Wo isse denn, die Diesel-Power ? (116i <> 120d)

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  • Ich hatte letzte Woche für einen Tag ein 120d Cabrio als Ersatz für meinen 116i (E87).
    177 zu 122 PS, 350 zu 185 Nm, allerdings auch 1.600 zu 1.350 kg Leergewicht.
    Erschwerend kam für den Diesel hinzu, daß er erst 1.100 km gelaufen hatte.

    Jedenfalls fiel der Vergleich der Fahrleistungen ernüchternd aus. In der Beschleunigung ist der 120d kaum besser als mein 116i.
    Beim Durchzug im großen Gang ist der Unterschied schon deutlicher, was aber an der relativ kürzeren Übersetzung des Diesels liegt. Wenn ich beim 116i den Durchzug im 5. Gang mit dem im 6. Gang beim Diesel vergleiche, dann herrscht nahezu Gleichstand.
    Dieser Vergleich ist durchaus naheliegend, denn der 116i erreicht die Höchstgeschwindigkeit im Gegensatz zum 120d im 5. Gang.
    Bei der Höchstgeschwindigkeit liegt der Diesel dann deutlich vorne. Fast 20 km/h liegen zwischen den beiden.

    Sehr gering auch der Unterschied beim Verbrauch. Gerade mal 0,2 L/100 km liegt der Diesel vorne.

    Selbst wenn ich davon ausgehe, daß durch den Einfahr-Prozeß der Diesel noch ein wenig spritziger wird und der Verbrauch um einen halben Liter sinkt, fällt der Vorteil doch enttäuschend klein aus.
    Höheres Gewicht und höherer Luftwiderstand des Cabrios fressen offensichtlich einen Großteil der Überlegenheit auf.

    Da hatte ich mehr erwartet … :(

  • Gerade dein Verbrauch verwundert mich doch etwas. Ich hatte vor kürzerer Zeit ein 118i Cabrio (Handschalter) gefahren und ökonomisch vorwiegend über Landstraßen bewegt. Trotz allzeit offenem Verdeck und dem doch etwas höheren Leergewicht des Cabrios (immerhin 1495 kg, rund 120 kg wiegt das Cabrio mehr als der normale Hatchback) konnte ich über die Gesamtdistanz einen sensationellen Verbrauch von 5,4 Litern (BC) erreichen. Minimal waren sogar 5,1 Liter drin (mit Stadtanteil). Wenn man will, geht der Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung schon sehr sparsam zu fahren. Mit Automatik verbraucht man nur rund 0,3-0,4 Liter mehr, diese ist aber auch länger übersetzt. Da decken sich also Werksangabe und meine persönliche Erfahrung.

    Mit einem 116i (2,0 Liter) im 5-türigen Hatchback konnte ich diese Werte nie erreichen und lag immer nur bei knapp unter 6 Litern/100 km laut BC - bei selbstredend sparsamer Fahrweise. Der Gewichtsunterschied und der durch das offene Verdeck bedingte hohe Luftwiderstand macht bei ökonomischer Fahrweise wirklich keinen Unterschied. Ich würde allerdings behaupten, dass der Diesel (118d, 120d) auch nur rund 1 Liter sparsamer auf der Eco-Runde zu bewegen ist. Mag man es schneller, dann säuft der Benziner im 116i oder 118i dann schon sehr ordentlich. Da punktet auf jeden Fall der Diesel.

    Gestaunt hatte ich damals beim neuen Drossel-116i, der ja als 2-Liter nur ein elektronisch gekappter 118i ist. Leistungstechnisch fühlt sich der 116i richtig kräftig an und insbesondere die Drehfreudigkeit (subjektiv wesentlich besser als beim 116i mit dem alten 1,6-Liter-DI! :eek:) hat mich richtig überrascht. Schließlich ist er ja gerade im höheren Drehzahlbereich eigentlich ordentlich gedrosselt. Das Durchzugsverhalten im recht langen 6. Gang hat mir auch gefallen und ist eindeutig mehr, als man von einem 122 PS-Sauger erwarten kann. Zumindest mein Exemplar hatte wohl nicht nur die versprochenen 122 PS, fühlte sich eher wie ein 118i an...

    Dennoch sollte der 120d da im schweren Cabrio mehr Punch bieten, auch wenn der N47 seine Kraft sehr harmonisch und gleichmäßig entfaltet. Eine gewisse Anfahrschwäche bis ~1500/1600 U/min haben ja sowohl 116i/118i als auch 120d. Der Benziner macht da aber erst ab 3000 U/min Laune, während der Diesel-1er da schon weitaus eher davonzieht.

