Rasenroboter: Infos, Tipps, Erfahrungsberichte

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  • Ich bin da aktuell überhaupt nicht im Thema. Was kauft man heutzutage? Einen der "neuen" ohne Begrenzungsdraht? Da gibt es ja auch schon welche, die ohne diese Baken funktionieren, nur mit GPS. Taugen die was? Erfahrungsberichte?

    Was ist von Segway, Ecovacs usw. zu halten? Schneiden wohl ganz gut in den Tests ab. Bisher war ich immer der Meinung: Wenn, dann Husqvarna ...

  • Einen der "neuen" ohne Begrenzungsdraht?

    Klare Antwort. Ja.


    Da gibt es ja auch schon welche, die ohne diese Baken funktionieren, nur mit GPS. Taugen die was?

    Nein. Ist wie mit denen mit Begrenzungsdraht...wenn die keine Sensoren haben fahren sie gegen alles was mal rumsteht und graben den Rasen unnötig um.


    Was ist von Segway, Ecovacs usw. zu halten? Schneiden wohl ganz gut in den Tests ab. Bisher war ich immer der Meinung: Wenn, dann Husqvarna ...

    Keine Ahnung. Was spricht denn gegen die üblichen Kandidaten Worx und Gardena wenn die im Angebot sind? Da bekommt man wenigstens lokal Ersatzteile wenn nötig.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Ich erhalte morgen den Dreame A1 [Anzeige] - der arbeitet mit LIDAR.

    MWn aktuell das einzige Roboschaf, welches tatsächlich ohne weiteres Geraffel (Baken, Magnetstreifen, whatever) auskommt und eben auch keine Einschränkungen bezüglich RTK Empfang und sowas hat.

    WLAN ist auch nur bei der Station notwendig, nicht überall im Grundstück.


    Das Wetter spielt aktuell aber leider nicht mit, von daher werde ich wohl erst am kommenden Wochenende mit der Erprobung beginnen. :sz:

    Beim chinesischen Knecht (Roborocks Saug/Wischrobbi) habe ich mit dem LIDAR sehr gute Erfahrungen gemacht.


    Bis übermorgen gibts übrigens noch eine kostenlose Garage als Aktion mit dazu (sonst 199€) -> https://www.notebookcheck.com/…den-Verkauf.822672.0.html



    Leider ist mein Zero-Turn Aufsitzmäher von Toro den Lagerschadenheldentot gestorben und hat ein Loch im Briggs&Stratton Motorblock.
    Daher die Entscheidung, die Arbeit jetzt automatisiert machen zu lassen bevor ich knapp 1000€ in einen neuen Motor investiere...

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Amtrack ()

  • Hoffentlich hast du Glück mit dem Ding, die Bewertungen dazu sind ja nicht soo doll 🤔

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Ich habe schon quergelesen - bei dem Ding gibts wohl wirklich nur "hot" oder "schrott" :sz:

    Die positiven Bewertungen überwiegen aber wie ich finde.

    Aber ich wollte definitiv keinen Draht verlegen, keine Batteriebetriebene Baken auf dem Grundstück haben (zu 99€ das Stück...), habe das Problem das mein Grundstück bzw. die Gebäude den RTK Empfang blockieren und ich deswegen da RTK Repeater benötige (da gehen aber max. 2 Stück beim Luba Mährobbi) usw. usf.


    Ich bin wirklich(!) gespannt.

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Meinen Worx Vision würde ich auch wieder kaufen. Nicht perfekt, aber unterm Strich eine meiner besten Anschaffungen in den letzten Jahren!

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht!
    (Theodor Körner)


    Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben!

    (Otto von Bismarck)

  • Ich habe schon quergelesen - bei dem Ding gibts wohl wirklich nur "hot" oder "schrott" :sz:

    Die positiven Bewertungen überwiegen aber wie ich finde.

    Aber ich wollte definitiv keinen Draht verlegen, keine Batteriebetriebene Baken auf dem Grundstück haben (zu 99€ das Stück...), habe das Problem das mein Grundstück bzw. die Gebäude den RTK Empfang blockieren und ich deswegen da RTK Repeater benötige (da gehen aber max. 2 Stück beim Luba Mährobbi) usw. usf.


    Ich bin wirklich(!) gespannt.

