Allgemeine Fragen zum Hausbau

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  • Aufmachen kann man ja trotz KWL. Ständig macht man es ja nicht, außer im Sommer vielleicht.

    Wenn die KWL intelligent arbeitet, im Sommer dann richtig lüftet wenn es draußen kälter als drin ist, dann macht Fenster öffnen dann auch wenig Sinn.

    Mit Erdwärmetauscher kann sogar noch bissel die Temperatur der Luft absenken.

  • Ich wollte keine KWL Diskussion auslösen :)

    Haste aber :D ;)

    Zitat

    Aufmachen kann man ja trotz KWL. Ständig macht man es ja nicht, außer im Sommer vielleicht. .....

    Wer ist "man" ;) ... das sollte man sich bei solchen Aussagen immer fragen.


    Bei uns steht immer irgendeine Balkontür offen oder nachts mindestens gekippt im Schlafzimmer, außer es sind bittere Minusgrade draußen oder mehr als 30°+.....

    Wenn meine +1 mal im Winter auf Dienstreise war, ist da auch schon mal der Frostwächter der Heizung angesprungen.


    Wie gesagt: Für den, der´s mag, ist so eine Lüftungsanlage sicher effizient.... wenn er sie denn so nutzt wie vorgesehen.

    Für mich wär das Wohnkomfort minus -2. Aber ist sicher Geschmackssache.

  • Tja so unterschiedlich können Verhaltensweisen sein. Meine bessere Hälfte macht das Fenster nachts nur mal auf wenn es schon tropisch heiß ist. Ich ersticke dann schon halb. Wobei ich keiner bin, der bei Kälte bei offenem Fenster schlafen muss.


    Außerdem mit kleinen Kindern wie bei uns momentan kann man auch nicht einfach mal aufmachen wann man meint. Wir haben in der Wohnung deswegen schon gewisse Schwierigkeiten ausreichend zu lüften.


    Wie auch immer, Lüftungsanlage ist bei uns gesetzt. Bei kfw55 und besser finde ich sie sowieso angebracht. Aber jeder wie er mag.

  • Mal ein anderes Thema, vielleicht gibt's hier auch den einen oder anderen Experten: bei uns steht das Thema Erneuerung der Heizung an. Die bestehende zentrale Elektrospeicherheizung soll ersetzt werden durch eine Luft/Wasser Wärmepumpe.


    Folgende Rahmenbedingungen / Anforderungen:

    • Einfamilienhaus aus 1931, energetisch teilweise bereits saniert in 2020 (neue Fenster in EG/OG, Fussbodenheizung statt Radiatoren im EG/OG, Innenwärmedämmung im EG/OG, Isolation Kellerdecke).
    • Dachgeschoss ausgebaut und irgendwann früher teilweise etwas isoliert, beheizt mit 4 herkömmlichen Radiatoren, Decke gegen Dachboden isoliert, Dachboden an sich nicht isoliert (direkte Sicht auf Ziegel)
    • Beheizte Fläche (EG,OG,DG) ca. 170m2, Energiebedarf Elektrozentralheizung im Winter 2020/21 ca. 23'000kWh (ohne Warmwasser)
    • Aufbereitung Warmwasser erfolgt durch separaten, neuen Wärmepumpen-Boiler und soll auch in Zukunft nicht durch die Wärmepumpe erfolgen
    • Auslegung Wärmepumpe gemäss Abschätzung Energiebedarf durch Energieberater ca. 10-11kW (bei A-7/W35)
    • Kühlfunktion für im Sommer wäre sehr willkommen (EG/OG mit Fussbodenheizung, DG im Sommer via separatem Heizkreis deaktivieren)
    • Innenaufstellung bevorzugt, aufgrund diverser Nachbarhäuser in der direkten Umgebung sollte das Gerät auch möglichst leise sein


    Nun habe ich aktuell zwei Angebote vorliegen

    • Stiebel Eltron WPL 18 cool I
    • Stiebel Eltron WPL 19 I


    Das erste Angebot ist eine Wärmepumpe mit Kühlfunktion, aber leider eine etwas ältere Modellreihe ohne Invertertechnologie und gemäss technischen Daten eher laut (Schallleistungspegel Innenaufstellung Luftein-/austritt (EN 12102) 61dB).

    Das zweite Angebot ist von den technischen Daten her gut, ist auch mit Invertertechnologie ausgestattet und der Lärm ist gemäss technischen Werten deutlich niedriger (Schallleistungspegel Luftein-/austritt (EN 12102) 44/45 dB), allerdings vermisse ich dort die Kühlfunktion. Gemäss Stiebel Eltron kommt ein Modell der neueren Baureihe welches auch kühlen kann frühestens im Jahr 2023.