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  • Hmm sicher subjektiv... ich hatte mal einen 116i als Leihwagen... ich hab fast geweint vor Freude als ich meinen Wagen wieder abholen durfte! :D

  • Hmm sicher subjektiv... ich hatte mal einen 116i als Leihwagen... ich hab fast geweint vor Freude als ich meinen Wagen wieder abholen durfte! :D


    So ähnlich hab ich das auch gesehen....:D


    Ich hatte einen E81 116i mit der Zweilitermaschine - und daneben den E88 120d (noch aktuell).


    Das sind schon zwei vollkommen verschiedene Fahrzeuge, gerade bei der Beschleunigung und beim Durchzug. Beim 120d hab ich das Gefühl, immer Leistung im Überfluss zu haben.


    Beim Verbrauch stehen 6,5 Liter beim 120d 8,4 Liter beim 116i gegenüber, wobei der 120d unter besseren Bedingungen bewegt wird.


    Der 116i war besser als sein Ruf im Forum und blieb vom typischen Ruckeln der DI verschont, aber letztlich ist das eine brave Motorisierung, jeder N47 Diesel mag da mehr begeistern.


    Also da war vermutlich bei dem von Dir gefahrenen 120d ein Defekt vorhanden, klar gibt es nach der Einfahrphase eine Verbesserung, aber die ist nicht so eklatant.


    Gruß Christoph

  • Kann mich da den bisherigen Meinungen nur anschließen.

    Hatte mittlerweile sowohl den 116i (mit 2.0 Liter-Motor), einen 118d (143 PS) und fahre zudem bis morgen einen E92 320d, welcher gewichtsmässig sicher nicht schwerer als ein 1er Cabrio ist.

    Und ganz sicher fahren sich der 118d und auch der x20d deutlich spritziger als der 116i. Gerade die Diesel-Power sticht im Gegensatz zum doch etwas gemütlicheren 116i total heraus. :top:

  • Gut , gewichtsmäßig hast du da zwischen den beiden quasi 3 Personen mehr an Bord.

    Ich habe nur einen Vergleich mit unserem 120d zum 118i gemacht und da kann ich nur sagen, da fährste Kreise um den 118i. Und der hat ja noch etwas mehr Leistung.
    Selbst mit unserem 328er Cabrio kann der 1er eingermaßen mithalten.

  • Gut , gewichtsmäßig hast du da zwischen den beiden quasi 3 Personen mehr an Bord.

    Ich habe nur einen Vergleich mit unserem 120d zum 118i gemacht und da kann ich nur sagen, da fährste Kreise um den 118i. Und der hat ja noch etwas mehr Leistung.
    Selbst mit unserem 328er Cabrio kann der 1er eingermaßen mithalten.



    Hab jetzt mal jew. das Leergewicht verglichen.

    120d Cabrio: 1.590kg
    320d Coupe: 1.595kg

    (Quelle: bmw.de)

    Wundert mich zwar, dass sich die beiden also wirklich nur marginal unterscheiden, aber scheinbar ist dem so. :)

  • Der 116i war besser als sein Ruf im Forum und blieb vom typischen Ruckeln der DI verschont, ...


    Nö, auch der hat (wenn auch selten) bei Teillast im unteren Drehzahlbereich kurz und nicht reproduzierbar geruckelt. Und ja, ich meine den B20. Wobei dieser Motor in seinen Eigenschaften (Laufruhe, Ansprechverhalten, Drehfreude, Elastizität, usw.) in jedem Punkt besser ist als der miese 1,6-Liter. Den schlechten Ruf des 116i kann ich verstehen und unterschreibe diesen auch, wenn es sich um den 1,6-Liter handelt, egal ob mit DI oder ohne. Denn ohne DI war er einfach nur trinkfreudig, bei gleichzeitig mageren Fahrleistungen.

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  • Der 116i mag nicht langsam sein, auch wenn es der schwächste Benziner dieser 1er Reihe ist. Trotzdem bin ich verwundert, wie man darauf kommt, der 120d sei kaum schneller. Jeder hat da sein Empfinden, dennoch, zwischen den Fahrzeugen liegen 55 Pferde, und diesen Unterschied merkt man deutlich wie ich finde.
    Der 120d ist eine kleine Rakete, welchem man die Power nicht unbedingt ansieht.


    Ehrlich gesagt, ich finde, dass selbst der Motor im 5er immer noch merklich flotter ist, als ein 116i.

  • Der 116i mag nicht langsam sein, auch wenn es der schwächste Benziner dieser 1er Reihe ist. Trotzdem bin ich verwundert, wie man darauf kommt, der 120d sei kaum schneller.
    Jeder hat da sein Empfinden, dennoch, zwischen den Fahrzeugen liegen 55 Pferde, und diesen Unterschied merkt man deutlich wie ich finde.


