NAS Server für den Heimgebrauch

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  • Hallo


    Ja, vor allem bei meinem 419p (Risc-basiert) ist die Performance mittlerweile nicht mehr gut. Der 459er hält sich wacker. Mir fällt das vor allem beim Zugriff auf 1080p-Filme mit hoher Bitrate auf: da hängt auf dem 419er schon mal was oder die Wiedergabe bricht ab, was zuvor mit Firmware 3.7.x nicht der Fall war.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Ich weiß nicht, ob es das auch bei Qnap gibt, also sorry, falls es uninteressant ist.


    Wollte meine Synology mit Raid 5 einrichten, aber habe mich dann für SHR entschieden.
    SHR hört sich sehr flexibel an.
    Z.B. kann man den Raid-Verbund später mal mit größeren Festplatten erweitern und den Speicher auch ohne Neueinrichtung nutzen.
    Da mein NAS zuerst kam und die Festplatten einen Tag später, habe ich das NAS mit einer 256 GB-SSD gestartet.
    Wurde also wie eine einzelne Festplatte betrieben.
    Am nächsten Tag baute ich eine 3 TB-Festplatte dazu, wodurch sich sowas wie ein 256 GB Raid1 ergab.
    256 GB SSD einfach rausgeholt, noch eine 3 TB-Festplatte eingebaut und etwas später hatte ich ein 3 TB Raid1.
    Dann noch weitere 2x3 TB in diesem Raid aufgenommen, wodurch man sowas wie Raid5 hat. Auf Wunsch auch Raid 6.
    Interessant finde ich halt das spätere aufrüsten und vergrößern.
    Zumindest beim Privatanwender wohl ganz nett.
    Allerdings rödelt das NAS jetzt noch etwas vor sich hin, weil es doch länger dauert, wenn man so gravierende Änderungen erst nachträglich vornimmt. Denke das ist später anders, wenn man nur einzelne Festplatten hinzu baut und nicht von "Raid 1" auf "Raid 5" umsteigt.
    Aber ist ja auch nicht schlimm, da das alles im Hintergrund geschieht und man normal weiterarbeiten kann.


    Nachteil von SHR gegenüber Raid 5:
    10~15% langsamer (offiziell ;) )
    kann nicht in einem PC übernommen werden.


    Geschwindigkeit ist mir aber egal. Muss nichts in Echtzeit machen, wo 160 MByte/s nicht ausreichen und 200 MByte/s besser wären.
    Und ich würde auch nie mehr Festplatten in meinen PC bauen.


    Ansonsten ist wieder alles so, wie mit der MyBook Live.
    Schön, dass ich mich jetzt in der Synology-Software um einem Dienst nach dem anderen kümmern kann und mich Dienst für Dienst entscheiden kann, was ich noch nutzen will.

    Seit Juni 2021 ist Flashbeagle CO2-neutral.

    Er verstarb selbstbestimmt und ohne Schmerzen an den Folgen einer Krebserkrankung, die mit Leber- und Lungenmetastasen unheilbar geworden war.

    Flashbeagle hinterlässt einen BMW und zwei Fahrräder.

  • Hallo


    Qnap kann das grundsätzlich auch, also sowohl weitere Platten dazu stecken, wenn vorher nicht alles besetzt war, als auch nach und nach gegen größere austauschen. Ich habe so von 4x1,5TB auf 4x3TB aufgerüstet: immer nach und nach eine Platte austauschen und den Sync abwarten und nachdem alle getauscht waren angeben ob man den neuen Platz dem alten Raid 5 komplett zuschlagen soll oder was anderes damit anstellen will....


    Aber was IMHO mittlerweile zählt ist eindeutig Netzwerk Performance. Und da ist ein Atom IMHO untere Grenze des erträglichen....


    Munter bleiben: Jan Henning

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  • Wie schnell mein QNAP 469 Videos streamen kann, muss ich noch ausprobieren. Bisher habe ich einen sehr guten Eindruck von dem Gerät. Läuft flott und ohne Probleme.
    RAM habe ich von 1GB auf 3GB hochgerüstet. Bei 19.-- CHF für 2 Giga muss man da nicht lange überlegen.
    Beim Einbau ist mir die solide und -wie ich meine- sehr gute Verarbeitung aufgefallen. Da wackelt nichts, da ist offensichtlich auch noch richtig Metall verarbeitet und nicht nur irgendwelche Plastikteile.

    Früher war alles besser. Vor allem die Zukunft!


