Die geplante Obsoleszenz - Oder wie lange dürfen unsere Produkte eigentlich halten?

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  • DAS liegt allerdings auch und eben daran, dass Miele eben noch Inhabergeführt ist!

    Und: Das ist ein Alleinstellungsmerkmal von Miele. Darum können sie auch höhere Preise verlangen, da man sich darauf verlassen kann, dass man auch den entsprechenden Gegenwert bekommt. Aus diesem Grund sind die Haushaltsgeräte bei mir zu Hause auch von Miele (bis auf den Herd, der ist von Gaggenau).

    Letztlich wird die Thematik, wie ich weiter oben schon schrieb, von uns Verbrauchern gesteuert. Wenn die Hersteller wissen, dass Produkte nicht mehr langzeitig genutzt werden und immer etwas Neues hermuss, dann wäre es Verschwendung, die Produkte so zu konstruieren und herzustellen, dass sie lange halten.

    Gruß

    Ruler

  • Gerade letzte Woche erst: Hab in meinem großen Rechner ein bequiet-Netzteil 350W. Durchschnittlich läuft der Rechner nur 15Std/Woche.


    Dann von einem Tag auf den anderen springt der Rechner nicht mehr an, die Fehlersuche hat sehr schnell ein defektes Netzteil ergeben.
    Garantiezeit: 36Monate, ich hab's seit 38 Monaten :mad:
    Also aufgeschraubt und 2 defekte Elko's entdeckt und diese ausgetauscht und die Sache läuft wieder :).
    Macht 1,30€ für die 2 Elko's plus die Zeit zum Löten. Immer noch besser als 40-50€ für ein neues auszugeben. :rolleyes:


    Aber letztendlich muss man halt auch sehen zu welchen Preisen heutzutage die Sachen verramscht werden. Wenn man für einen digitalen Sat-Reciever 40€ bezahlt, kann man nicht erwarten, dass dort hochwertige Baukomponenten verbaut sind. Da wird einfach nur der billigste China-Müll verbaut. Denkt mal zurück was ein analoger Sat-Reciever aus den Anfangszeiten der 90er gekostet hat. Die liefen bei uns über Jahre ohne Probleme!
    Wenn dann so ein 40€-Reciever nach einem Jahr den Geist aufgibt kauft man halt den nächsten, eine Reparatur in einem Laden ist da nicht mehr rentabel. Selbst helfen können sich in so einer Situation auch die wenigsten.


    Mein Eindruck ist nur, dass auch bei etablierten, hochpreisigeren Herstellern die Sachen aus genau diesen Gründen kaputt gehen.
    Gewinnmaximierung um jeden Preis... :rolleyes:

    Ingenieur mit Herz und Schraubenschlüssel

  • So wie ich das mitbekommen habe, ist bequiet nur Schrott in schöner Hülle und mit verlängerter Garantie.
    Bin deswegen auf Enermax umgestiegen.


    Da steht aber der Dauertest noch aus. ;)


  • Bin deswegen auf Enermax umgestiegen.


    Da steht aber der Dauertest noch aus. ;)


    Die Langlebigkeit scheint bei Enermax gut zu sein. Allerdings haben sie wohl Qualitätsprobleme in der Produktion und bei der Endkontrolle. Ich hatte schon zwei Stück (von 5, die ich im Laufe der Zeit gekauft habe), die direkt aus dem Karton defekt waren. Wenn sie das erste Einschalten überleben, halten sie länger.


    Gruss
    Andreas

  • Ich habe die Sendung damals auf Arte gesehen und fand sie auch hoch spannend.


    Die Frage, die man sich stellen muss ist, was die Verbraucher wirklich wollen. Denn dieses Wirtschaftsprinzip ermöglichte das stetige Wachstum und damit die stetige Zunahme der Lebensqualität. Trotz zwei Weltkriege und mehrere Finanzzusammenbrüche, die in der Zeit lagen.
    Es gibt ja Gruppierungen, die über ein Ende der Wachstumsstrategie nachdenken, vor allem aufgrund des ökologischen Problems. In der Sendung kam aber ganz gut heraus, dass dies bedeuten würde, wir wären heute auf dem Stand der 60er Jahre.
    Will das jemand? Ich bin ehrlich, ich nicht.


    Zum Thema Langlebigkeit von Autos. Da sich die Autos in den letzten 15 Jahren zu fahrenden Computern entwickelt haben, kann die Langlebigkeit der früheren Jahrzehnte gar nicht mehr erreicht werden. Wenn bei einem heute erstandenen BMW in 10 Jahren die Elektronik anfängt zu spinnen, dann hat man eigentlich nur eine Möglichkeit --> Ab auf die Müllhalde. Ich denke das ist das größte Problem der aktuellen Entwicklung.

    Gruß Micha


    "Wenn du glaubst alles unter KONTROLLE zu haben, bist du noch nicht schnell genug... "


  • ...
    Zum Thema Langlebigkeit von Autos. Da sich die Autos in den letzten 15 Jahren zu fahrenden Computern entwickelt haben, kann die Langlebigkeit der früheren Jahrzehnte gar nicht mehr erreicht werden. Wenn bei einem heute erstandenen BMW in 10 Jahren die Elektronik anfängt zu spinnen, dann hat man eigentlich nur eine Möglichkeit --> Ab auf die Müllhalde. Ich denke das ist das größte Problem der aktuellen Entwicklung.


    Im Prinzip ja, aber das könnte für die Hersteller zum Boomerang werden.
    Im Gegensatz zu Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik steigen die Preise für Autos seit Jahren munter weiter, wenn dann parallel dazu die Qualität nachlässt und die Chinesen mit Billigautos in den Markt drücken (in 10 Jahren könnten da durchaus konkurrenzfähige Produkte am Start sein) werden das einige Hersteller möglicherweise nicht überleben.
    Gruß
    g.h

  • Aaaaaaaah, da hat jemand aus meinem TV-Tipp einen thread gemacht, danke! :)


    Beispiele gibt es viele für geplante Obsoleszenz. Viele wurden ja schon aufgeführt. Fraglich ist ja ob man als Nutzer/Verbraucher jede Mode mitmacht. Das aktuellste Beispiel ist das iPad2. Bißchen hübscher, bißchen schneller, bißchen flacher - und schwupps legen Millionen von iPad1-Eigentümern ihr altes Gerät ab. Das klappt wunderbar.


    Genauso facelifts beim Auto. Die erste Ausgabe wird bewußt so gestaltet, dass es genügend Freiraum für eine LCi gibt. Schaut Euch mal die langweilige Frontschürze des aktuellen 5ers an, ein Schelm der dabei Böses denkt. ;) Dagegen das eben geliftete 1er Coupé sieht dagegen von vorne aus wie ein M-Modell.


    Bei richtiger Mode ist es noch viel krasser. Bei den gängigen Modeketten werden im Frühjahr und Herbst die neuen Farben lanciert und schon rennen wir Mädels los um ihre noch fast ungetragenen Klamotten im Schrank zu ersetzen.


    Und so dreht sich das Rad der Wirtschaft und des geschickten Marketings - und sichert dabei nebenbei Millionen von Arbeitsplätzen. Wenn also nur noch jeder das kauft was er wirklich braucht, dann sähe es bald düster aus. Ohne ständige Erneuerung würde vielen von uns sprichwörtlich die Beschäftigung fehlen.


    Ich persönlich kaufe viele Dinge oft neu die mich faszinieren (Digicams zum Beispiel). Andere nutze ich ewig, wie mein olles E46 Cabrio. Das läuft wie ein Uhrwerk. Gerade bei Autos sehe ich wenig Fortschritt, mal von Elektronik-Krims-Krams abgesehen.

  • Das aktuellste Beispiel ist das iPad2. Bißchen hübscher, bißchen schneller, bißchen flacher - und schwupps legen Millionen von iPad1-Eigentümern ihr altes Gerät ab.

    Das hat aber auch Vorteile. Ich habe seit gestern ein gebrauchtes iPad1. ;)


    Da schreibe ich gerade drauf. Was mache ich nur jetzt mit meinem Rechner...:D


    Gruß


    Ruler


  • Das aktuellste Beispiel ist das iPad2. Bißchen hübscher, bißchen schneller, bißchen flacher - und schwupps legen Millionen von iPad1-Eigentümern ihr altes Gerät ab. Das klappt wunderbar.


    Das stimmt zwar, aber die geplante Obsoleszenz funktioniert ja nach dem Prinzip, dass ein Produkt frühzeitig kaputt geht, damit man sich ein neues kaufen "muss".
    Apple macht hier ja nur geschicktes Marketing, aber wenn ich dem als Kunden widerstehe, dann kann ich ja weiterhin glücklich mein iPad1 weiterverwenden.
    Aber Apple dient auch als Beispiel der geplanten Obsoleszenz, das war ja auch ein Beispiel in der Sendung. Und zwar die Tatsache, dass man bei Apple den Akku nicht austauschen kann. Hier wird sozusagen bewusst in Kauf genommen oder eben die Geräte bewusst so ausgelegt, dass nach einer bestimmten Anzahl von Ladezyklen, bis der Akku unbrauchbar ist, das Gerät an sich nicht mehr nutzbar ist und man sich ein neues kaufen muss.

    Gruß Micha


    "Wenn du glaubst alles unter KONTROLLE zu haben, bist du noch nicht schnell genug... "

  • wie ich weiter oben schon schrieb, von uns Verbrauchern gesteuert. Wenn die Hersteller wissen, dass Produkte nicht mehr langzeitig genutzt werden

    Aber eben von der Masse bestimmt. Als Einzelner hat man wenig Chancen.


    Ich habe auch ausschließlich Miele hier stehen (außer Mikrowelle, aber incl. Herd ;), ich weiß Gaggenau soll auch top sein. :top::)) und zwar nicht weil ich so reich bin, sondern weil ich sparen will, v.a. Ärger. Hausgeräte sind aber eine ziemliche Ausnahme. Mein Loewe-TV ist gerade 6 Jahre geworden. Mit dem Bild bin ich immernoch sehr zufrieden, mit der Qualität nicht, es geht dem Ende zu:flop:. Ergo: Der letzte Loewe. (tut mir leid für die Mitarbeiter in Kronach)


    Ich würde immer mehr bezahlen, wenn ich damit eine sehr gute Haltbarkeit der Anschaffung erreiche. Bei Hausgeräten scheint dies noch zu funktionieren, aber sonst? Mein nächster TV wird von Sony oder Pansonic sein und 1.000 Euro kosten. Dann tut es wenigstens nicht weh, wenn er im Eimer ist.

    Diese Signatur enthält unsittliche Bilder und wurde vom Server geblockt.

  • Und zwar die Tatsache, dass man bei Apple den Akku nicht austauschen kann. Hier wird sozusagen bewusst in Kauf genommen oder eben die Geräte bewusst so ausgelegt, dass nach einer bestimmten Anzahl von Ladezyklen, bis der Akku unbrauchbar ist, das Gerät an sich nicht mehr nutzbar ist und man sich ein neues kaufen muss.


    Das ist aber schlecht recherchiert wenn das dort wirklich so gesagt wurde. Selbstverständlich kann man Apple seinen hervorragenden Service in Anspruch nehmen und ein neuen Akku einbauen lassen und das Notebook anschließend weiter benutzen als wäre nie was gewesen. Das ganze geht schnell und ist kaum teurer als der der Selbsteinbau eines Markenakku bei Acer oder dell oder sonst einem der Premiumhersteller. Der Grund warum der Akku nicht frei zugänglich ist liegt nicht an der geplanten Obsoleszens sondern am konsequenten Design des Unibody. Wie will man in einem Gehäuse aus einem Stück Alu noch ein relativ unnötiges Akkufach unterbringen? Naja, ich behaupte dann auch noch einfach mal das die Apple Akkus nebst Book drei mal so lange halten als ein Notebook von Medion&Co welches letztlich aber auch nur knapp die Hälfte weniger kostet.


