Mal was Neues zu Tesla...

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  • (ok er war jetzt in einer reinen TÜV Station, wo vermutlich nicht mal Scheinwerfer nachgestellt werden - bei uns ist nebenan aber der Cermedes-Palast und ggf. hätte man da ne M10er Mutter organisieren lassen).

    Deswegen bevorzuge ich, die HU beim Autohaus machen zu lassen, die können da direkt eingreifen. Bei Tesla geht das mit ihrer komischen Vertriebsstruktur vermutlich gar nicht?

  • Mein damaliger Mercedes W210 EZ 01/2000 hatte beim ersten TÜV Termin durchgegammelte Bremsleitungen an der HA.

    Seitdem kommt es nicht mehr vor die HU beim :) machen zu lassen.


    Die konnten zwar auf Kulanz die Leitungen sofort erneuern - aber ich möchte seitdem lieber neben dem Prüfer stehen und wissen was Trumpf ist.

    "Bitte ohne Speck und Eier !"

    Manfred, 53, Trucker - bestellt sich gerade eine Frau aus Thailand ...


    Userpage des Lexus ist nun online.

  • Mein damaliger Mercedes W210 EZ 01/2000 hatte beim ersten TÜV Termin durchgegammelte Bremsleitungen an der HA.

    Seitdem kommt es nicht mehr vor die HU beim :) machen zu lassen.


    Die konnten zwar auf Kulanz die Leitungen sofort erneuern - aber ich möchte seitdem lieber neben dem Prüfer stehen und wissen was Trumpf ist.

    Der TÜV läßt sich öfter etwas neues einfallen: Inzwischen muß man seinen Schlüssel bei Anmeldung abgeben, der Prüfer fährt selbst in die Halle und haut einem die Türe vor der Nase zu.

  • Auch bei freien Werkstätten kommt der TüV. Und ne Schraube anziehen können sie auch bei nem Tesla

    Klar, habe nur von meiner Perspektive her gedacht, da würde ich den Wagen wohl inkl. Wartung leasen, und dann gehe ich natürlich nicht in die frei Werkstatt. Aber - ich habe mich noch nicht ausreichend mit Tesla beschäftigt - unterhalten die Werkstätten?

  • Hat nix mit Tesla zu tun, aber bei unserem Dekra-Stützpunkt laufe ich mit in die Halle, darf unters Auto gucken, Fragen stellen und bekomme auch abseits des Prüfprotokolls nützliche Tipps, worauf ich in nächster Zeit mal achten sollte.


    Und zur Qualität von Tesla hab ich meine Meinung ja schon kund getan. (Disclaimer: Ja, das kann bei anderen Herstellern auch passieren.)

  • Der TÜV läßt sich öfter etwas neues einfallen: Inzwischen muß man seinen Schlüssel bei Anmeldung abgeben, der Prüfer fährt selbst in die Halle und haut einem die Türe vor der Nase zu.

    Nicht bei der GTÜ in OL.

    Der damalige Käufer meines 125i wollte den Prüfer wegen der Reifen vollblubbern - der hat ihn sauber und verständlich erklärt das wir 2018 und nicht 1970 haben/hatten.


    Bei der damaligen Eintragung der Spurplatten beim GLK an der HA hat der Prüfer sie versehentlich an der HA UND der VA eingetragen. Er kam eine Stunde später zu mir und hat das richtig gestellt - kein Aufwand für mich.

    Hatte ich so auch noch nie erlebt.

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  • Im Übrigen glaube ich nicht an jeden negativen Bericht über Tesla: Sowohl der angeblich mit Umreifungsband befestigte Ölkühler als auch das gebrochene Fahrwerksteil sind meiner Meinung nach höchst unwahrscheinlich.

    Bei der o.g. Mutter oder Kontermutter fällt eine sehr kleine Anlagefläche auf. Ob sich eine schlecht angezogene Mutter von einem derart vergammelten Gewinde selbsttätig löst, ist fraglich. Im Übrigen ist die Hinterachsschwinge für ein 3 Jahre altes Auto übermäßig vergammelt.

  • Hat nix mit Tesla zu tun, aber bei unserem Dekra-Stützpunkt laufe ich mit in die Halle, darf unters Auto gucken, Fragen stellen und bekomme auch abseits des Prüfprotokolls nützliche Tipps, worauf ich in nächster Zeit mal achten sollte.


    Und zur Qualität von Tesla hab ich meine Meinung ja schon kund getan. (Disclaimer: Ja, das kann bei anderen Herstellern auch passieren.)

    War früher bei "meiner" TÜV-Prüfstelle auch so.

  • Im Übrigen glaube ich nicht an jeden negativen Bericht über Tesla

    Das stimmt alles so ziemlich genau.

    Bei dem Umreifungsband war der Kantenschutz aber wohl Holzimitat.

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • Bei dem Umreifungsband war der Kantenschutz aber wohl Holzimitat.

    Das hat man 1920 schon so gemacht, halt aus echtem Holz, das hat Tradition :zf:

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party:

  • Das stimmt alles so ziemlich genau.

    Bei dem Umreifungsband war der Kantenschutz aber wohl Holzimitat.

    Welche Befestigungsteile fehlten? Schrauben, Muttern, Stehbolzen?

    Welche Funktion hat ein Ölkühler in einem Elektroauto?

    Die Umreifungslösung ist für mein Verständnis sowohl technisch als auch von der Struktur in einem Automobilwerk unmöglich.

    Leider gerade wenig Zeit für genauere Ausführungen.

    3 Mal editiert, zuletzt von CP-1015 ()

  • Welche Befestigungsteile fehlten? Schrauben, Muttern, Stehbolzen?

    Da fehlte wohl der Kantenschutz aus Plaste und das Metallband.


    Falsch, mal fix für Produktionsziel im Baumarkt shoppen gegangen


    Richtig:


    Quellen:

    Pfusch oder Improvisation? Käufer von Tesla Model Y entdecken Plastik-Teile aus Baumarkt
    Besitzer von Tesla Model Y haben hinter ihrer Frunk-Wanne eine erstaunliche Entdeckung gemacht: offenbar selbst zugesägte Plastik-Leisten.
    teslamag.de

    Found this little gem on my $55K Model Y
    Presumably they did this because it was leaking or breaking (fatigue) in some sort of durability testing? I would worry about the corner pieces deforming over…
    teslamotorsclub.com

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    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • Mein Ölkühler wird am Flansch verschraubt. Sieht auf dem Bild oben ebenso aus. Eine Befestigung mit Umreifungsband wird für mein Verständnis nie dauerhaft dicht. Außerdem enormer Platzbedarf zum Spannen und "Klammern".

    Fallen die angeblich fehlenden Teile im Einkauf, Fertigungssteuerung, Fertigung... niemanden auf?

    Nochmal für mein Verständnis: Welchen Zweck hat ein Ölkühler in einem Elektromotor?

    Einmal editiert, zuletzt von CP-1015 ()

  • Nochmal für mein Verständnis: Welchen Zweck hat ein Ölkühler in einem Elektromotor?

    Ist es nicht vielleicht eher ein Wärmetauscher, welcher z.B. die doch erhebliche Abwärme der Leistungselektronik für die Innenraumheizung verwendet? Ich kann mir da viel vorstellen. Ölkühlung in elektrischen Anlagen ist nix ungewöhnliches. Natürlich nicht bei der heimischen Kaffeemaschine.

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party:

  • Ist es nicht vielleicht eher ein Wärmetauscher, welcher z.B. die doch erhebliche Abwärme der Leistungselektronik für die Innenraumheizung verwendet? Ich kann mir da viel vorstellen. Ölkühlung in elektrischen Anlagen ist nix ungewöhnliches. Natürlich nicht bei der heimischen Kaffeemaschine.

    Durchaus möglich. Ich weiß es schlicht nicht. Sieht dem Ölkühler in meinem Diesel sehr ähnlich. Kenne den so genau, weil ich bereits 2 mal Öl-Dichtungen tauschen mußte. Kühlwasser trat keines aus.

  • Nochmal für mein Verständnis: Welchen Zweck hat ein Ölkühler in einem Elektromotor?

    Glaub mir - der hat seinen Zweck. Auch wenn die Motoren einen hohen Wirkungsgrad haben, produzieren sie Abwärme und da in einem Auto der Platz endlich ist, ist es nicht einfach mit nem kleinen Ventilator getan.

    Eine Lagerschmierung ist ab ner bestimmten Größe auch obligatorisch und die Wärme muss auch abgeführt werden, also hat es dafür eh nen Kreislauf.


    Große Motoren in der Industrie haben Wasser- und Ölkreisläufe sowie zusätzlich noch ne Luftkühlung. Ich hab mit so was ständig zu tun.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Glaub mir - der hat seinen Zweck. Auch wenn die Motoren einen hohen Wirkungsgrad haben, produzieren sie Abwärme und da in einem Auto der Platz endlich ist, ist es nicht einfach mit nem kleinen Ventilator getan.

    Eine Lagerschmierung ist ab ner bestimmten Größe auch obligatorisch und die Wärme muss auch abgeführt werden, also hat es dafür eh nen Kreislauf.


    Große Motoren in der Industrie haben Wasser- und Ölkreisläufe sowie zusätzlich noch ne Luftkühlung. Ich hab mit so was ständig zu tun.

    Damit habe ich kein Problem. Nur mit beiden Umreifungslösungen: Sowohl die serienmäßige als auch die angeblich gepfuschte.

    Serienmäßig: Der untere Wärmetauscher/Ölkühler scheint normal - ohne Umreifungsband - verschraubt. Wird das Band zur Befestigung durch Schlitze in der Spritzwand gefummelt oder befinden sich dort ordinäre Haken? Auch bei einem Elektroauto gibt's Fibrationen.

    Pfusch: Haben Einkauf, Fertigung und Fertigungssteuerung geschlafen oder warum fehlen solch primitive Teile in der Serienfertigung? Von der Qualitätssicherung wollen wir gar nicht reden. Wie bereits geschrieben, sind Kanntenschutzteile für Umreifungsbänder Massenware und werden millionenfach hergestellt. Stattdessen werden diese abenteuerlichen Teile eingebaut?

    Ich kann mich natürlich auch täuschen. Es gibt abenteuerliche Konstruktionen. Vor mehreren Jahrzehnten hatte ich einen Ford N-Serie als Abschleppauto bzw. Autotransporter. Im Winter sprang der nur mit Vorglühen nie an. Er hatte serienmäßig! eine Ätherpatrone (eingebauter Startpilot) im Motorraum mit Pumpe am Armaturenbrett...

    Einmal editiert, zuletzt von CP-1015 ()