Mal was Neues zu Tesla...

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  • Wäre mir neu, dass man beim Autokauf Rechenschaft über die Herkunft des Geldes ablegen müsste. Das geht den Händler auch einen feuchten Kehricht an.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Wäre mir neu, dass man beim Autokauf Rechenschaft über die Herkunft des Geldes ablegen müsste. Das geht den Händler auch einen feuchten Kehricht an.

    Na, es gibt meldepflichtige Summen, auch für Autohändler. Wo das Geld herkommt braucht er nicht wissen, das fragt dich dann schon das Finanzamt. Ob das auch für nicht nachvollziehbare Gelder wie Bitcoins gilt weiss ich nicht. Ich denke sobald die ersten seriösen Handelsgeschäfte größerer Art so gelaufen sind wird da wohl mal sehr genau draufgeschaut.

  • Wäre mir neu, dass man beim Autokauf Rechenschaft über die Herkunft des Geldes ablegen müsste. Das geht den Händler auch einen feuchten Kehricht an.

    Das war bis vor ein paar Jahren auch noch so, kannst du heute im großen Autohaus vergessen, das klappt vielleicht noch beim Fähnchenhändler aber sonst nicht mehr.


    Ein guter Bekannter von mir ist langjähriger Verkäufer bei Porsche, der hat mir schon oft erzählt dass vor etlichen Jahren bestimmte Völkergruppen, recht schmuddelig angezogen mit einer SF-Hose, mit einer Alditüte voll Scheinen in der Hand ins Autohaus gekommen sind und ihm das Geld auf den Tisch geschüttet haben 😂

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Mal wieder zurück zum Thema:


    Bereits im Juli soll in der Gigafactory von Tesla in Grünheide die Produktion anlaufen. Derzeitiger Stand: Sandwüste, Baustelle, ausstehende Genehmigungen, der Starttermin gerät zunehmend in Gefahr. Jetzt meldet sich außerdem der Wasserverband Strausberg-Erkner zu Wort und warnt: Durch die Gigafactory gerät die Trinkwasserversorgung in der Region an ein Limit.



    https://www.focus.de/finanzen/…-grenzen_id_13126041.html


    Man könnte ja die 170000 Bewohner die in der Region leben umsiedeln, ein Opfer muss ja jeder für die elektrische Autozukunft erbringen :idee:

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Interessante Sichtweise. Wenn man Arbeitsplätze schafft, braucht man sich also nicht mehr an Gesetze halten (einfach mal ohne Genehmigung bauen) und kann der einheimischen Bevölkerung die Lebensgrundlage entziehen. Das bissl Wasser, die sollen sich nicht so anstellen.


    Aber wenn dort Bäume wachsen, kanns ja nicht trocken sein. Da spricht der Experte :crazy:

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    - Paul Sethe

  • Der hat schon dieses Jahr 3 Millionen mehr und er wird seine Etat sicher weiter steigern können, wenn weiter so jammert. :p

    Klar warum soll auch der Wasserverband von der Ansiedlung nicht profitieren.

    Deswegen hat der Verband ja auch dem Werk zugestimmt. Der kann jetzt endlich mal sein eigenen Betrieb hübsch machen und die Anlagen grundlegend erneuern.:top:

  • Man könnte ja die 170000 Bewohner die in der Region leben umsiedeln, ein Opfer muss ja jeder für die elektrische Autozukunft erbringen :idee:

    Deutschland hat ja schon Erfahrung mit Umsiedlungen, dank Braunkohle Tagebau :D

    Oder die Chinesen erst :duw:


    Wenn man Arbeitsplätze schafft, braucht man sich also nicht mehr an Gesetze halten (einfach mal ohne Genehmigung bauen)

    Wo steht das?

    Es ist bisher alles mit den nötigen Genehmigungen errichtet worden.


    Und die Bürgschaft/Kaution für den ggf. nötigen Rückbau hat Tesla auch schon eingereicht.

  • Mit Geld gibts trotzdem nicht mehr Wasser, da können die Anlagen noch so hübsch sein :rolleyes:

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Mit Geld gibts trotzdem nicht mehr Wasser, da können die Anlagen noch so hübsch sein

    Wenn er höher liegende Siedlungen nicht versorgen kann, liegt es eher an Pumpen und nicht am Wasser. Das würde überall nur raus tröpfeln wenn es komplett fehlen würde.


    Dann kann man Wasser ja auch aufbereiten, es verschwindet ja nicht. Dazu muss man investieren.

    Das kann Tesla bezahlen.

    Das kann der Verband bezahlen.

    Das kann der Steuerzahler bezahlen.


    Jetzt überleg mal stark worauf es hinaus laufen wird... Ich sag nur BER oder S21 oder oder....

  • Mit Geld gibts trotzdem nicht mehr Wasser, da können die Anlagen noch so hübsch sein :rolleyes:

    Eine Gigafactory steht in Nevada

    Es muß also irgendwie auch mit wenig Wasser gehen


    Bin ja sonst kein Fanboy, aber die Diskussion finde ich albern. Das ist ein technisches Problem das sich technisch lösen läßt, da muß man keinen Skandal draus konstruieren.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Interessante Sichtweise. Wenn man Arbeitsplätze schafft, braucht man sich also nicht mehr an Gesetze halten (einfach mal ohne Genehmigung bauen) und kann der einheimischen Bevölkerung die Lebensgrundlage entziehen. Das bissl Wasser, die sollen sich nicht so anstellen.


