Alles rund um den Hund

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  • Mein :teufel: Teckel hat im Wald vor 2 Wochen ein Mäusenest ausgehoben und sich dabei ein paar Mäuse einverleibt.
    Ein befreundener Jäger der mit auf der Pirsch war, klopfte sich noch vor Lachen auf die Oberschenkel und fragte nach, ob ich mein Fressmonster auf FDH gesetzt hätte :o.
    2 Tage später hatte ich den Salat, der Kurze hat sich dadurch prombt eine bakterielle Infektion zugezogen.:rolleyes:
    Erster versuch zur Heilung bei unserem Tierarzt hielt nur 4 Tage, danach dasselbe von vorne. Dünnpfiff und übergeben und zum krönenden Abschluss blutiger Stuhlgang.:heul:

    Der nächste Weg führte uns zur Tierklinik. Der :teufel: wurde dort einem kompletten Untersuchungsprogramm unterzogen (Blutuntersuchung bis hin zum Ultraschall) .
    Der komplette Unterbauch mußte deshalb abrasiert werden (Irokesenschnittmäßig) .
    Seit dem Wochende geht es mit ihm langsam wieder Bergauf `Gottseidank `.

    Einmal Mäuse als Hauptspeise 300 Euro (insgesamte Tierarztkosten) mit Trinkgeld :eek::crazy:

  • So etwas ähnliches mit glücklicherweise etwas harmloseren Folgen für den Hund mussten wir mit unserer Süßen auch erleben. Ein Igel hatte sich in unseren Garten verlaufen. Er überlebte es nicht, aber unsere Dame hatte auch Durchfall, Erbrechen und das übliche Unwohlsein :flop:
    Glücklicherweise half ein Pulver vom Tierarzt und sie hat sich dann wieder stabilisiert. Igel sind ja bekanntermaßen exzellente Parasitenträger ...

    Gruß aus Bayern


    Werner

  • Igel sind ja bekanntermaßen exzellente Parasitenträger ...



    Hallo Werner,

    das es dem Kurzen dermaßen "zerrissen" hat ist eigentlich ungewöhnlich. Sein Magen kann man mit einem eiserenen Pott vergleichen. Was der Fresssack schon alles inhaliert hat, darüber möchte ich gar nicht nachdenken ... :rolleyes::mad::motz:

    Feld- und Wühlmäuse sind die bevorzugten Zwischenwirte des Fuchsbandwurms, :idee:evtl. hat er eine solch verseuchte Maus erwischt.

    Er bekommt von jeher zusätzliche Vitamine - Mineralien das sein Immunsystem stärken sollen. Gerade in der Zeit zwischen November und Februar wo die Baujagd (Fuchs) im vollem Gange ist, ist eine Immunversorgung von Vorteil.

    Grüße:)

  • Ein Hund ist schon ein längeres anliegen von uns. Bisher wollten wir aber damit warten, bis wir im Haus neben den Schwiegereltern wohnen (Haus der Oma). Ich geh zunächst ein wenig auf das "Warum soll es jetzt ein Hund sein" ein und weiter unten um die Fragen.


    Zwischenzeitlich ist bei meiner Frau der Krebs dazwischen gekommen. Dieser konnte zum Glück entfernt werden und war auch noch im Anfangsstadium, aber mit dem Kinderwunsch hat es sich erledigt. Dadurch ist der Wunsch natürlich wieder akkut, auch zur Behandlung der Depression.


    Problem ist, das wir beide voll berufstätig sind. Meine Frau kann ihre Arbeitszeiten etwas anpassen, ich hab auch ein wenig Spielraum. Aber ganz ohne Unterstützung würde es nicht funktionieren. Und hier kommen unserer Schwiegereltern (Rentner) ins Spiel. Diese würden die Hund tagsüber betreuen. Diese sind sehr Tierlieb, wollen aber keine Verantwortung als Halter für ein Tier übernehmen.


    Bei der Rasse sind wir uns noch nicht einig. Es geht Richtung Labrador, Berner Sennen oder Australien Sheppard.


    Wir wohnen mit 2 Katzen in einer 116m2 Wohnung. Felder sind in unmittelbarer nähe. Die Schwiegereltern wohnen am selben Ort am Waldrand. Es wäre also kein Problem morgends mit dem Hund die erste Runde zu gehen und den Hund vor Arbeitsbeginn bei den Schwiegereltern abzugeben. Diese dann natürlich auch noch die ein oder andere Runde gehen. Abends und am Wochenende haben wir uns vorgestellt mit dem Hund zu Arbeiten. Wir haben hier im Ort auch min. 2 Hundeclubs mit Hindernisparcours usw.


