Rasenroboter: Infos, Tipps, Erfahrungsberichte

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  • Habe heute meinen Landroid 143E installiert, knapp 180m Kabel verlegt, 2 Bäume umschifft und die Rasenkante etwas begradigt. Die erste Runde am Kabel entlang hat er schon hinter sich :D
    Jetzt bin ich auf das Ergebnis Ende des Jahres gespannt.
    Ahja, getauft hab ich ihn auf den Namen "Schumi" :crazy:


    Gruß
    Christian


    Ich bin wie ich bin, die Einen kennen mich, die Anderen können mich

    4 Mal editiert, zuletzt von F1Schumi ()

  • Habe heute meinen Landroid 143E installiert, knapp 180m Kabel verlegt, 2 Bäume umschifft und die Rasenkante etwas begradigt. Die erste Runde am Kabel entlang hat erschoss hinter sich :D
    Jetzt bin ich auf das Ergebnis Ende des Jahres gespannt.
    Ahja, getauft hab ich ihn auf den Namen "Schumi" :crazy:




    Hallo Christian,



    ich denke, Dein Grundstück dürfte in etwa von der Größe her meinem Grundstück entsprechen bei 180m Begrenzungsdraht.



    Ich wünsche Dir viel Spaß mit Schumi, denke, Du wirst, wie auch ich, noch weitere Optimierungen hinsichtlich des Begrenzungsdrahtes etc. vornehmen müssen.



    Gruß
    Andreas


  • Ja, ganz zufrieden bin ich noch nicht aber die erste Runde war ganz passabel :top:
    Wobei 180m auch nix sagen, kommt ja drauf an wieviele Inseln man wegen Bäumen erstellen muss, bei mir waren es nur 2. :)

    Gruß
    Christian


    Ich bin wie ich bin, die Einen kennen mich, die Anderen können mich

  • kann man die Dinger nicht gegen die Bäume fahren lassen? :confused:
    Die Staubsaugerroboter erkennen Hindernisse ja auch selbst...

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht!
    (Theodor Körner)


    Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben!

    (Otto von Bismarck)

  • Hallo


    Dein Saugroboter schneidet aber auch deinen Teppich nicht (hoffentlich... ) Ich vermute da sind eben größere Kräfte am Werk, und je nach Pflanze/Baum ist dann unten irgend wann die Rinde beschädigt oder die Hecke unten doch kahl...


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • kann man die Dinger nicht gegen die Bäume fahren lassen? :confused:
    Die Staubsaugerroboter erkennen Hindernisse ja auch selbst...


    Kann vom Husqvarna sprechen, es geht schon, ab einem gewissen Wiederstand kehrt er.
    Kamera und so, würde ich sagen ist eher ungeeignet.


    Die Methode mit dem Draht hat sich bewährt.

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, daß sich so wenige Leute damit beschäftigen. (Henry Ford)

  • Hecke ist klar!
    Aber wenn da ein zig Jahre alter Baum im Weg steht...

    Und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht!
    (Theodor Körner)


    Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben!

    (Otto von Bismarck)

  • Kann man schon machen. Bei mir ist ein Durchgang so schmal, dass er zwangsläufig immer aneckt. So eng kann ich die Kabel gar nicht verlegen, ohne den Mindestabstand zwischen Leit- und Begrenzungskabel zu missachten. Also habe ich die Begrenzungskabel "zu weit" nach außen gelegt und er navigiert da halt nach Kontakt.


    Generell sinnvoll ist das nicht. Man muss ja eh ein Begrenzungskabel legen, also kann man es auch im richtigen Abstand machen.


    Bei Baum-Inseln könnte man sicher diskutieren, ob man ihn einfach dagegen fahren lässt. Ich würden den kleinen Aufwand für eine Kabelschlaufe vorziehen, weil ich dem Baum und Mäher die unnötigen Kollisionen ersparen möchte. Im Prinzip geht es vermutlich auch anders.


    Gruß
    Stefan

  • Ich habe das Problem mit den Bäumen gelöst, indem ich dem Mähroboter einen Kantenschutz verpasst habe.
    Die sieht so ähnlich aus wie eine Türdichtung beim Auto.
    So kann er ruhig gegen die Bäume fahren.
    Es passiert nichts, im Gegenteil, er mäht nahezu randlos um die Bäume das Gras.



    Gruß
    Andreas

  • Gibt's mittlerweile neue Erkenntnisse/Langzeiterfahrungen?

    Wir sind am Überlegen, den Aufsitzrasenmäher (~1200 m², eher "grober" Rasen, mit Böschungen) gegen einen Roboter zu tauschen.


    Ich hab' mal ein bißchen geguckt, interessant wäre sowas wie Stihl iMow RMI 632 PC , Robomow RK 2000 PRO oder Automower 430X (435x AWD wäre vermutlich perfekt, aber knapp 5k€ ist dann doch etwas heftig) - gibt's konkrete Empfehlungen/nicht-Empfehlungen (auch im Hinblick auf Diebstahl oder Igelschutz)?