    Daher bin ich nun auf der Suche nach Alternativen. Bei einigen Herstellern habe ich bereits online geschaut, allerdings findet man innen aufgestellte Wärmepumpen mit Kühlfunktion häufig nur mit einer Leistung bis 5-7kW, was für einen Neubau ausreichen mag aber für unser Haus zu wenig Leistung ist.


    Hat jemand vielleicht Erfahrung mit einzelnen Herstellern/Modellen und könnte uns Hinweise auf mögliche Kandidaten liefern?


    Viele Grüsse

    Paolo

  • Warum nicht eine effizientere Sole-Wärmepumpe? Gerade wenn die Gebäudehülle nicht auf dem höchsten Niveau ist.


    Bei Sanierung wird ja ziemlich gut gefördert und zwar auch die Wärmequelle.


    Kann dir da das Haustechnindialog-Forum empfehlen. Da bekommst gute Infos und Unterstützung.

  • Warum nicht eine effizientere Sole-Wärmepumpe? Gerade wenn die Gebäudehülle nicht auf dem höchsten Niveau ist.

    Würde ich gerne, ist hier jedoch aus geologischen Gründen nicht erlaubt. Das einzige alternative was ggf. mit spezieller Bewilligung noch gehen könnte wäre eine Grundwasser-WP.


    Grüsse Paolo

  • Hat jemand vielleicht Erfahrung mit einzelnen Herstellern/Modellen und könnte uns Hinweise auf mögliche Kandidaten liefern?

    Wie ist denn DEINE Erfahrung mit den Nachbarn unter Berücksichtigung des möglichen Aufstellungsortes der Radaukiste?


    -> Direkt unter deren Schlafzimmerfenster - und sie gründen eine Bürgerinitiative :D


    Innenaufstellung bevorzugt, aufgrund diverser Nachbarhäuser in der direkten Umgebung sollte das Gerät auch möglichst leise sein

    OK, habe ich überlesen. :m:


    Wenn Geräusche anscheinend ein Thema sind, kann ich nur dringendst von einer Wärmepumpe abraten.

    Oder du investierst in Schallschutzmaßnahmen Unsummen (und sehr viel Platz).


    (Schallleistungspegel Luftein-/austritt (EN 12102) 44/45 dB)

    Der Lärm-Grenzwert in reinen Wohngebieten beträgt (in Deutschland) vor geschlossenen Fenstern tagsüber 50 dB(A) und 35 dB(A) bei Nacht. :zf:


    Wärmepumpen: Schallschutz & Schalldämmung (energie-experten.org)

    3 Mal editiert, zuletzt von Cephalopod ()

  • Mal ein anderes Thema: Ende Monat wird bei uns der Balkon verglast (Rundum - sprich, nachher ist der Balkon komplett gegen Witterungseinflüsse geschützt). Der aktuell auf dem Balkon verlegte Boden (Therm-Esche :kotz: ), ist, obwohl erst knapp 7 Jahre alt, schon ziemlich am Ende. Letztes Jahr habe ich den Boden komplett geschliffen und neu geölt, was sehr viel gebracht hat. Leider brechen jetzt nach und nach an den Ecken ganze Stücke ab. Wir überlegen uns daher, nächstes Jahr den kompletten Balkonboden (ca. 27m2) zu erneuern. Dies auch daher, weil die Unterkonstruktion jetzt schon teilweise recht marode ist (Balkon hat Westausrichtung und wenns regnet, ist teilweise 40% des Balkons komplett Nass - im Sommer aber höchstens 6h besonnt).


    Anforderungen an den Boden:

    • Muss das regelmässige verschieben von 2 Hochbeet-Kisten (Gewicht wohl jeweils zwischen 150 - 200kg) überleben (Kisten sind auf MAPO-Rollen montiert)
    • Es muss Holz sein, da wir auch im Winter sehr oft den Grill nutzen und ich somit nicht für jedes Wenden des Grillgutes jedes Mal Schuhe anziehen muss ;)
    • Holz darf nicht splittern, da wir auch sehr oft Barfuss im Sommer auf dem Balkon unterwegs sind
    • Sollte im Endergebnis (fertig geölt) einen dunklen Braunton haben (damit wir unseren Parkett von innen nach aussen optisch verlängern können)
    • Nicht imprägniert

    Aufgrund der obigen Anforderungen fällt schon mal raus:

    • Lärche
    • WPC (ich will kein Kunstoffzeugs auf dem Balkon)
    • Steinzeugs

    Bei einem Holzlieferanten bei uns in der Nähe bin ich auf verschiedene Holzarten gestossen (Robine, Ipe, Camaru). An anderer Stelle bin ich noch auf Douglasie gestossen. Welches Holz habt ihr im Aussenbereich und damit gute Erfahrungen gemacht?

