Allgemeine Fragen zum Hausbau

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  • Wenn du unter Lebensqualität verstehst die Kinder überall (Schule, Sport, Freunde) mit dem Auto hinzukutschieren, anstatt, dass sie zu Fuß mit dem Fahrrad oder mit dem Bus selbstständig mobil unterwegs sind....

    Oder macht das Deine Frau? :D

    Da geb ich Dir völlig Recht (:!:)


    Sehe ich genau so.

    Nervt es mich, dass wir "nur" ein Reihenhaus mit Mini-Garten, links und rechts Nachbarn und nur einen Außenstellplatz ohne Strom haben? Ja

    Nervt es mich, dass ich für absurd teures Geld eine Garage für mein Sommerauto mieten musste, weil es in der Stadt sonst keine Möglichkeit gibt? Ja

    Nervt es mich, dass auf dem Weg zur Arbeit eineinhalb Stunden fahren muss, um überhaupt aus dem Hamburger Stadtgebiet herauszukommen? Ja


    Aber wir haben hier alles in Laufdistanzen, drei Supermärkte, Ärzte, Apotheke, Schule, alles bis auf die Kita. Da ist das Auto oder auch mal bei schönem Wetter das Fahrrad gefragt.

    Diesen Kompromiss mussten wir eben eingehen.


    Mir persönlich wär's egal, für meinen Arbeitsweg muss ich so oder so fahren. Aber für den Rest der Familie ist das Leben in der Stadt erheblich praktischer.

  • Jein.


    Die Lösung ist IMHO nicht wirklich einfach. Wir hätten mehrere Optionen gehabt. Zwei davon wären auf dem Land gewesen. SV hätte gewollt (wie er mal eröffnete als es eh zu spät war), dass wir die Bude übernehmen. Was die zwei dann machen :sz: war mir nicht ganz klar, war aber auch nur ganz kurz mal im Gespräch. Zweite Option, noch paar km weiter raus zu günstigem Bauland und Möglichkeit zur Gratisheizung per Fernwärme aus Schwagers Biogase. Problem an beiden: 31 bzw. 37 km einfache Fahrstrecke in eine Arbeitsstelle die wir beide damals noch 37 bis 40 Jahre hätten fahren müssen. Soviel billiger kann die Gratisheizung und das günstigere Bauland garnicht sein, was wir in der Zeit an km gefahren wären, von der Zeit die dabei drauf geht ganz zu schweigen. Wenn ich mir das Gejammer der Kollegen anhöre die täglich so Strecken bei uns pendeln müssen, dann war das sicher nicht die verkehrteste Entscheidung in unserem Leben. Das mag als ADler evtl. anders sein, wenn man "eh" rumfährt und mal in die Richtung und mal in die andere von daheim aus direkt kann. Mit einem halbwegs festen Arbeitsplatz versuche ich meine Weg kurz zu halten. Daß viele Familien da auch noch ein zweites Auto brauchen, kommt ja noch dazu. Nicht wollen, sondern brauchen.


    Das günstigere Bauland erkauft man sich halt dabei auch mit Dingen, die man nicht auf den ersten Blick gleich sieht. Ohne Kinder hast keine Kinder die nen Schulbus brauchen, wer denkt an sowas zu dem Zeitpunkt? Oder Arztbesuche. Es kommt zwar auf den Begriff "Dorf" etwas an, aber in beiden Optionen hätte es keine Einkaufsmöglichkeit vor Ort gegeben, nicht mal einen Bäcker. Das ist sicher in jedem Dorf etwas anders, natürlich. Ein Dorf weiter hätte es eine direkte Bahnanbindung nach Augsburg/München, Bauland entsprechend teurer. Was man z.B. in Kissing bei Augsburg direkt an der Bahnstrecke nach München hinlegt... oioioioi... ok, Dorf ist das auch nicht mehr natürlich.


