Zweiter Motorschaden

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  • Ich habe einen X5 E70 Baujahr 2007.
    in 2010 bei 168.000 km den ersten Motorschaden und einen Austauschmotor bekommen.
    Nun bei ungefähr derselben km-Zahl des Austauschmotors ist dieser wieder hin.
    Ich habe keinen aggressiven Fahrstil.
    Ein solches Auto sollte meiner Meinung nach länger fahrbereit sein


    BMW scheint hier ein absolutes Motorenproblem beim X5 zu haben.


    Gibt es hier welche mit ähnlicher Erfahrung und habt Ihr einen Rat für mich?
    Lohnt sich ein überholter Motor oder ein neuer Austauschmotor?
    Ein neuer X5 kommt aus Kostengründen nicht in Frage.


    Ich vermute, BMW wird dies alles kalt lassen, oder?


  • 1. Willkommen im Forum


    2. Von was einem Motor sprichst du überhaupt


    3. Absolutes Motorproblem BMW klar nein, X5 Motorschaden, eher selten. Da gibt es andere Namhafteste Hersteller mit mehr Problemmen


    4. Was ging defekt


    5. Service immer bei BMW gemacht.

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Motorschäden gabs beim E53 mehrfach, beim 4.4i als auch beim 4.8is, zumindest bei den Fahrzeugen die ich gefahren hab. Beim 4.4i wars ein Kolbenkipper und beim 4.8is irgendwas mit der Steuerkette wie mir der Händler erklärte bevor ich den mit neuem AT Motor gekauft hab. Beide Motoren gaben ihren Geist mit ca 95000km auf. Steuerkettenprobleme kenne ich aber auch bei den 4.6er Motoren im Alpina B10, also alles keine unbekannten Dinge bei BMW.
    Dennoch wie Zwilling schon sagte, ein paar mehr Infos wären schon hilfreich.

    Grüße aus dem Taunus, Thomas

  • Der 4,4 wurde ja auch im 5er und 7er verbaut - von gehäuften Motorschäden habe ich noch nie gehört obwohl in 2 Modellen selbst gefahren und recht aktiv informiert.


    Der TE redet ja vom E70 ohne überhaupt den Motortyp zu erwähnen - halte ich für ein einmaliges Frustposting, hier kommt wohl nix mehr.

  • Der TE redet ja vom E70 ohne überhaupt den Motortyp zu erwähnen - halte ich für ein einmaliges Frustposting, hier kommt wohl nix mehr.


    Das Auto dürfte jetzt ca. 350.000km runter haben, wäre zwar unschön, bei dieser Laufleistung den 2. Motorschaden zu haben, aber das Lebensdauerende ist bei über 300.000km auch irgendwann erreicht.


    Ansonsten: 3. (gebrauchten) Motor einbauen lassen und weiterfahren, bis sich der nächste größere Schaden ankündigt.

    Diplomatie ist die Kunst, mit dem Schwein freundlich, aber erfolgsorientiert über den Sonntagsbraten zu reden

  • Das Auto dürfte jetzt ca. 350.000km runter haben, wäre zwar unschön, bei dieser Laufleistung den 2. Motorschaden zu haben, aber das Lebensdauerende ist bei über 300.000km auch irgendwann erreicht.


    Ich bin neulich in ein älteres BMW-Taxi gestiegen, bei dem mir der Motorsound sehr vertraut vorkam - tatsächlich ein V8, wie mir der Fahrer bestätigte. Der Wagen hatte das 3. Automatikgetriebe. Der Motor war noch der erste und hatte 1,2 Millionen km runter.
    Ich denke, wenn man die Maschine regelmäßig pflegt (Ölwechsel etc.) und nicht dauernd im Begrenzer rumfährt, halten die i.d.R. schon eine Weile.


    Gruss
    Andreas

  • Ich bin neulich in ein älteres BMW-Taxi gestiegen, bei dem mir der Motorsound sehr vertraut vorkam - tatsächlich ein V8, wie mir der Fahrer bestätigte. Der Wagen hatte das 3. Automatikgetriebe. Der Motor war noch der erste und hatte 1,2 Millionen km runter.
    Ich denke, wenn man die Maschine regelmäßig pflegt (Ölwechsel etc.) und nicht dauernd im Begrenzer rumfährt, halten die i.d.R. schon eine Weile.

    Taxen haben auch selten Kaltbetriebszustände, bezogen auf die Gesamtkilometer. Genau deshalb mag ich aus eigener Erfahrung auch Fahrschulfahrzeuge recht gern.


    Zitat

    halte ich für ein einmaliges Frustposting, hier kommt wohl nix mehr.

    Gehe ich auch fast davon aus.

    Die Definition von Wahnsinn ist: Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. A. Einstein

  • Ich bin neulich in ein älteres BMW-Taxi gestiegen, bei dem mir der Motorsound sehr vertraut vorkam - tatsächlich ein V8, wie mir der Fahrer bestätigte. Der Wagen hatte das 3. Automatikgetriebe. Der Motor war noch der erste und hatte 1,2 Millionen km runter.
    Ich denke, wenn man die Maschine regelmäßig pflegt (Ölwechsel etc.) und nicht dauernd im Begrenzer rumfährt, halten die i.d.R. schon eine Weile.


    Ich sehe das auch so, dass bei regelmäßiger Pflege & Wartung der Motor den Rest des Autos überlegt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.


    Nach 2 x 168.000km = ca. 350.000km ist für mich allerdings irgendwann auch das Lebensdauerende eines Autos erreicht. Für mich vermutlich schon früher, irgendwann ist meine Frustresistenz gegenüber Reparaturen am Ende. Wenn man Spaß am basteln hat, kann man sicherlich das Ende des Fahrzeuglebens noch deutlich herauszögern, unter wirtschaftlichen und zeitlichen Aspekten würde ich mich jedoch dann davon trennen, wenn entweder die Instandsetzungskosten den Fahrzeugwert überschreiten oder mir der zeitliche Aufwand für die Erhaltung zu groß wird.


    Wenn die Substanz des Fahrzeugs allerdings noch gut ist und kein Wartungsstau besteht, dann kann man schon noch einen anderen Motor reinschrauben. Allerdings würde ich keinen ATM für 10.000 bis 15.000€ reinsetzen, sondern sehen, dass ich einen Gebrauchtmotor bekomme, ein ATM überschreitet sicherlich deutlich den Restwert des Autos.


    Just my 2ct.

    Diplomatie ist die Kunst, mit dem Schwein freundlich, aber erfolgsorientiert über den Sonntagsbraten zu reden