    PS: Wir haben einen etwas untypischen Balkon: Das Geländer/Brüstung bei uns aus Beton gegossen - daher kann ich nachher sicherstellen, dass der Balkon bis auf die Lüftungsschlitze von wenigen mm-Breite gegen eindringendes Wasser geschützt ist.

  • Mal ein anderes Thema: Ende Monat wird bei uns der Balkon verglast (Rundum - sprich, nachher ist der Balkon komplett gegen Witterungseinflüsse geschützt)

    Also ein Wintergarten?


    Wie geht das dann darin :

    ... da wir auch im Winter sehr oft den Grill nutzen ...

    :idee:

  • Ende Monat wird bei uns der Balkon verglast

    Kannst du mir bitte einen Gefallen tun:

    An den Ecken kamen bei uns geklebte Sturmsicherungen hin. Auf jedes Glas eine Klammer und dann ein Stift zum Sichern. Das ist ein Drama...die Schwiegermutter reißt die dauernd ab.


    Kannst du bitte bei dir schauen/fragen:

    - Sind das auch so durchsichtige Kunststoff Stücken mit Stift? Geklebt mit doppelseitigem Klebeband?

    - Wo kann man die Dinger nachkaufen? Unser Cover Vertreter ist nicht zu erreichen...


    Es muss Holz sein, da wir auch im Winter sehr oft den Grill nutzen und ich somit nicht für jedes Wenden des Grillgutes jedes Mal Schuhe anziehen muss ;)

    Aus meiner Erfahrung:

    Wir haben das Holz entfernt und Fliesen gelegt. Darauf dann nach Bedarf Outdoor Teppiche. Super saubere Lösung, es kommt ja durch die Lücken am Glas nach wie vor Feuchte, Schnee und Dreck rein. Vor allem der Schnee macht IMO auf jedem Holz Flecken.


    Mit den Outdoor Teppichen kann man auch im Winter ohne Schuhe raus. Freunde von uns haben sogar ganz normale Teppiche, man muss halt etwas Abstand zum Glas haben. Zudem...mit nem E-Heizer kann man eh 11 von 12 Monaten draußen am Grill sitzen.

    Das Verlegen der Feinsteinzeug Fliesen war gar kein Problem, weil der Balkon schon super glatt war. Wir haben was helles gewählt, aber es gibt ja auch Feinsteinzeug in Holzoptik.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Mal ein anderes Thema: Ende Monat wird bei uns der Balkon verglast (Rundum - sprich, nachher ist der Balkon komplett gegen Witterungseinflüsse geschützt). Der aktuell auf dem Balkon verlegte Boden (Therm-Esche :kotz: ), ist, obwohl erst knapp 7 Jahre alt, schon ziemlich am Ende. Letztes Jahr habe ich den Boden komplett geschliffen und neu geölt, was sehr viel gebracht hat. Leider brechen jetzt nach und nach an den Ecken ganze Stücke ab. Wir überlegen uns daher, nächstes Jahr den kompletten Balkonboden (ca. 27m2) zu erneuern. Dies auch daher, weil die Unterkonstruktion jetzt schon teilweise recht marode ist (Balkon hat Westausrichtung und wenns regnet, ist teilweise 40% des Balkons komplett Nass - im Sommer aber höchstens 6h besonnt).


    Anforderungen an den Boden:

    • Muss das regelmässige verschieben von 2 Hochbeet-Kisten (Gewicht wohl jeweils zwischen 150 - 200kg) überleben (Kisten sind auf MAPO-Rollen montiert)
    • Es muss Holz sein, da wir auch im Winter sehr oft den Grill nutzen und ich somit nicht für jedes Wenden des Grillgutes jedes Mal Schuhe anziehen muss ;)
    • Holz darf nicht splittern, da wir auch sehr oft Barfuss im Sommer auf dem Balkon unterwegs sind
    • Sollte im Endergebnis (fertig geölt) einen dunklen Braunton haben (damit wir unseren Parkett von innen nach aussen optisch verlängern können)
    • Nicht imprägniert

    Aufgrund der obigen Anforderungen fällt schon mal raus:

    • Lärche
    • WPC (ich will kein Kunstoffzeugs auf dem Balkon)
    • Steinzeugs

    Bei einem Holzlieferanten bei uns in der Nähe bin ich auf verschiedene Holzarten gestossen (Robine, Ipe, Camaru). An anderer Stelle bin ich noch auf Douglasie gestossen. Welches Holz habt ihr im Aussenbereich und damit gute Erfahrungen gemacht?

    PS: Wir haben einen etwas untypischen Balkon: Das Geländer/Brüstung bei uns aus Beton gegossen - daher kann ich nachher sicherstellen, dass der Balkon bis auf die Lüftungsschlitze von wenigen mm-Breite gegen eindringendes Wasser geschützt ist.

