Testbericht Skoda Octavia III Combi 2.0TDI DSG

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  • Farbe: Black-Magic Perleffekt
    EZ: 2/2014
    km-Stand: 1.874 km (Abgabe)
    gefahrene Strecke: 1.643km
    Nutzungsprofil: 10% Stadt / 70% BAB (140-160km/h) / 20% Überland
    Verbrauch: 6,1l/100km
    Leistung: 150PS
    Drehmoment: 320Nm
    Motor: 2,0l 4-Zylinder Turbodiesel
    0-100km/h: 8,8s
    Vmax: 213km/h


    LP (Testwagen): 30.280€



    Ausstattung:
    - Sitzheizung vorn
    - Klimaautomatik
    - Einparkhilfe hinten
    - Navi Amundsen+ inkl. Handy BT
    - Tempomat
    etc.



    Karosserie / Innenraum:
    Wer einen praktischen Kombi sucht, um alle wichtigen Familienutensilien im Kofferraum unter zu bringen oder aber für die Freizeit, sein Sportgerät zur Sportstätte zu bringen, der sollte sich bei der tschechischen Marke Skoda einmal genauer umsehen. Dort findet der interessierte Käufer seit knapp einem Jahr nun den Octavia Combi in seiner 3. Generation.
    Diese wurde nur dezent überarbeitet. So wurde des Exterieur etwas kantiger gestaltet und wirkt nun sowohl sportlicher als auch gefälliger, im Vergleich zum eher biederen Vorgänger. Im Innenraum herrscht kühle VW-Tristes, wobei alle Materialien sauber eingepasst sind und sich auch für die Preisklasse gut und teils hochwertig anfassen. Obwohl der Octavia auf der aktuellen Golfgeneration basiert, durfte der Tscheche nicht ganz so hochwertig wie sein Wolfsburger Konkurrent wirken, was man durchaus merkt bei einem direkten Vergleich.
    Auf den vorderen Sitzen geht es nun auch wesentlich gemütlicher zu als beim Vorgänger, dessen Sitze im Bereich der Sitzfläche zu schmal und zu kurz waren. Im neuen passen die Sitze sehr gut und dank serienmäßiger Lordosenstütze sind sie nun auch langstreckentauglicher. Eine ausziehbare Schenkelauflage oder aber der ergoActive Sitz aus dem Golf bleibt dem Octavia leider verwehrt. Im Fond dann schlägt die große Stunde des Octavia Kombi. Die Bewegungsfreiheit ist vorzüglich und die Rückbank angenehm ausgeformt. Hier halten es Kinder ebenso auf längeren Strecken gut aus, wie Erwachsene bis 1,85m. Der Kofferraum bietet mit riesigen 610l Stauraum im Normalzustand schon mehr Platz als so mancher Oberklassekombi. Sind die Rückenlehnen umgeklappt taugt der Octavia schon fast für einen Umzug, da sich das Ladevolumen auf stattliche 1.740l erweitert. Leider ist der Ladraum nicht eben, da dies nur mit Hilfe des aufpreispflichten, doppelten Ladebodens möglich ist.
    Im Bereich Infotainment wurde am meisten unternommen, da das alte Navisystem doch schwer veraltet war und so bekam der neue Octavia die Systeme aus dem Golf VII. Das kleine Navi ist zwar etwas langsam in seiner Streckenberechnung, doch die Grafikauflösung ist endlich in der Neuzeit angekommen. Die Koppelung des Handys ist kein Problem und die Sprachqualität der Freisprecheinrichtung auch ohne Kritikpunkte.
    Negativ fiel der Wagen jedoch mit einigen Defekten und Unschönheiten auf. So schaltete sich der Tempomat im aktiven Zustand immer wieder ab und musste neu gesetzt werden. Nicht schlimm das ganze, aber schwer nervig auf Langstrecke. Zusätzlich passte nicht zum guten Qualitätsanspruch, dass die Fensterscheiben gefühlt aus dem Rahmen flogen beim schließen der Tür mit leicht geöffnetem Fenster, oder aber ein Knistern aus der Kombiinstrumentverkleidung. Für Langstreckenfahrer ein weiteres Ärgernis ist der auf 50l verkleinerte Kraftstofftank. Mit ihm sind größere Touren sehr stark limitiert.





