Steuererklärung - Tipps und Infos

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  • Nach der Rückkehr zur "alten" Entfernungspauschale können Unfallkosten auf dem Arbeitsweg wieder als Werbungskosten geltend gemacht werden.


    :trink:
    Aaahhhhaaa ... tnx ... dann werde ich mir die originalen Belege vom RA wiederholen, damit ich die an die EkStErkl antackern kann.
    Und wenn's nur 30% sind, die angerechnet werden, ist es doch auch Geld.


    Michael.

    Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch. (Mark Twain (1835-1903))
    Free Copdland - Auch mal eine andere Meinung haben im BMW-Treff :top:
    Jeep fahren heißt da stecken zu bleiben, wo andere erst garnicht hinkommen!

  • Ja, von der Funktionalität her ist Steuertipps das Beste, hat seit 10 Jahren jeden Vergleichstest gewonnen und aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen. WISO wird halt durch die Fernsehsendung stark beworben und ist deshalb bekannter. Schlecht ist WISO beileibe nicht, wenn ich bislang WISO genutzt hätte, würde ich dabei bleiben, schon wegen der Datenübernahme und um sich nicht umgewöhnen zu müssen. Erstnutzer eines Steuerprogramms => Steuertipps!


    Als Erstnutzer werde ich dann auch Steuertipps kaufen.


    Kann man eigentlich über die Software mehrere Steuererklärungen machen, also z.B. auch für einen Familienangehörigen?

  • Kann man eigentlich über die Software mehrere Steuererklärungen machen, also z.B. auch für einen Familienangehörigen?



    Selbstverständlich. :happy:

    “The problem with the world is that the intelligent people are full of doubts, while the stupid ones are full of confidence.” - Charles Bukowski

  • Ja, von der Funktionalität her ist Steuertipps das Beste, hat seit 10 Jahren jeden Vergleichstest gewonnen und aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen. WISO wird halt durch die Fernsehsendung stark beworben und ist deshalb bekannter. Schlecht ist WISO beileibe nicht, wenn ich bislang WISO genutzt hätte, würde ich dabei bleiben, schon wegen der Datenübernahme und um sich nicht umgewöhnen zu müssen. Erstnutzer eines Steuerprogramms => Steuertipps!


    Zustimm, mit Steuertipps mache ich die Erklärungen, seit der Lohnsteuerhilfeverein 1985 gesagt hat, er darf nicht mehr. Die Papierversion ist extrem ausführlich, das dazu gehörende Programm deckt neben dem Privatbereich mit vielen Antragsvorlagen auch den Bedarf des Selbständigen ab (EÜR, USt-VA, USt-Erklärung, Dauerfristverlängerung, Gewerbesteuer, gesonderte Feststellungen für GbRs,). Besonders interessant sind Vorschaurechnungen im laufenden Jahr, soweit die Gesetzgebung schon einprogrammiert ist.


    Also m.E. das beste Programm, wenn es ein bisschen anspruchsvoller wird. Und wie schon gesagt, bei vielen Testvergleichen das Programm mit den genauesten Ergebnissen.


    Gruß Theo

  • Einen Wermutstropfen gibt es allerdings auch bei Steuertipps. Ab diesem Jahr liegt das äußerst brauchbare (!) Handbuch "Steuer-Kompass" nicht mehr in gedruckter Form bei, sondern nur noch in E-Version. Das ärgert mich schon.

    :mad:

    “The problem with the world is that the intelligent people are full of doubts, while the stupid ones are full of confidence.” - Charles Bukowski

  • Einen Wermutstropfen gibt es allerdings auch bei Steuertipps. Ab diesem Jahr liegt das äußerst brauchbare (!) Handbuch "Steuer-Kompass" nicht mehr in gedruckter Form bei, sondern nur noch in E-Version. Das ärgert mich schon.

    :mad:



    Mmhhm, da sieht man, wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind.


    Was ist der Steuer-Kompass?

    :eek:


    (mag an meinem Beruf liegen, dass ich den nicht bemerkt, nein wahrgenommen habe)

  • Ich habe mir die Tage wieder WISO Steuer auf eBay geschossen. 12,45 EUR inkl. Porto anstatt UVP 14,99 EUR. Kaufe seit Jahren beim gleichen Verkäufer. Falls jemand den Verkäufer wissen will, bitte PN, möchte keine Werbung machen.


