Mal was Neues zu Tesla...

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
Hier registrieren oder anmelden!
Auch aufgrund massiver Botzugriffe limitieren wir eventuell die Anzahl der eingeblendeten Beiträge für Gäste.
  • Kia Niro, Hyundai Kona beispielsweise. Und bis 2022 oder wann das Y zu uns kommt werden das noch mehr sein.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Problem ist, dass die Produktion frühestens in 2 Jahren startet (falls Tesla bis dahin nicht doch pleite ist ;) ).

    Aktuell ist der genauso theoretisch wie viele andere Modelle der Konkurrenz, die ab 2020 auf den Markt kommen werden.

    Auch wenn schon Geld für Vorbestellungen kassiert wird.

    Grundsätzlich für mich das chancenreichste Tesla-Modell - wenn es denn schon tatsächlich geliefert werden könnte.

    Grüße Peter

  • Tesla geht sicher nicht "pleite". Schau Dir mal den Aktienkurs von Tesla an und dann den von "Deutschen" Banken, dann weißt Du welches Unternehmen hier eher "pleite" geht. :p

    Wenn Tesla in Schwierigkeiten gerät würden sich m.E. andere Großhersteller die Finger danach ablecken, einen voll funktionierenden Komplett-Elektro-Hersteller zu kaufen.

  • Der Aktienkurs von Tesla ist ein einziges Wunder, weil die Bilanzzahlen noch viel schlechter als bei den deutschen "Groß"banken sind. :)

    Könnte allerdings gut sein, dass sie irgendwann übernommen werden, zumindest Teilbereiche.

    Grüße Peter

  • Tesla hat noch Anlagevermögen, was man von den meisten Banken nicht mehr behaupten kann. Da wurde doch alles versilbert was nicht niet- und nagelfest ist.

    Und Tesla hat Infrastruktur geschaffen, ein Ladenetz.

    Es gibt in D m.E. nur zwei Hersteller die Elektroautos, entsprechend ihrer Marktpositionierung, im großen Stile erfolgreich absetzen werden. Das sind für mich Porsche und BMW. Porsche im Sportsegment und BMW im sportiven und Luxusbereich.

    Zu Mercedes habe ich keine Meinung. Audi, Opel und Ford werden da nicht viel zustande bringen.

  • In der WiWo ist ein Interview mit Peter Hochholdinger
    leider kostenpflichtig.

    https://www.wiwo.de/my/unternehmen…9tGWfLvfpxM-ap4
    Hier ein Auszug bei teslamag

    Zitat

    Teslas Fertigungschef Peter Hochholdinger hat in einem ausführlichen Interview mit der WirtschaftsWoche über die Arbeit bei dem Elektroautobauer, die Unterschiede zu deutschen Herstellern und sein Verhältnis mit Firmenchef Elon Musk gesprochen.

    Hochholdinger ist Werkstoffwissenschaftler mit deutscher und amerikanischer Staatsbürgerschaft und war 24 Jahre bei Audi angestellt. 2016 wurde er dann von Tesla für die Model-X-Produktion angeworben.
    ...
    Um den Hochlauf des Model 3 zu beschleunigen, baute Tesla Mitte letzten Jahres eine von vielen als “Zelt” bezeichnete Konstruktion auf. Laut Hochholdinger handelt es sich dabei um einen “Behelf, der uns weitergebracht hat”. Die Lösung demonstriere, wie flexibel man bei Tesla vorgehe und immer wieder nach neuen Wegen suche. “In der Alten Welt, aus der ich komme, strebten wir nach Standards – nach einer Standardfabrik. Bei Tesla sagen wir: Lass uns vorwärtsgehen. Ein Problem lösen. Was Neues versuchen”, so Hochholdinger.

    https://teslamag.de/news/teslas-fe…view-wiwo-23898

  • Vielleicht sind es gar nicht die Zahlen nur von Fremont?
    22.000 Fehltage bei 45.000 Mitarbeitern klingt jetzt nicht nach irre viel?

    Edit:
    Laut Wikipedia 10.000 Mitarbeiter in Fremont.

    Einmal editiert, zuletzt von zinn2003 (21. März 2019 um 13:47)

  • Kannst nicht so vergleichen

    aber bereits 35 verpasste Tage pro Mitarbeiter im Schnitt :eek:
    So einer wäre nicht lange mein Angestellter


    66!

    Zitat

    Dennoch ergibt sich daraus fast eine Verdopplung der durchschnittlich verpassten Tage pro Mitarbeiter von 35 auf 66 Tage.


    Das wäre ein durchschnittlicher Krankenstand von >25% (bei 250 Arbeitstagen p.a.).

    Das kann so eigentlich nicht stimmen.

  • Das kann ich mir auch nicht vorstellen. In Deutschland ist der Schnitt unter 20 Tagen.

    Wobei es natürlich so ist, dass schlechtere Arbeitsbedingungen für längere Ausfallzeiten sorgen. Und Tesla ist jetzt nicht als besonders angenehmer Arbeitgeber bekannt. Aber 66 Ausfalltage im Durchschnitt (!) wäre wirklich extrem, wobei die OSHA eigentlich schon korrekte Daten haben sollte.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe