Allgemeine Fragen zum Hausbau

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  • Ja das war der Plan, da die Phase und der Schutzleiter ja eh da sind, wärs halt einfacher als ein neues Kabel zu verlegen - und ja, geschaltene Hues nerven mich auch, auch wenn der Schalter manchmal nicht schlecht ist, deshalb will ich die Lampe ja an Dauerstrom.


    Edit:

    Danke, klingt ja schonmal gut 👍

    Wenn das alles eh irgendwo ein gemeinsames Leerrohr hat, dann kann man es auch in der Regel verbinden und weiter schleifen.

    Ich habe das umgekehrt gemacht und die Phase für die Markise hoch zur Lampe und bin von dort aus weiter zum Motor.

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  • Jetzt hätte ich schon wieder eine Frage an die Elektriker unter euch:


    Folgendes Problem, die Verkabelung bei meinem Haus war nicht überall so wie es sein soll. Das meiste sollte inzwischen behoben sein.

    Jetzt wollte ich bei mir noch Kabelinternet bestellen (DSL geht nur bis 16000er welches nur zu Hälfte ankommt).

    Der Techniker von Kabel Deutschland war auch schon da, konnte/durfte aber nichts anschließen, weil der Hausanschlussverstärker kein 4mm Erdkabel hat (Grund dafür dürfte sein, dass dieser provisorisch nicht am HÜP sondern vor einem TV angeschlossen wurde, weil der HÜP hinter einer Dusche verbaut wurde und deshalb nicht gefunden wurde :rolleyes:). Der Techniker wollte dann ein Kabel vom Sicherungskasten zum TV legen, wozu dann natürlich die Wände aufgestemmt werden müssten - was aber derzeit nicht in Frage kommt, vor allem weil der TV genau auf der anderen Seite des Hauses liegt.


    Meine Lösung wäre jetzt ich gehe mit einem 4mm2 vom Sicherungskasten in der Keller zum HÜP, reiss die Dusche raus, lass den Verstärker da daneben anbringen. Den Anschluss mach ich nicht selber, will aber zumindest die Vorarbeiten erledigen.

    Verstehe ich das richtig, dass dort da dann ein Lochblech rankommt, HÜP und Verstärker drauf und das Lochblech mit dem 4mm2 geerdet wird?

    Potentialausgleich sollte im Sicherungskasten so vorhanden sein soweit ich das sehe (also es ist eine Schiene drin mit mehreren 1,5er Kabeln und einem in 6mm2? und einen in >10mm2), da wird der dann vermutlich mit dran kommen?

  • Üblicherweise ist es so, dass die Leitung mit einem Erdkabel ins Haus kommt.

    Dann wird ein Übergabepunkt gesetzt in dem auf ein dünneres "Indoor" Kabel gewechselt wird.

    Dieses geht dann das kurze Stück zum Verstärker.


    Der Verstärker und ggf. die Halter für die Verschraubung der Abgangsleitungen (wenns mehrere Abgänge hat) sitzen auf dem von Dir erwähnten Montageblech.

    Dieses ist in den Sicherungskasten auf die PE Schiene geerdet und der Übergabepunkt ist ebenfalls auf das Montageblech geerdet.

    (Das ist auch wichtig falls Dir über die Erdleitung wegen einem Blitzeinschlag ne hohe Spannung reinkommt die alle Isolationen verschmort).


    Wenn Du Glück hast, wurde zum Übergabepunkt bereits ein PE verlegt als der angebracht wurde.


    Nebenbei gesagt brauchst Du für den Verstärker auch eine Spannungsversorgung - also nicht vergessen - und da würde ich nicht von irgendeinem Raum der als Bad dient abzwacken weil die Sicherung doch mal fallen kann.


    Ob eine Erdung über die dort in der Nähe anscheinend vorhandenen Wasserleitungen zulässig wäre kann ich Dir nicht sagen.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Du hast vermutlich irgendwo noch eine Erdung im Haus. Bei uns ist die zentral im Treppenhaus im Keller. Von da aus gehen Erdungskabel in den Sicherungskasten und zur Heizung.

    Weil ich aus dem Sicherungskasten gar nicht sauber raus kann (unterputz) habe ich die Erdung des Kabelfernsehens an die Heizung mit geklemmt. Da ist eine Erdungsleiste hin gekommen von der aus ich sauber die Erdung aufteilen konnte, es musste ja auch noch an jedes Rohr eine Schelle weil da wiederum der Kaminkehrer gemeckert hat...


    Ein Lochblech gibt es nicht, ich habe am Verstärker einfach noch eine Erdungsleiste montiert und da gehen 4mm Erdungskabel an die Klemmen an HÜP, Verteiler und Verstärker. HÜP und Verstärker sind einfach auch an die Wand gedübelt.


    Zusatz: Wenn das Kabel im Keller zugänglich ist, muss man IMO nicht den HÜP freibrechen...dann kann man das doch aufschneiden und an der Stelle den Verstärker samt Erdung setzen.

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  • Danke schonmal. Ja, den kurzen Weg zum Verstärker gibts momentan nicht, der ist momentan einen Stock höher und ca. 10m weg.

    Und zum HÜP geht leider kein PE, allerdings sind in den Raum Leerrohre verlegt, das ziehen wäre also kein Problem.

    Strom wäre in dem Raum vorhanden (wird auch nicht mehr als Bad genutzt, aber eine Toilette bleibt noch drin), es ist aber jetzt Stockwerk nur mit einer Sicherung abgesichert, wenn man den Strom nicht von da nehmen soll/darf, muss da also auch noch ein Kabel zum Sicherungskasten gezogen werden.

  • Hat nix mit darf zu tun, aber so ein Teil versorgt man halt am sinnvollsten entweder gleich über ne separate Absicherung oder zumindest nicht über eine die z.B. (weil es mal ein Bad war) im Sicherungskasten mit auf dem FI für die Feuchträume draufgeklemmt ist und daher jedes mal die Spannung ausfällt wenn da was ist.


    Wenn man damit leben kann ist es kein Problem den Verstärker damit zu versorgen (und sei es auch nur bis man mal Zeit hat es zu ändern).


    Georg

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Na gut, wenns um den FI geht kann ich eh nichts anders machen, das ganze Haus hängt an einem FI. Da gibts weder Sicherungen noch FI für Feuchträume...

  • Dann pass aber auf wenn Du irgendwas am Sicherungskasten machen lassen musst.

    Ich weiß nicht, in wie weit bei Arbeiten an diesem nicht auch Aktualisierungen vorgenommen werden müssen.

    Es gibt immer wieder Regelungen, dass der Bestandschutz nur gilt, so lange nichts (und damit ist "gar nichts" gemeint) verändert wird.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Da ein allgemeines Hausbau -Problem, poste ich es mal hier im allgemeinen Thread und zwar hab ich im Weinkeller seit Frühsommer eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit (80-85%), was sich mittlerweile auch in Form von Schimmelansätzen an den Weinkisten niederschlägt.


     


    Die Wände waren im Keller unseres Altbaus schon immer etwas feucht (Farbe löst sich auch in anderen Räumen), aber im Weinkeller scheint dank Naturboden noch mehr Feuchte aufzusteigen. In den anderen Kellerräumen habe ich Feuchtewerte von 55-70% aber keine Schimmelansätze an Material oder Möbeln.


    Ein Energieberater welcher neulich wegen der Heizung bei uns war, hat uns aus energetischen Gründen dazu geraten, den Boden im Weinkeller zu isolieren und zu schliessen. Er meinte die Feuchtigkeit schlägt sich von diesem Raum her ins ganze Untergeschoss und potentiell auch hoch ins Haus. Er hat vorgeschlagen den Kiesboden zu entfernen, ca. 10cm abzugraben, mit einer Lage XPS zu isolieren und darauf eine Betonboden zu giessen.


    Was würdet ihr unternehmen?