    Man muss da IMHO auch unterscheiden wo man wirklich wohnt. Klar wohnen wir in einer Großstadt. Aber das heißt ja nicht, dass man am Mittleren Ring im 28. Stock von nem Plattenbau wohnt wo das einzige Grün das vom alten Camenbert im Kühlschrank ist. Zum nächsten Bachbett (leider seit den 1900ern ausgetrocknet) hat´s 50m. Die Kinder bauen da hinten ihre "Lager" im Sommer, keine einzige Ampel zu Schule/Kindergarten für alle die auf unserer Seite der Hauptstraße wohnen. Lidl, dm, Edeka-Center, 1€-Laden :hehe: , Gastronomien, Bäcker, Metzger, Fitness, diverse Handwerksbetriebe, Friseure Grundschule, 2 Kitas, Sportvereine und was weiß ich was alles da. In 10 Minuten mit dem Rad zu zwei Badeseen oder zum Lech. Maximale Entfernung innerhalb des Stadtteils zur Schule sind 1,2 km. Bis auf einen Teil des Stadtteils alles DHH, EFH und REH. Das ist jetzt nicht unbedingt das, was sich der eine oder andere unter "Du wohnst in der Stadt" vorstellen mag, das ist mir auch klar. Gibt auch ne Menge Gegenden innerhalb der Stadtgrenzen die ich jetzt nicht als Wohngebiet mit Kindern präferieren würde.


    Da wo meine Kindern rumsausen können, da bin ich schon rumgesaust als Kind und vor mir meine Eltern (meine Mum zog mit 10 rum in den Stadtteil glaub, mein Dad wuchs hier auf) und meine Großeltern väterlicherseits. Klar hat sich einiges gewandelt und manche Orte sind nicht mehr so wie ich sie noch als Kind zum Spielen nutzen konnte, aber zumindest für hier kann ich sagen, wenn ein Kind hier keine Lebensqualität findet, dann stimmt was nicht. Klar, übern Misthaufen rennen und mit 11 Bulldog fahren ist hier eher schwierig. *läster* :p


    Wobei ich auch als Single/Paar mit der richtigen City wohl auch nie warmgeworden wäre.

    VIO>99;CI=2;RB=3;RA=1 :top:

  • Wenn du unter Lebensqualität verstehst die Kinder überall (Schule, Sport, Freunde) mit dem Auto hinzukutschieren, anstatt, dass sie zu Fuß mit dem Fahrrad oder mit dem Bus selbstständig mobil unterwegs sind....

    Oder macht das Deine Frau? :D

    das machen Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad. So macht man das auf dem Dorf...

    Wieso sollte man das mit dem Auto erledigen?

    Dazu braucht es auch keinen Bus.

    Spart im bringen auch CO2


    Im Gegenteil. In der Stadt würde ich meine kleinen Kinder definitiv nicht alleine rumlaufen lassen heutzutage.

    Hier auf dem Dorf kann ich meine Kinder auf der Straße spielen lassen oder alleine zum Spielplatz schicken. Würde ich in der Stadt definitiv nicht machen.


    Der Vergleich hinkt mächtig.

  • das machen Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad. So macht man das auf dem Dorf...

    Kommt extrem auf das Dorf an, würde ich sagen. Wenn Du für die Schule ins nächste Dorf musst, ist es schon wieder vorbei.

    Unsere Große wird im Sommer eingeschult. Die würde ich noch nicht allein mit dem Fahrrad losschicken. Und ne Stunde latschen ist für ne 6-jährige sicherlich auch too much.