    Nun zu den Fragen:


    In wie weit funktioniert es das der Hund sich auf mehrere Bezugspersonen einlassen kann? Vorraussetzung wird sein, das alle einen ähnlichen "Umgang" haben (Regeln, Kommandos, usw.). Enge zusammenarbeit beim Trainig und der Erziehung. Kann er sich an 2 Stellen "heimisch" fühlen?


    Theoretisch funktioniert die Vergesellschaftung mit Katzen zumindest soweit das sie sich akzeptieren. Hat hier jemand Erfahrung in der Praxis?


    Welche Versicherungen brauch ich? Ich hab mir Hundehaftpflicht und Krankenversicherung für Operationen hier https://www.agila.de/ mal herausgesucht. Ob die Allgemeine Krankenversicherung sinnvoll ist? Gibt es sonst noch was zu Beachten?


    Wie lange könnt ihr euren Hund im Notfall alleine lassen? Regelmäßig wollen wir das selbst nicht.


    Wie transportiert ihr euren Hund im Auto?


    Den frühesten Zeitpunkt für einen Hund haben wir auf Weihnachten 2016 gelegt. Denn hier haben wir 2 Wochen Urlaub. Es soll auch kein Welpe sein. Die Erziehung wird vermutlich so schon nicht einfach, und bei einem Welpen vermutlich noch koplizierter? Oder gerade deshalb einen Welpen?


    Z.B. hier https://www.ebay-kleinanzeigen…schein/510128658-134-4810


    Ich bin gespannt.


    Gruß René

    Einmal editiert, zuletzt von Rene320i ()

  • Theoretisch funktioniert die Vergesellschaftung mit Katzen zumindest soweit das sie sich akzeptieren. Hat hier jemand Erfahrung in der Praxis?


    Meine Schwiegereltern haben vier Katzen und einen Hund. Funktioniert problemlos. Die Katzen streiten sich gelegentlich untereinander. Der Hund wird ignoriert.


    Gruss
    Andreas

  • Rene: Eine harmonische Zusammenführung von erwachsenen Tieren könnt ihr getrost vergessen. Einen sehr jungen Hund mit zwei älteren Katzen zusammenzuführen, ein Wagnis. Je jünger, desto besser. Und die Distanzmöglichkeit ist sehr wichtig! Je mehr Platz "zum aus dem Weh gehen" desto besser. Problem bei euch ist dann der Umstand, dass der Hund während der Tagstunden regelmäßig über viele Stunden nicht da ist und dann immer "wie aus dem Nichts" auftaucht. Und auch geruchsttechnisch einen "Fremdgeruch" immer wieder einschleppt.
    Ganz ehrlich: Unter den von dir geschilderten Bedingungen und mit der Rollenverteilung 2x erwachsen + einmal neu. Ich würde es ich nicht wagen. Jung & jung = Keine Frage! Auch 2:1. Aber so. :rolleyes:

  • Detlef59
    Wir haben möglichkeiten das die Katzen nach oben flüchten können. Regale an der Wand. Hier kann ich bei Bedarf auch noch mehrere anbringen.


    Weiterhin besteht die Möglichkeit, das ein Zimmer mit einem Trenngitter abgesperrt wird wo der Hund keinen Zutritt hat.


    Aber den Einwand mit dem täglich mehrere Stunden weg und Gerüchen ist gut. Den hab ich mir gleich notiert.


    Funktioniert es eher mit einem älteren Hund, der Katzen gewohnt ist? (Älter = 3 - 4 Jahre jung)


    Gruß René

    2 Mal editiert, zuletzt von Rene320i ()


  • Nun zu den Fragen:


    In wie weit funktioniert es das der Hund sich auf mehrere Bezugspersonen einlassen kann? Vorraussetzung wird sein, das alle einen ähnlichen "Umgang" haben (Regeln, Kommandos, usw.). Enge zusammenarbeit beim Trainig und der Erziehung. Kann er sich an 2 Stellen "heimisch" fühlen?


    Es soll auch kein Welpe sein. Die Erziehung wird vermutlich so schon nicht einfach, und bei einem Welpen vermutlich noch koplizierter? Oder gerade deshalb einen Welpen?


    Also zu Frage mit den Bezugspersonen kann ich ganz klar Entwarnung geben. Das klappt bei uns problemlos! Wir sind ja auch beide Berufstätig in Vollzeit. Unser Dackel pennt bei uns unten in der Küche im neuen Haus, Umzug war auch kein Problem! Wenn wir morgens in die Küche kommen ist natürlich Begrüßung angesagt, er geht danach aber wieder in sein Körbchen. Dann gehen wir nacheinander zur Arbeit. Er bleibt so für ne 1/2Std. alleine, bis Schwiegermutter kommt und ihn abholt. Mit ihr läuft er bis zu ihr nach Hause und ist bis zu meiner Mittagspause dort. Dann hole ich ihn ab, wir laufen ne Runde bis ich ihn wieder bei ihr abliefere. Zwischendurch, z.B. am Nachmittag läuft sie auch noch ne Runde mit ihm, jetzt mit 14 ist er aber nicht mehr so anspruchsvoll. Nach Feierabend hole ich oder Frau ihn wieder dort ab. Am Wocheende oder im Urlaub ist er dann komplett bei uns. Zusätzlich habe ich noch einen Kumpel der, wenn wir mal ausgebucht sind oder sonstiger Stress ist, mit dem Dackel durch den Wald läuft. Auch da überhaupt kein Problem. Da kommen wir schon zum Thema "Welpe", der Dackel kennt diese Leute quasi schon sein ganzes Leben und die gehören zu seinem Rudel. Ob man einen älteren Hund noch mal an mehrere versch. Personen gewöhnen kann? Gute Frage...
    Mit einem Welpen ist das sicher einfacher!

    2 Mal editiert, zuletzt von pitcher33 ()

  • @pitcher33: Euer Hund geht wir ihr "zur Arbeit". ;) :D Innerhalb des Rudels. Von daher "tiefenentspannt" ;)


    Rene: Was ihr vorhabt, ist ein schwierigeres Unterfangen. Mit tagtäglichem Streß für alle Beteiligten. Auch ein katzengewöhnter Hund kennt seine Katze/Katzen, mit denen er groß geworden ist oder in seiner frühen Jugend länger zusammengelebt hat. Ob er sich an eure gewöhnt? Ich sehe die Probleme auch eher von 2 -> 1. Wäre bei 2 <- 1 auch so. Habt ihr einen Plan, sofern es nicht klappen würde? Freunde, Familie, die im Fall der Fälle den Hund übernehmen würden? Das wäre mir persönlich sehr wichtig! Nicht, das der auf dann auf der "Strecke" bleibt.

  • Detlef59


    Noch ist kein Hund gekauft oder Kontakt zu möglichen seriösen(!) Bezugsquellen hergestellt. Wir sind derzeit am überlegen und planen. Wir schauen diverse Youtube Videos, stöbern im Internet und haben schon seit längerem Fachliteratur zur Rasse und Erziehungs- und Beschäftigungsmethoden.


    Dazu gehört auch den Plan B und Plan C, wenn irgendwas schief läuft :top:


    Problem ist, man kann ja nicht einfach mal ausprobieren, ob sich die Katzen mit einem Hund vertragen :rolleyes:


    Gruß René


  • :top: Ich kann euch gut verstehen. ;) Ich drücke euch, sofern ihr es angeht, beide Daumen, das es gut geht. Und wenn nicht........Plan B und C wirklich in der Hinterhand haben. Das wäre mir persönlich sehr wichtig. :) :top:

  • Ich sehe auch ein Problem mit den Katzen. Wir haben auch eine Katze, die als ganz junges Kätzchen zu uns kam, da war der Hund noch kein Jahr alt. Mit "Ihrer" Katze - so sieht es die Hündin nämlich - gibt es kein Problem, die bewacht und bemuttert sie den ganzen Tag.
    Aber: jede andere Katze ist böse, egal ob aus der Nachbarschaft, und da haben wir einige Vertreter, oder überall anders.
    Zum Thema mehrere Bezugspersonen: hier kommt es auch wesentlich auf die Rasse an. Bei den von Dir genannten Rassen würde ich das eher unproblematisch sehen. Dominante Rassen akzeptieren eher wenige oder auch nur eine(n) "Chef(in)".
    Unsere Hündin ist berufsbedingt zweimal am Tag etwa 1,5 Stunden allein, das ist unbedenklich und macht ihr nichts aus. Ansonsten ist sie dabei, wann immer es geht.