    Viele Grüsse

    Paolo

  • Das ist Kalkfarbe, oder? Die wurde nicht richtig verarbeitet. Oder da hat jemand Dispersion auf alten Kalk geschmiert. Wenn Dispersion dürfte das ein Grund sein. Kratz mal mit nem Autoschlüssel in der Farbe. Wird der Kratzer grau oder weiß?


    Ich habe etwa 75% beim Wein ohne Schimmel.

    Ich würde die Theorie vom Energieberater prüfen. Hygrometer in Gang und Raum aufstellen und den Raum per Trockner auf 50% bringen. Dann schauen ob sich auch im Gang signifikant was ändert.


    Ich habe in der Waschküche einen Trockner, der abhängig der Feuchtigkeit automatisch angeht. Bei deinem Keller läuft der entweder dauerhaft oder eben nur wenn die Tür offen ist. Wenn jetzt im Sommer die Feuchte hoch ist könnte es auch einfach aus den anderen Räumen gekommen sein. Das ist der Fall bei mir, sobald wir die Türe öffnen merkt man das.


    Wenn es wirklich vom Boden kommt:

    - XPS auf den Boden.

    - Blättrige Farbe entfernen, nur dort Grundieren wo geklebt werden soll. (am besten mit verdünntem Dampfbremsenkleber)

    - Folie rein, sauber verkleben.

    - OSB drauf.


    Beton würde ich da auf keinen Fall rein schütten...

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  • Was würdet ihr unternehmen?

    Seinem Rat folgen.

    OSB würde ich in keinem Altbaukeller verbauen.


    Du kannst auch eine Lüftung einbauen die automatisch den Taupunkt beachtet:

    Keller-Lüftungssteuerung 100-720 - Schwille Elektronik

    https://www.kellerlueftung24.d…gories/Lueftungssteuerung

    https://www.schwille.de/lueftu…steuerung-100-720-keller/

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • OSB würde ich in keinem Altbaukeller verbauen.

    Warum nicht? Wenn XPS und Dampfbremse drunter sind ist das doch völlig unproblematisch. Das Ziel muss es sein das Wasser draußen zu halten, sonst braucht man gar nichts zu machen.

    Man könnte auch andere Varianten machen, zum Beispiel Folie, Unterkonstruktion mit Schüttung und Bröselspan drauf. Ich finde halt OSB angenehm zu verarbeiten.

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  • Das ist Altbau, keine weiße Wanne.
    Auch innerhalb des Fundamentes gibt es einen Hang zum Ausgleich der Feuchte. Sieht man gut an der abgeplatzten Farbe.

    Feuchtes Holz ist nun wieder perfekter Nährboden für die diverse Pilze. Im Altbau besonders "toll" ist der Hausschwamm.


    Keine Ahnung was dein Problem mit Beton ist, aber das ist mit Abstand die beste Variante.

    Denn dann auch nicht streichen oder Fliesen drauf, höchsten PVC-Belag drauf legen (nicht kleben).


    Keller im Altbau sind dafür gebaut das sie bissel feucht sind, wenn man zu sehr trocknet schädigt man die Wände weil man den Transport des Wasserdampfes durch das Fundament damit anfeuert.

    Gleichgewichtsfeuchte – Wikipedia

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

    Einmal editiert, zuletzt von zinn2003 ()

  • Stimmt, das sollte man anschauen. Wobei mir die Feuchte in den anderen Räumen moderat vorkommt. Ich sehe da nach wie vor kein Problem wenn man auf die Werte der anderen Räume kommt mit der Dampfbremse.


    Beton mag ich nicht weil man es nicht rückbauen kann ohne massiv Aufwand zu haben. Wenn kein gutes Fenster zum Raum ist bekommst auch nur schwerlich nen Estrich in der Größe da angerührt....das ist alles super mühsam.

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  • Beton mag ich nicht weil man es nicht rückbauen kann ohne massiv Aufwand zu haben.

    Wozu sollte man den jemals wieder rückbauen?



    Die Wände waren im Keller unseres Altbaus schon immer etwas feucht

    Was ich ganz vergessen hab. Insbesondere im Sommer ist der Keller ja ein Opfer des Kondensates. Wichtig ist da auch die Luftdichheit gegen feuchte warme Ausluft. Egal ob Kellertür oder Kellerfenster, die sollten nur kurz offen sein um keine Feuchtigkeit einzutragen.