  • Qnap kann das grundsätzlich auch, also sowohl weitere Platten dazu stecken, wenn vorher nicht alles besetzt war, als auch nach und nach gegen größere austauschen. Ich habe so von 4x1,5TB auf 4x3TB aufgerüstet:


    Aber eben "Raid5-typisch" alle vier Platten auf einmal kaufen, oder?
    Mir ging es mehr darum, dass man nur zwei neue Platten kaufen braucht und schon mehr Speicherplatz hat und danach bei jeder einzelnen Platte.


    Ich weiß ja nicht, wie es sich mit der Zeit entwickelt.
    Möchte halt ungern irgendwann 15 Platten auf einmal wechseln, wenn ich mehr Speicherplatz brauche. ;)


    Zitat


    Aber was IMHO mittlerweile zählt ist eindeutig Netzwerk Performance. Und da ist ein Atom IMHO untere Grenze des erträglichen....


    Dazu kann ich noch nichts sagen.
    Installiere jetzt erst Dienst für Dienst, den ich brauche und das belastet das System noch nicht wirklich. Zumindest nach Resourcenmonitor.

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  • Aber eben "Raid5-typisch" alle vier Platten auf einmal kaufen, oder?
    Mir ging es mehr darum, dass man nur zwei neue Platten kaufen braucht und schon mehr Speicherplatz hat und danach bei jeder einzelnen Platte.


    Ich weiß ja nicht, wie es sich mit der Zeit entwickelt.
    Möchte halt ungern irgendwann 15 Platten auf einmal wechseln, wenn ich mehr Speicherplatz brauche. ;)

    Das geht beim X-RAID2 des ReadyNAS.

    Gruß aus Bayern

  • Aber eben "Raid5-typisch" alle vier Platten auf einmal kaufen, oder?



    Ist schon etwas variabler, aber ob vergleichbar kannst nur du sagen:

    http://docs.qnap.com/nas/en/index.html?raid_management.htm

    Munter bleiben: Jan Henning

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  • Ist schon etwas variabler, aber ob vergleichbar kannst nur du sagen:


    Hm, also so wie ich das verstehe, muss man erst alle Laufwerke austauschen und kann dann die Kapazität erhöhen (siehe Bild zwischen "Scenario" und "Operation procedure".


    Deswegen wäre meine Frage, ob Du Dein NAS hättest vergrößern können, wenn Du nur zwei neue Platten geholt hättest.


    Ich kann (IMHO der Unterschied zu Raid5 ist), wenn die 9 TB voll sind, 2x4 TB dazu kaufen und habe dann 10 TB und dann mit jedem weiteren Austausch von 3 TB auf 4 TB das eine TB mehr Speicher voll nutzen.
    So kann ich halt bei Bedarf aufrüsten und muss nicht alle Platten neu kaufen, so lang 4 TB noch teuer ist.

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  • Ich kann (IMHO der Unterschied zu Raid5 ist), wenn die 9 TB voll sind, 2x4 TB dazu kaufen und habe dann 10 TB und dann mit jedem weiteren Austausch von 3 TB auf 4 TB das eine TB mehr Speicher voll nutzen.


    SHR und RAID haben nichts miteinander zu tun. ;)
    Es sind verschiedene Dinge:
    Ein RAID ist Verbund von Festplatten, auf denen Daten mehr oder weniger Redundant gespeichert werden, um Datenverlusten durch Hardwarefehler vorzubeugen.
    SHR ist eine Methode, verschiedene RAID-Level in intelligenter Weise auf unterschiedlich großen Festplatten so zu kombinieren, dass die Kapazität der Platten maximal ausgenutzt wird.


    Im Grunde genommen ist SHR ein ganz einfacher "Trick", den man auf jeder Linux-Büchse mit Softraid problemlos hinbekommt. Nehmen wir den einfachen Fall: Wir haben 3 Festplatten mir je 1TB. Darauf läuft ein RAID5, so dass wir 2TB nutzbaren Plattenplatz haben. Jetzt wollen wir mehr Platz, möchten aber nicht alle Platten auf einmal tauschen. Wir ersetzen nur 2 Platten, die neuen haben 1,5TB. Wenn wir die jetzt einfach so in unser RAID5 einbauen, passiert natürlich gar nichts, denn RAID5 braucht mindestens 3 Platten, wobei die kleinste Platte die resultierende Kapazität bestimmt. Und das ist ja immer noch unsere 3. Platte mit 1TB.
    Um dieses Problem zu lösen, legen wir auf den beiden neuen Platten einfach je zwei Partitionen an: eine mit 1TB und eine mit 500GB. Dem RAID5 weisen wir die alte Platte und die beiden 1TB-Partitionen auf den beiden neuen Paltten zu. Macht wieder 2TB. Die beiden verbleibenden Partitionen mit je 500GB fassen wir zu einem neuen RAID1 zusammen. Das ergibt 500GB nutzbare Kapazität, macht insgesamt also 2,5TB - ganz einfach. ;)