    Ich bin der absolute Apple Fan-Boy :D Die Jungs in Cupertino designen schon vernünftige Geräte und keine Wegwerfprodukte.

    Gruß Hauke

  • Das ist aber schlecht recherchiert wenn das dort wirklich so gesagt wurde. Selbstverständlich kann man Apple seinen hervorragenden Service in Anspruch nehmen und ein neuen Akku einbauen lassen und das Notebook anschließend weiter benutzen als wäre nie was gewesen. Das ganze geht schnell und ist kaum teurer als der der Selbsteinbau eines Markenakku bei Acer oder dell oder sonst einem der Premiumhersteller. Der Grund warum der Akku nicht frei zugänglich ist liegt nicht an der geplanten Obsoleszens sondern am konsequenten Design des Unibody. Wie will man in einem Gehäuse aus einem Stück Alu noch ein relativ unnötiges Akkufach unterbringen? Naja, ich behaupte dann auch noch einfach mal das die Apple Akkus nebst Book drei mal so lange halten als ein Notebook von Medion&Co welches letztlich aber auch nur knapp die Hälfte weniger kostet.


    Ich bin der absolute Apple Fan-Boy :D Die Jungs in Cupertino designen schon vernünftige Geräte und keine Wegwerfprodukte.


    :confused:


    Selbsteinbau bei anderen Marken ist kostenlos. Nix mit hin und her schicken des Geräts. Einfach einen neuen Akku kaufen, den alten entfernen, neuen einbauen. Fertig.


    Und warum verwendet Apple unübliche Tri-Wings oder Fünfpunkt Torx Schrauben, für die man keinen passenden Schraubenzieher findet? ;)


    Aber, Du hast recht, das Design der Apple Produkte sind zeitlos schön.

  • :confused:
    Selbsteinbau bei anderen Marken ist kostenlos. Nix mit hin und her schicken des Geräts. Einfach einen neuen Akku kaufen, den alten entfernen, neuen einbauen. Fertig.


    Wo ist das Problem das Gerät eine Woche auf die Reise zu schicken und einbauen lassen. Der Preis ist nicht viel teurer wie der selbsteinbau eines vergleichbaren Markenakku.


    Zitat


    Und warum verwendet Apple unübliche Tri-Wings oder Fünfpunkt Torx Schrauben, für die man keinen passenden Schraubenzieher findet? ;)


    Schon mal ein MacBook aufgemacht um z.B. auf SSD umzurüsten? Ich habs gerade hinter mir und hab böse geschwitzt. Das ist schon gut so das sie Schrauben verwenden die nicht jeder auf bekommt damit sie nicht damit aufgehalten werden, was die ganzen Bastler verbocken. ;)

    Gruß Hauke

  • Ja klar ist bei Apple alles dem Design untergeordnet. Trotzdem kann mir keiner erzählen, dass man nicht doch irgendwo eine Klappe für einen Akku einbauen kann, die auch der Endkunde öffnen kann. Man muß wirklich für jeden Furz zum Kundendienst.


    Oder denkt ans iPhone. Beim 2G war der Rückdeckel größtenteils aus Alu. Das hat einen Sturz gut verkraftet wenns einigermaßen aufgekommen ist. Bei einer Gehäusereparatur war man mit 70 Euro dabei.


    Beim 4G sind Vorder-und Rückseite aus Glas. Das splittert bei einem Sturz. Austauschkosten für die Frontplatte um die 200 Euro. Also wenn das nicht von Anfang an einkalkuliert ist dann glaub ichs aber. ;) :rolleyes:


    PS: Bei einer früheren iPod Generation ist Apple meines Wissens von einigen Kunden verklagt worden, weil es hieß bei einem defekten Akku müsse man den iPod wegwerfen und einen neuen kaufen. Erst nach diesem Protest wurden Reparaturprogramme angeboten.