    :)
  • Unterstützt das Programm "Steuertipps" die Anlage KAP?



    Aber selbstredend! Steuertipps unterstützt alle Anlagen, die für Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer notwendig sind.

  • Ok, ich weiss, man kann noch 2€ Zinsen rausholen...

    :rolleyes:



    Aber: Das FA schreibt mir, ich brauch keine USt-Voranmeldungen machen, weil ich letztes Jahr unter 1000€ USt. war. Jetzt hab ich aber auch irgendwie keinen Bock, jeden Monat das Geld beiseite zu legen und dann am Jahresende eine grosse Überweisung zu machen. Kann ich trotzdem USt-Voranmeldungen samt Abbuchung machen? Mir wäre das üblich quartalsweise einfach lieber als am Jahresende einen grossen Batzen zu zahlen.

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Feuerwehr

    Wenn du dir neue Freunde schaffen willst, dann mach quartalsweise die USt.

    GP

    Das Meer geht bis zum Strande und dann verläufts im Sande

  • Wenn du dir neue Freunde schaffen willst, dann mach quartalsweise die USt.

    Meinst die machen da nicht mit? Eigentlich will das FA doch immer möglichst schnell Kohle haben.

    :D



    Ich wollte halt eine relativ hohe einmalige Zahlung durch regelmässige kleinere Zahlungen parallel zum jeweiligen monatlichen regelmässigen Eingang vermeiden. Zudem würde ich dann Steuererstattungen beim Kauf von Dingen auch erst am Jahresende bekommen.

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Warum wohl haben sie dich auf jährlich umgestuft?
    Wollen ganz einfach nicht vj den Kleckerkram auf dem Tisch haben.

    GP

    Das Meer geht bis zum Strande und dann verläufts im Sande

  • Zuerst wollen se das zwei Jahre lang monatlich und dann reicht es ihnen jährlich. Das soll einer verstehen.

    :rolleyes:

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)

  • Hängt von der Höhe der abzuführenden USt. p.a. ab.
    Normalfall monatlich, unter 7.500 € p.a. vj, unter 1.000€ jährlich.
    Festlegung erfolgt üblicherweise immer im darauffolgendem Jahr.

    GP

    Das Meer geht bis zum Strande und dann verläufts im Sande

  • Zuerst wollen se das zwei Jahre lang monatlich und dann reicht es ihnen jährlich. Das soll einer verstehen.

    :rolleyes:


    Das versteht man, wenn man ins UStG schaut.

    ;)

    Genauer gesagt § 18 Abs. 2:


    "Voranmeldungszeitraum ist das Kalendervierteljahr. Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 7 500 Euro, ist der Kalendermonat Voranmeldungszeitraum. Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1 000 Euro, kann das Finanzamt den Unternehmer von der Verpflichtung zur Abgabe der Voranmeldungen und Entrichtung der Vorauszahlungen befreien. Nimmt der Unternehmer seine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit auf, ist im laufenden und folgenden Kalenderjahr Voranmeldungszeitraum der Kalendermonat."

    Frederic

  • Naja... da man ja die Art der Einkommensquelle angeben muss und (erinnerlich) auch die erwartete Höhe der Einnahmen sollte das eigentlich kein Problem darstellen das gleich nur vierteljährlich zu verlangen.

    Ich fass mir halt nur an den Kopf wenn ich das zuerst monatlich machen darf, weil ich ja ein Steuerbetrüger sein könnte und dann reicht es ihnen von heute auf morgen jährlich. Da hab ich jetzt mehr Arbeit damit das Geld beiseite zu legen für die Einmalzahlung als wie wenn ich wie sonst "Übernahme aus Vorquartal" mache und fertig. Hab ja immer gleiche monatliche Einnahmen (Abschläge + 1 Nachzahlung jährlich) mit der Anlage. Vorallem sind das halt solche Beträge, die sind monatlich schnell durchrutschen und weg sind während dann natürlich die Einmalzahlung trotzdem ein netter Brocken ist.

    Naja, mach ich halt nen Dauerauftrag aufs Geldmarktkonto.

    Ich so: 2020 wird ein super Jahr!

    2020 so: Halt mal mein Bier... ;-)