    Bin gespannt auf einen Erfahrungsbericht 👍

  • Keine Ahnung. Was spricht denn gegen die üblichen Kandidaten Worx und Gardena wenn die im Angebot sind? Da bekommt man wenigstens lokal Ersatzteile wenn nötig.

    Die anderen sollen halt besser sein. Aktuell ist der Segway mein Favorit.

    Segway Navimow im Test: Der beste günstige Mähroboter ohne Begrenzungsdraht
    Segway hat mit dem Navimow am längsten einen Mähroboter auf dem Markt, der ohne Begrenzungskabel auskommt. Das Alter ist aber vor allem Vor- statt Nachteil.…
    www.techstage.de


    Der Stiga wäre bestimmt auch gut. Aber noch teurer … 🙈

    Testsieger Stiga A1500: Der beste Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test
    Traditionshersteller Stiga baut nicht nur Aufsitzmäher und anderes Gartenwerkzeug, sondern auch Mähroboter mit und ohne Begrenzungsdraht. Der Stiga A1500 will…
    www.techstage.de

  • Bin gespannt auf einen Erfahrungsbericht 👍


    Gestern ist er hier eingetroffen.

    Aber da es wettermäßig so gänzlich bescheiden ist und auch bis Anfang kommender Woche bleibt, muss mein erster Test leider noch bis dahin verschoben werden...


    Zwischenzeitlich gibt es deutlich mehr Bewertungen und die positiven Bewertungen überwiegen.

    Zeitgleich ist das Teil auch teurer geworden (1999 auf 2199).

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Ich bin da aktuell überhaupt nicht im Thema. Was kauft man heutzutage? Einen der "neuen" ohne Begrenzungsdraht? Da gibt es ja auch schon welche, die ohne diese Baken funktionieren, nur mit GPS. Taugen die was? Erfahrungsberichte?

    Bin heute an einer Messe am Stand eines Husqvarna und Kress Händlers hängen geblieben. Hatte bislang eigentlich Husqvarna im Auge, aber da ich zwei Einzelflächen habe, welche ich mittels Suchkabel nicht einfach verbunden bekomme ohne den ganzen Gehweg aufzureissen wäre ein Modell ohne Begrenzungskabel nett und diese sind bei Husqvarna noch relativ teuer.


    Der Händler meinte, Kress hätte hier massiv aufgeholt und die kabellosen funktionieren in der Regel problemloser als bei Husqvarna.


    Für meine beiden Flächen (je ca. 150m2) würde mir der kleine reichen: https://www.kress.com/de-ch/pr…senmaehroboter-kr160e-a/#

    Jemand schon von Kress gehört und Erfahrungen gesammelt?


    Grüsse

    Paolo

  • Nein, ich habe den Landroid Worxs für rund 800€ inkl. Häuschen.

    ACS zur Hinderniserkennung und Off Limits zur Vermeidung einzelner Flächen (bei uns z, B die Narzissen im Rasen) habe ich auch noch, ist aber sicher kein Muss. Selbst dann ist man mit rund 1.000€ dabei. Viel Geld, keine Frage, aber die gesparte Zeit wiegt es auf. :cool:

    Nach der Korrektur des Drehmoments fährt der Mäher auch wieder so, wie er soll.

    Das Verlegen des Drahts ist nicht sehr rückenfreundlich (ächz), muss aber zum Glück nur einmal gemacht werden. ^^


    Ich würde den wieder kaufen.

  • Aber da es wettermäßig so gänzlich bescheiden ist und auch bis Anfang kommender Woche bleibt, muss mein erster Test leider noch bis dahin verschoben werden...


    Das Wetter ist aufgeklart (endlich!) und am Freitag nach Feierabend schritt ich motiviert zur Tat. ^^

    Im Vorfeld hatte ich den Robbi schonmal auf 100% geladen und (m)eine PIN vergeben, noch ganz ohne Software und bla.



    Also den Dreame A1 rausgetragen, seine Station hinterher.

    Das Zubehör ausgepackt (8 Erdschrauben samt passendem Werkzeug) und installiert (es werden nur 6 Schrauben benötigt, 2 sind Reserve):


    Du brauchst für die Station einen Bereich, der rundum 1m Platz lässt.

