Was meint ihr, ist das Konzept des Opel Ampera zukunftsweisend, oder ehr eine Eintagsfliege?
60 - 80 km Reichweite mit reinem Elektroantrieb und danach ein Generator mit einem Verbrauch von 1.2 L / Std. der dann weitere "elektrische Fahrt" für bis zu 500 km ermöglicht.
Da ja nächstes Jahr unser W12 Monster gehen muss, meinet meine Frau wir sollten uns doch als Zweitwagen lieber so ein Ampera anschaffen. Für das Fahrprofil was wir im Moment haben, würden uns die 60 - 80 km rein elektrisch reichen. Längere Strecken werden dann eben mit dem 6er gemacht.
Mir gefällt die Idee eigentlich ganz gut.
Eure Meinung bitte....:D
Gruß
Jürgen
Opel Ampera, zukunftsweisendes Fahrzeugkonzept?
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Konzept ist gut, leider im Innenraum teilweise arg billig (Dachhimmel, Schalthebel, Mittelkonsole...) umgesetzt, außerdem verhältnismäßig wenig Platz (nur 4 Sitze) und im Vergleich zu ähnlich großen Autos enormer Aufpreis (ca.10-15T€). Also "rechnen" tut sich das sicher nicht, selbst bei Verdopplung der Spritpreise in den nächsten Jahren. Ansonsten ist es enorm faszinierend praktisch lautlos durch die Gegend zu fahren, das Beschleunigungsgefühl wirkt deutlich kräftiger, als sie nach den Messwerten ist. Hatte aber nur ein kurzes Messe-fahr-vergnügen damit. Wenn das Geld "über" ist, wieso nicht...Bekannte von uns (Apotheke) haben den für die Auslieferung von Medis bestellt, so als "Öko-Werbeträger";). Kommt aber erst irgendwann in 2012....
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Das Konzept ist vielleicht zukunftsweisend. Das Design sicher nicht!
Ich verstehe nicht, wieso E-Autos automatisch hässlich sein müssen (s. Prius und Ampera).
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Also irgendwie bin ich da etwas skeptisch was dieses Konzept angeht und habe es glaube ich auch nicht 100%ig verstanden.
Hier mal aus wikipedia zum Verbrauch:
Zitat
Den Verbrauch gibt der Hersteller nach Norm ECE R101 mit 1,6 l/100 km für die ersten 100 km an, für alle weiteren 100 km ohne zwischenzeitliche Batterieladung werden ca. 4,8 l/100km angegeben. In der Praxis kam der Ampera im rein elektrischen Betrieb mit der hierfür nutzbaren Batteriekapazität von 11 kWh bis zu 90 km weit.Also der Verbrauch nach den ersten 100km ist jetzt nicht so sensationell niedrig und was ich nicht verstehe ist, wie die Akkus dann wieder aufgeladen werden, bzw. wieviel Sprit das kostet?
Generell ist es ja keine schlechte Idee so nen range extender zu haben, aber wenn dann doch wieder soviel Sprit verbraucht wird und das bei den Mehrkosten gegenüber einem normalen Benziner ... oder gehe ich hier total falsch ran?
Gruß
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Wenn man das hier liest:
http://www.opel.de/fahrzeuge/mode…iebssystem.html
ist es um den Verbrauch ja wohl dochnicht so gut gestellt.
Ich hab eben gelesen, dass man mit voller Batterie und vollem Tank eine Reichweite von ca. 500 km hat.
Wenn man bedenkt, dass die ersten 60 km aus der Batterie kommen, bleiben also noch 440 km für den extender übrieg. In dem Fall wäre für 440 km ein Verbrauch von 35 L angesagt. Damit liegen wir dann bei 7,9 L......
Im Datenblatt wird ein Verbrauch von 1.6 L angegeben....:(
Irgendwie alles etwas undurchsichtig.