    Gruß aus Bayern


    Werner

  • Hallo René,

    ich würde euch von allen drei ins Auge gefassten Rassen abraten. Der Labbi ist ein Jäger und mit viel Pech geht der jeder Taube hinterher, den Berner halte ich für eine Etagenwohnung ungeeignet (weil zu groß und zu schwer) und der Sheppard braucht Beschäftigung und Bewegung. Und bitte bedenken, fahrt ihr in Urlaub ist ein so großer Hund ein richtiges Problem.

    Einen Hund anzuschaffen, wenn es gut läuft dann begleitet euch der Kollege bis zu 16 Jahren (so alt sind unsere beiden Schäferhunde und unser Yorki geworden), und die Tagesbetreuung den Schwiegereltern zu überlassen halte ich für falsch, denn wer garantiert dir in fünf Jahren dass deine Schwiegereltern gesundheitlich dazu überhaupt noch in der Lage sind. Sehe das gerade bei meiner Schwiegermutter, die hat vor drei Jahren eine schwere OP gehabt und sollte lt. Aussage des behandelnden Professors nach sechs Wochen wieder Reisepläne schmieden können - nix davon, da gibt es Tage da kommt sie kaum aus dem Bett.:(

    Zum Verhältnis Hund/Katze kann ich nur soviel beitragen dass es mit unseren Hunden nicht funktioniert hätte, da müsste man sich im Worst Case wohl professionellen Rat einholen.

    Thema "Alleine bleiben" ist in erster Linie Erziehungssache aber wenn der Hund rund um die Uhr betreut wird eher ohne Aussicht auf Erfolg, weil wann soll er es lernen.

    Ein Hund hat in der Regel keine Probleme mit der Betreuung durch mehrere Personen, ich befürchte allerdings, dass die Bindung des Tieres zu deinen Schwiegereltern stärker sein könnte als zu euch einfach weil der Hund dort mehr Zeit verbringen dürfte.

    Ich würde in dieser Konstellation keinen Hund anschaffen aber wenn, dann einen mittelalten (3-5 Jahre) ruhigen Vertreter (die Tierheime sind voll davon) und auf keinen Fall größer als eine französische Bulldogge.

    Und bitte immer daran denken, ein Hund ist nicht so pflegeleicht zu halten wie Katzen, du bist immer im Einsatz für deinen vierbeinigen Kumpel - allerdings bekommt man auch eine Menge Freude zurück.:top:

    Grüße aus Köln
    Franz

  • WernerB und vivacolonia


    Vielen Danke für euren Input :top:


    vivacolonia


    Gerade beim Labrador ist es doch auch eine Frage der Erziehung, oder?. Wir kennen einige flüchtig und einen etwas näher. Und das sind alles ganz ruhige seelen. Einer davon ist auch regelmäßig ohne Leine im Wald. Immer Abrufbar.


    Das ein Hund Arbeit bedeutet ist uns bewusst, und gerade deshalb auch der Wunsch danach. Wir sind beide anfang 30. Und wie schon geschrieben ist uns das Glück einer Familie durch den Krebs genommen. Der Hund soll hier schon Ersatz und Therapie sein. Das Ziel, irgendwann einen Hund zu halten ist auch nicht neu. Ist also nicht aus einer kurzen schnellen Idee entstanden.


    Unsere Schwiegereltern sind beide Anfang 60, körperlich Fit und Gesund. Das der Hund natürlich auch zu denen eine Bindung aufbaut ist uns bewusst und ein Stück weit auch so gewollt.


    Und es ist auch nicht so das wir täglich morgens von 6 bis abends 16 - 17 Uhr Arbeiten. An mindestens 2, eher 3 mittagen ist zumindest meine Frau da :top:


    Die Schwiegereltern sollen betreuen. Wir Arbeiten mit dem Hund :top:


    Und wie schon Detlef59 versichert. Sollten irgendwo zweifel sein das wir dem Hund in irgend einer Weise nicht gerecht werden können dann gibt es keinen. Und hier wird der Knackpunkt die Katzen sein.