    Zumindest sagt das Handbuch das. :sz:

    Ich habe das auch entsprechend berücksichtigt, weils da eh gut hingepasst hat.


    Im Nachhinein ( :rolleyes: ) habe ich aber herausgefunden, dass ich die Station tatsächlich auch einfach irgendwo in einen Schuppen oder sonst hätte hinsetzen können sofern da WLAN Empfang besteht (und natürlich ein Stromanschluss).

    Das ist zu spät, vermutlich werde ich die Station deswegen aber nochmal umsetzen.

    Man muss nur einen "Pfad" für den Robbi anlegen und dann kann er von der Station (egal von wo) zur Mähzone fahren, dazu gleich mehr.


    Ich habe also die Station in die Erde geschraubt, die App aufs Handy geladen, der Anleitung in der App gefolgt und schon war tatsächlich alles bereit 8| .
    Wenn ich doof nicht im ersten Schritt mein WLAN Passwort falsch angegeben hätte (da kommt dann leider KEINE Fehlermeldung) hätte ich mir auch die 15 Minuten ersparen können, bis ich das herausgefunden hatte :duw:


    Dann gings ans Kartieren.

    Man nutzt eine (superstabile) Bluetooth Verbindung zum Robbi und führt das Teil quasi 1x Gassi im Garten entlang. :D

    Man fährt die Randbereiche der Mähzone ab, bis man wieder am Startpunkt angekommen ist.

    Die Fläche innerhalb ist dann die Mähezone.

    Hier kann man dann noch Hindernisse, No-Go-Zones, Blumenbeete, Trampoline wasauchimmer innerhalb der Fläche kennzeichnen.

    Ich habe das intensiv betrieben und jeden Busch und jedes Bäumchen (weil teilweise noch sehr klein) als No-Go-Zone hinterlegt.

    Das sieht dann so aus, dass man zur entsprechenden Stelle fährt, den Anfang der No-Go Zone erstellt, 1x um die Zone herumfährt und sie dann schließt.

    Der Bereich innerhalb wird dann vom Robbi ausgelassen.

    Quasi wie die Mähzonenerstellung nur eben im Kleinen.


    Man kann natürlich auch manell Bereich aussparen oder anpassen in der App - war bei mir nicht notwendig.


    Den Spielturm der Kinder habe ich ausgelassen, der ist ausreichend groß um sicher erkannt zu werden.


    Ich habe dann noch die zweite Mähzone hinterm Haus bei den Scheunen angelegt (der ehemalige Pferdebereich), auch hier Beete, Bäume und Büsche als Hinderniss hinterlegt.

    Dann die beiden Mähzonen mittels Pfad (über die Veranda) verbunden und dann war ich nach 1,5h tatsächlich fertig mit der Installation. :sz:


    Ich habe ihn dann noch ein paar Stunden vorm Haus mähen lassen, weil ich im Pferdebereich erst von Hand mähen musste als Vorbereitung (da es dort sehr hoch gewachsen stand).

    Max. 10cm sind empfohlen, wenn es höher ist, dann sollte man vorher von Hand mähen.

    Samstag habe ich das Robo Schaf dann nochmal vorm Haus, Sonntag hinterm Haus im ex Pferdebereich mähen lassen.


    Er ist im genauen Modus unterwegs (1000m² in 24h lt. Hersteller, schneller Modus wären 2000m² in 24h) und hat für den Bereich vorm Haus mit 366m² Mähfläche 7,5h benötigt.

    Für den Bereich hinterm Haus mit 511m² hat er 13,5h benötigt.


    Mit dem Schnittbild bin ich zufrieden soweit, an den Rändern lässt er hier und da etwas Gras stehen aber das wurde auch klar so kommuniziert seitens des Herstellers.

    Ebenso natürlich rund um die Hindernisse, er fährt hier nicht komplett ran sondern lässt etwas Respektabstand.


    Ich werde ihn diese Woche jeden Tag von 9-20 Uhr mähen lassen, dann sehe ich ja auf jeden Fall, wo er Stellen ausgelassen hat.



    Wirklich sehr positiv überrascht hat mich die KI Steuerung.

    Er hat sich (an wirklich unebenen Stellen) 4x festgefahren. Nach Befreiung fährt er die Stellen anders an und er merkt sich die Stellen auch für die Zukunft.

