Ich sehe dumme Menschen.

  • Die Brücke aus dem Internet: https://de.wikipedia.org/wiki/Durham_Bridge


    https://www.youtube.com/watch?v=USu8vT_tfdw


    Muss man erstmal schaffen trotz Schildern, Blinklichtern, Höhenkontrolle und Querbalken... :crazy:


    Entweder ist die Brücke so massiv ausgelegt, oder die Amis kümmern sich da nicht weiter um die Statik. Aber wenn da im Monat 2-3 LKW dagegen krachen, ist die Brücke sicherlich keine empfindliche.


    In München gibt es auch eine unfallträchtige Unterführung, die dann auch schon gesperrt war (soll nun neu und höher gebaut werden).


    https://www.sueddeutsche.de/mu…-lange-gesperrt-1.2108430

  • Entweder ist die Brücke so massiv ausgelegt, oder die Amis kümmern sich da nicht weiter um die Statik. Aber wenn da im Monat 2-3 LKW dagegen krachen, ist die Brücke sicherlich keine empfindliche.


    Da ist ein Stajhlträger montiert damit die Brücke keinen Schaden nimmt.

  • Die Brücke aus dem Internet: https://de.wikipedia.org/wiki/Durham_Bridge


    https://www.youtube.com/watch?v=USu8vT_tfdw


    Muss man erstmal schaffen trotz Schildern, Blinklichtern, Höhenkontrolle und Querbalken... :crazy:


    Köstlich, danke fürs Einstellen :top:! Der WIKIPEDIA-Eintrag bringt Licht ins Dunkle.


    Am besten sind noch die zwei hintereinander fahrenden LKW, die beide crashen. Der zweite Fahrer hätte es eigentlich besser wissen müssen :crazy:. Aber auch auffällig, dass es durch die unvermittelten "Verzögerungen" nicht zu Auffahrunfällen kommt. Die Amis halten sich offenkundig an Speedlimit und Sicherheitsabstand. Bei uns würden die Leute munter draufkrachen ;).


    Zufällig gesichtet, mehr davon an anderer US-Brücke: https://youtu.be/V3-UugI0JoA

  • Naja die Schule kann was empfehlen. Ein Recht das zu verbieten hat die auch blos nicht. Aber spannend ist es trotzdem wo und wie immer für die Autos alles andere zurück stecken muss.

  • Das würde ich nicht so sehen.

    In meinen Augen ist die Schule nur realistisch.


    Die Schule sieht ein Gefahrenpotential weil die Erstklässler noch nicht so sicher im Verkehr sind.

    Den Eltern kann sie nichts verbieten, zumal ein guter Teil der Eltern ja sein Kind abliefert und dann weiter zur Arbeit fährt.

    Den Kindern kann sie etwas empfehlen oder verbieten und versuchen, dadurch die Situation ggf. etwas entschärfen.

    Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass der Schule daran gelegen ist, wegen einem Unfall SUV vs. ABC-Schütze in die Schlagzeilen zu geraten.


    Georg

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Deswegen sollte man den Eltern verbieten die Gasse zu befahren. Wo sind wir denn angekommen. Weil Erwachsene rücksichtslos den letzten Meter Auto fahren müssen, sollen die Kinder kein Rad fahren.

  • ab der zweiten Klasse dürfen sie ja dann mit dem Fahrrad kommen

    in diesem Fall finde ich Vorsicht auch besser als Nachsicht

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Wir "durften" erst ab der vierten Klasse zur Schule, nach bestandener Radprüfung, fahren. Letztlich ist es natürlich klar, dass mir oder meinem Kind keiner verbieten kann mit dem Rad zur Schule fahren egal wie alt es ist. Unsere zwei fahren bereits jetzt mit dem Rad zum Kindergarten, natürlich in Begleitung. Der Weg ist gleich bei uns da nebeneinander. Und ob die statt der Räder genutzten Tretroller jetzt soviel sicherer sind als ein Fahrrad wage ich mal dezent in Frage zu stellen... ;)


    Ich fand nur die Lösung "dumm". Man "verbietet" den Kindern das Radfahren anstatt die eigentlichen Gefährder aus dem Spiel zu nehmen z.B. durch absolute Halteverbote, Durchfahrtsverbote oder ähnlichem. Oder durch konsequente Ansprache durch andere Kinder, das scheint zu wirken.


    Zum Kindergarten müssen wir an der Grundschule vorbei, durch die Bringerei und Holerei sehe ich nur eines: Gefährdung für die Kinder durch vielen Autos und viel Arbeit für Kinderpsychologen in Zukunft weil die Kinder mit 18 noch keinen Meter selbständig sind weil Mami und Papi am liebsten bis ins Klassenzimmer mitgehen würden. Traurig dass hier ein Schild hängt an der Schultüre "Ab hier schaffen wir es allein!". 8|Aber selbst da scheint kaum einer auf die Idee zu kommen, was er mit seiner "Fürsorge" :rolleyes: dem Kind eigentlich letztlich antut. Die Ausreden sind dann auch immer legendär, man müsse eh gleich zur Arbeit weiter... Ja genau... wenn´s eh so pressiert jeden Morgen, dann schick das Balg zu Fuß in die Schule, dann bist erstens Du schneller in der Arbeit und zweitens bewegt sich das Kind noch etwas und hat dann vielleicht auch weniger Hummeln im Hintern im Unterricht. Dann braucht es auch keinen Kinderpsychologen und Pillen fressen. :idee:

    TUFKAF - The User formerly known as Feuerwehr520i

  • Das Verhalten der Helikoptereltern ist schon pervers, hatte ich an anderer Stelle schon mal geschrieben. Bis hin zu einem Fall, wo Eltern an der hiesigen Schule ihre Brut bis auf den Schulhof gefahren haben, zwischen hunderten Schülern mittendurch. Diverse, schriftlich Appelle der Schule, die Kinder an einer geeigneten Stelle, ca. 50m vor der Schule, abzusetzen, werden ignoriert. Persönliche Ansprachen in den Elternabenden werden ignoriert. Ja, es ist wirklich gefährlich, allerdings nicht wegen der Kinder. Sondern wegen völlig uneinsichtiger Eltern. :thumbdown:

  • Ich fand nur die Lösung "dumm". Man "verbietet" den Kindern das Radfahren anstatt die eigentlichen Gefährder aus dem Spiel zu nehmen z.B. durch absolute Halteverbote, Durchfahrtsverbote oder ähnlichem. Oder durch konsequente Ansprache durch andere Kinder, das scheint zu wirken.

    In Kenntnis der Örtlichkeiten würde ich ein 6-7 jähriges Kind dort auch nicht radfahren lassen


    Im unmittelbaren Umfeld (150m) ist die Bundesstraße B1 und eine viel befahrene Straßenbahntrasse

    Die Kinder die aus Richtung Lindenweiler kommen müssen beides überqueren; da verstehe ich schon wenn man sicherheitshalber das Auto nimmt.

    Kofferraum statt Hubraum !