Allgemeine Fragen zum Hausbau

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  • Bin gespannt, wie sich die H-Dichtungen schlagen. Wie genau die Abschlüsse an den beiden Hauswänden gemacht werden, weiss ich noch nicht. Wir sehen die im Moment eher als Ergänzung dazu an, wenn wir mal zu sechst oder acht auf dem Balkon sitzen und es stark luftet, um den Luftzug zu minimieren. Permanent eingesetzt haben werden wir die aus der besagten Thematik heraus eher nicht. Wir werden dann ja im Betrieb sehen, wie weit es noch rein regnen mag :) Als es die Tage hier so geregnet hat, waren gut 50% vom Balkon mit einer stehenden Wasserschicht bedeckt...


    Das mit dem Profil wurde wohl schon öfters so von der Firma umgesetzt. Bin selbst sehr gespannt darauf.

    Möchte das - Ein-durchgehender-Boden Gefühl nicht missen:

  • Wie genau die Abschlüsse an den beiden Hauswänden gemacht werden, weiss ich noch nicht.

    Haben wir weg gemacht. Bringen nichts wenn der Putz eh recht rauh ist.


    Haben die bei dir den Preis angezogen? Ich habe mit Erschrecken festgestellt, dass sich ESG scheinbar im Preis vervierfacht hat. Wir haben noch ne große Scheibe im Treppenhaus ausständig....die ist von 250 auf 1000Euro gestiegen.

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  • Wir haben glücklicherweise da, wo die beiden Anschlüsse hinkommen, Alu-Dibond-Platten in schwarz. Somit eine absolut ebene Fläche.


    Zu den Preisen kann ich nicht viel sagen. Sitz ja in der CH und da war Cover (Made in Switzerland) im gleichen preislichen Rahmen, wie die eine Konkurrenzofferte (ebenfalls ein System welches hier in der CH hergestellt wird). Die dritte Offerte war irgendein System Made in Thailand für schlappe CHF 7'000.- mehr. Wir zahlen jetzt pauschal CHF 19900.- für knapp 14m Glasfront - wobei die Aluaufsetzprofile mit gut 3800.- ordentlich den Preis nach oben getrieben haben. Wenn es so wird, wie es uns versprochen worden ist, ist es mir diesen Aufpreis jedoch wert. Zum Vergleich: Der Aluwinkel (einfach nur mehrfach 90° abgekantet - mit Ablaufrinne aber ohne Gefälle), sollte beim anderen Lieferanten ca. CHF 2500.- kosten.


    Auf einen Abschluss bin ich ganz besonders gespannt: Da wo die beiden Glasfronten zusammenlaufen, haben wir einen Winkel von ca. 60° - 70° (der Balkon ist an der Nord-Seite um über 2.5m tiefer wie an der Süd-Seite).

  • Ihr habt aber nicht die volle Höhe wenn ich das recht verstehe?

    Wir haben für zwei Balkone, jeweils etwas über 6m mit zwei Ecken, volle Höhe und ohne die Plissees rund 20kEuro bezahlt.

    Die Kantbleche zum optischen Anschluss waren bei uns nicht einberechnet, das gab am Ende den Ärger warum sich der Typ wohl nicht mehr meldet. Er meinte ich muss die extra bezahlen, ich meinte er hat den Anschluss ans Mauerwerk klar im Angebot drin...

    Der Winkel auf dem ein Teil der Verglasung steht ist (logischerweise) die Schwachstelle beim Wasser. Der ist an den Beton der Treppe zum Garten geschraubt, da kommt immer irgendwie Wasser dahinter und fließt innen runter. Hätte man wohl bei Montage schon aufwändiger abdichten müssen. Macht bei uns kaum was aus, denn das ist nur ein Meter an der Garten Türe und das Wasser geht direkt in den normalen Balkon Ablauf. Mach dir da besser nochmal kurz Gedanken, das Wasser schwallt massiv runter wenn es gut regnet und wird nicht im unteren Profil alleine gesammelt. Das ist überall wenn es die Scheiben runter kommt.


    Unsere Alternative war Solarlux, Preis 1.5 mal so teuer, etwas solider beim Schieben aber weniger gut wegzuklappen.


    Euer Preis ist für die Schweiz schon sensationell gut.

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  • Nein, geht nicht über die volle Höhe. Macht wie auf dem Foto ersichtlich, bei uns auch wenig Sinn... Unten kommt nur noch Beton (siehe Post 7301). Der Winkel wird direkt unter das Abtropfblech welches auf der Betonbrüstung drauf ist montiert. Die Spritzwasserthematik werde ich beobachten. Soweit ich mich erinnern kann, wird aber mindestens ein Teil der Fugen noch abgedichtet.

    Werde sobald alles montiert ist, Fotos posten.


    Wandabschlüsse sind bei uns gemäss Angebot drin (sofern die Wände in einem gewissen Toleranzbereich im Lot sind - was sie glücklicherweise sind).


    Mit dem nachgebesserten Angebot waren wir auch sehr zufrieden und haben dann direkt zugesagt ;)

  • Hat jemand vielleicht Erfahrung mit einzelnen Herstellern/Modellen und könnte uns Hinweise auf mögliche Kandidaten liefern?

    Ich habe eine Rotex Luft Wasser WP und bin bisher sehr zufrieden damit. Allerdings sind die jetzt Daikin, was sicherlich kein Problem ist, das ist wohl einer der weltweit groessten, wenn nicht der groesste Hersteller von Klimaanlagen.

    DAIKIN Altherma 3 H HT | Daikin


    Alle Anforederungen sind bei dem DIng wohl erfuellt, waere halt ein paar KW ueberdimensioniert mit 14KW. 35 dB(A) ist nicht schlecht, hat Inverter, heizt und kuehlt.


    Was ist der Grund fuer separate WW Bereitung?


    Allerdings sehe ich die Randbedingungen fuer eine Luft Wasser Pumpe nicht als ideal an, in der Schweiz wird es im Winter doch recht kalt und das auch verhaeltnismaessig lange. Da geht dann der COP schon ganz schoen in den Keller.


    Und wenn man im Winter das DG mit den Radiatoren beheizen will, macht man sich die niedrige Vorlauftemperatur kaputt, bei der die WP ja am effizientesten ist.

  • Danke für eure Rückmeldungen!


    Meinst du mit nicht erlaubt die Tiefenbohrung?

    Was ist mit einem Ringgrabenkollektor?

    Genau, Tiefenbohrung ist hier nicht erlaubt. Was anscheinend möglich wäre, ist eine Grundwasser-Wärmepumpe. Damit hab ich mich aber noch nicht beschäftigt, weiss gar nicht ob sowas für ein EFH preislich überhaupt sinnvoll realisierbar ist. Vielleicht hat jemand grad eine Grössenordnung der Kosten zur Hand?


    Kollektor so wie ich die hiesigen Bestimmungen interpretiere ebenfalls möglich, allerdings müsste ich dazu den gesamten Garten aufreissen und ich weiss auch nicht, ob wir dazu genügend Fläche hätten um 10-11kW Heizleistung raus zu ziehen. Hat hier jemand Erfahrungen mit welchem Flächenbedarf hier ungefähr gerechnet wird?


    Danke für den Tipp, schaue ich mir gerne mal an!


    Separate WW ist einerseits, weil wir den Wärmepumpen-Boiler letztes Jahr im Rahmen der Gesamtsanierung bereits angeschafft haben (alter Boiler war beim Kauf des Haues nicht mehr zukunftsfähig und Heizungsersatz war damals noch für "später" geplant) und andererseits weil die Warmwasser-Verteilung und die Heizung im Keller an zwei völlig unterschiedlichen Orten stehen und wir für eine Zusammenlegung noch Rohre quer durch den Keller legen müssten (Kellerdecke ist mit Rohren für Heizung, KWL Lüftung, Elektro und Wasser bereits gut zugebaut).


    Rahmenbedingungen: wir wohnen im Schweizer Mittelland, sehr lange richtig kalt wird es hier in der Regel nicht (je länger je weniger), dieses Jahr hatten wir einzelne Tage zw. -5 und -10, ansonsten häufig nur um die 0 Grad rum.

    Ja Vorlauf fürs DG müsste leider etwas höher sein, dieses Jahr war ich zw. 35-38 Grad, was fürs DG knapp ausgereicht hat, für die anderen Räume etwas zu hoch. Dies würden wir im Zuge der Wärmepumpe durch einen zweiten Heizkreis mit separatem Mischer optimieren (Vorschlag Heizungsbauer). Vorlauf an der WP muss natürlich entsprechend fürs DG etwas höher sein als für reine FBH. In Zukunft werden wir bei einer anstehenden Sanierung des DG wohl auch noch auf FBH umstellen.

    Wie oben geschrieben: Innenaufstellung und möglichst leises Gerät wären wohl nachbarschafts-tauglich. Lärmgrenzwert liegt bei und bei 45 dB(A) (Tag & Nacht), gemessen wird aber am "Empfangsort", also am Fenster des Nachbarn, welches ca. 13-14m entfernt liegt.


    bazzman : Hast du schon bei Hoval geschaut? Die scheinen was zu haben: Belaria comfort ICM (8,13). Falls nicht, kann ich evtl. kurz im Geschäft meiner Frau nachfragen (Heizungsbauer). Sie sind recht Markenunabhängig und machen soweit ich weiss Hoval, Buderus, Kibernetik, Viessmann, etc....

    Danke schaue ich mir auch gerne mal an! Wenn deine Frau bei Gelegenheit nach weiteren Ideen fragen könne - sehr gerne!


    Viele Grüsse

    Paolo

  • Paolo, du verwechselst meinen Tipp mit dem Flächenkollektor. Dieser braucht wirklich viel Platz und schränkt die Gartennutzung stark ein.


    Ich meinte aber einen Ringgrabenkollektor! Dieser ist wie man sieht nicht so bekannt, aber mE sehr interessant. Ich plane auch so etwas statt der Luftwärmepumpe. Hierbei verlaufen die ringförmigen Kollektorrohre rundum am Rand vom Grundstück in 1,5-2m Tiefe und man kann ohne viel Fläche ordentlich Leistung rausholen. Wieviel Grundstücksfläche hast du?


    Schau mal z.B. hier: Ringgrabenkollektor - Österreich – Erdwärme zum Preis von Luftwärme.

  • Genau, Tiefenbohrung ist hier nicht erlaubt. Was anscheinend möglich wäre, ist eine Grundwasser-Wärmepumpe. Damit hab ich mich aber noch nicht beschäftigt, weiss gar nicht ob sowas für ein EFH preislich überhaupt sinnvoll realisierbar ist. Vielleicht hat jemand grad eine Grössenordnung der Kosten zur Hand?

    Kommt drauf an wo Dein Grundwasser steht. ;)


    Hast halt einen Entnahmebrunnen und einen Schluckbrunne wo zurück geleitet wird. Das geht natürlich eher nach Tiefe und Umfang der Arbeiten. Kollegin hat eine GW-WP, das war bei denen kein Hexenwerk, wir haben hier so bei 3 bis 4m das Wasser. Durch die praktisch konstante GW-Temperatur sind das wohl so ziemlich die effizientesten Wärmepumpen. Für die Entnahme dürfte je nach LAge ein Rohr in den Boden reichen, für den Schluckbrunnen halt entsprechend Betonringe versenken.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Wie oben geschrieben: Innenaufstellung und möglichst leises Gerät wären wohl nachbarschafts-tauglich. Lärmgrenzwert liegt bei und bei 45 dB(A) (Tag & Nacht), gemessen wird aber am "Empfangsort", also am Fenster des Nachbarn, welches ca. 13-14m entfernt liegt.

    Bei Innenaufstellung hast dann eher DU die Geräusche.

    Da musst Du schon recht ordentlich entkoppeln und dämmen, damit dir das teilweise tieffrequente Brummen im ganzen Haus nicht noch den letzten Schlaf raubt :idee:


    Ich war mal eine Nacht Gast in einem Haus mit so einer Kiste.

    War nicht zu überhören. :thumbdown:

    Gut, das Gästezimmer lag im Keller und ich habe keine Ahnung, wie das Teil gedämmt war, aber nur als Hinweis.

  • Rahmenbedingungen: wir wohnen im Schweizer Mittelland, sehr lange richtig kalt wird es hier in der Regel nicht (je länger je weniger), dieses Jahr hatten wir einzelne Tage zw. -5 und -10, ansonsten häufig nur um die 0 Grad rum.

    Der Heizungsbauer wird das immer aufs Kältestmögliche auslegen, damit du ja nicht an 3 Tagen in 10 Jahren frierst. Geht natürlich nicht immer und überall, aber ich finde die Kombination eines Kaminofens irgendwo in den Räumen zusätzlich zur normalen Heizung sehr sinnvoll. Man muss ja auch ein bischen Feinstaub produzieren, nech.

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Ja Vorlauf fürs DG müsste leider etwas höher sein, dieses Jahr war ich zw. 35-38 Grad, was fürs DG knapp ausgereicht hat, für die anderen Räume etwas zu hoch. Dies würden wir im Zuge der Wärmepumpe durch einen zweiten Heizkreis mit separatem Mischer optimieren (Vorschlag Heizungsbauer). Vorlauf an der WP muss natürlich entsprechend fürs DG etwas höher sein als für reine FBH. In Zukunft werden wir bei einer anstehenden Sanierung des DG wohl auch noch auf FBH umstellen.

    Würde ich nicht machen. Es gibt Radiatoren, die mit kleiner Vorlauftemp arbeiten können. Das ist fast non-invasiv diese zu optimieren. Die zwei Heizkreise haben wir auch...nicht unbedingt sinnvoll abzustimmen wenn einer die FBH ist. Zudem Bedenken, dass die FBH ggf. sauerstoffundicht ist?


    Allerdings sehe ich die Randbedingungen fuer eine Luft Wasser Pumpe nicht als ideal an, in der Schweiz wird es im Winter doch recht kalt und das auch verhaeltnismaessig lange. Da geht dann der COP schon ganz schoen in den Keller.