  • Kleiner Einwurf: Waren die früheren Autos wirklich soviel langlebiger? Das möchte ich wahrlich bezweifeln, es waren meistens schlichtweg Rostkisten und 100.000 km war schon viel. Ergo die heutigen halten eigentlich schon deutlich länger und besser als die alten, Ausnahmen mal abgesehen.

  • Ja klar ist bei Apple alles dem Design untergeordnet. Trotzdem kann mir keiner erzählen, dass man nicht doch irgendwo eine Klappe für einen Akku einbauen kann, die auch der Endkunde öffnen kann. Man muß wirklich für jeden Furz zum Kundendienst.


    Oder denkt ans iPhone. Beim 2G war der Rückdeckel größtenteils aus Alu. Das hat einen Sturz gut verkraftet wenns einigermaßen aufgekommen ist. Bei einer Gehäusereparatur war man mit 70 Euro dabei.


    Beim 4G sind Vorder-und Rückseite aus Glas. Das splittert bei einem Sturz. Austauschkosten für die Frontplatte um die 200 Euro. Also wenn das nicht von Anfang an einkalkuliert ist dann glaub ichs aber. ;) :rolleyes:



    Wenn ich überlege bei wievielen Elektronikgeräten ich einen Akku gewechselt habe oder sonstige Mods gemacht habe - dann ist das ein kleinerer Prozentsatz. Also vermisse ich bei Apple nichts, da ich eh keinen Kundenservice in Anspruch nehme.


    Im Freundeskreis hab ich ein Macbook Pro, das ist jetzt nach 3 Jahren härtester Nutzung hinüber, der Akku hat aber noch 50% der Restkapazität. Bei einem vergleichbaren IBM T42 steckt da schon der 2 Akku drin.

    Members of Catholic Church: 1 billion , founded in 1st century
    Users of Facebook 0.6 billion: founded 2004

  • Ja klar ist bei Apple alles dem Design untergeordnet. Trotzdem kann mir keiner erzählen, dass man nicht doch irgendwo eine Klappe für einen Akku einbauen kann, die auch der Endkunde öffnen kann. Man muß wirklich für jeden Furz zum Kundendienst.


    Wozu? Akkuwechseln ist so gut wie überflüssig, die Akkus sind so gut das sie einfach lange genug halten und die meisten Geräte vor Akkuende ausgemustert werden und sollte das mal nicht der Fall sein kann man sich von einem Techniker einen neuen Akku einbauen lassen.

    Gruß Hauke

  • Kleiner Einwurf: Waren die früheren Autos wirklich soviel langlebiger? Das möchte ich wahrlich bezweifeln, es waren meistens schlichtweg Rostkisten und 100.000 km war schon viel. Ergo die heutigen halten eigentlich schon deutlich länger und besser als die alten, Ausnahmen mal abgesehen.


    Das glaube ich ja nicht. Der alte Benz Diesel wird noch ewig halten, bei dem neuen *was-weiss-ich-fürn-ein-tolles-Turbo-Teil* denke ich das eher nicht.


    Aber: Bei vielen Produkten will man ja auch irgendwann was neues. Finde es immer sehr schade (gerade im IT Bereich) wenn Artikel aus den letzten Jahren noch gut funktionieren, die aber kein Mensch mehr haben will. Da ist mancher froh wenn die "teure" 21 Zoll Röhre endlich Ihren Geist aufgibt ;)

  • Da fällt mir ein wo es richtig nervt, zum Beispiel bei Socken! Die wetzen sich so schnell an den Fersen durch als hätte man Sandpapier an ihnen. Der Rest der Socke ist wie neu. Ich glaube da ist ne Soll-Abnutzungsstelle drin. Beim Preis von 8 Euro pro Paar muß das Millionengewinne für Falke geben.