  • Weil jeder wieder nur seine Ecke sieht. ;)


    Ich habe jetzt mal gemapped was wir für Wege gehabt hätten wenn obige Optionen genutzt worden wären.:


    Ziel - Option 1 - Option 2 - Jetzt

    Kita - 1,3km - 0,4km - 0,7km

    Grundschule - 1,9km - 6,4km - 0,6km

    Bäcker - 1,4km - 3,9km - 0,6km

    Allg.Arzt - 2,3km - 3,9km - 0,6km

    Supermarkt - 5,2km - 2,9km - 0,9km

    Discounter - 4,4 km - 9,1km - 0,7km

    Gastro - 2,1 km - 400m - 0,9km


    Und Kinder springen hier genügend rum. Klar auch Eltern die ihnen Tracker umhängen, aber nun gut. Meine dürfen noch nicht allzuweit weg, aber die sprangen im Sommer 2019 schon zu den größeren an den Bach z.B. und waren da unterwegs. Zu meinen Eltern (~800m) fährt die Große mit dem Rad alleine. Und wenn ich die Schratzen dort abhole, dann geh ich mit ihnen über die Hauptstraße zur Sicherheit und fahr dann weiter heim. Die werden schon heimfinden und finden das auch megacool allein gehen zu dürfen... Die Große fährt ganz allein zum Bäcker. Mit der Kleinen radel ich vor und dann geht sie allein rein. Keine Ahnung ob meine Kinder da anderen voraussind, der eine oder andere kennt die Kinder ja von den Usertreffen und wurde auch schon von ihnen im Pool getaucht. :hehe:


    Wenn ich jetzt die Dorfstraße von Option 2 sehe, dann sehe ich da vorallem 15-jährige Irre auf einem 8to-John-Deere mit 2 Hängern dran mit40 durchballern. Viele Nebenstraßen gibts da nicht. Mit dem Rad oioioioioi... Option 1 wäre dagegen eher so wie man sich das Landleben vorstellt. Ruhige Seitenstraße in einem ruhigen Randbereich vom Dorf. Klar ist das was anderes, aber sicher nicht pauschalierend "Land = gut, Stadt = böse".


    Ist aber zB in der Großstadt auch nicht viel anders oder würde da jemand sein 6 jährige Kind alleine zur Schule schicken?

    Was spricht denn dagegen? Aus momentan praktischen Gründen (die Kurze muss in Kita gebracht werden) wird die Große natürlich noch begleitet. Anholung erfolgt auch nur noch, weil die Mittagsbetreuung an den gebuchten Tagen genauso lang geht wie die Kita-Buchung und meine Frau sie nach der Arbeit beide dann mitnimmt. An einem Tag bringt sie ihre Schulnachbarin zum Hort und eiert dann mit dem Roller heim allein. Wenn die beide ab Herbst in die Schule gehen, dann können die das auch zusammen tun und auch nach der Mittagsbetreuung allein heimgehen. Die haben nicht mal ne Ampel, alles 30er-Zone und Spielstraße. Ich kann mich nicht erinnern vom Schulanfang abgesehen zur Schule gebracht oder geholt worden zu sein außer aus seltensten Gründen. Zumal mein Dad die Karre in der Arbeit dabei hatte.


    EDIT: Zwecks Carona dem A...loch ist ja grad keine Schule und Kita, ich weiß. Das war als man noch durfte und wird auch so weiter sein.

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    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()

  • Das dürfte sich demnächst erledigt haben, Stadt vs. Land. Telearbeit, mobiles arbeiten und HomeOffice werden die Büros in der Innenstadt in Frage stellen und somit auch die Preise da. Was zu Preissteigerungen auf dem Land führt. Allerdings in Abhängigkeit von der verfügbaren IT-Infrastruktur.


    Denn ich glaube nicht, dass nach Ende der Pandemie alles wieder wie davor wird, dafür wird derzeit zu viel in aktuelle und mobile IT investiert.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Viel hängt natürlich von den persönlichen Präferenzen und Gewohnheiten und der Frage, ob Dorf wirklich noch Dorf ist, ab.