7.9 L / 100 km schaff ich doch mit jedem 86 PS Auto.....
entweder bin ich jetzt total auf dem Holzweg, oder Opel will uns Märchen erzählen (und die vereinte Presse ebenso....:( )
Gruß
Jürgen -
Das Konzept ist vor allem dann interessant, wenn man meistens im elektrischen Modus fahren kann und den Benzinmotor nur als selten genutzte Notfallreserve begreift.
Die superniedrige Norm-Verbrauchsangabe liegt an der komischen DIN-Norm für Elektrofahrzeuge, die messen afaik nur eine kurze Wegstrecke ( in der fast rein elektrisch gefahren wird ) und gehen davon aus, dass die Batterien beim Start völlig aufgeladen waren und dass der Strom völlig ohne CO² erzeugt wurde

Wo soll der niedrige Verbrauch auf längeren Strecken auch herkommen, trotz guter Aerodynamik?
Wie die Hybride nach meiner Meinung überwiegend nur für Kurzstrecken- und Stadtverkehr eine Überlegung wert.
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Das Konzept ist vor allem dann interessant, wenn man meistens im elektrischen Modus fahren kann und den Benzinmotor nur als selten genutzte Notfallreserve begreift.
Wie die Hybride nach meiner Meinung überwiegend nur für Kurzstrecken- und Stadtverkehr eine Überlegung wert.
Genauso ist es. Der komische Verbrauch ergoibt sich aus der Norm.
@TE
Der Akku kann nur an der Steckdose geladen werden. Der Benziner springt an und versorgt E-Motor und wirkt wohl auch eingeschränkt direkt die ANtriebswelle - wie auch immer. Aber Akku laden kann der nicht.Man muss eben wissen, was man will. Entweder besteht das Fahrprofil überwiegend aus Kurzstrecken (bis ca. 50km) mit Auflademöglichkeit und weitere Strecken sind die große Ausnahme, dann ist das eine tolle Sache (da sind dann auch die 7,x Liter vollkommen unintererssant) praktisch lautlos und kraftvoll zu fahren. Oder es passt eben nicht und es ist einem den Aufpreis gegenüber einem 1er/Astra/Golf Diesel eben nicht wert.
Ich frag mich was Du erwartest, ein Perpetuum mobile? Gibts nicht, weder von Opel, noch von BMW. Auch der i3 wird sich (100-150km Reichweite) mindestens in dem Preisbereich bewegen. Nur bei dem steht man dann erst mal 3-8 Stunden ohne Weiterfahrmöglichkeit.
Demnächst komment von Peugeot (RXH) und Citroen sehr ansprechende Diesel-Hybrid, die stehen auch auf der IAA. Auch um die 47T€.
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wäre ja auch sinnlos, wenn dieser den akku teuer laden würde.

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wäre ja auch sinnlos, wenn dieser den akku teuer laden würde.

Ach Leute.... im Kaputtreden seid ihr alle große Klasse, dabei steht und fällt das Leben mit einem einzigen Merksatz:Wer LESEN kann ist KLAR im Vorteil!
Zitat:
"Nonstop mit ElektroantriebStrecken zwischen 40 und 80 km legt der neue Opel Ampera elektrisch mit der Energie zurück, die in der 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Da rund 80% der täglichen Fahrstrecken in Deutschland unter 50 km liegen (Quelle: Mobilität in Deutschland, 2002), deckt der neue Opel Ampera mit seiner Batteriereichweite den täglichen Mobilitätsbedarf seiner Besitzer bis auf wenige Ausnahmen ab.