    Bei so einem alten Haus wundert mich die Wärmepumpe komplett. Solange es nicht wie in D große Förderungen für so etwas gibt???

    Wie oben geschrieben: Innenaufstellung und möglichst leises Gerät wären wohl nachbarschafts-tauglich. Lärmgrenzwert liegt bei und bei 45 dB(A) (Tag & Nacht), gemessen wird aber am "Empfangsort", also am Fenster des Nachbarn, welches ca. 13-14m entfernt liegt.

    Die Diskussion um das ganze hatte ich mit meinem Nachbarn. Der hat bei der Klimaanlage gezetert, dass er die hört. Da sie jetzt ein Jahr nicht gelaufen ist muss ich ihn mal fragen ob die schlimm ist :hehe:


    Aber ganz allgemein: Auf den Lärm einer Wärmepumpe oder Klimaanlage muss man heute doch nicht mehr viel geben. Nur weil ein Rentner meint das ist nicht ok....klar muss man schauen das man sie wo aufstellt wo es am optimalsten ist, daher wird ja oft der Vorgarten gewählt. Nicht schön aber dafür steht das Ding in der Regel nicht unter dem Schlafzimmer Fenster.

    Bei Innenaufstellung hast dann eher DU die Geräusche.

    Da musst Du schon recht ordentlich entkoppeln und dämmen, damit dir das teilweise tieffrequente Brummen im ganzen Haus nicht noch den letzten Schlaf raubt :idee:

    Absolut. Würde ich niemals machen. Man kann in einem Gebäude nie die Transferfunktion abschätzen.

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  • Absolut. Würde ich niemals machen. Man kann in einem Gebäude nie die Transferfunktion abschätzen.

    Hatte Oliver nicht geplant für sein Kino aus ähnlichen Gründen einen großen BUNKER unter seiner Rasenfläche zu bauen? 8|  :D


    Obwohl, die Schweizer haben doch sowieso Bunker in jedem Haus, vielleicht passt da ja die Wärmepumpe rein :idee:

  • Hatte Oliver nicht geplant für sein Kino aus ähnlichen Gründen einen großen BUNKER unter seiner Rasenfläche zu bauen? 8|:D

    Klingt nach einem Plan. :D


    Nein, im Ernst das Thema kostet mich den letzten Nerv:

    - Ein Kunde hat eine Klimaanlage auf dem Dach eines 4 stöckigen Gebäudes. Die Vibrationen sehen wir in einem Mikroskop im Erdgeschoss.

    - Ein anderer Kunde hat einen Prozesskühler im Vorgarten. Den sieht man im 1. Stock...

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  • Kollektor so wie ich die hiesigen Bestimmungen interpretiere ebenfalls möglich, allerdings müsste ich dazu den gesamten Garten aufreissen und ich weiss auch nicht, ob wir dazu genügend Fläche hätten um 10-11kW Heizleistung raus zu ziehen. Hat hier jemand Erfahrungen mit welchem Flächenbedarf hier ungefähr gerechnet wird?

    Ich hab' einen Flächenkollektor, für 9 KW Heizleistung (damit werden 180m² beheitzt) habe ich 300 m² Fläche benötigt.

    Flächenkollektor. Dieser braucht wirklich viel Platz und schränkt die Gartennutzung stark ein

    Eigentlich nicht - nicht versiegeln und keine tiefwurzelnden Bäume, das war's dann auch schon. :sz:

    Bei Innenaufstellung hast dann eher DU die Geräusche.

    Nein, wieso auch?

    Meine Sole-Wärmepumpe ist im Keller und wenn ich im Raum daneben bin (also auf der anderen Seite der Wand, bei der die WP steht) hört man genau nix. :sz:

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
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    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Eigentlich nicht - nicht versiegeln und keine tiefwurzelnden Bäume, das war's dann auch schon. :sz:

    Warum eigentlich nicht versiegeln? Ich überleg grad, ob so ein Kollektor unter einem gepflasterten Parkplatz nicht letztlich mehr Wärme abkriegt von oben als wie über eine Grasfläche z.B.? Oder wie meinen die das?

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Warum eigentlich nicht versiegeln? Ich überleg grad, ob so ein Kollektor unter einem gepflasterten Parkplatz nicht letztlich mehr Wärme abkriegt von oben als wie über eine Grasfläche z.B.? Oder wie meinen die das?

    Naja, um ggf. doch ein Lock zu flicken willst Du ja sicher nicht das komplette Pflaster rausreißen.

  • Ich überleg grad, ob so ein Kollektor unter einem gepflasterten Parkplatz nicht letztlich mehr Wärme abkriegt von oben als wie über eine Grasfläche z.B.? Oder wie meinen die das?

    Ist ja schon ein paar Jahre her, aber iirc ging's beim Versiegeln um die Regeneration via Regenwasser, die dann nicht mehr stattfindet.

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
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    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!