    Aufgewachsen bin ich auf dem Dorf, mein Bruder lebt da immer noch und auch ich bin häufig dort, im Studium hab ich im Zentrum einer mittleren Stadt gewohnt, meine Frau in einer Großstadt. Jetzt wohne ich zentral in einer Kleinstadt, aber mit ausreichend Platz, mein Schwager wohnt in einer Großstadt. Ich denke, ich kann da ganz gut vergleichen.


    Klar hat man auf dem Dorf weitere Strecken, aber das ist eben auch eine Frage der Gewohnheit. Man muss nicht täglich Einkaufen, das lässt sich auch 1x in der Woche erledigen. Seitdem der Kaisers hier im Ort zum Netto geworden ist nutzen wir dafür übrigens auch das Auto. Eine Arzt brauche ich zum Glück so selten, dass das die Wahl meines Wohnorts nicht beeinflussen würde.


    Bei meinem Bruder käme auch heute noch keiner auf die Idee, die Kinder mit dem Auto zur Schule oder sonst wo hin zu bringen. Früher bin ich morgens erst 30min mit dem Rad zum Gymnasium gefahren, mittags nach Hause und am Nachmittag wieder 30-40min zum Rudern und natürlich zurück. Die 1,5km zur Grundschule konnte ich, ohne Begleitung, zu Fuß gehen.


    Dafür bin ich auf dem Dorf direkt im Grünen, kann auch Sachen herumliegen lassen ohne das sie direkt weg sind, hab Nachbarn die ich kenne und trotzdem ausreichend Abstand haben, man hilft sich gegenseitig. Kinder kennen Tiere nicht nur vom Hörensagen und können ohne Aufsicht in der Natur spielen. Man kann bei offenem Fenster schlafen. Die Luft ist deutlich besser als in der Stadt und es läuft lange nicht so viel Pack herum, mit all den negativen Begleiterscheinungen.


    Die Kleinstadt hier war lange ein guter Kompromiss, natürlich auch weil wir das Glück eines großen Gartens haben. Aber auch hier kennen wir die Nachbarn, ich bin in 5min aus der Stadt raus und früher konnten wir zu Fuß einkaufen gehen. Bei offenem Fenster schlafen klappt (oft) noch, aber das Pack nimmt hier leider auch deutlich zu. Es ist wirklich unglaublich, was hier inzwischen regelmäßig kaputt gemacht und beschmiert wird und wieviel Dreck einfach fallen gelassen wird. Im Sommer hat es sich eingebürgert in einer nahen Grünanlage „Party“ zu machen, mit entsprechendem Dreck und Lärm. Bei meinem Bruder ist das komplett unbekannt.


    Der Weg zur Arbeit ist ein Argument, früher bin ich 30-40min pro Strecke gefahren, jetzt rund 15min, bei viel Verkehr auch 20. Der Unterschied hört sich nicht nach viel an, ist aber sehr gut merkbar. Interessanter Weise liegt die Firma aber mehr „auf dem Land“ als wir, bei meiner Frau sowieso. Wobei sich das in unseren Branchen mittelfristig sicher durch vermehrtes Homeoffice entspannen würde.


    Mein Schwager, immer ein Fan der Großstadt, denkt inzwischen aus ähnliche Gründen über einen Umzug aufs Land nach.

  • Ich hatte zwar nicht vor, demnächst zu Bauen oder zu Kaufen, da ich jetzt aber ein sehr günstiges Angebot für ein Haus habe, hätte ich da mal eine Frage (da ich mich mit der Thematik noch nie beschäftigt habe):


    Kurz:

    Darf ein Hobbyraum überall (Keller/Dach) ohne Nutzungsänderung gebaut werden?


    Lang:

    Das Haus hat 2 Etagen + voll unterkellert + nicht ausgebautes oder gedämmtes Dachgeschoss. Im Keller sind zwei Räume laut Bauplan als Hobbyräume ausgewiesen. Also wenn ich das richtig verstehe zählen die nicht zum Wohnraum (und auch nicht als Aufenthaltsraum) - wenn ich da jetzt aber z.B. einen Fitnessraum einbaue ist das kein Problem, da ja Hobbyraum.