    Motor / Getriebe:
    Unter der schweren, ohne Niveaulift aufgerüsteten, Motorhaube verbirgt sich der 2,0l 4-Zylinder VAG-Turbodiesel in seiner neuesten Ausgabe mit 150PS und 320Nm. Erste Erkenntnis zum alten Motor ist, dass er nun merklich ruhiger läuft und weniger nach einem Trekker klingt, ohne dabei jedoch zum Flüsterknaben zu werden. Das Verbrennungsprinzip ist stets bekannt und Vibrationen sind auch sehr dezent spürbar im unteren Drehzahlbereich.
    Unterhalb 2.000U/min lässt sich der neue Motor nun besser fahren, da er hier nicht mit lästigen Brummfrequenzen und starken Vibrationen nervt sondern ruhig läuft, wie man es von einem modernen Diesel heute durchaus erwartet. Ab 1.600U/min nimmt er gut Gas an und baut dann sein maximales Drehmoment auf, welches Gefühlt ab 2.100U/min zur Verfügung steht. Diese Kraft hält dann bis etwa 3.800U/min an, dann bricht die Drehmomentkurve schnell und stark in sich zusammen, so dass ein weiteres ausdrehen des Triebwerks über die 4.000er Marke sinnlos ist. So bleibt es bei einem dieseltypischen, schmalen, nutzbaren Drehzahlband von 1.800 - 3.500U/min.
    Dies reicht jedoch im Alltag vollkommen aus, um flott voran zu kommen. Einzig auf der Autobahn und ab Tempo über 130km/h tut sich der Motor schwerer kräftig zu zulegen. Dies liegt jedoch wesentlich am verbauten 6-Stufen Direktschaltgetriebe (DSG).
    Denn leider ist es genau dieses Getriebe, welches durch die Fachpresse über jeden Klee gelobt wird, aber einfach nicht so recht zum Motor passen will. Wieso ich das Getriebe unpassend finde?! Ja, hier gibt es durchaus viel Kritik. So ist zunächst einmal die Abstufung der 6-Gänge viel zu kurz geraten, wodurch der Motor schon früh sehr hoch dreht. Dadurch liegt der TDI schnell fast am Rande seines maximalen Drehmoments und kann dies bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr optimal nutzen. Aus diesem Grund, geht dem Motor schnell die Puste ab 150km/h aus, da er dann schon gut 3.000U/min dreht.
    Ein weiterer Kritikpunkt ist die teils starke Verzögerung des Getriebes auf Gasbefehle und beim Wechsel D <=> R. Am deutlichsten wird dieses Problem dann, wenn der Wagen mit aktiver Start-Start Stoppautomatik an der Ampel steht. Geht der Fahrer dann vom Bremspedal und der Motor springt an, dauert es ab und zu ca 2s bis das Getriebe den Gang eingelegt hat und sich der Wagen in Bewegung setzt.
    Ist die Fahrt einmal beendet und der Wagen knapp eingeparkt, sollte der Fahrer die Handbremse festziehen bevor der den Fuß von der Bremse nimmt und der Automatikhebel auf P steht, denn der Wagen rollt gefühlt noch 20cm zurück ohne Handbremse! Dies kann schnell zu Kratzern oder Feinkontakt führen ...
    Durch die kurze Übersetzung ist natürlich auch der Verbrauch nicht so optimal, wie er sein könnte. So kam ich bei gemütlicher, aber zügiger Fahrt auf errechnete 6,1 l/100km. Kein schlechter Wert, aber eben auch kein besonderer Wert für einen modernen Wagen wie den Octavia. In Verbindung mit dem kleinen Tankvolumen, ergibt sich so nur ein Aktionsradius von ~800km.