    Deswegen auch der Tipp mit der Lüftungsanlage, die läuft dann nur wenn im Keller nichts kondensieren kann, ergo im Sommer eventuell nur paar Stunden am frühen Morgen.

    Ich schreib hier in der Regel meine Meinung. Ab und zu ergänze ich die auch mal mit Quellen.

  • Danke für eure Rückmeldungen!

    Das ist Kalkfarbe, oder? Die wurde nicht richtig verarbeitet. Oder da hat jemand Dispersion auf alten Kalk geschmiert. Wenn Dispersion dürfte das ein Grund sein. Kratz mal mit nem Autoschlüssel in der Farbe. Wird der Kratzer grau oder weiß?


    Ich habe etwa 75% beim Wein ohne Schimmel.

    Ich würde die Theorie vom Energieberater prüfen. Hygrometer in Gang und Raum aufstellen und den Raum per Trockner auf 50% bringen. Dann schauen ob sich auch im Gang signifikant was ändert.

    Der Keller wurde letztes Jahr mit Kalkfarbe gestrichen, leider wurde vor dem Kauf durch uns schon stellenweise gestrichen und dort wohl nicht überall mit Kalkfarbe. Ich werde nach und nach die Stellen welche sich lösen entfernen, abkratzen und mit Kalkfarbe nachstreichen.


    Trockner habe ich aktuell in der Waschküche - gute Idee das mal im Weinkeller laufen zu lassen und auszuprobieren!


    Wozu sollte man den jemals wieder rückbauen?


    Was ich ganz vergessen hab. Insbesondere im Sommer ist der Keller ja ein Opfer des Kondensates. Wichtig ist da auch die Luftdichheit gegen feuchte warme Ausluft. Egal ob Kellertür oder Kellerfenster, die sollten nur kurz offen sein um keine Feuchtigkeit einzutragen.


    Deswegen auch der Tipp mit der Lüftungsanlage, die läuft dann nur wenn im Keller nichts kondensieren kann, ergo im Sommer eventuell nur paar Stunden am frühen Morgen.

    Also wenn Beton rein kommt (was mir durchaus noch sympatisch wäre), würde ich das wohl nie mehr rückbauen - ausser die Feuchtigkeit wird noch schlimmer ;)


    Im Sommer hatte ich die Fenster mehrheitlich geschlossen, genau aus den von dir genannten Gründen. Ich denke die hohe Feuchte kam über Wände & Boden rein.


    Stimmt, das sollte man anschauen. Wobei mir die Feuchte in den anderen Räumen moderat vorkommt. Ich sehe da nach wie vor kein Problem wenn man auf die Werte der anderen Räume kommt mit der Dampfbremse.


    Beton mag ich nicht weil man es nicht rückbauen kann ohne massiv Aufwand zu haben. Wenn kein gutes Fenster zum Raum ist bekommst auch nur schwerlich nen Estrich in der Größe da angerührt....das ist alles super mühsam.

    Fenster im Raum wäre vorhanden (das Kellergeschoss liegt nur zu 2/3 im Boden). Alternativer Zugang über Garagenabfahrt und Keller ist auch gegeben. Das wäre von dem her kein Thema.


    Viele Grüsse

    Paolo

  • Wozu sollte man den jemals wieder rückbauen?

    Ich habe da so meine Bedenken, dass das gut wird. Wie du sagst nehmen auch die Wände Wasser auf. Vor ich da endgültig ne Tonne Beton rein schütte würde ich mir Gedanken machen über die Abdichtung von außen, Horrizontalsperre in den Wänden, etc. Diesen Punkt hast du ja auch angesprochen.

    Ich denke einfach mit nem OSB, bei dem man fachgerecht die Abdichtung über das Holz zieht kann erstmal wenig passieren. Wenn mit dichtem Boden dann die Situation an den Wänden katastrophal wird, was ich erstmal nicht glaube, dann kann man im Notfall rückbauen.

    Meine Vermutung hier ist aber eher, dass die Wände unspektakulär sind, sonst hätte man in den anderen Räumen mit eher dichtem Boden auch gröbere Probleme. Die abblätternde Farbe geht auf falsche Farbe zurück, der Rest dürfte normal sein.


    Deswegen auch der Tipp mit der Lüftungsanlage, die läuft dann nur wenn im Keller nichts kondensieren kann, ergo im Sommer eventuell nur paar Stunden am frühen Morgen.

    Hast du da ein Gerät/eine Anlage im Auge? Welche?

    Ich dachte schon an so etwas wie diese Marley Lüfter mit Energierückgewinnung, aber da finde ich nichts bezahlbares mit eigener Temperatursteuerung.


    Fenster im Raum wäre vorhanden (das Kellergeschoss liegt nur zu 2/3 im Boden). Alternativer Zugang über Garagenabfahrt und Keller ist auch gegeben. Das wäre von dem her kein Thema.

    Dann kann man den Estrich wenigstens gemütlich rein schütten....wie oben geschrieben sollte man sich dann aber echt sicher sein, dass die Feuchte nur vom Boden kommt.

    Ich habe bei uns auch viel experimentiert. Feuchte Stellen teilweise ganz auf gemacht, flüssige Horrizontalsperren eingebracht....am Ende ist die Feuchte einfach nur normal von oben im Treppenhaus runter in den Keller gezogen. Mit neuen Türen und dem Trockner wenn die offen standen ist jetzt alles halbwegs ok.

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  • So,

    Habe mal eine sehr spezielle Frage:

    Unsere Pumpe die das Warmwasser „bringt“ ist an eine Zeitschaltuhr gesteckt.

    Tagsüber, kommt so schneller warmes Wasser aus dem Hahn, sozusagen direkt, später Abends, muss man dann halt was länger warten, wenn die Pumpe deaktiviert ist.

    Wenn ich das Ding jetzt immer auf on lasse, ist der Stromverbrauch dann höher, oder der Gasverbrauch? Warmwasser wird über die Gasheizung bzw. Solarthermie erhitzt.


    Hintergrund ist, dass die Zeitschaltuhr kaputt ist und ich das einfach evtl. auf Dauer On lasse, oder direkt was vernünftiges kaufe, wo auch die Wochenenden berücksichtigt sind.

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Wenn ich das Ding jetzt immer auf on lasse, ist der Stromverbrauch dann höher, oder der Gasverbrauch? Warmwasser wird über die Gasheizung bzw. Solarthermie erhitzt.

    Interessantes Thema.

    Grundsätzlich erhöhst du Beides, du hast einen guten Stromverbrauch der Pumpe (Prüfen!) und einen höheren Wärmeverlust in den Leitungen.


    Die Frage ist etwas wie der Kessel reagiert...wenn du selbst im Winter so viel Warmwasser vom Dach hast, dass die Leitung ruhig das Haus wärmen kann, dann ist das ja positiv. Wenn du aber auch im Sommer dann plötzlich die Gasheizung an hast vor die Sonne aufgeht ist das sehr kontraproduktiv.


    Hintergrund ist, dass die Zeitschaltuhr kaputt ist und ich das einfach evtl. auf Dauer On lasse, oder direkt was vernünftiges kaufe, wo auch die Wochenenden berücksichtigt sind.

    Hast du keine "Smart Home" Geschichten in deinem Haus? Bei mir macht ein Homematic Zwischenstecker die Pumpensteuerung. So kann ich das bequem mit dem Smartphone regeln und die Zeiten modifizieren, auch Urlaubsstellung geht automatisch. Würde auch mit Hue und anderen Funksystemen gehen.


    Ich verwende zudem eine Pumpe mit Thermostat (Vortex BlueOne BWO 155 V ERT), die schaltet ab sobald die Zirkulation warm gelaufen ist. So kann ich bequem längere und öftere Zeiten programmieren, ohne das die Pumpe sinnlos warmes Wasser umwälzt.

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