    Gruss
    Andreas

  • Ja, soweit schon okay.
    Ging nur darum, dass Jan mal wissen wollte, ob Synology für ihn auch taugt.
    Deswegen sprach ich das SHR an.
    Ich weiß aber halt nicht, ob es das bei ihm mit Qnap auch gibt.


    Momentan habe ich ja nur vier Platten, da wäre ein gleichzeitiger Wechsel immer noch kein Drama.
    Aber je nach dem wie es sich zukünftig weiter entwickelt, sind auf einmal 10, oder gar 15 Platten im System und die möchte ich nicht auf einmal wechseln.


    Klingt zwar jetzt noch verrückt, aber wenn ich sehe, was wöchentlich dazu kommt, oder mit den neuen 4K-Filmen, ist das gar nicht so abwegig.

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  • Ich weiß aber halt nicht, ob es das bei ihm mit Qnap auch gibt.


    Ich glaube, auf den Qnaps läuft letzten Endes auch ein Linux mit Softraid. Also sollte das oben beschriebene Verfahren auch auf den Qnaps funktionieren. Da das aber wohl von der Einrichtungssoftware nicht angeboten wird, müsste man das über eine Terminalverbindung zu Fuß konfigurieren. Das ist aber eher was für Spezialisten, wer noch nie mit Linux über die Kommandozeile gesprochen hat, sollte lieber die Finger davon lassen. Die nötigen Befehle sind sehr mächtig, und anders als bei Windows, das seine Benutzer weitestgehend entmündigt, ist unter Linux der User noch Chef. Ein falsches Zeichen an der falschen Stelle kann eine schöne Filmesammlung im Bruchteil einer Sekunde in einen großen Haufen Datenmüll verwandeln.


    Gruss
    Andreas

  • Das ist aber eher was für Spezialisten, wer noch nie mit Linux über die Kommandozeile gesprochen hat, sollte lieber die Finger davon lassen. Die nötigen Befehle sind sehr mächtig, und anders als bei Windows, das seine Benutzer weitestgehend entmündigt, ist unter Linux der User noch Chef.


    Ich weiß ja nicht, welche Kenntnisse der Admin so eines Geräts besitzen soll.
    Laut Produktbeschreibung soll meine Diskstation für kleinere und mittlere Unternehmen sein.
    Deswegen hatte ich eigentlich immer ein gewisses Unbehagen gegenüber solche Geräten.
    Allerdings lässt sich das Teil einrichten, bedienen und warten wie ein normaler Consumerartikel. Gerade, wenn ich an die Software, Verbindungen etc. für Smartphones denke.
    Dachte immer, dass wäre so trocken und öde, wie es sich für Unix gehört.
    Wenn also wirklich jeder Hampel mit so einem Gerät umgehen kann, dann ist es schon in Ordnung, wenn man nicht an jede zerstörerische Funktion so leicht dran kommt.


    Ich weiß noch, wie ich mal unter Windows einen zweiseitigen Workshop aus der c't genutzt habe, um einen Webserver einzurichten. Da war es schon okay, dass es unter MacOS nur das setzen eines Hakens war.
    Allerdings muss man unter MacOS natürlich viele Dinge im Terminalprogramm eintippen, will man etwas mehr als den erlaubten Standard nutzen.
    Trotzdem finde ich es ganz okay, wenn man nicht mehr der "richtige" Chef ist.
    Beim ABS am Auto ist es ja auch ganz okay, dass man nicht mehr der Chef ist.
    Es geht schließlich alles, was gehen soll und wenn man mit der einfachen Bedienung einen größeren Nutzerkreis ansprechen kann, für den sich dann wieder das programmieren besserer Software lohnt, dann ist das schon in Ordnung.

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  • Ja, vor allem bei meinem 419p (Risc-basiert) ist die Performance mittlerweile nicht mehr gut.


