Fragen zu Gartenbewässerung

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
  • Ich mach mir derzeit Gedanken über die Gartenbewässerung für meinen Neubau: Ich muss laut Bebauungsplan mein Dachwasser versickern lassen, geplant war also eine ~3.000 Liter Zisterne und den Überlauf dann in Rigolen versickern zu lassen.


    Nun bin ich mir aber nicht mehr so sicher ob das überhaupt sinnvoll ist und ich die Zisterne nicht einfach weg lasse.
    Ich zahle für Frischwasser 1,44€/m³, Abwasser 2,50€/m³. Eine Zisterne in der Größenordnung mit Pumpe kostet mich gute 2.000€. Wenn ich einen Wasser-Unterzähler (~30€ alle 6 Jahre) einbaue zahle ich nur das Frischwasser, das sind also also alleine schon 1.390 m³ Wasser. Wenn ich nun noch bedenke dass so eine Pumpe auch nicht ewig hält, ich noch Strom brauche und die 3.000 Liter ja auch nicht immer reichen und ich zusätzlich Wasser bräuchte kann sich das im Prinzip nie wirklich rechnen oder? Wie viel Wasser braucht man ca. pro Jahr zur Bewässerung? Ich habe ca. 450-500m² "grünen" Garten, davon viel Rasen und der Rest soll Böschung mit robusten Pflanzen werden. Weder meine Frau noch ich haben einen grünen Daumen und viel Lust uns mit Bepflanzung zu beschäftigen.


    Eine weitere Fragen: Nutzt jemand von euch eine automatische Gartenbewässerung und kann mir was (Hersteller) empfehlen?
    Ich hatte vor in den Rasenflächen Versenkregner und in den Böschungen Tropfschläuche zu verwenden. Reicht das oder sind in der Böschung evtl. auch noch Sprinkler notwendig? Da ich eh eine Hausautomation verbauen wollte sind Regensensor und ein Computer für Logiken schon vorhanden, das alles soll dann über Magnetventile gesteuert werden.


    Gruß,


    Sebastian

  • Wie viel Wasser braucht man ca. pro Jahr zur Bewässerung? Ich habe ca. 450-500m² "grünen" Garten, davon viel Rasen und der Rest soll Böschung mit robusten Pflanzen werden.


    Unter in etwa ähnlichen Bedingungen verbrauche ich geschätzte 15m³ für Bewässerung. Davon kommt dann max. die Hälfte aus Deiner Zisterne, weil die in den sommerlichen Trockenphasen eh' schnell leer ist und Du dann 6 Wochen auf Regen wartest. ;)


    Nur zur Gartenbewässerung kann sich m.E. eine Zisterne nie lohnen. Anders möglicherweise, wenn Du alles selber machen kannst und Toiletten und WaMa mit Regenwasser betreibst.

  • Da kann ich Dir leider nicht helfen.


    Aber: schon mal überlegt und/oder gerechnet, das Regenwasser aus der Zisterne für Brauchwasser (Toilettenspülung) zu verwenden ?
    Wir haben das bei unserem Hausbau so vorgesehen, dass die Toiletten eine separate Wasserzuleitung haben, so dass wir eine Zisterne in den Garten legen und das Regenwasser dann dafür verwenden könnten.


    Ob und wann wir das dann tatsächlich machen, steht aber noch in den Sternen.

    Viele Grüße --Michael--
    "Frontantrieb ist entgangene Lebensfreude" (A. Merkle, 2005)
    520dT (F11)

  • Mit dem grünen Daumen geht es mir ähnlich.
    Ich habe eine 50% Beteiligung an so einem "Wasserwerk" quasi geerbt. In drei Jahren (schon rein aus Bequemlichkeit) bestenfalls 1000 Liter entnommen. Aber: 2x Domschacht reinigen, 1x Zulauffilter ersetzt, 1x Pumpe ersetzt. Minusgeschäft ist also gar kein Ausdruck.
    Feingeister mögen sich vielleicht am reinen unbehandelten Regenwasser ergötzen, meinem Rasen ist das egal der nimmt auch Leitungswasser.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Wie schauts mit Brunnen schlagen aus? Oder hattest Du Lehmschichten? *dunkelerinner*

    War bei mir ~300€ fix und fertig schlagen lassen. Inkl. Handpumpe. Plus E-Pumpe halt noch, aber das ist schon irgendwie angenehm im Hinterkopf, wenn halt wirklich das Wasser laufen lassen kannst ohne dass im Keller der Zähler rotiert. Grad für so Zeugs wie Nachbars Schwimmbad oder so. :crazy:

    Weil beim Giessen soll man - wenn man schon giesst - eigentlich nicht sparen. Schwemmen ist ja eher der richtige Ausdruck für die Empfehlungen die man da so findet. Und jeden Abend nen Kubik aus der Leitung holen ist jetzt auch nicht so der Bringer. Oder mal den Hof runterspritzen etc. etc. Alles wo Dir halt beim Zähler dreimal überlegst.

    Signatur

  • Hallo

    zur Kosten/Nutzrechnung von Zisternen kann ich nichts beitragen, beschäftige mich aber seit Jahren schon mit dem Thema Gartenbewässerung.

    Grundsätzlich hat Gardena alles an Bewässerungstechnik im Programm. Denke bei Deinem Paln aber auch an Feuchtesensoren, sonst wässerst Du Deinen Garten, wenns regnet. Im Winter musst Du die gesamte Bewässerungstechnik frostfrei halten, das bedeutet tlw. erheblichen Arbeitsaufwand im Herbst. Tropfschläuche halten nicht ewig, verstopfen oder das Wasser gelangt (wenn die Pflanzen spriessen) nich dorthin, wo Du es haben willst.

    Will sagen, ich habe das ganze Geraffel stillgelegt. Bei mir kommt ein Schlauch an das Hauswasserwerk (Grundwasser in 2 Meter Tiefe)und daran ein Flächenregner. Den versetze ich max. 2x und der gesamte Garten ist bewässert.
    Dies fällt mir bei Trockenheit umso leichter, da ich nicht auf die Wasserkosten achten muss, das Hauswasserwerk arbeitet mit 800 Watt, da halten sich die Kosten für die Gartenbewässerung in Grenzen.

    O.

  • Ich zahle für Frischwasser 1,44€/m³, Abwasser 2,50€/m³.


    Hast du dich mit den neuen Regeln zum Abwassergebührensplitting auseinander gesetzt? Ich glaube nicht das deine Rechnung so noch ok ist.


    Ich hatte vor in den Rasenflächen Versenkregner und in den Böschungen Tropfschläuche zu verwenden. Reicht das oder sind in der Böschung evtl. auch noch Sprinkler notwendig? Da ich eh eine Hausautomation verbauen wollte sind Regensensor und ein Computer für Logiken schon vorhanden, das alles soll dann über Magnetventile gesteuert werden.


    Ist das nicht zu viel für ein wenig schönen Rasen?
    Ich habe am Anfang auch den Fehler gemacht und habe massenhaft Dünger geschmissen, den Rasen halbert geflutet und bin deswegen mit dem Mähen kaum hinterher gekommen.
    Jetzt: Dünger mit Moosentferner am Anfang der Saison, Unkrautvernichter zwei mal, kein Gießen, Mähen einmal pro Woche.
    Schöner war der Rasen nie zuvor. Auch nicht bei Nachbarn die jeden Abend den Rasen fluten.


    Da kann ich Dir leider nicht helfen.


    Aber: schon mal überlegt und/oder gerechnet, das Regenwasser aus der Zisterne für Brauchwasser (Toilettenspülung) zu verwenden ?
    Wir haben das bei unserem Hausbau so vorgesehen, dass die Toiletten eine separate Wasserzuleitung haben, so dass wir eine Zisterne in den Garten legen und das Regenwasser dann dafür verwenden könnten.


    Ob und wann wir das dann tatsächlich machen, steht aber noch in den Sternen.