    Das Dachgeschoss (laut Bauplan ist da nichts festgelegt) kann nicht zu Wohnraum umgebaut werden (ohne Genehmigung sowieso nicht), da Deckenhöhen nicht ausreichend.

    Meine Fragen sind jetzt, was darf ich, ohne dafür eine Genehmigung zu benötigen:

    1. Das Dach dämmen und verblenden - sollte ja kein Problem sein, solange ich da nicht mehr umbaue (Dachfenster, Gaube, o.ä.) - wird so zwar "wohnlicher" aber dadurch ja kein Wohnraum.

    2. Darf ich im Dach dann auch einen Hobbyraum planen? Auch hier mal als Beispiel ein Fitnessraum, also weder Wohnfläche noch Aufenthaltsraum (also auch kein Einbau von Heizkörpern, Waschbecken o.ä. was für einen Wohnraum sprechen könnte). Oder gilt da dann alles was nicht Lagerfläche ist muss genehmigt werden?


    Kann man da was dazu sagen oder ist das auch wieder regional zu unterschiedlich?


    Danke,

    Diddy

  • Ja, das ist natürlich klar - aber es soll halt auch keine Probleme geben, falls mal etwas passiert. Also von mir aus fängt eine Stereoanlage im Dach Feuer und danach heißt es dann "da darf doch garnichts stehen"...

  • Was meinst Du wie viele Häuser gebaut werden wo das Dach max. gedämmt ist und der Rest wird irgendwann vom Eigentümer ausgebaut.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Solange Du die Außenansichten nicht veränderst, kräht kein Hahn danach, was Du innen umbaust.

    Außer der Denkmalschutz hat seine Finger mit drin wie bei mir.... *Grummel*.... :ough:


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Du deckst ja nicht den Dachstuhl ab und mauerst noch mal eine oder zwei Steinreihen drauf, das könnte in die Hose gehen, aber bei einem ausgebauten Dachstuhl sagt niemand was.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Das ist je nach Bundesland in der Bauordnung geregelt. In Bayern wäre das die BayBO Art. 57: "Verfahrensfrei sind (...) tragende und nichttragende Bauteile (...) zur Errichtung einzelner Aufenthaltsräume, die zu Wohnzwecken genutzt werden, im Dachgeschoss überwiegend zu Wohnzwecken genutzter Gebäude, wenn die Dachkonstruktion und die äußere Gestalt des Gebäudes nicht in genehmigungspflichtiger Weise verändert werden." Auch Fenster und Türen sowie Innenwände sind hier genehmigungsfrei.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Solange Du die Außenansichten nicht veränderst, kräht kein Hahn danach, was Du innen umbaust.

    Nicht ganz. Insbesondere kann, je nach Beitragssatzung der Gemeinde, sich zB. der Entwässerungsbeitrag ändern.

    Jan und Hein und Klaas und Pit,
    die haben Bärte, die fahren mit.


    Länger das gleiche Nutzlose tun? :idee:

  • Und wenn man ehrlich ist, dann ist ja oft die ganze Parkplatzplanung in einem Wohngebiet so ausgelegt dass X Prozent der Anwohnerfahrzeuge eben nicht am Straßenrand geparkt werden sondern da nur die Besucher und ggf. die Zweitwagen (je nach Satzung der Gemeinde) stehen.

    Wenn dann nur 20% der Garagen zugemüllt sind (oft sind es bei kleinen Grundstücken sogar deutlich mehr weil man will ja kein Gartenhaus fürs Werkzeug im Eck haben), dann gehts sofort los dass keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen und die Leute da wo eine Baumscheibe ist, daneben auf der Straße parken, mit dem Resultat, dass kein größeres Fahrzeug AKA Müllwagen mehr problemlos durchkommt.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.