Der Frust- und Jammerthread.

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung



  • Das kann ich nur bestätigen!!!!

    Da meine Mutter (82) "mal wieder" nach einem Schwächeanfall umgekippt ist, habe ich sie, nachdem sie 2 Wochen in Norddeutschland im Krankenhaus und anschließend 3 Wochen im Pflegeheim war, mit nach München genommen und in da in die Klinik eingeliefert.

    Zum Glück hat ihr Hausarzt eine entsprechende Überweisung geschrieben, so daß wir keine Probleme mit der Krankenkasse bekamen.

    Sie war dann 3 Wochen in Haar und danach wurde sie in die Kardiologie nach Neuperlach verlegt, wo diverses entdeckt und behandelt wurde.

    So einen Unterschied von Kliniken, Ärzten, Schwestern, Untersuchungen usw. habe ich noch nie gesehen. Sie ist "fast" wie ein neuer Mensch!
    Die Herzschwäche wurde sogar ohne Herzschrittmacher in den Griff bekommen und nun denke ich wird es die nächste Zeit erst einmal wieder gehen.

    Aber das es solche Unterschiede, selbst für Kassenpatienten gibt, hätte ich nicht erwartet.

    Hut ab :top:

    Viele Grüsse
    Alexander

  • Kleines Update: Heute sollte ja dann nach langem quengeln noch eine neurologische Untersuchung erfolgen. Also bin ich nachmittags nochmals ins Krankenhaus, um nach den Ergebnissen zu fragen.


    Quizfrage: Wurde die Untersuchung durchgeführt? Kleiner Tipp: die Antwort fängt mit "N" an.


    Das Untersuchungen verschoben werden ist aber eher Tagesordnung. Ein Krankenhaus ist halt keine Bestellpraxis. Jeder Ärger darüber ist einfach nur unnütz.
    Die Frage ist auch, um was es überhaupt geht. Bei neurologischen Untersuchungen an Senioren denke ich an so etwas wie eine Memory Klinik. Da sollte man eh nen festen Termin machen bei dem auch die Angehörigen dabei sind.

    Dieses Krankenhaus ist wirklich der letzte Dreck. Und das Schlimme: Da weiß tatsächlich die linke Hand nicht, dass es eine rechte gibt und was die wohl gerade macht. Aber das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen, das steht nunmehr fest.


    Warum die Essens- und Getränkeversorgung nicht klappt wurde ja schon geschrieben. Die Frage ist halt beim letzten Satz...mit wem willst du denn ein letztes Wort sprechen? Aus dem was du schreibst ist kein Angriffspunkt ersichtlich.



    Gottlob hat unser Vater ab dem 02.02. einen Platz im Pflegeheim .... den meine Schwester organisiert hat ..... obwohl auch das in Deutschland eigentlich geregelt ist. Stichwort "Entlassmanagement".


    Das Entlassmanagement erleichtert einiges, die gesetzliche Verpflichtung ist sehr gering.
    Meine Mutter macht das seit vielen Jahren...die Probleme sind vielfältig. Ein zentrales Problem ist, dass man die Stellen gar nicht hat. Hier im Landkreis gibt es aktuell 4 Halbtags-Stellen für zwei große Krankenhäuser. Eine davon ist dauerhaft krank, zwei andere lokal auf ein Krankenhaus gebunden. Damit macht eine halbtags Kraft das Management für ein ganzes Krankenhaus.
    Dazu die Patienten...die Quote derjenigen, die bei Pflegebedarf sich einem geregelten Entlassungsmanagement unterziehen ist sehr gering. Die Meisten haben entweder übertriebene Forderungen (nur Pflegeheim X für Zeitraum Y) oder machen falsche Angaben ("werde zuhause gut versorgt..."). Dazu noch Angehörige, die anders als ihr (Hut ab) in der Regel das Wort Pflegeheim scheuen wie der Teufel das Weihwasser.
    Gerade wenn dann die klassische Aussage kommt, dass zuhause alles gut ist zusammen mit einer massiven Unterbesetzung des sozialen Dienstes ist klar, was passiert.
    Insofern sehe ich es auch gut und richtig an, dass wenn ihr die Möglichkeit habt ein Pflegeheim selber zu organisieren, dies auch selber tut. So kann der soziale Dienst dies für einen anderen Patienten, der diese Möglichkeit nicht hat, dies ordentlich tun anstatt zwei Patienten kurz vor Entlassung in Rahmen vom Krisenmanagement irgendwo unter zu bringen.
    Ich spreche da auch aus eigener Erfahrung, denn das Problem mit den falschen Angaben haben wir gerade mit meiner Großmutter. Da sind alle Aussagen einfach nur darauf gemünzt sich selber zu versorgen. Bei Pflege ist sie zuhause von der Familie perfekt umsorgt, beim Ausmachen eines Termins in einer Klinik bei der Angehörige dabei sein sollten hat sie plötzlich keine Angehörigen mehr. Dazu fehlende Patientenverfügung. Wie soll da ein Arzt irgend etwas sinnvoll entscheiden?

    KOA SIGNATUR!

  • Jetzt darf ich auch mal wieder.


    Seit drei Tagen wird einer meiner Gehirntumore Bestrahlt (Strahlentherapie), von der Bestrahlung bekommt man nix mit, die Maske die den Kopf in Position hält ist gewöhnungsbedürftig. Diese ist extra für meine Kopf angefertigt und ist so eng das man nicht mal das Gesicht bewegen kann dauer der ganzen Prozedur 5-10 min 5x die Woche.