Sollte die Fahrt mal weiter gehen, muss man sich keine Sorgen machen: Wenn das hochentwickelte Batterie-Managementsystem einen niedrigen Ladestand erkennt, springt automatisch der im günstigsten Drehzahlbereich arbeitende Benzinmotor an und treibt den Stromgenerator an. Der Generator versorgt den Elektromotor weiter mit Strom und hält gleichzeitig den Ladezustand der Batterie auf ausreichendem Niveau.Diese revolutionäre Technologie ermöglicht die permanente, unlimitierte Nutzung des Elektroantriebs und wird nur durch die üblichen Tankstopps an Steckdose oder Zapfsäule unterbrochen. Selbstverständlich verfügt der neue Opel Ampera auch über ein innovatives regeneratives Bremssystem, um beim Bremsen ein Maximum an Energie in die Batterie zurück zu speisen."Natürlich wird im Generatorbetrieb der Akku mitgeladen, alles andere ergibt keinen Sinn, denn wenn ich mit fast leerer Batteie vor den Toren der Stadt ankomme, und dann viel Stop&Go habe, ist der Akkubetrieb ja sehr sinnvoll, nur würde das mit leeren Batterien natürlich nicht funktionieren.
Außerdem wird mit dem rot markierten Bremsbetrieb schon viel Ebnergie in den LiO zurückgespielt.Also lädt der Generatormotor zusätzlich die LiOs mit, insbesondere wohl dann, wenn der Fahrbetrieb nicht die volle Generatorleistung (63kw) benötigt, der Verbrenner aber eh IMMER auf dem Drehmomentscheitel arbeitet (bester Wirkungsgrad) kann die Überschußleistung prima in den Akku umgeleitet werden.
Mensch, Leute, die sind doch nicht GANZ doof bei Opel/GM (Gerüchten zufolge war die ENtwicklungshoheit bei Opel??).
Immerhin funktioniert das Gerät, im Gegensatz zu den inzwischen im Verkauf befindlichen serienmäßigen E-Autos von
- VW
- Mercedes
- BMW
- Ford
.
.
Ach... die haben ja noch garkeine .. so ein Pech
:motz:Also, nicht rumsabbeln, sondern ERST lesen, und dann weiter diskutieren.
Ansonsten ist, auch wenn hier einige noch diese Falschmeldung propagieren, der Verbrenner im Ampera NICHT mit dem Antriebsstrang gekoppelt, sondern dreht AUSSCHLIESSLICH den Generator! Alles andere wäre ja auch Quatsch, da das nur das Fahrzeuggewicht in die Höhe treiben würde (extra Getriebe, weiter mech. Komponenten), ohne dabei einen Mehrgewinn zu bringen!
Man darf eines nicht unterschätzen:
Solcherart Antriebe sind seit fast 100 Jahren bewährte Technik! :eek:In Lokomotiven sind Diesel-Elektrische Antriebe Arbeitstiere.
Die elektrischen Antriebe bringen Drehmoment ab NULL-Drehzahl, was im Schleppbetrieb mit ein paar hundert Tonnen angehängter Last mehr als nur wünschenswert ist.So, noch eines:
Allen "Neidhammeln", welche zwischen den Zeilen versteckt schreiben "ist ja nur Opel, die sind eh nichts wert und sowieso zu doof" kann ich nur raten:
Fahrt doch erst mal ein elektrisches Konkurrenzmodel von BMW, oder VW, oder Mercedes
... ach... ja .... geht ja nicht :eek:NA sowas: Opel, Vorsprung durch Technik! Denn sie leben Autos!
Michael.
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Michael,
deine Argumentation ist soweit ja richtig, und ich denke von den meisten Lesern hier ist die Technik vom Ampera ja auch verstanden worden.
Was mich verblüfft, ist der hohe Verbrauch eines 1.4 L Verbrennungsmotor mit 86 PS, der einzig und alleine die Funktion hat als Generator zu dienen hat. Ein auf Drezahl optimiertes System welches immer unter quasie gleichbleibenden Bedienungen arbeiten kann sollte deutlich weniger als 7.X L verbrauchen.
Stellt sich die Frage, warum hier kein Diesel eingesetzt wird, damit würde es eventuell ja etwas effizienter gehen.
Gruß
Jürgen -
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Michael,
deine Argumentation ist soweit ja richtig, und ich denke von den meisten Lesern hier ist die Technik vom Ampera ja auch verstanden worden.