    Denn seitdem hat sich dort *nicht* nochmals festgefahren obwohl ich nichts am Untergrund geändert habe.

    Auch das er überhaupt mit meinem sehr unebenen Untergrund zurecht kommt wundert mich.

    Ich hatte in weiser Voraussicht schon 3 Säcke Blumenerde geholt um da nachzubessern bei Bedarf.

    Durch die Pferde und anschließende Bearbeitung mittels Umkehrfräse und Traktor und Neuansaat ist das doch eher Wiese hinterm Haus als eine Rasenfläche (die ist dafür vorm Haus).


    Die Lautstärke ist sehr leise, absolut gar keine Probleme an Sonn- oder Feiertagen das Teil laufen zu lassen.
    Da ist das Vogelgezwitscher lauter. 8|


    Ich bin bisher zufrieden und werde weiter berichten.
    Es erspart einem halt die Fummelei mit dem Draht.



    Ein erster Nachteil ist mir auch aufgefallen: nach dem Ausfahren aus der Station dreht er sich jedes Mal um 360° zur Positionierung - das hinterlässt schon jetzt entsprechende Spuren im Gras.

    Und weil er das jedes Mal beim Verlassen macht, wird das da wohl dauerhaft so sein.

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

    Einmal editiert, zuletzt von Amtrack ()

  • Ein erster Nachteil ist mir auch aufgefallen: nach dem Ausfahren aus der Station dreht er sich jedes Mal um 360° zur Positionierung - das hinterlässt schon jetzt entsprechende Spuren im Gras.

    Und weil er das jedes Mal beim Verlassen macht, wird das da wohl dauerhaft so sein.

    ein ähnliches Problem hatte ich auch

    der Spezl sagt, das sollte nicht sein läßt sich aber nie ganz verhindern

    was man tut: es gibt Rasenschutzgitter, die legt man an solchen Stellen aus und läßt sie einwachsen

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Im Nachhinein ( :rolleyes: ) habe ich aber herausgefunden, dass ich die Station tatsächlich auch einfach irgendwo in einen Schuppen oder sonst hätte hinsetzen können sofern da WLAN Empfang besteht (und natürlich ein Stromanschluss).

    Das ist zu spät, vermutlich werde ich die Station deswegen aber nochmal umsetzen.

    Merkt er dann trotzdem wenn es regnet? Dafür habe ich ja extra Löcher in den Deckel von meiner Station gebohrt.


    was man tut: es gibt Rasenschutzgitter, die legt man an solchen Stellen aus und läßt sie einwachsen

    Das habe ich probiert, aktuell poliert er halt das Gitter anstatt sich einzugraben....Rasen wächst da aber glaube ich nicht...

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  • Der Dreame kann bei Regen nicht arbeiten, weil die Tropfen das LIDAR stören.

    Er fährt dann aus der Station raus, stellt fest "Mist, es regnet", fährt dann wieder rein und wartet die eingestellte Zeit ab (ab Werk 3h, ich habs auf 1h gesetzt).
    Rausfahren deswegen, weil das LIDAR Auge in der Station mit ner feinen Bürste abgedeckt ist und bei jedem Ein- und Ausfahren dadurch "abgewischt" wird (von Reinigung mag ich da nicht sprechen).

    Er erkennt Regen also erst, wenn er außerhalb der Abdeckung des Auges steht.


    Soweit die Theorie, bis jetzt hat es nur am Abend mal geregnet als er eh Ruhezeiten hatte.

    Am gefährlichsten im Straßenverkehr sind die Leute,
    die immer so dicht vor einem herfahren.

  • Ja, so war das bei meinem Worx auch...der fängt um 18Uhr im Sommer an. Wenn es also den Nachmittag ein schönes Sommergewitter gibt fährt der ohne die Löcher über dem Sensor voll in die Matsche. Das dauerte auch echt lang selbst bei durchschnittlich starkem Regen bis er merkt das es regnet und dann muss er drehen und zurück fahren....das war dann Ackerbau pur :D

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  • Hier mal ein aktueller Test der Rasenroboter ohne Draht:

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    Sowas würde mir ja auch gefallen, aber unsere beiden Rasenflächen sind dafür zu klein und durch Stufen getrennt ... :(