    Und habe leider jetzt schon nach der dritten Bestrahlung Nebenwirkungen, wie ganzen Tag Kopfschmerzen mal leicht mal stärker Phasenweise extrem Müde das man fast an Ort und Stelle einpennen könnte und für einen Kerl peinlicher weise teils krasse Stimmungs Schwankungen. :rolleyes::D


    Wat mutt, dat mutt!


    Sorry für die Fehler, nur Konzentrationsprobleme sind mit im Angebot gewesen.

    Gruß Dennis

  • Danke für die Genesung wünsche :)


    Heute mit der Ärztin wegen den Nebenwirkungen gesprochen teils Medikamente verschrieben bekommen aber der beste tipp wegen Müdigkeit: "Trinken sie Kaffee und Cola".:D Da geht einem doch das Herz auf!:D

    Gruß Dennis

  • Aber vielleicht gesünder wie noch nen zusätzlichen Medikamentenhammer der ggf. sogar abhängig macht, wie vieles in dem Bereich

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Uh.. gute Besserung. Da wird die eigene Männertodesgrippe dann plötzlich wieder zu dem was sie eigentlich ist, nämlich Pillepalle.

    Wünsche Dir alles Gute :)

    Aktuelle Signatur

  • Herrje, selten so viele Idioten gesehen wie heute auf der Strasse. War was was ich nicht mitbekommen hab? Ausserirdische Strahlung? Massenhaft 60 ausserorts, die trockene Strasse könnte ja glatt sein. Blinker waren heute ausser Betrieb.

    Pfeiffer! Mit drei "f"!

  • Ja, war gestern echt komisch. Vor mit ein Nissan Quatschkai, wir waren ausm Ort raus und er bleibt stur bei 60 km/h. Ich bin nicht eng aufgefahren, trotzdem fängt er an erst kurz die Bremse anzutippen, dann einmal Blinker links, einmal Blinker rechts!? Keine Ahnung, was der hatte, bin dann abgebogen....

    Vier gewinnt....

  • Im Berufsverkehr ist das normalerweise ein Zeichen für "Eine Lampe ist bei Dir defekt / falsch eingestellt" oder "Blinker ist noch an".

    Wäre dieses Jahr ein Fisch, ich würde ihn wieder ins Meer werfen.

  • War alles nicht der Fall... Fernlicht war auch ned an. Und wie gesagt, ich bin auch nicht eng auf gefahren. Obwohl der Spezialist mit 60 km/h auf der Landstrasse unterwegs war...

    Vier gewinnt....

  • Muss mich jetzt auch mal auskotzen. Ich fahr jeden Tag mit dem Rad in die Arbeit. 15km übers Land und durch kleine Dörfer. Größtenteils mit Radweg.


    Jeden Tag kotzen mich einige Auto- und Radfahrer an. Fängt schon an mit den Spezialisten, die morgens ihr Auto warm laufen lassen in der Einfahrt. Letzens waren das sicher 5 verschiedene Autos. Drei davon beim Mercedes-Händler aufm Hof. Um nur ja nicht ein mal den Eiskratzer rausholen zu müssen.

    Oder die freundlichen Autofahrer, die neben einen fahren, das Beifahrerfenster runterdrehen und einen anschreien man solle doch auf dem Radweg fahren! Blöd, dass das kein Radweg sondern ein ausgewiesener FUSSweg ist und ich da gar nicht fahren darf! Würd ja auch lieber weg von der Strasse! Knapp überholende Autofahrer, Autofahrer die nicht abblenden, wenn sie entgegenkommen, Autofahrer die einen übersehen und die Vorfahrt nehmen (ich hab ne 150Lumen STVO-zugelassene Lampe vorne dran, wie kann man die übersehen?), Autofahrer die quer übern Radlweg drüber stehen,...

    Radfahrer, die ohne Licht fahren. Gestern erst einen gehabt, der mir auf der Strasse ohne Licht entgegen gekommen ist. Das Auto hinter ihm hat ihn im letzten Moment erkannt, ist ausgewichen und hat damit dann fast mich abgeräumt! Radfahrer, die auf dem Radweg auf der falschen Seite fahren. Radfahrer die bei Rot über die Ampel fahren. Radfahrer die ohne zu schauen aus der Einfahrt fahren oder vom Bürgersteig runter,...


    Natürlich sind das alles Ausnahmen. Aber jeden Tag das selbe. Es gibt auch super nette Leute. Ein Radfahrer kommt mir jeden Tag auf der gleichen Strecke auf dem Radweg entgegen und man grüßt sich. Autofahrer die sehen, dass man auf dem Radweg daher kommt und deswegen warten, bevor sie Abbiegen. Manchmal schon fast zu nett, ich fahre auf dem Radweg neben einem Kreisverkehr. Ich habe "Vorfahrt achten" an den Straßen, die in den Kreisverkehr einmünden. Trotzdem bremsen viele Autofahrer netterweise und lassen mich rüber. Ich bedanke mich dann immer, aber manchmal hät es im Kreisverkehr dann schon fast Auffahrunfälle gegeben, weil die Leute im Kreisverkehr nicht damit rechnen, dass einer beim Ausfahren stehen bleibt...


    Tut mir leid, ich musste mich einfach mal auskotzen :)

    Vier gewinnt....

  • Blöd, dass das kein Radweg sondern ein ausgewiesener FUSSweg ist und ich da gar nicht fahren darf! Würd ja auch lieber weg von der Strasse!

    Ich würde in dem Fall lieber auf dem Fußweg fahren, rein aus Eigeninteresse. Dürfen hin oder her.

    Pfeiffer! Mit drei "f"!

  • Sehe ich auch so, lieber auf dem Fußweg fahren und dann eventuell eine Strafe bekommen, was ich aber nicht glaube, als von nem Auto zusammengefahren werden, mit allen möglichen gesundheitlichen Folgen.

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.