    Aber wenn dort Bäume wachsen, kanns ja nicht trocken sein. Da spricht der Experte :crazy:

    Nein, natürlich nicht. Auch ein Herr Musk muss sich an Gesetze halten. Wir sind ja nicht in den USA, nech.

    Wobei das ja das eine ist, das andere ist die Ablehnung in der Bevölkerung. Woanders wäre man froh um 12000 sichere Arbeitsplätze (insgesamt 40000 perspektivisch) und hier wird gejammert "...denken Sie an die Bewässerung von Gärten in heißen Sommertagen“.


    Offensichtlich ist das geprüft worden ob das geht mit dem Wasser. Momentan wird mit 1,4M m³ gerechnet, als maximal Verbrauch irgendwann mal 3,6M und erst die stellen dann wohl ein Problem dar. Aber wenn die eigenen Rosen und der Pool wichtiger sind :sz:


    Herr Musk hat wohl eher mit einer gewissen Freude auf zigtausend Arbeitsplätze seitens der Bevölkerung gerechnet wie sie in seinem Land üblich wäre anstatt mit Bedenkenträgern und das meinte ich mit "wird ihm wohl nicht mehr passieren", weil nächstes Mal geht er halt da hin wo die Arme offen sind.


    Vielleicht hat der eine oder andere noch nicht verstanden, dass im Bereich E-Mobilität weltweit eine Entwicklung stattfindet, die können "wir" auch mit noch soviel Gejammer und Bedenken nicht aufhalten. Es geht nur noch darum, ob Deutschland dabei ist oder nicht. Das was da abgeht um einen grundsätzlichen genehmigten Werksneubau, das wird sicher den einen oder anderen Investor eher in anderen Ländern kucken lassen.


    Bin ja sonst kein Fanboy, aber die Diskussion finde ich albern. Das ist ein technisches Problem das sich technisch lösen läßt, da muß man keinen Skandal draus konstruieren.

    Jepp. Man muss nur mal kucken wo das eigene Trinkwasser teilweise herkommt je nachdem wo man wohnt.

    VIO>99;CI=2;RB=3;RA=1 :top:

  • Eine Gigafactory steht in Nevada

    Es muß also irgendwie auch mit wenig Wasser gehen


    Bin ja sonst kein Fanboy, aber die Diskussion finde ich albern. Das ist ein technisches Problem das sich technisch lösen läßt, da muß man keinen Skandal draus konstruieren.

    Es ist auch kein technisches Problem. Schon gar kein unlösbares.


    Ist nur eine weitere Argumentation der "Hauptsache dagegen" - Bevölkerung.

    Die haben halt keine schutzwürdigen Spitzohrfledermäuse oder Kurzschwanz-Geckos in dem gerodeten Gebiet gefunden, daher muss jetzt der Wasserhaushalt herhalten. :idee: :thumbdown:


    Vielleicht hat der eine oder andere noch nicht verstanden, dass im Bereich E-Mobilität weltweit eine Entwicklung stattfindet, die können "wir" auch mit noch soviel Gejammer und Bedenken nicht aufhalten. Es geht nur noch darum, ob Deutschland dabei ist oder nicht. Das was da abgeht um einen grundsätzlichen genehmigten Werksneubau, das wird sicher den einen oder anderen Investor eher in anderen Ländern kucken lassen.

    Bin mal gespannt, ob und wo genau VW seine 6 Batterie-Gigafactorys baut ...


    Edit:

    Ok, eines soll in Salzgitter, das andere in Schweden gebaut werden.

    Das 3. in Spanien, Portugal oder Südwestfrankreich, das 4. in Osteuropa:

    VW Power Day: Sechs Batteriewerke à 40 GWh bis 2030 geplant (insideevs.de)

  • Es ist auch kein technisches Problem. Schon gar kein unlösbares.


    Ist nur eine weitere Argumentation der "Hauptsache dagegen" - Bevölkerung.

    Die haben halt keine schutzwürdigen Spitzohrfledermäuse oder Kurzschwanz-Geckos in dem gerodeten Gebiet gefunden, daher muss jetzt der Wasserhaushalt herhalten. :idee: :thumbdown:

    Sauberes Trinkwasser für ALLE ist eines der wichtigsten Güter überhaupt, aber wenn dann einer kommt mit "sonst kann ich im Sommer meinen Garten nicht schwemmen", dann muss ich mich schon fragen.

    VIO>99;CI=2;RB=3;RA=1 :top:

  • Ihr seid doch sonst so Grün dass ihr blinkt, bei dieser Sache macht ihr dann aber großzügig eine Ausnahme, genau wie bei den Windrädern die überall die Landschaft verschandeln und die Böden mit Tonnen von Beton versiegeln, welche Scheinheiligkeit 🤮

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Ihr seid doch sonst so Grün dass ihr blinkt, bei dieser Sache macht ihr dann aber großzügig eine Ausnahme, genau wie bei den Windrädern die überall die Landschaft verschandeln und die Böden mit Tonnen von Beton versiegeln, welche Scheinheiligkeit 🤮

    Genau das war auch mein Gedanke. Würde mich mal interessieren, ob ein Fabrikbau für böse Verbrennerautos auch so verteidigt würde?

    Gruß
    schecke