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Mein Vater hat eines der größeren Modelle von Husqvarna, welches genau kann ich im Moment nicht sage und ist immer noch sehr zufrieden. Manchmal wird der Rasen aber trotzdem "von Hand gemäht", insbesondere im Frühjahr 1-2x


    Diebstahlsschutz ist natürlich ein Problem, auch wenn der Dien mit den Dingern nichts anfangen kann oder sie vielleicht sogar geortet werden können, weg ist er trotzdem erst mal.


    Zum Schutz der Igel ist es vor allem wichtig, das Mäher nicht während der Dämmerung und der Nachtstunden laufen zu lassen. Daher sollte er Reserve bei der angegebenen Flächengröße haben.

  • Ich habe den Vorgänger des 430 für ein ähnlich großes Grundstück, allerdings mit ebenem Rasen.


    Der Igel-Schutz erfolgt am einfachsten dadurch, daß der Mäher nur tagsüber läuft. Beispielsweise nur zwischen 10 und 17 Uhr. In der Regel sollte das bei einem hinreichend leistungsfähigen Mäher völlig reichen.


    Diebstahlschutz erfolgt va. über die notwendige PIN-Eingabe für den Neustart. Es gibt auch Modelle, deren GPS-Position überwacht werden kann. Am besten auch mal bei der Hausratversicherung nachfragen, ob der Mähroboter mit versichert ist.


    Welcher Mäher für das konkrete Grundstück am besten geeignet ist (insbesondere bei nicht ebener Rasenfläche), kann ein kompetenter Händler bei einer Besichtigung vor Ort sicher am besten beurteilen.

  • Zitat


    Welcher Mäher für das konkrete Grundstück am besten geeignet ist (insbesondere bei nicht ebener Rasenfläche), kann ein kompetenter Händler bei einer Besichtigung vor Ort sicher am besten beurteilen.


    Ka, da sollte man sich schon beraten lassen. Mein Vater hat auch die Begrenzungskabel verlegen lassen, war nicht wahnsinnig teuer und sicher besser, als wenn er sich selbst etwas überlegt hätte.

  • Mein Husky AM420 mäht heuer die sechste Saison - welch wundervolles Gerät - anstatt zu schwitzen, schau ich ihm bei der Arbeit zu. ^^


    Installation hab ich selbst gemacht - ist halb so wild.

  • ich habe den Automower 420.

    8 Saison ausser den Messer noch nie was gewechselt.
    ca. 300m2 Land dafür kompliziert, da reicht mir 3 mal 6h mähen in der Woche :top:

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, daß sich so wenige Leute damit beschäftigen. (Henry Ford)

  • Ich bin inzwischen schwer genervt von dem Thema.


    Wir haben immer öfter Störungen des Begrenzungskabels oder eines der Leitkabel. Das passierte anfangs 1x im Jahr, inzwischen passiert es alle paar Wochen.


    Natürlich habe ich dieses Kabel-Klingel-Suchgerät. Das Problem ist, ich hatte nur ein mal eine klare Durchtrennung des Kabels. Dann funktioniert die Klingel super. Auf diesen Fall beziehen sich die ganzen Youtube Videos. Normalerweise ist das Kabel irgendwo marode, es gibt noch Kontakt aber der Widerstand ist höher, das Suchgerät klingelt überall, der Mäher läuft aber nicht.


    Die Fehlersuche dauert zwischen wenigen Stunden und einigen Tagen. Während dessen grabe ich natürlich immer ziemlich viel Kabel aus. Viele Stellen sind noch top. An sehr vielen Stellen ist die Isolierung des original Husqvarna Kabels aber über längere Strecken völlig marode und brüchig. Die Schadstellen sehen normalerweise wie abgeschabt aus. Die Isolierung fehlt auf einigen mm Länge. In die Erde eingewachsene Stellen scheinen anfälliger zu sein.


    Eine Weile lang haben wir versucht, über semi-esoterische Änderungen des Klingeltons Hinweise zu bekommen. Das ist aber fast hoffnungslos.


    Inzwischen gehe ich normalerweise mit einer Kabeltrommel rund. Ich schneide das Begrenzungskabel willkürlich auf (ist inzwischen sowieso Stückwerk) und schließe die Schlaufe mit der Kabeltrommel kurz. Wenn ich eine Hälfte kurz schließe, bleibt der Mäher auf Störung, auf der anderen wird die LED grün. Dann kenne ich die defekte Hälfte und arbeite mich so durch einige 100 m Kabel.


    Ich würde am liebsten das ganze Begrenzungskabel neu verlegen. Ich weiß nur nicht, mit was. Das original Husqvarna Kabel hat den Nachteil teuer zu sein, dafür ist es aber auch schlecht. Die ganzen Ebay/Amazon China Kabel scheinen laut Rezensionen schon bei scharfem Angucken zu brechen. Ich überlege jetzt, mir irgendwas im Elektrogroßhandel zu kaufen. Ich bin kein Elektriker, aber ich glaube einadrige Kabel sind kaum in erdtauglich zu bekommen.


    Ich würde auch ein hochwertiges Kabelsuchgerät (z.B. von Bosch) kaufen. Ich bin aber skeptisch, ob das irgendwie hilft. Wo das Kabel liegt, weiß ich ja schon. Ich müsste im Prinzip berührungslos eine Änderung des Widerstands messen. Ich glaube eher nicht, dass das geht.


    Hat jemand einen Tip?


    Gruß

    Stefan