Was mich verblüfft, ist der hohe Verbrauch eines 1.4 L Verbrennungsmotor mit 86 PS, der einzig und alleine die Funktion hat als Generator zu dienen hat. Ein auf Drezahl optimiertes System welches immer unter quasie gleichbleibenden Bedienungen arbeiten kann sollte deutlich weniger als 7.X L verbrauchen.
Stellt sich die Frage, warum hier kein Diesel eingesetzt wird, damit würde es eventuell ja etwas effizienter gehen.
Gruß
Jürgen
Diesel ist noch teurer, außerdem nix für die Amis (Hauptmarkt des baugleichen Chevy Volt). Der 1.4 ist altbewährt, solide, E85-tauglich und billig. Außerdem weigt er über 1.700kg, da braucht es eben schon etwas Kraftstoff.
DieselMitch
"Der Stromerzeuger lädt die Batterie aber nicht komplett wieder auf, das geht nur an der Steckdose. "
Außerdem erinnere ich mich an heftige Diskussionen zum Thema direkter Kraftschluss...ich such das mal raus.
Edit, hier:
"Es gibt da eine sensible zweite Wahrheit im Kleingedruckten, seit sich General Motors im Herbst 2010 bei den ersten Testfahrten des Volt in den USA von der amerikanischen Fachpresse Ungenauigkeiten in den Werksangaben nachweisen lassen musste. Man fand heraus, dass es – entgegen den Werksangaben – Situationen gibt, bei denen der benzinbetriebene Generator-Motor seine Kraft im Extremfall (steil bergauf bei niedrigem Batteriestand, zum Beispiel) über ein komplexes Planetengetriebe auch direkt zum Antrieb der Räder nützt und damit den E-Motor unterstützt."
http://www.autorevue.at/motorblog/das-…usselsheim.html -
Das Konzept ist vor allem dann interessant, wenn man meistens im elektrischen Modus fahren kann und den Benzinmotor nur als selten genutzte Notfallreserve begreift.
Eben. Solche Fahrzeuge sind eigentlich als reine Stadtfahrzeuge gedacht und nicht für (häufigere) Überlandstrecken. Insofern kann man den Umweltgedanken auch mal überdenken, wenn man die Kiste dann entgegen seiner Bestimmung für lange Strecke nimmt bzw. dafür dann ein weiteres Fahrzeug vorhalten muss.
Für mein Einsatzprofil jedenfalls wäre der Ampera sehr gut geeignet, für die paarmal Strecke im Jahr muss man dann halt in den saueren Apfel des Rangeextender beissen. -
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Eben. Solche Fahrzeuge sind eigentlich als reine Stadtfahrzeuge gedacht und nicht für (häufigere) Überlandstrecken. Insofern kann man den Umweltgedanken auch mal überdenken, wenn man die Kiste dann entgegen seiner Bestimmung für lange Strecke nimmt bzw. dafür dann ein weiteres Fahrzeug vorhalten muss.
Für mein Einsatzprofil jedenfalls wäre der Ampera sehr gut geeignet, für die paarmal Strecke im Jahr muss man dann halt in den saueren Apfel des Rangeextender beissen.Nach Statistiken fahren viele Deutschen weniger als 30 km täglich zur Arbeit - dafür ist dieses Konzept spitze - denn man kann entgegengesetzt zu den anderen Stromern auch mal weite Strecken mit dem RE fahren.
Unbedingt hässlich finde ich ihn auch nicht, nur halt anders. Ujnd wie sehen die Alternativen aus ? 150 km - und Schluss für 8 Stunden. Von der Optik ganz abgesehen...
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Auf mein Fahrprofil passt der Wagen perfekt. Überschlägig würde ich wohl 12 tkm p.a. rein elektrisch und vielleicht 2 tkm auf Range Extender fahren.
Jetzt müsste nur noch der Preis stimmen, aber... -
Jetzt müsste nur noch der Preis stimmen, aber...
Sag ich doch, zu Ami-Preisen würde ich den bestellen (ca. 40T$), aber so nicht. Der Typ am Messestand faselte was von Transportkosten und so einen Quatsch. Dumpfbacke. -
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Auf mein Fahrprofil passt der Wagen perfekt. Überschlägig würde ich wohl 12 tkm p.a. rein elektrisch und vielleicht 2 tkm auf Range Extender fahren.
Jetzt müsste nur noch der Preis stimmen, aber...Wenn einige hier im Forum mal genauer nachrechnen würden, dann würden sie feststellen das der Ampera wahrscheinlich auch für Ihr Fahrprofil geeignet ist.
Für Kilometerschrubber ist er natürlich nichts.
Für mich ist er im Moment das vernünftigste Konzept. Sogar noch vor den Toyota Hybrids.
Ich könnte mit Ihm als Zweitwagen das ganze Jahr rein elektrisch fahren. Allerdings ist er zu teuer um ihn als Zweitfahrzeug zu nutzen. Die ganze Technik in einen Kleinwagen verpackt wäre
. Zum angemessenen Preis natürlich.Gruss
Joe -
Was mir ja seit Jahren völlig schleierhaft ist, warum diese Teile immer als Fließhecklimo angeboten werden, das ist beim Prius ja das gleiche Elend. Das Problem bei Hybridfahrzeugen ist doch, dass die Hybridsysteme Platz wegnehmen, der auf Kosten des Laderaumes geht. Die begrenzten Kofferräume schrecken Familien aber tendenziell ab. Da würde ich als Hersteller doch sofort eine Kombi- oder Vanform bauen, um ausreichend Laderaum zu gewinnen.
Toyota bringt nächstes Jahr ja endlich solch einen Prius+ oder Prius V (keine Ahnung, wie der in Europa heissen wird) - nach 14 Jahren Prius Laderaumelend. -
Helft mir mal aufs Pferd, aber so ein E-Auto (hier halt der Ampera) muss doch auch mal an die Steckdose, damit die Batterie wieder aufgeladen wird.
Nun kommt zwar der Strom -wie wir alle wissen- aus der Steckdose (
), für umme ist der deswegen aber trotzdem nicht. Braucht man also für die Ladestation einen eigenen Zähler, oder ist das der gleiche Strom (zum gleichen Preis), den ich auch sonst im Haushalt verbrate? Fall ja: Rechnet sich DAS dann überhaupt noch??
Gruß
Volker -
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Helft mir mal aufs Pferd, aber so ein E-Auto (hier halt der Ampera) muss doch auch mal an die Steckdose, damit die Batterie wieder aufgeladen wird.
Nun kommt zwar der Strom -wie wir alle wissen- aus der Steckdose (
), für umme ist der deswegen aber trotzdem nicht. Braucht man also für die Ladestation einen eigenen Zähler, oder ist das der gleiche Strom (zum gleichen Preis), den ich auch sonst im Haushalt verbrate? Fall ja: Rechnet sich DAS dann überhaupt noch??
Sinnvolle Frage. Also:ZitatDie 16 kWh fassende Lithium-Ionen-Batterie, von der aus Dauerhaltbarkeitgründen nur etwa 70 % (ca. 11 kWh) genutzt werden
(Wikipedia)
D.h. ich lade die Batterie mit 11 kWh auf (dazu müssten Elektriker jetzt noch sagen, ob das 1:1 möglich ist, oder ob es größere Verluste gibt), und komme damit 60 km weit. 11 kWh kosten bei uns ca. 2,20 EUR.
Das wären in Super umgerechnet also 2,20 EUR = 1,4 l (bei ca. 1,55 EUR/l). 1,4 l / 60 km wären 2,33l / 100 km. Sieht also von den Kosten bei elektrischem Betrieb ziemlich günstig aus.
edit: Vermutlich wird man mit manchem Stromanbieter auch einen Sondertarif aushandeln können, analog zum Strom für die Heizung. Dann sieht es noch besser aus. -
Danke.

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