USA Rundreise Tips erbeten (West Coast)

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  • Ich wuerde keine Burger Kette empfehlen, in CA allenfalls Carls Jr. Es gibt gefuehlte 10 Mio Buden wo man richtige Burger von ca. den Preis wie diesem Abfall bekommt.

  • Jedes Essen in einer dieser Burgerbuden ist eine verlorene Chance auf ein hervorragendes Essen.
    Wenn man sich in den USA von Touri- und Fastfoodkneipen fern hält bekommt man eigentlich immer was tolles zu essen. Im Notfall geht man halt in ein Outback, wobei ich mit diesem Notfall immer sehr gut leben konnte. ;)

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  • Hi Buckyball, danke,


    es war Carls Jr. den meine Knaben nicht mehr missen wollten.


    In den südlichen Gegenden gibt es eine Menge hervorragender mexikanischer Restaurants, da sollte man durchaus einige davon besuchen.


    Wenn Du in San Diego bist dann besuch die Old Town, da gibt es eine Reihe von guten Lokalen. Ich bin/war ja jedes zweite Jahr zu einer Konferenz in SD und ein Mitarbeiter und ich haben uns mindestens einen Nachmittag davongestohlen und in die Old Town zurückgezogen und uns mit einer großen Margharita und was zu essen hingesetzt und die Oktobersonne genossen. Jedes gab es diesen Kommentar: Für diese 2 Stunden hat sich schon der ganze Flug rentiert...


    Mein erster Weg in SD war übrignes eine Tour rauf zum Point Loma, dem Leuchtturm an der Hafeneinfahrt. Toller Überblick über die Stadt.


    Und natürlich auch Tijuana nicht vergessen, überprüfen ob die Fahrt dorthin mit dem Leihauto auch versichert ist; wenn nicht dann gibt es an der Grenze mehrere große Parkplätze und einen Bus, man kann aber auch zu Fuß gehen, ist nicht sonderlich weit.


    Viel Vergnügen
    WRL

    “Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.” (Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)

  • Die Burgerkette ist der Hammer :top:

    Die Empfehlung des Hauses - der double 6lb Burger -
    ein frischer und leckerer Burger mit 500g Fleisch. Das nenne ich einen Burger :D

  • Im Death Valley gibt es genau ein Hotel. Da standen wir davor. Würde ich kein Geld für ausgeben. Im Death VAlley sieht man eigentlich nichts und man ist auch froh wenn man wieder raus ist.
    ...
    Ansonstne auch ruhig mal in ein Diner gehen, da sind die Bedienungen nochmal deutlich freundlicher.


    1. Die Hotels in der Gegend sind tatsächlich zum Vergessen. Drauf gesch*, das muß man auch mal gesehen haben ... busweise Rentner aus Kalifornien angekarrt, mit zittriger Hand den Spielautomaten in einer Hand und den koffeinfreien Kaffee in der anderen.


    Man kann sehr schön eine Ladung 'American Breakfast' einschieben und dabei diesen armseligen Losern zuschauen. Den Eindruck vergisst man nie - und von Spielautomaten ist man für das Leben geheilt.


    Unser Ort war Beatty - ein Fleckchen, wo man sich ohne Colt im Halfter irgendwie nackt fühlte ...


    2. Death Valley ist ein absolutes Muß ! Die Schönheit dieser Wüste ist über jeden Zweifel erhaben. Ich muß endlich mal Bilder hochladen, ihr werdet es sehen ... geologisches Bilderbuch, bei Sichtweiten 40 Meilen und mehr.


    3. Diner sind häufig recht OK, aber nicht vergessen zu reservieren! Wir wurden mehrfach abgewiesen, wegen angeblichem Platzmangel - bei halbleerem Restaurant. Am nächsten Abend kein Problem.


    Ich vermute die bestellen ihre Hilfskräfte nach Reservierungslage und wollen sie nicht 'überlasten'. Freundlich sind die Leute, aber Kompetenz und geistige Flexibilität - absolute Fehlanzeige.

    "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen" - Helmut Schmidt

    Einmal editiert, zuletzt von Bolygo ()


  • 2. Death Valley ist ein absolutes Muß ! Die Schönheit dieser Wüste ist über jeden Zweifel erhaben. Ich muß endlich mal Bilder hochladen, ihr werdet es sehen ... geologisches Bilderbuch, bei Sichtweiten 40 Meilen und mehr.


    Da kann ich mich ur vollinhaltlich anschliueßen. Übernachten würde ich da aber nur wenn ich bei Sonnenaufgang auf Fotosafari gehen möchte.


    Have a nice day
    WRL

    “Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.” (Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)