    Fahreigenschaften:
    Wer mit dem Skoda über schlechtere Straßen unserer BRD fährt, dem wird der Skoda zunächst etwas negativ auffallen, da sein Fahrwerk etwas zu straff abgestimmt ist und teils steifbeinig über Kopfsteinpflaster oder Teerflicken hinweg rollt. Dies ist besonders im Konkurrenzumfeld bei Ford besser gelöst, da hier die Feder-Dämpfereinheit deutlich harmonischer operiert. Doch wird die Straße richtig übel in Osteuropa, so beweist der Skoda wieder besseres Talent. Er bleibt zwar weiterhin sehr straff, aber viele aufeinander folgende Schlänge sorgen nicht für ein schwimmendes Gefühl, wie dies die weichere Auslegung eines Ford Focus bietet. Negativ bleibt aber, dass man das Fahrwerk deutlich stärker arbeiten hört als im Kölner Gegner. Daraus ergeben sich etwas poltrige Geräusche aus dem Heck des Skoda.
    Auf gut ausgebauten Landstraßen dann zeigt der Skoda mit seiner Fahrwerksabstimmung eine ausgewogene Balance aus Sportlichkeit und Sicherheit. So ist der Grenzbereich sehr hoch angesiedelt, einzig die Ganzjahresreifen deuten hier früher auf den Grenzbereich hin. Schiebt der Octavia dann langsam und gut kontrolliert zum Kurven Äußeren hin, so fängt ihn das sanft regelnde ESP schnell und sicher wieder ein. Das Heck ist im unbeladenen Zustand recht leicht und neigt bei schnellen Richtungswechseln zum mitlenken, was sportlichen Fahrern gefällt, ungeübten aber eher missfallen kann. Wer wieder den bekannt sportlichen Ford Focus als Vergleich nimmt, dem wird beim Ford auffallen, dass seine Karosserie bei schneller Kurvenhatz merklich stärker eintaucht und leicht wankt. Der Skoda bleibt hier stabiler und neigt sich kaum.
    Ein weiteren Pluspunkt sammelt der Skoda beim überfahren von Querfugen, die er deutlich besser verarbeitet als andere Mitwerber. So bleibt er auch auf der Autobahn bei schnell gefahrenen Autobahnkurven mit Querfugen ruhiger und versetzt fast nicht, wodurch sich der Skoda etwas besser für lange Autobahnetappen anbietet, als der Ford.
    Die Lenkung ist VW-typisch angenehm direkt, mit guter Rückmeldung und auch im Alltag ausreichend leichtgängig. So bietet sie zu jeder Fahrsituation einen guten Fahrbahnkontakt und lässt den Fahrer entspannt hinter dem Volant die nächste Kurve anpeilen.



    Fazit:
    Der Skoda Octavia in seiner 3. Generation bleibt als Combi weiter auf der Erfolgspur. Neben viel Platz und einem guten Preis-/Leistungsverhältnis bietet er auch ein angenehm sportliches Fahrwerk, welches erst bei starker Beanspruchung seine Vorzüge optimal zur Geltung bringt.
    Aber die Tschechen sollten unbedingt aufpassen, dass die seit Einführung mitgeschleppten Qualitätsprobleme schnell abgelegt werden. Ansonsten könnten die Konkurrenten schneller aufholen, als es den Tschechen lieb sein kann...


  • Sehr schön geschrieben. :top:

    Dieser Trend zu immer noch kleineren Tanks verwundert mich auch. Ist ja nicht so, dass alle Fahrzeuge nur mit den kleinsten Motoren ausgeliefert werden. Mit den grossen Motorisierungen bist dann dauernd beim Tanken. Was spricht gegen einen 60 oder 70l Tank bei Fahrzeugen auch wenn die nur 6 Liter brauchen? Ist doch angehm die ständig zum Tanken zu müssen.

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Sehr schön geschrieben. :top:


    :top:

    Zitat

    Was spricht gegen einen 60 oder 70l Tank bei Fahrzeugen auch wenn die nur 6 Liter brauchen? Ist doch angehm die ständig zum Tanken zu müssen.