    Ist das überhaupt erlaubt? Mir würde die Idee auch gefallen, wenn ich das alte Häuslein sanieren muss kommen auch neue Leitungen rein und dann könnte man ja leicht eine fürs Regenwasser legen.


    Wie schauts mit Brunnen schlagen aus? Oder hattest Du Lehmschichten? *dunkelerinner*

    War bei mir ~300€ fix und fertig schlagen lassen. Inkl. Handpumpe.


    Ich hätte jetzt auch eher einen Brunnen vorgeschlagen. Wir haben unseren selber in die Erde gerammt. 4 mehr oder weniger schwere Jungs, ein großer Hammer, ein Grill und etwas Schweinefleisch später war er drin.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • ...geschätzte 15m³ für Bewässerung.
    ...Nur zur Gartenbewässerung kann sich m.E. eine Zisterne nie lohnen.


    So würde ich auch in etwa kalkulieren, 10-20qm p.a. Den wirtschaftlichen Nutzen sehe ich ebenso nicht. Bei genannten 2.000€ Anschaffungskosten holst die Kosten nie mehr rein; dazu noch die Folgekosten (erwähnte Pumpe zB)



    Ich zahle für Frischwasser 1,44€/m³, Abwasser 2,50€/m³.


    Die kosten für Schmutzwasser könntest du unberücksichtigt lassen, wenn ein entsprechender Wasserzähler für das Außenwasser mit eingebaut wird. Für diesen fallen kosten i.H.v. geschätzten 30€ alle 6 Jahre (Eichfrist) an. Aber Achtung!! Einige Kommunen nehmen Gebühren für die Berücksichtigung!
    Bei der Gebühr für Niederschlagswasser könnte sich eine Zisterne auswirken. Das Einsparungspotential dürfte aber zu vernachlässigen sein.

  • Ich hätte jetzt auch eher einen Brunnen vorgeschlagen. Wir haben unseren selber in die Erde gerammt. 4 mehr oder weniger schwere Jungs, ein großer Hammer, ein Grill und etwas Schweinefleisch später war er drin.

    Bei mir wars ein Mann mit großen Kompressor und die 4m Rohr waren in ca. 1 Minute im Boden drin. Das Rohr ist rein wie ein glühendes Messer in Butter. Aber Du kennst ja den Augsburger Kiesboden... Keine 5 Eimer raufgepumpt und sandfrei. Sauberstes Wasser, würde ich auch gerne mal testen lassen, denke, das kann man durchaus auch trinken bei uns.

    Signatur


  • Ist das überhaupt erlaubt? Mir würde die Idee auch gefallen, wenn ich das alte Häuslein sanieren muss kommen auch neue Leitungen rein und dann könnte man ja leicht eine fürs Regenwasser legen.


    Wüsste nicht, weshalb das nicht erlaubt sien sollte.
    Man muss dann natürlich die Abwassergebühren zahlen. Wie's berechnet wird, weiss ich aber auch nicht. Die Mehrkosten beim Neubau waren vernachlässigbar, deshalb haben wir's erstmal vorgesehen.


    Gartenbewässerung ist bei uns nun nicht so das Problem, da wir direkt an einem Nebenfluss der Elbe (Lühe) wohnen. Da wird dann das Wasser bei Bedarf per Pumpe aus der Lühe geholt. Im Garten ist aber nix verlegt, da diese feinen Düsen sich von dem vielen organischen Material im Wasser schnell zusetzen würden.
    Beete werden per Hand bewässert, auf dem Rasen ist dann der Rundregner vcon Manufactum im Einsatz.

    Viele Grüße --Michael--
    "Frontantrieb ist entgangene Lebensfreude" (A. Merkle, 2005)
    520dT (F11)

  • Wie's berechnet wird, weiss ich aber auch nicht.


    Du musst in die Regenwasserleitung (Nutzung im Haus) auch nen geeichten Zähler setzen lassen. Danach wird Abwasser berechnet.
    Aber vorher schlau machen. Manche Abwasserverbände versuchen dem Interessenten jede Menge Steine in den Weg zu werfen.