    Würde ich Cumaru, Ipe nehmen (wegen des Farbtones). Jeweils ungenutet.


    Douglasie ist viel zu weich für Deine Anforderungen.


    Bei unserem kommenden Balkon werde ich die Lauffläche aus glatten Cumaru-Dielen (geölt) machen.

    Bei unseren jetzigen Balkonen habe ich die Laufflächen aus Bankirei gemacht. Ist auch unverwüstlich. Aber gibt es fast nur genutet und das läuft sich barfuß nicht besonders angenehm, wenn man nicht entsprechend abgehärtete Fußsohlen hat.

  • Kann ich gerne machen, sobald die Anlage installiert wurde (sollte in KW26 sein, wenn der Termin gehalten wird).

    Wir kriegen noch H-Profile, um die Luftschlitze zu schliessen. Das sollte dann im Endeffekt wirklich recht Dicht gegen eindringende Flüssigkeit sein. Die Anlage selbst wird auch nicht bis zum Boden gehen, sondern auf einem speziell dafür angefertigten Alu-Profil abgestützt (hängend an der Decke montiert). Dieses Alu-Profil weist einen Wasserablaufkanal (mit Gefälle!) auf, welcher das Wasser an zwei oder drei Stellen (das hängt jetzt vom Metallbauer ab), kontrolliert ableitet.

    Steinplatten zu verlegen wird wohl auch nicht problemlos gehen, da wir über 10cm Höhenunterschied ausfüllen müssten (aktuell sind so ca. 12 - 14cm zwischen Betonboden und Oberkante Dielen).

    Cumaru habe ich angeschaut. Gefällt uns optisch sehr gut und könnte noch gut zu unserem Parkett passen). Der Punkt, welcher mir etwas Bauchschmerzen bereitet ist die Tatsache, dass es ein Tropenholz ist (langer Transportweg, Thematik illegale Abholzung der Regenwälder (Herkunft in diesem Fall Brasilien ohne Zertifikat)) Der Lieferant, bei dem ich im Online-Shop gestöbert habe, rät auch explizit von genutet/geriffelt ab (seine Argumentation: Wasser bleibt länger stehen, lässt sich schlechter reinigen, kein ansammeln von Dreck in den Rillen, lässt sich eigentlich nicht abschleifen (jedenfalls nicht, ohne die Nut abzutragen), kein Mehrwert beim Rutschschutz).

  • Die Vorteile von WPC mögen überwiegen - aber für mich kommt Holz gemischt mit Kunststoff nicht in Frage. Ein so wunderbares Material wie Holz mit so was wie Kunststoff zu vermischen, finde ich absolut uncool (um es nett auszudrücken).

    Im Metallbereich sind Legierungen absolut üblich und haben bessere Eigenschaften die Summe der Einzelelemente ;)

  • Kann ich gerne machen, sobald die Anlage installiert wurde (sollte in KW26 sein, wenn der Termin gehalten wird).

    Danke schon mal!

    Wir kriegen noch H-Profile, um die Luftschlitze zu schliessen. Das sollte dann im Endeffekt wirklich recht Dicht gegen eindringende Flüssigkeit sein.

    Die haben wir bewusst weggelassen und nur die Y Profile an den Ecken genommen. Die sind nötig.

    Die H Profile haben uns in der Optik nicht gefallen, waren bescheiden zu montieren und man darf den Luftbedarf nicht vernachlässigen. Selbst ohne läuft im Winter die Wand instantan wenn man die Balkontüre auf macht so an das man nicht mehr raus sieht. Ich halte die Lücken für den richtigen Weg um zu belüften.

    Dein Problem mit den Flecken hast du auch im Sommer wenn du die H Profile nicht montiert hast. Im Sommer ohne die Lücken wird es brutal warm wenn man nicht ständig auf macht.

    Die Anlage selbst wird auch nicht bis zum Boden gehen, sondern auf einem speziell dafür angefertigten Alu-Profil abgestützt (hängend an der Decke montiert). Dieses Alu-Profil weist einen Wasserablaufkanal (mit Gefälle!) auf, welcher das Wasser an zwei oder drei Stellen (das hängt jetzt vom Metallbauer ab), kontrolliert ableitet.

    Viel Erfolg ;)



    Steinplatten zu verlegen wird wohl auch nicht problemlos gehen, da wir über 10cm Höhenunterschied ausfüllen müssten (aktuell sind so ca. 12 - 14cm zwischen Betonboden und Oberkante Dielen).

    Das war bei uns am Anfang auch ein Argument Pro Holzboden, da der dann eben mit der Balkontüre war. Aber jetzt mit den Fliesen sehe ich das Problem nicht....ich habe in den Raum zwischen Tür und Fliesenboden eine Fußbodenleiste mit Kabelführung gemacht, so habe ich da alles aufgeräumt.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top: