vielmehr können sich die Handwerker doch heutzutage ihre Kunden, ihre Projekt und ihre Preise aussuchen! Guck doch mal allein der Sanitärinstallateur! Seit vielen Wochen versuche ich ein Angebot für diese kack Leitung zu bekommen. Irgendwann wird er 5 min dafür hinknallen und dann ein Friss oder Stirb Angebot dazu machen. Das ist doch die Realität. Er weiß doch, dass man keinen anderen nehmen kann, wenn man die Gewährleistung der gesamten Hauswasseranlage nicht auseinander reißen will.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Wenn der auch soviel Zorres hat, dann wird das Angebot nicht viel anders aussehen. Glaub mir, ich kenne viele Handwerker... ;) Da kommt einer, will dieses und jenes, dann zeigt man dem paar Sachen und binnen kurzer Zeit merkt man, da ist was da und damit ist nicht die Ahnung gemeint. Das ist nicht mal wirklich böswillig. Aber wenn Du z.B. einen Kunden siehst der im Regal was nimmt und da sind 9 Artikel übrig mit MHD 3 Monate und einer mit MHD 2 Wochen dann wirst Du dem 5 Gänge weiter auch eher nicht sagen "Ah nehmens doch ein anderes, das hält nur noch 2 Wochen?", eben weil Du vermutlich erstmal an Deine Kohle denkst. ;) Und genau so läuft das. Betuchter Kunde, erstmal alles aufschwatzen. Schnell hinrotzen, der merkt das eh nicht. Und wenn, dann kann auch nicht viel passieren.

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Schnell hinrotzen, der merkt das eh nicht

    Naja, immerhin musst du mir zugestehen, dass ich fast alles durch Gutachter habe prüfen lassen - auch Angebote und LVs. Ich denke, trotz vieler Fehler, die wohl die meisten machen, habe ich viele Dinge auch nicht leichtfertig angepackt.



    Wo du Recht hast, wenn mich einer nach Hefe fragt, zeige ich dem auch nicht die ja! Hefe sondern Rewe Bio. :):duw:

    Viele Grüße
    Oliver

  • Und trotzdem hamse gepfuscht. ;) Da waren schon ein paar Schoten dabei bei den Herren...

    Tja...ich bin ja jetzt mitten im Umbau. Selbst der Handwerker dem ich am Meisten zutraue hat seine Pfuschepisoden.


    Ich bin mittlerweile überzeugt, dass das was Oliver erlebt hat normal ist. Ich hatte/habe genau das Gleiche:

    - Unverschämte Angebote von lokalen Firmen.

    - Immer wenn man nicht hinschaut wird eh gepfuscht.

    - Allgemein wird bei jeder Ausführung gepfuscht, die Frage ist ob der Vorarbeiter den Hilfsarbeiter jede Stelle neu machen lässt oder das überhaupt noch möglich ist.

    - Die Hilfsarbeiter zerstören alles. Ob es die Natursteintreppe oder die Klimaleitungen sind...man könnte meinen das kann so gar nicht kaputt gehen.

    - "Auf Regie" ist Katastrophe. Arbeitstempo geht auf unter 50% runter.

    - Planung nur von 12e bis Mittag.


    Bei Oliver kam halt viel raus weil der Bau mit dem Gutachter begleitet wurde. Mein Bruder hat gerade gebaut, mit einem guten Freund als GU. Selbst der konnte nicht alles abfangen...der kann schließlich auch nicht dem Fliesenleger ne Woche vor Einzugstermin sagen "so, jetzt alles wieder raus und 2. Versuch...".


    Ich hatte gerade das Vergnügen beim Streichen festzustellen, dass man auf Gisogrund nicht streichen kann...vor allem nicht wenn es in Tropfenform runtergelaufen ist...Das diese Ar$chgeigen vom Trockenbauer keinen normalen Tiefgrund verwendet haben um Acrylfugen zu grundieren hatte mich schon verwundert, das das Resultat so verheerend ist konnte ich damals nicht absehen, wäre auch kein Gutachter drauf gekommen. Ich habe Stunden geschliffen und so ne Wandfarbe staubt trotz Absaugung das du nichts mehr siehst...

    KOA SIGNATUR!

  • Ich hatte gerade das Vergnügen beim Streichen festzustellen, dass man auf Gisogrund nicht streichen kann...vor allem nicht wenn es in Tropfenform runtergelaufen ist...Das diese Ar$chgeigen vom Trockenbauer keinen normalen Tiefgrund verwendet haben um Acrylfugen zu grundieren hatte mich schon verwundert, das das Resultat so verheerend ist konnte ich damals nicht absehen, wäre auch kein Gutachter drauf gekommen. Ich habe Stunden geschliffen und so ne Wandfarbe staubt trotz Absaugung das du nichts mehr siehst...

    Zusatz: Heute morgen die Stellen unter dem Badfenster nochmal bis auf die imprägnierte GK Platte geschliffen. Und zwar perfekt, der Gipskarton war perfekt glatt, keine Fehler optisch zu erkennen, die oberste Gipsschicht war runter. Ich werde noch verrückt, man sieht die Streifen nach dem Streichen immer noch. Und das sind keine kleinen Streifen, aus dem Übergang der Saugfähigkeit zieht es die Farbe komplett raus, also ein Streifen in Breite eines Tropfens der am Rand recht scharfe Kanten in Farbdicke hat.


    Nächster Versuch ist wohl die Wand nochmal flächig zu gipsen.

    KOA SIGNATUR!

  • Oder Malervlies darauf kleben.


    Hat aber nichts mit dem Garten zu tun.

    Naja, das Thema kam auf Grund meines Gejammers und der Probleme der Gewerke bei Oliver...Malervlies ist keine Option, die Wand geht in einer Schräge zum Dachfenster. Diese Schräge ist perfekt, genauso die Wände daneben. Nur die Wand nun mit Vlies zu machen würde wieder eine andere Struktur geben.


    Um bei dem Thema zu bleiben...

    Ich habe ein Angebot für den Vorgarten vom lokalen Baggerunternehmen. Aus der Familie weiß ich das es Pfuscher sind und da ne ganze Treppe zum Absinken gebracht haben. Das Angebot wäre fair...andere Firmen bekommen entweder die Erde nicht entsorgt oder machen Mondangebote.


    Das Problem ist aber jetzt die Gemeinde. Ich darf am hässlichen Beton Bordstein nichts machen, weil der gehört der Gemeinde. Auch nicht abschneiden wie es Nachbarn schon vor Jahren gemacht haben weil angeblich die Überdeckung nicht reicht...dabei ist das eh zur Straße gemessen, welche ja das Niveau des Abschneidens sein soll...

    Ich kann über die Gemeinde eine andere Firma beauftragen, die ihrerseits Mondpreise abrechnen will, um den Asphalt auf 1m zu entfernen. Weil...die müssen das ja dann von der Straßenseite aus machen und nicht von meinem Garten aus, der eh ausgebaggert wäre :heul::(:sz:

    KOA SIGNATUR!

  • Zitat

    Ich kann über die Gemeinde eine andere Firma beauftragen, die ihrerseits Mondpreise abrechnen will, um den Asphalt auf 1m zu entfernen.


    Das Thema nervt mich auch immer wieder. Sobald es um Arbeiten im öffentlichen Bereich geht, darf ich die zwar bezahlen muss aber eine der wenigen von der Stadt freigegebenen Firmen nehmen. Wettbewerb sieht anders aus und das ganze ist weder dem preis noch der Qualität der Ausführung förderlich.