    Wie ich darauf komme ist ganz einfach: ich habe beide aus einer Ortschaft heraus dieselbe Steige hoch gejagt (ca. 12% Steigung). Mit dem 116i kam ich bis zur ersten Kehre auf 120, mit dem 120d mit Ach und Krach auf 125 km/h.

    Aber wie schon gesagt: der Diesel hatte mit 2 Handicaps zu kämpfen: dem Cabrio-Zusatzgewicht und dem fehlenden Einfahrprozeß.

    Erheblich schneller ist der Diesel nur dann, wenn man beide nur bis 4.000 U/min dreht. Dann sieht der 116i tatsächlich kein Land.
    Vielleicht ist es diese Vorgehensweise die viele Diesel-Fahrer glauben läßt, ihr Wagen sei viel stärker als ein ähnlich motorisierter Benziner.

  • Nö, auch der hat (wenn auch selten) bei Teillast im unteren Drehzahlbereich kurz und nicht reproduzierbar geruckelt. Und ja, ich meine den B20. Wobei dieser Motor in seinen Eigenschaften (Laufruhe, Ansprechverhalten, Drehfreude, Elastizität, usw.) in jedem Punkt besser ist als der miese 1,6-Liter. Den schlechten Ruf des 116i kann ich verstehen und unterschreibe diesen auch, wenn es sich um den 1,6-Liter handelt, egal ob mit DI oder ohne. Denn ohne DI war er einfach nur trinkfreudig, bei gleichzeitig mageren Fahrleistungen.


    Ich spreche von meinem persönlich für drei Jahre besessenen und gefahrenen 116i mit N43B20. :mad:


    Da brauchst Du mir nicht erzählen, ob der geruckelt hat oder nicht, das weiß ich besser.

  • Ich gebe Jens zum Teil recht, allerdings kann ich nur vom Vergleich 118i (143 PS) zu 120d (163 PS) reden. Letzteren habe ich 3,5 Jahre gefahren - und als der Turbo dann hin war, gab mir die Werkstatt einen 118i.
    In der Stadt fühlte sich der Benziner deutlich spritziger und lebendiger an. Hing besser am Gas, spontaneres Fahrverhalten. Und zum normalen Ampelstart braucht man auch keine 350Nm. Die Ernüchterung kam schon auf der ersten (leicht ansteigenden) Autobahnauffahrt. Da war im 5. Gang plötzlich gar kein Durchzug mehr da, mein Diesel dagegen ging dort ab, als ob keine Steigung da wäre. Beim Benziner war runterschalten in den 3. Gang angesagt (find ich nicht schlimm, aber das war ein sehr deutlicher Unterschied).


    Ich würde sogar sagen, daß der 120d meinen jetzigen 325 mit 51 PS mehr in Sachen Elastizität (80-120) im 5./6. Gang locker stehen lassen würde, und das liegt nicht nur an der verflixt langen Übersetzung des 325i. Wer mit dem 325i richtig schnell sein will, macht das im 2. Gang und nicht im 6. Gang, dann kommt der Diesel nicht mehr mit :D:rolleyes::apaul:


    Beim normalen Fahren fühlt sich jeder Turbodiesel subjektiv viel stärker an, als er wirklich ist. Einfach weil er bei normaler Fahrweise automatisch in seinem optimalen Drehzahlbereich läuft (2000-3500 U/min). Der Benziner ist beim Dahingleiten mit 80 im 6. Gang meilenweit davon entfernt.


    Quetscht man beide aus bis zum Anschlag, entscheidet letztenendes nur die Leistung und nicht die Motorbauart, welcher der schnellere ist.

  • Zitat

    Vielleicht ist es diese Vorgehensweise die viele Diesel-Fahrer glauben läßt, ihr Wagen sei viel stärker als ein ähnlich motorisierter Benziner.


    Stärker nicht, das ist richtig, aber auch nicht wirklich langsamer.
    Wenn ich mal so die aktuellen Diesel- und Benzinmotoren von BMW vergleiche, so ist der Unterschied bei vgl.baren Motorisierungen nicht wirklich groß bis gar nicht vorhanden.


    Lag bei dir wahrscheinlich tatsächlich am nicht eingefahrenen 1er.

  • Ich spreche von meinem persönlich für drei Jahre besessenen und gefahrenen 116i mit N43B20. :mad:

    Da brauchst Du mir nicht erzählen, ob der geruckelt hat oder nicht, das weiß ich besser.


    Nö, du weißt ja ohnehin alles besser und das es sich nur um deinen eigenen 116i dreht, muss ich wohl eindeutig überlesen haben... :rolleyes:

    Just because you're paranoid, don't mean they're not after you.