    Vermutlich die Gewichts"einsparung" - deswegen gibt's bei Mercedes auch für 2- knapp 3-stellig Aufpreis einen 80l-Tank, Serie sind 50 oder 60...:rolleyes:

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Genialer Bericht, wie immer von dir Uberto



    Vermutlich die Gewichts"einsparung" - deswegen gibt's bei Mercedes auch für 2- knapp 3-stellig Aufpreis einen 80l-Tank, Serie sind 50 oder 60...:rolleyes:


    Ja, siehe hier DIN 70020. Hast du den grösseren Tank auf der Zubehörliste, wird das für die Tests Fahrleistungen und Verbrauch, nicht mehr berücksichtigt

    ehemals Driver 7
    Früher war alles besser

  • Ich hoffe hier kommt ein objektiv geschriebener Bericht auch gut an.


    Deine Berichte sind immer ein Vergnügen - selbst wenn es sich um ein Fahrzeug handelt, das vollkommen an mir vorbei geht :top:


    Bin ja leider stets ohne Sturmmaske unterwegs bei meinen Fahrten ;)


    Wie soll ich sagen? Wenn man bei einem Test eine Sturmmaske braucht, macht man was oder einiges.... falsch ;). Anderenfalls bräuchte man die ja nicht :D

    Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben. Albert Einstein

  • Danke für das positive Feedback :top:
    Das mit den immer kleiner werdenen Kraftstoffbehältern finde ich auch sehr falsch, zumal die Praxisverbräuche einfach ein größeres Tankvolumen benötigen. Ein 60l-Tank wäre für den Octavia optimal. Aber 50l sind einfach zu wenig, um eine genügend große Reichweite zu erlangen.

  • Aber 50l sind einfach zu wenig, um eine genügend große Reichweite zu erlangen.

    SKODA wird sehen was sie davon haben. Angesichts des ohnehin spärlichen Tanks von 55L beim Vorgänger nun auf 50L reduziert, werden zahlreiche Fuhrpark-Betreiber "Adieu" sagen: Für den Außendienst ungeeignet! Derzeit bieten z. B. OPEL Insignia (70L) und FORD Mondeo (70L) oder CITROEN C5 (73L) deutlich größere Tanks. Beim nächsten Autokauf werde ich explizit darauf achten. Auch wer kein Vielfahrer ist, für den gilt: Je größer der Tank ist, desto entspannter kann man temporäre Preiserhöhungen der Ölmultis aussitzen ;).

    Baut der aktuelle Octavia auf der Golf 6 oder 7-Plattform auf?

    Ein Freund von mir hat sich im Dezember '13 exakt diesen 150 PS-Octavia Combi (in blaumetallic) zugelegt und ist sehr zufrieden mit dem Teil.

    Bitte ergänze noch ein Video - mit Sturmhaube :crazy:!

    formerly known as Fastisfast2fast

  • Der O3 basiert auf der MQB-Plattform, also Golf VII.
    Ich glaube ingesamt ist und bleibt der Octavia ein sehr reizvolles Fahrzeug, aber interessanter Weise nähert er sich dem Golf Variant preislich sehr stark. Ausstattungsbereinigt können es schnell nur noch ein paar Hundert € sein, die der Octavia günstiger ist ...
    Am interessantesten sind jedoch sicherlich die beiden RS-Modelle mit dem 220PS-GTI oder 184PS-GTD Motor. Dafür liegen hier auch die Lieferzeiten bei gut 8Monaten ...

  • Am interessantesten sind jedoch sicherlich die beiden RS-Modelle mit dem 220PS-GTI oder 184PS-GTD Motor. Dafür liegen hier auch die Lieferzeiten bei gut 8Monaten ...

    Klar stechen diese Varianten ins Auge :crazy:. Ich befürchte jedoch, dass das komplette Fahrwerksumfeld den zu erwartenden Fahrspaß stark begrenzt. Diese (angeblich geniale) elektronisch-mechanische Differenzialsperre vom Golf 7 GTI und flammneuen SEAT Cupra 265/280 ist mW beim SKODA nicht an Bord.

