Allgemeine Fragen zum Hausbau

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  • Naja.... wissen wir beide.... muss man halt vorher anpassen, bei Neuvermietung ist das eh meistens möglich. Und wir alle wissen, kostet es den Vermieter 5€ im Monat, stehen 10 auf der Rechnung wenn es geht.

    Nennt sich Verwaltungsaufwand! :)

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Und wir alle wissen, kostet es den Vermieter 5€ im Monat, stehen 10 auf der Rechnung wenn es geht.

    Habe ich nie so gehalten. Dürfte auch rechtlich nicht so einfach haltbar sein. Was umlagefähig ist und was nicht, ist ja sehr genau defintiv.

  • Jan Henning

    Über einen Verkauf des Hauses hast du noch nicht nachgedacht?


    Ist ja auch etwas weiter weg und dann nicht das neueste Baujahr 🤔

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Nope, kein Verkauf geplant. Ist das ehemalige Haus meiner Patentante, in dem Haus daneben haben wir unsere Ferienwohnung.


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Was umlagefähig ist und was nicht, ist ja sehr genau defintiv.

    Es geht ja nicht um das, was umlagefähig ist. Es geht darum, irgendwann das maximale an Mietpreis aus einer Wohnung rauszuholen wenn sich die Kosten des Vermieters grundlos erhöhen. Da drückt man keine zwei Augen mehr zu.

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party:

  • Es geht ja nicht um das, was umlagefähig ist. Es geht darum, irgendwann das maximale an Mietpreis aus einer Wohnung rauszuholen wenn sich die Kosten des Vermieters grundlos erhöhen. Da drückt man keine zwei Augen mehr zu.

    Ganz genau. Wenn meine Kosten steigen und diese nicht umlagefähig sind erhöhe ich die Miete im gleichen Zug. Nachdem ich bisher nie das maximale ausgereizt habe bei der Miete kann ich auch locker erhöhen.

  • Es geht ja nicht um das, was umlagefähig ist. Es geht darum, irgendwann das maximale an Mietpreis aus einer Wohnung rauszuholen wenn sich die Kosten des Vermieters grundlos erhöhen. Da drückt man keine zwei Augen mehr zu.

    Das mit dem maximalen Mietpreis habe ich zwar auch nicht so gehandhabt, aber ja .. ich verstehe den Ansatz.


    Trotzdem ging es doch darum:

    .....Den Brennstoff zahlt eh der Mieter,......

    Und Heizkosten sind 100% umlagefähig bzw. werden das demnächst gewesen sein, was heißt, dass ein gar nicht soi kleiner Teil beim Vermieter hängen bleiben wird. Gerade in einem sol alten Haus......

  • Und Heizkosten sind 100% umlagefähig bzw. werden das demnächst gewesen sein, was heißt, dass ein gar nicht soi kleiner Teil beim Vermieter hängen bleiben wird. Gerade in einem sol alten Haus......

    Ich habe da neulich diesen Ansatz dazu gelesen: https://www.durchblick-energie…as-mietervermieterdilemma

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party:

  • Ob das vor deutschen Gerichten Bestand haben könnte?


    Das würde ja die Bestrebungen des Gesetzgebers aushebeln, den Vermieter dazu zu zwingen das Haus energetisch zu sanieren.

    Außerdem Warmmieten sind mit den momentanen Mietspiegeln nicht kompatibel, da diese auf Kaltmieten basieren. Noch ein Klagegrund für den Mieter.


    Ich halte das Modell in Deutschland für eher fraglich.

    Aber ich habe Mittwoch gerade mal wieder eine Steuerprüfung, die sich mit genau diesem Thema bei unserer ELW für die Schiegereltern befasst. Mal sehen., was dabei rauskommt.

  • Hintergrund: Ich habe da noch ein vermietetes Einfamilienhaus mit Nachtspeicheröfen in der Pfalz. Die Mieterin ist über 90. Neuvermietung mit der Elektroheizung kaum möglich/sinnvoll. Das Haus ist ca. Bj 1920. Schieferdach und keine (nennenswerte) Dämmung. Doppelverglasung und Gasanschluß liegt im Keller.

    PV aufs Dach + Wärmepumpe. Die Heizkörper groß genug dimensionieren, eventuell Gastherme als Backup, dann kann die WP kleiner ausgelegt werden und läuft eher im optimalen Bereich


    Holz und Pellets stehen auf der Abschussliste. Einerseits wegen Feinstaub und Stickoxiden, andererseits wegen der unkontrollierten Einstreuung von illegal geschlagenen Holz aus geschützten Wäldern.

    Die CO2-Bilanz wäre nur positiv, wenn du selbst ausreichend Bäume für genau den Zweck aufgeforstet hättest.

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • Und Heizkosten sind 100% umlagefähig bzw. werden das demnächst gewesen sein, was heißt, dass ein gar nicht soi kleiner Teil beim Vermieter hängen bleiben wird. Gerade in einem sol alten Haus......

    Wie ich unsere höheren Gerichte kenne wird das gar nicht so leicht abzuändern sein.

    Grundgesetz - alle Menschen sind gleich und hier ergibt sich sehr schnell das Problem, dass bei einer (teilweisen) Umlegung der Heizkosten auf den Vermieter der eine was ändern kann - der andere nicht. In nem kleineren Haus mit wenigen Einheiten das einer Person gehört ist danach schnell was an der Heizung gedreht während es in nem Wohnblock nicht so einfach ist.


    Das ist auch das was ich derzeit an der Grundsteuerfestlegung nicht verstehe. Die Angaben dazu sollen von Laien gemacht werden die diese Daten ggf. gar nicht haben oder schätzen müssen und am Ende kommen für 5 gleiche Wohnungen in einem Haus 6 verschiedene Grundsteuersummen raus.


    Und bevor wieder gewisse Leute sagen, dafür gäbe es doch Fachleute, denen soll gesagt sein dass auch 5 Fachleute garantiert 5 verschiedene Ansichten vertreten und sich dadurch die Abweichungen vielleicht etwas verringern, aber sicher nicht egalisieren.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Das ist auch das was ich derzeit an der Grundsteuerfestlegung nicht verstehe. Die Angaben dazu sollen von Laien gemacht werden die diese Daten ggf. gar nicht haben oder schätzen müssen und am Ende kommen für 5 gleiche Wohnungen in einem Haus 6 verschiedene Grundsteuersummen raus.

    Da der Staat da Daten abfragt, die er eigentlich schon hat, wären 6 verschiedene Summen auch egal. Diese Logik folgend fällt ihm das noch nicht einmal auf. ^^

    OK, vielleicht schaffen wir ja den Importweltmeister. :kasper:


    Länger das gleiche Nutzlose tun? :idee:

  • Da der Staat da Daten abfragt, die er eigentlich schon hat, wären 6 verschiedene Summen auch egal. Diese Logik folgend fällt ihm das noch nicht einmal auf. ^^

    Dazu müssten ganz theoretisch verschiedene Behörden miteinander kommunizieren. Und das ist bekanntlich Teufelswerk.... ;)