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  • Nö, du weißt ja ohnehin alles besser und das es sich nur um deinen eigenen 116i dreht, muss ich wohl eindeutig überlesen haben... :rolleyes:


    Dein Beitrag war eindeutig so zu verstehen, dass sein 116i auch geruckelt haben MUSS (er hats halt nur nicht bemerkt).
    Und auch mein 118i ruckelt nicht. Das mag für manche Sauger-Kritiker schwer zu akzeptieren sein, aber es gibt durchaus N43, die einwandfrei laufen. ;)

  • Stärker nicht, das ist richtig, aber auch nicht wirklich langsamer.
    Wenn ich mal so die aktuellen Diesel- und Benzinmotoren von BMW vergleiche, so ist der Unterschied bei vgl.baren Motorisierungen nicht wirklich groß bis gar nicht vorhanden.


    Lag bei dir wahrscheinlich tatsächlich am nicht eingefahrenen 1er.


    Aktuell sind ja auch nur noch Turbos im Einsatz - und die haben sicher keinen Nachteil gegenüber den Dieseln. Meine 116 - und ich hatte viele weil Mini oft und lang in der Werkstatt gammelte haben alle um die 9-10 Liter geschluckt , waren aber auch alles die 1.6 er Motoren.


    Aber die 2.0 sollen ja besser sein.


    Bei den aktuellen Motoren gilt:
    träge Fahrweise, auf Wirtschaftlichkeit achtend -> Benziner oder Diesel
    temperamentvolle Fahrweise-> Finger weg von Benziner, die Saufen einem die Haare vom Kopf. Und das wird sich so schnell nicht ändern.


    Die ganzen Verbräuche in Autozeitungen von 150 - 270 PS Benzinern von 6-8 Litern sind vollkommen daneben - so einen Motor kauft man nicht im zu schleichen - also reell: 10-13 Liter


  • Beim normalen Fahren fühlt sich jeder Turbodiesel subjektiv viel stärker an, als er wirklich ist. Einfach weil er bei normaler Fahrweise automatisch in seinem optimalen Drehzahlbereich läuft (2000-3500 U/min). Der Benziner ist beim Dahingleiten mit 80 im 6. Gang meilenweit davon entfernt.


    Quetscht man beide aus bis zum Anschlag, entscheidet letztenendes nur die Leistung und nicht die Motorbauart, welcher der schnellere ist.


    Richtig - und wie oft ist man auf der letzten Rille unterwegs und wie oft fährt man eher normal? ;)

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Dein Beitrag war eindeutig so zu verstehen, dass sein 116i auch geruckelt haben MUSS (er hats halt nur nicht bemerkt).
    Und auch mein 118i ruckelt nicht. Das mag für manche Sauger-Kritiker schwer zu akzeptieren sein, aber es gibt durchaus N43, die einwandfrei laufen. ;)


    Mein alter 18i ruckelte ebenfalls nicht. Ich war zwar zufrieden mit dem Motor, allerdings lohnt sich mMn der enorme Aufwand der Schichtladungs-Direkteinspritzung im alltäglichen Fahrbetrieb nicht wirklich, verglichen etwa mit einem entsprechenden N46. Klar kann man den DI auch verdammt sparsam fahren, aber wirklich relevant ist das zumindest bei meinem Fahrprofil nicht. Beim N53 scheint die Technik hingegen mehr zu bringen, dürfte wohl daher kommen, dass man den Motor dank des großen Hubraums einfacher und vor allem realistischer entsprechend schaltfaul und niedertourig fahren kann.


    Soviel zum OT ;)

    "You know the world is going crazy when the best rapper is a white guy, the best golfer is a black guy, the tallest guy in the NBA is Chinese, France is accusing the U.S. of arrogance, Germany doesn't want to go to war, and the three most powerful men in America are named "Bush", "Dick", and "Colon".

  • ist der diesel auch länger übersetzt und besser gedämmt?


    In absoluten Zahlen ist der Diesel natürlich länger übersetzt.
    In Relation zum stark eingeschränkten Drehvermögen ist die Übersetzung des Diesels aber kürzer, d.h. also die Reichweite der Gänge ist beim 120d deutlich geringer als beim 116i oder 118i.

    Mit den Benzinern kann man ein Überholmanöver auf der Landstraße in aller Regel im 3. Gang durchziehen, beim 120d muß man dagegen während des Überholens in den 4. schalten.
    Alternativ kann man beim Diesel den Überholvorgang natürlich auch gleich im 4. Gang beginnen, aber dann ist der Leistungsvorteil dahin.

    Die Dämmung ist beim Diesel dicker ausgeführt, was ja auch einen Teil des höheren Leergewichtes ausmacht. Im Resultat sind beide Motoren innen etwa gleich leise.