    Gruß René

  • Vieles von dem, was hier geschrieben wurde, sehe ich ähnlich, das Katzenthema vielleicht nicht unbedingt. Nach meiner Erfahrung lässt sich die Frage Hund + Katzen kaum pasuchal beantworten. In unserem Fall (Vizsla-Hündin, 8 Jahre), die unsere und ihre ;) Urlaubszeit auch bei den Schwiegereltern verbringt, verträgt sich der Hund mit beiden Katzen, aber nur eine Katze mit dem Hund.
    Die verträgliche von beiden lässt sich vom Hund beschnuppern, z.T. ablecken, genauso umgekehrt. Die andere lässt den Hund auf nen halben Meter rankommen, um dann zu versuchen, ihm eine zu verpassen (mit der Katze unserer Nachbarn übrigens das gleiche). Inzwischen hat's unser Hund einigemassen begriffen und geht ihr aus dem Weg.


    Problem bei Euch dürfte sein, dass Ihr es kaum ausprobieren könnt.

    Eine gesunde Verdorbenheit ist besser als eine verdorbene Gesundheit.

  • Rene,
    geht einfach mal zu euren Hundclubs und last euch dort gründlich beraten.

    Ihr als eventuelle Hundbestitzer müsst ja auch einiges dazulernen,dass ist meiner Meinung nach hier schwer zu behandeln.
    Vielleicht kommt aus den Clubs mal einer mit Hund bei euch vorbei um zusehen wie die Katzen überhaupt reagieren.
    Meine Schäferdame jagt Katzen schon mal ganz gerne.:D

    gesendet mit trabbeltalk vom Mond!

    Der Klimawandel ist so alt wie das Klima selbst!!

  • Hallo Rene,


    Gerade beim Labrador ist es doch auch eine Frage der Erziehung, oder?


    Nicht nur bei einem Labrador ! :D;)


    Die Schwiegereltern sollen betreuen. Wir Arbeiten mit dem Hund :top:


    Mit nur betreuen ist es aber nicht getan. Auch deine Schwiegereltern sollten sogut es geht mit dem Hund arbeiten. Fängt bei der Leinenführung an bis zum bedingungslosen Rückruf. Gerade das Abrufen muß blind sitzen.


    Auch wenn man meint seinen Hund zu kennen und diesem im Griff zu haben, kann dieser einem ein Kreuz durch die Rechnung machen. Wie im Haustierthread beschrieben, hat sich meiner (Teckel) mit einem Belgischen Schäferhund angelegt. Ohne jede Vorwahnung aus dem Stand heraus.:eek::motz:

  • Die Schwiegereltern sollen betreuen. Wir Arbeiten mit dem Hund :top:


    Mit nur betreuen ist es aber nicht getan. Auch deine Schwiegereltern sollten sogut es geht mit dem Hund arbeiten. Fängt bei der Leinenführung an bis zum bedingungslosen Rückruf. Gerade das Abrufen muß blind sitzen.


    Das ist selbstverständlich (bei uns :rolleyes:)


    Mit Arbeiten meinte ich eher das Geistige und Körperliche spielerische fordern des Hundes. Gerade Labradore mögen ja gern z.B. das Dummytraining.


    ölfuss


    Gute Idee, werde ich mal in Angriff nehmen :top:


    Gruß René

  • Feld- und Wühlmäuse sind die bevorzugten Zwischenwirte des Fuchsbandwurms, :idee:evtl. hat er eine solch verseuchte Maus



    Und daher sollte man Hunde (und Katzen) die Mäuse fressen unbedingt regelmäßig mit geeignetem Entwurmungsmittel behandeln! Erkrankte Haustiere sind eines der größten Risiken selbst zu erkranken.


    Einen Labrador auf 116qm (ohne Garten?) halte ich persönlich nicht für artgerecht und würde es daher dem Tier zuliebe nicht machen.


    Grundsätzlich kann man Hunde aber durchaus auch mal ein paar Stunden alleine lassen. Auch da halte ich aber einen ausreichenden großen und geschützten Zwinger (in dem der Hund aber etwas mitbekommt) für geeigneter.

  • Und daher sollte man Hunde (und Katzen) die Mäuse fressen unbedingt regelmäßig mit geeignetem Entwurmungsmittel behandeln! Erkrankte Haustiere sind eines der größten Risiken selbst zu erkranken.



    Och, wenn der Kurze :teufel: sein Leben für Dönerfleisch und Tzatziki gibt spart man sich die teueren Wurmtabletten :D:D.

    Ist schon richtig, gerade wenn Hunde in Haushalten mit Kleinkindern oder alten Menschen leben sollte man mindestens alle drei Monate entwurmen.

    Gruß :)