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • Hast du dich mit den neuen Regeln zum Abwassergebührensplitting auseinander gesetzt? Ich glaube nicht das deine Rechnung so noch ok ist.



    Ich habe eben bei der Gemeinde angerufen, ich muss zwar versickern lassen, aber die Abwassergebühren werden nicht gesplittet :kpatsch: Also zahle ich trotzdem die vollen Abwassergebühren wie die Nachbarn welche das Regenwasser in den Kanal einleiten...


    Ein Brunnen wird bei mir nicht möglich sein da kein Grundwasser vorhanden ist, nur dreckiges Schichtenwasser...

  • Wir haben lediglich Wasserfässer im Garten stehen, die durch das Garagendach und das Freisitzdach gefüllt werden, wenn es regnet. Gewässert wird damit das bißchen Blumengeraffel und ein bißchen Gemüse im Beet.

    Die restlichen knapp 1300 qm Rasen wässert die Natur bei Regen und bei Sonne halt nicht. Sieht natürlich nicht nach englischem Zierrasen aus, ist dafür aber ganz gut mit wild angesiedelten Blümchen verziert, die auch das realtiv regelmäßige Mähen überstehen.

    Todo es infierno !

  • Im Winter musst Du die gesamte Bewässerungstechnik frostfrei halten, das bedeutet tlw. erheblichen Arbeitsaufwand im Herbst.



    :confused:
    Ich habe auch von Gardena Versenkregner + unterirdische Verrohrung im Garten verbuddelt.
    An die tiefste Stelle des Leitungssystemes habe ich ein automatisches Entwässerungsventil montiert und keinerlei Probleme oder Arbeit mit Frostsicherung.
    http://www.gardena.com/de/bewa…nung/entwasserungsventil/

  • Hallo,


    meine Tante sitzt im Rollstuhl und möchte nun eine Entlastung bei der Gartenbewässerung. Das ganze sollte aber (natürlich ;)) nicht viel kosten.
    Sie hat nur einen Wasseranschluss aussen.


    Es geht im wesentlichen um drei Beete: Vorgarten (4 Meter lang, 50cm breit) und im Garten zwei mal 3mx5m.


    Meine Idee war: Einen Verteiler an den Aussenanschluss wie diesen hier:
    http://www.gardena.com/de/bewa…ksystem/4-wege-verteiler/


    Daran kann sie dann selber manuell die einzelnen Bereiche an/ausschalten.


    An zwei von diesen Anschlüssen dann für die Bereiche im Garten einen einstellbaren Viereckregner dran wie diesen hier
    http://www.gardena.com/de/bewa…r/viereckregner-zoommaxx/


    Diese sollen dann mit Erdhaken fest im Boden verankert werden.
    Welchen Schlauch kann ich am besten nehmen um ihn unterirdisch zu verlegen?


    Beim Beet im Vorgarten hatte ich an einen unterirdischen Schlauch gedacht, welcher dann einfach kontinuierlich kleine Wassertropfen ab gibt. Aber irgendwie finde ich sowas nicht. Die Gardena Perl-Regner sind wohl nicht zum unterirdischen Verlegen gedacht?
    Das Micro-Drip-System gibt aber nur an bestimmten Stellen Wasser ab?


    Gardena habe ich hier nur mal beispielhaft genannt, welche anderen Hersteller könnt ihr empfehlen?


    Ciao


    Andreas

  • Ich hol mal den Thread hier aus der Versenkung, weil ich mit unserem Rasenmäher-Roboter Blut geleckt habe..:D


    Der automatisch geschnittene Rasen sowie die Pflanzen und Bäumchen aussenrum sollen nun gut bewässert werden. Momentan läuft es noch so, daß ich per Hand die Gardena Schlauchrolle raushole, den Rasensprenger aufstelle und jedes mal neu einstelle. (Also einstellen, rumhüpfen um nicht nass zu werden, laufen lassen, umsetzen, neu einstellen - und das 3x für drei Gartenbereiche (Rechtecke).