    Die erste Octavia RS-Generation war für mich eine ziemliche Enttäuschung. Bonanza-Effekt, Lenkradflattern beim Angasen etc. - zumindest für Leute, die mit Hinterradantrieb versiert ums Eck fliegen, war das nix. Aber vielleicht hat sich auch da etwas getan - wenngleich ich es für unwahrscheinlich halte :).

    formerly known as Fastisfast2fast

  • SKODA wird sehen was sie davon haben. Angesichts des ohnehin spärlichen Tanks von 55L beim Vorgänger nun auf 50L reduziert, werden zahlreiche Fuhrpark-Betreiber "Adieu" sagen: Für den Außendienst ungeeignet!


    Na ja, bei 6l Verbraucht reduziert sich der Nachteil auf 85 km weniger Reichweite.


    D. h. in dem Zeitraum, in dem man bisher 10 x tanken mußte (9000km), muß man jetzt 11 x tanken.
    Ein handfester Nachteil ist das nicht, nur halt etwas nervig.

    Zitat

    Auch wer kein Vielfahrer ist, für den gilt: Je größer der Tank ist, desto entspannter kann man temporäre Preiserhöhungen der Ölmultis aussitzen ;).


    Da gebe ich Dir grundsätzlich recht (das einzige, was besser ist als ein großer Tank, ist ein noch größerer Tank), aber wer davon einen Autokauf (auch nur an 10. Stelle) abhändig macht, der sollte sich den finanziellen "Mehraufwand" über's Jahr mal ausrechnen (gerade wenn er kein Vielfahrer ist) und sich überlegen, ob die 10 oder 20 € wirklich so schlimm sind oder ob die Prioritäten nicht doch falsch gesetzt wurden... ;)

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Ich denke die Kostenersparnis ist zu vernachlässigen. Viel mehr ist es nervig, öfter an die Tankstelle zu müssen, gerade bei Vielfahrern.
    Ich finde, der Unterschied von 50L vom Skoda zu 70L bei der Konkurrenz ist schon erheblich.

  • Danke für den Bericht.


    Scheint ja wirklich eher keine Empfehlung für das DSG zu sein? Das ist natürlich nicht so schön zu lesen.


    Aktuell fahre ich ein Automatik Wagen (fahre ca. 40tkm im Jahr - fast nur Autobahn) und wollte eben den 2.0 TDI DSG kaufen...


    Da überlegt man sich doch zum Handschalter zu wechseln... Obwohl DSG ja schon sehr "bequem" ist.


    Gibt es sonst noch Meinungen hier zum Getriebe?

  • Klar stechen diese Varianten ins Auge :crazy:. Ich befürchte jedoch, dass das komplette Fahrwerksumfeld den zu erwartenden Fahrspaß stark begrenzt. Diese (angeblich geniale) elektronisch-mechanische Differenzialsperre vom Golf 7 GTI und flammneuen SEAT Cupra 265/280 ist mW beim SKODA nicht an Bord.


    Doch ist beim RS auch mit an Bord.



    Ich persönliche habe schon 10 Wochen Wartezeit von meinen 32 Wochen abgearbeitet :crazy:

  • Hat der RS nicht "lediglich" XDS also eine elektronische, wohingegen die anderen o.g. eine elektronisch geregelte Differentialsperre haben?

  • :top:
    Vermutlich die Gewichts"einsparung" - deswegen gibt's bei Mercedes auch für 2- knapp 3-stellig Aufpreis einen 80l-Tank, Serie sind 50 oder 60...:rolleyes:


    Die neue C-Klasse hat einen Tankinhalt von 41 Litern :kpatsch:.
    Das ist wirklich wenig. Aber da die Autos nur noch 2 bis 3 Liter brauchen ist das auch nicht so schlimm :D:D:D


    Gruss
    Joe

    "Und stehst du nackt im Odenwald, dann werden dir die Hoden kalt"
    Unbekannter Philosoph

  • Die neue C-Klasse hat einen Tankinhalt von 41 Litern :kpatsch:.
    Das ist wirklich wenig. Aber da die Autos nur noch 2 bis 3 Liter brauchen ist das auch nicht so schlimm :D:D:D

    Genau, bei der nächsten Generation ist dann statt einem Tank ein Auffangbehälter eingebaut der das produzierte Benzin auffängt. :D

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)