Von Intel soll wohl dieses Quartal was neues kommen.
Solid State HDD in Desktop/Notebook
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wie siehts aktuell nach über einem jahr aus?
ich würde gerne auf eine 128gb umsteigen.
downloads würde ich dann auf eine externe umleiten um die ssd nicht zu sehr zu beanspruchen.
ist aktuell eine neuer serie geplatn oder fährt man mit den intel g2 aktuell immer noch gut?Lass Dich wegen der Belastung nicht verrückt machen.
Meine Intel ist jetzt seit zwei Jahren im Einsatz als Systemlaufwerk und sie ist noch zu 98% in Ordnung.
Ich könnte so gesund leben, wie ich wollte, sie würde mich überleben.Ich habe sogar nur ein Update von Vista x64 auf Win7 x64 durchgeführt, ohne das Alignment richtig einzustellen und trotzdem würde das keiner ohne Benchmark merken.
Ich warte auf die neue Vertex 3, die ungefähr ab April erwartet wird.
Die ist im normalen Kopierbetrieb noch mal einiges schneller.
Aber bestimmt auch wieder teurer, da sich bei den SSD in letzter Zeit nicht mehr so viel getan hat.Die Intel G2 ist immer noch ein super Tipp, man kann aber auch zur Vertex 2 (oder ähnlich) greifen. Ist ~€20 günstiger. Schreibt schneller, aber im normalen Betrieb fällt das alles nicht auf.
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Hallo,
die SSDs mit Indilinx Barefoot (z.B. Supertalent Ultradrive, hatte ich oben noch empfohlen) würde ich mittlerweilen meiden.
Wenns eine SSD sein soll, die einfach läuft und läuft.. (ihr wisst schon),
dann würd ich mir aktuell eine Intel X25-M G2 mit 80 oder 120 Gbyte holen.
Die liegen nun bei ca. 1,5-1,6 Euro/Gbyte und somit wieder ein gutes Stück unter dem, was letztes Jahr angesagt war.
Intel erweitert die bisherigen Modellreihen.
Es wird wohl welche geben, die in etwa die gleiche Leistung wie die aktuellen X25-M hat, dafür aber eventuell günstiger sind. Allerdings dann aufgrund des 25 nm-Flashs. Dieser verträgt weniger Schreib/Löschzyklen, wodurch mehr Gehirnschmalz in den Controller bzw. dessen Firmware gesteckt werden muss.
Bei Indilinx sieht man recht gut, wie der Controller die Flashbausteine tot schreiben kann.
Die 510-Reihe wird weiterhin auf 34 nm-Flash setzen, dafür Sata 6Gb unterstützen und deutlich bei den Lese/Schreibraten zulegen.
Für eine System-SSD aber eher weniger relevant. Der Preis lag zuletzt bei Alternate bei 499 Euro (120 Gbyte). Ob der Preis tatsächlich so hoch sein wird, ist noch fraglich. Ich würds mir bei dem Preis jedenfalls nochmal überlegen. Der Eintrag bei Alternate und die Infos zu dieser Reihe auf der Intel-Homepage sind ohnehin wieder verschwunden.
Ich selbst hab eine X-25M G1, auf die aktuell knapp 6 Tbyte geschrieben wurden.
Sie zeigt nicht die gerinsten Ausfallerscheinungen.
Ein Ultradrive ME musste ich letzte Woche wegen Defekt einschicken.
Eine SSD mit Sandforce-Controller (z.B. Vertex 2, Extrememory XLR8 Plus) könnte man sich auch noch holen. Allerdings sinkt bei der wohl mit der Zeit die Schreibrate in Richtung 100 Mb/s. Hat afaik etwas mit dem Schutz der Speicherzellen zu tun (Dura-Write).
Für das subjektive Geschwindigkeitsempfinden bei einer Systemplatte ist das aber ihmo auch nicht relevant.
Wer natürlich einmal die Woche einen Benchmark anschmeißt, wird enttäuscht sein.
Meine SSDs werden zu Beginn durch 2-3 Benchmarks gejagt und danach vielleicht einmal im halben Jahr und ansonsten einfach benutzt.
Auch bei Daten, die sich nicht komprimieren lassen, liegt die Schreibrate bei 100 Mbyte/s an stelle der maximal möglichen 275 Mbyte/s (Daten sehr gut komprimierbar).
Extrememory ist mir hier auch recht sympatisch, da es die "Marke" eines großen Distributors für SSDs und Speicher in Deutschland ist. Die Ansprechpartner sitzen also direkt in Deutschland und die Garantie beträgt 3 Jahre.
ciao Tom -
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ich wollte ja auch mal noch auf SSD upgraden aber seit wir hier in der Arbeit nen Testrechner mit Windows 7 und ner SSD vs. oldschool verglichen haben, war ich ein wenig depri, da die Bootzeit und auch das öffnen vieler Programme nahezu identisch war. Seitdem hat mich die Motivation etwas verlassen. War glaub ich irgend ne Kingston SSD die in den Tests gar nicht so übel war...
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ich wollte ja auch mal noch auf SSD upgraden aber seit wir hier in der Arbeit nen Testrechner mit Windows 7 und ner SSD vs. oldschool verglichen haben, war ich ein wenig depri, da die Bootzeit und auch das öffnen vieler Programme nahezu identisch war.
Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Gefühlt 1/3 der Bootzeit, gemessen immer noch <50%. Programme gehen auf wie Schmidts Katze, so schnell kann ich gar nicht nachmessen

Einzigstes Minus: Ganz selten unerklärliche kleine Pausen (2-5 sekunden) bei manchen Aktionen. Ich hatte aber bisher keine Muße mich darum zu kümmern.