    Ich habe gerade wieder die Firmware 3.7.3 Build 20120801 aufgespielt, War fehlerlos, der Downgrade, und sehr simpel. Ergebnis: Performance ist wieder wie gewohnt. die 3.8.x taugt nix bzw. sollte noch etwas reifen, so ist die nicht verwendbar.


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  • Hm... wurde nicht letztens irgendwo über Videostreaming vom NAS gesprochen?
    Finde den Beitrag nicht mehr, da es wohl 107 Themen gibt, die zum NAS eröffnet wurden... :crazy:


    Wollte mal nachgucken, worum es genau ging und bei mir testen, aber jetzt weiß ich halt gar nicht, was Sache war. :D


    Wenn ich eine DVD.mkv über Mobilfunk angucke, geht die Last vom NAS-Server hoch auf 50%.
    Bei einer BluRay.mkv sind es 90%.
    Aber keine Ahnung, ob die Belastung höher wird, bei mehr oder weniger Daten über Mobilfunk.
    Das gucken ging problemlos, wobei ich auf dem kleinen Display auch nicht drauf geachtet habe, ob alles 100%ig war.
    Kurz danach kam auch eine SMS von meinem Mobilfunkprovider, dass mein Kontingent zu 75% erschöpft sei.
    Jetzt muss ich bis zum 22. mit 250 MB auskommen. Also ist erstmal nicht mehr viel mit testen. :D
    Könnte natürlich noch über WLAN testen und das Handy dann an den Fernseher anschließen.
    Aber eigentlich könnte ich die Arbeit ja auch andere Geräte machen lassen und nicht den NAS dafür nutzen.
    Immerhin klappt es auch, wenn man die Datei einfach so mit einem Player abspielt etc.


    Das Programm von Synology unterstützt auch wieder eine eigene Datenbank.
    Klappt bei Filmen schon ganz gut.
    Mit Serien kommt es noch etwas durcheinander, weil es alle Folgen verschiedener Serien mit der üblichen Bezeichnung (s01e01...) in eine Staffel packt.
    Aber 1~2 Versionen später ist das bestimmt behoben.


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  • Hallo


    Weiß eigentlich jemand ein Benchmarkprogramm (idealerweise Freeware und ohne Installation lauffähig) welches in der Lage ist ein Netzlaufwerk/eine SMB-Freigabe oder einen FTP-Server lesend und schreibend mal so richtig auf den Zahn zu fühlen? Ich meine jetzt nix mit Kommandozeile sondern eines mit einem simplen GUI welches dann wie HD Tune dann eine schöne Grafik erzeugt...


    Munter bleiben: Jan Henning

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  • Wie wäre es mit "Atto"?
    Ist zwar bekannt geworden für SSD und zeigt eher an, wie das Laufwerk auf die Dateigröße reagiert, aber ich denke, im Raid macht es sowieso keinen Unterschied (bzw. technisch nicht möglich), ob eine Datei aussen, oder innen liegt.
    Aber ich weiß nicht, ob Du so was in der Art meinst.
    Eigentlich dürften doch alle Programme klappen, die auf ein Netzlaufwerk zugreifen können?


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  • Hallo


    Was muß ich machen um da ein Netzlaufwerk oder eine Netzwerkfreigabe auswählen zu können?


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  • Ich denke, Jan Henning meinte ein Tool, mit dem man die Netzwerkperformance der NAS testen. Auf die schnelle fällt mir nur NetIO ein, aber das kann kein SMB und Kommantozeilentool. Dürfte dafür aber auf einer Linux basierten NAS laufen.


    Eine Übersicht bekommt man mit den Kopieren größerer Datenmengen z.B. über FileZilla, aber das ist eher eine qualitative Auswertung.

    Diplomatie ist die Kunst, mit dem Schwein freundlich, aber erfolgsorientiert über den Sonntagsbraten zu reden


  • Was muß ich machen um da ein Netzlaufwerk oder eine Netzwerkfreigabe auswählen zu können?


    Ein Netzordner ist mit Z: verbunden.
    Wähle ich Z: als Laufwerk, ist das natürlich die Leistung des Netzwerks.


    Ich denke, Jan Henning meinte ein Tool, mit dem man die Netzwerkperformance der NAS testen.


    Ja, aber will man damit nicht wissen, wie viel Daten übers Netzwerk gehen?
    Okay, ein Festplattenbenchmark ist natürlich nicht 100%ig geeignet, aber falls es keine Alternativen gibt...

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  • Halloi


    Bei mir werden Netzlaufwerke (Z,X,Y) nicht angezeigt. :confused:


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