    Nun hab ich mir gedacht, das könnte man doch auch mit einem Bewässerungssystem (von Gardena?) fix lösen. Leitungen installieren (von mir aus natürlich eingraben) und (halb-) automatisch bewässern. Erstmal ohne Bewässerungs-Computer, aufdrehen kann ich ja noch selber. Aber wenn die Leitungen und die Sprenger schon alle liegen würden, wäre das genial. Evtl. individuell erweiterbar - so eine "Wassersteckdose" wie angeboten im Boden versenkt wäre z.B. schon genial.


    Habt Ihr Erfahrungen, Tipps? Die Größte Frage ist wohl die Wartungsanfälligkeit. Vornehmlich im Herbst. Wenn das nicht klappt, kann man wohl im Frühjahr alles rausreißen und neu machen (wegen Frostschäden).


    Wie siehts da aus? Kann man diese "Aufgabe" auch so elegant lösen wie das Rasenmähen? Oder ist so ein vergrabenes Leitungssystem totaler Mist und nur im Gardena Prospekt super duper toll? :rolleyes::D


    Grüße
    Markus

    Grüße
    Markus <-- formerly known as powders


    To be or not to be · Shakespere | To do is to be · Nietzsche | To be is to do · Sartre | Do be do be do · Sinatra

  • Wir haben seit über 10 Jahren das Gardena system im rasen liegen. Verschiedene Sprinkler die alle Bereiche abdecken sowie wassersteckdosen. Funktioniert immernoch einwandfrei und ohne Wartung.


    Das ganze per automatischer Steuerung mit Feuchtigkeits und regensensor.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • So, ich hol den Thread mal hoch, ich hab das Thema Bewässerung beim Hausbau dann doch gut sein lassen. Mittlerweile nervt es mich aber, die Sommer werden gefühlt immer trockener und ich hab keine Lust jeden Abend 30-45 Minuten mit dem Schlauch zu gießen.



    Ich hab mal eben ein Foto vom Haus gemacht damit man sich ungefähr vorstellen kann was ich alles bewässern müsste.




    Bei dem dunkelblauen Bereich handelt es sich um eine Böschung mit verschiedenen Sträuchern. Der hellgrüne Bereich sind Pflanzringe, 1-5 Reihen (das Gelände hat ein Gefälle), gelb sind verschiedene Gräser, Steingartengewächse. Lila zwei einzelne Pflanzen und orange sind nochmals Gräser die in einem Pflanzstreifen um die Terrasse stehen.


    Auf dem zweiten Foto ist der einzige (Fehlplanung) Wasserhahn im Garten zu sehen, ich könnte ggf. beim Erker (vorne beim Steingarten) noch eine Leitung vom Keller nach draussen legen lassen, aber halt mit entsprechendem Aufwand.


    Ich stell mir eine automatische Bewässerung mittels Computer vor, kennt sich hier jemand mit dem Thema aus? Vor allem was die Dimensionierung und Anzahl der Zuleitung/en, Verteilungen etc. angeht?

  • Das "Problem" mit dem Wasserhahn an der falschen Stelle haben wir auch. :mad: Nicht richtig nachgedacht und jetzt ist es schwierig etwas zu machen. Wir werden wohl einen Filter für einen Brunnen einspülen lassen aus dem wir dann Grundwasser ziehen.
    Aus dem Hahn ist eh shice weil Du, ohne zusätzlichen Zähler, auch das Abwasser bezahlen musst. Das solltest Du mal checken lassen ob Du an den Hahn, oder die neue Stelle, einen zusätzlichen Zähler installieren kannst. Manche Wasserversorger (wie der bei uns) machen da einen Aufstand. Einen größeren Ort weiter ist das überhaupt kein Problem, bei uns nachträglich, wenn man keine separate Leitung hat, nicht mehr möglich. Daher werden wir jetzt auf den eigenen Brunnen gehen! Ob ich dann in der 2. Stufe noch auf eine automatische Bewässerung gehe muss ich noch gucken...