Gruß
Martin -
Hallo,
eine SSD als Systemplatte hab ich seit Nov/Dez 2008 im Einsatz.
Ich hab sie mir ursprünglich geholt, weil die 3,5"-HDDs die letzten hörbaren Geräuschquellen in meinem Rechner waren.
Ich würde nie wieder auf eine HDD zurückgehen wollen. Lieber tausch ich den Core i7-980x gegen einen Core i5-750.
Fox323
waren die System jungfreulich?
Das eine frische Win-Installation meist performanter ist als eine "gebrauchte" wissen wir ja alle.
Mit einer SSD fühlt sich halt auch mit einer ein Jahr alten Installation noch flott an.
Zur Bootdauer:
da spielt die verbaute Hardware und deren Treiber mit rein.
Bei WinXp gibts ja noch den Ladebalken. Bei einem frisch installierten WinXp ohne nachinstallierte Treiber erscheint bei mir dieser Balken und noch bevor er los läuft, wird der Bildschirm schwarz und schon ist der Desktop da.
Der Balken lief umso länger durch, je mehr Treiber installiert waren.
Die Dauer vom Einschalten bis zum Erscheinen des Desktops muss dann gar nicht mal so viel kürzer sein als mit der HDD.
Wo ich bei mir dann aber noch einen deutlichen Unterschied merke, ist wenn der Desktop bereits da ist und dann noch andere Sachen (z.B. Autostart) geladen werden.
Vom Öffnen von Programmen will ich erst gar nicht reden.
Hier reagiert der Rechner bei mir direkt nach Erscheinen des Desktops auf Mausklicks. Bei der HDD kanns da noch eine Weile dauern, bis der Rechner flüssig reagiert.
Was erst wirklich schlimm ist, ist der Rückschritt von einer SSD auf eine HDD.
Die SSD meines Schwagers (Ultradrive) ging kaputt. Er ist dann erstmal auf eine HDD zurück. Er hat mich dann angerufen, warum sein Rechner nach dem Booten ewig nicht auf Mausklicks reagiert. Ich hab ihn gefragt, ob die HDD-LED leuchtet.
Er antwortete mit Ja.:D
Nach einer Woche war er kurz davor sich eine andere SSD zu holen.
Ja, wer sein Windows bis ins letzte Quäntchen ausmistet und nichts im Autostart hat. Für den wirds beim Booten kein Unterschied sein.
Aber was mach ich hier. Ich hatte mir schon vor längerem geschworen in Foren keine Leute mehr von einer SSD überzeugen zu wollen.
Der Kenner schweigt und genießt.;)
Jeder muss es selbst mal ausprobieren. Was Du ja hast. Auf ein paar wenige bin ich schon gestoßen, die nicht begeistert davon waren. Es sind aber nur sehr wenige.
Im Bekannten- und Freundeskreis war noch keiner dabei, der wieder auf eine HDD zurück wollte.
ciao Tom -
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ja, waren beides ganz frisch installierte Systeme, also sogar der gleiche Rechner, nur die Platte getauscht und Win7 installiert und verglichen.
Naja, vielleicht probiere ich es ja bei Gelegenheit nochmal. Der Preisverfall spricht dafür

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Beim booten von Win7 ist es bei mir so, dass die vier Farben nur 1x zusammen laufen und schon ist der Startbildschirm da.
Und das, obwohl Win7 bei mir nur über Vista drüber installiert wurde.
Also alle Treiber drin.
Win7 ist zwar für SSD gedacht, allerdings IMHO auch nur bei einer Neuinstallation. -
Win7 ist zwar für SSD gedacht, allerdings IMHO auch nur bei einer Neuinstallation.
So schwer kann es ja nicht sein, eine solche Funktion zu aktivieren, falls vorhanden und das nicht automatisch passiert....
Gibts eigentlich für Bestandsrechner mit XP, die auf eine SSD geklont werden, irgendwelche hilfreichen Hinweise?
Gruß
Martin -
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So schwer kann es ja nicht sein, eine solche Funktion zu aktivieren, falls vorhanden und das nicht automatisch passiert....
Naja, ich meinte jetzt Dinge wie das Alignment.
Ich habe ein Win7 Update von Vista x64 durchgeführt.
Das wäre nur richtig geworden, wenn ich die Installation auf eine vorbereitete SSD geclont hätte.
Installiert man Win7 frisch auf eine SSD, braucht man sich um die ganzen Dinge wie Alignment, Trim etc. ja nicht zu kümmern.Wenn die neue Vertex kommt, wollte ich meinen Rechner mal wieder upgraden (wenn es bis dahin zuverlässige Boards für SandyBridge Prozessoren gibt ;)).
Ich habe auf dem Desktop-PC zwar nur noch Spiele und Medien, aber das über Jahre gereifte Feintuning hält mich von einer Neuinstallation immer etwas ab.
Es gibt ja Leute, wo die Rechner mit der Zeit immer langsamer werden. Die freuen sich natürlich immer auf eine Neuinstallation.
Zitat
Gibts eigentlich für Bestandsrechner mit XP, die auf eine SSD geklont werden, irgendwelche hilfreichen Hinweise?Du meinst so was wie:
Defrag ausschalten, Auslagerungsdatei umlegen etc.?
Ja, gibt es genug.
Allerdings sollte man die Tipps lesen und sich dann überlegen, ob die Arbeit den Nutzen auch wert ist. -