Akzeptanz Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan

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  • Moin,


    für so etwas sterben unsere Soldaten in Afghanistan:


    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,754557,00.html


    Karzai und sein Clan stopfen sich die Taschen voll mit deutschen Steuergeldern und wenn es reicht dürfen die Deutschen abziehen und danach wird alles wieder wie vorher.


    Alles für unsere Freiheit, die dort verteidigt wird. :mad:


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Moin,


    was soll das?


    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,763833,00.html


    Zitat

    Die Bundeswehr jedenfalls hat in der Angelegenheit bereits routinemäßig die dafür zuständigen Generalbundesanwaltschaft informiert, diese wird den Fall möglicherweise juristisch untersuchen.


    Jede Kugel die den Lauf verlässt wird juristisch untersucht?


    Langsam denke ich, dass der Einsatz in Afghanistan nur eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme für die Generalbundesanwaltschaft ist.


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
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    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)


  • Hallo,


    nicht jede Kugel wird untersucht. In klassischen Gefechtshandlungen wird weder die Staatsanwaltschaft Potsdam (Sitz Einsatzführungskommando) noch die Bundesanwaltschaft ermitteln. Jedoch bei Vorfällen wie diesem (ähnlich dem Vorfall der SPz-Besatzung am Karfreitag 2010), kann die Staatsanwaltschaft gar nicht anders, denn formal ist es ein Tötungsdelikt, wo man ermitteln kann, weil die Leiche vor Ort ist (sehr platt formuliert,aber genauso ist es). In klassischen Gefechtshandlungen wird man keine Leichen finden, die Taliban gehen sogar soweit, Einschusslöcher etc. zuzuspachteln, um Ermittlungen zu erschweren. In aller Regel wird nach solchen Vorfällen ein After-Action-Review hinsichtlich militärischen Gesichtspunkten durchgeführt, mehr aber auch nicht.


    Wir nehmen in den Einsatz deutsches Recht mit, somit sind die Strafverfolgungsbehörden dazu verpflichtet.

  • Hallo,


    nicht jede Kugel wird untersucht. In klassischen Gefechtshandlungen wird weder die Staatsanwaltschaft Potsdam (Sitz Einsatzführungskommando) noch die Bundesanwaltschaft ermitteln. Jedoch bei Vorfällen wie diesem (ähnlich dem Vorfall der SPz-Besatzung am Karfreitag 2010), kann die Staatsanwaltschaft gar nicht anders, denn formal ist es ein Tötungsdelikt, wo man ermitteln kann, weil die Leiche vor Ort ist (sehr platt formuliert,aber genauso ist es). In klassischen Gefechtshandlungen wird man keine Leichen finden, die Taliban gehen sogar soweit, Einschusslöcher etc. zuzuspachteln, um Ermittlungen zu erschweren. In aller Regel wird nach solchen Vorfällen ein After-Action-Review hinsichtlich militärischen Gesichtspunkten durchgeführt, mehr aber auch nicht.


    Wir nehmen in den Einsatz deutsches Recht mit, somit sind die Strafverfolgungsbehörden dazu verpflichtet.


    Moin,


    für mich als Außenstehender ist das alles schwer nachvollziehbar.


    Ist im deutschen Recht auch der Guerillakrieg vorgesehen, denn darum handelt es sich in Afghanistan ausschließlich.


    So wie ich es sehe, müssen unsere Soldaten zuerst die gesetzlichen Bestimmungen durchlesen, bevor sie ihr Leben verteidigen können.
    Kann mir nicht vorstellen, dass wir eine schießwütige Truppe dort vor Ort haben.


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Moin,
    So wie ich es sehe, müssen unsere Soldaten zuerst die gesetzlichen Bestimmungen durchlesen, bevor sie ihr Leben verteidigen können.
    Kann mir nicht vorstellen, dass wir eine schießwütige Truppe dort vor Ort haben.


    Gruss
    Horst


    Schießwütig sind wir nicht. Übrigens ist es im realen Leben ein wenig anders auf Menschen schießen zu müssen, als bei Counter Strike. Von daher ist keiner geil drauf die Waffe einzusetzen.
    Das Soldaten gesetzliche Vorgaben kennen und beherrschen müssen, versteht sich von selbst. Nicht umsonst sind Ausbildungsinhalte wie Rules of Engagement auf Laufbahnlehrgängen oder der Einsatzvorausbildung wichtige Bestandteile. Im Handlungstraining müssen diese Aspekte in Fleisch und Blut übergehen (Drill-Ausbildung).

    Einmal editiert, zuletzt von linus ()

  • Moin,


    Du kannst es besser beurteilen aber ich denke man sollte soft aus Afghanistan raus.


    Zu Beginn war die Gefahr für unsere Soldaten nicht sehr groß und man hatte sich um die Infrastruktur gekümmert. Wie Straßenbau (damit heute die Taliban schneller von A nach B kommen), etc..


    Inzwischen ist es ein reiner (Selbst-) Verteidigungskampf geworden und zu gewinnen gibt es dort nichts.


    Daher sollte man sofort alle Soldaten abziehen, den jedes weitere Opfer ist ein Opfer zuviel und unverantwortlich.


    Wer noch davon profitiert ist der korrupte Karsei und seine nicht minder korrupte Umgebung.


    Der Steuerzahler in Deutschland finanziert dem Typen sein luxuriöse Leben im Ausland wenn er sich nach Abzug aller Soldaten aus Afghanistan absetzt.


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
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    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • (...)Ist im deutschen Recht auch der Guerillakrieg vorgesehen, denn darum handelt es sich in Afghanistan ausschließlich.




    Der Preis der Zivilisation. Tot ist tot, da fragt man mal anständiger Weise nach.

    So wie ich es sehe, müssen unsere Soldaten zuerst die gesetzlichen Bestimmungen durchlesen, bevor sie ihr Leben verteidigen können.



    Das ist auch so. Zwar versucht man sich diese Einsatzregeln so gut es geht anzueignen, aber in Stresssituationen kann es da schon mal zu der ein oder anderen surrealen Situation kommen, dass man mal nachliest, auch wenn der Zeitpunkt denkbar schlecht ist.


    (...) ich denke man sollte soft aus Afghanistan raus.



    Damit die Taliban ihr Ziel erreichen?! JEDEM sollte klar sein, dass man nicht einfach mal nach Afghanistan fliegt und alle jubeln einem zu und es geht nicht ohne Widerstände. Der Weg zu einem besseren Afghanistan ist lang und steinig. Der Erhalt einer sicheren Welt ist mühsam und steinig. Auch sollte jedem klar sein, dass man nicht erst in ein Land rennen kann und wenn es unbequem wird sich dort schnell wieder verpi..t. Mitgehangen = mitgefangen. Die Signalwirkung wäre fatal, wenn wir uns in die Flucht schlagen lassen.


    ...und man hatte sich um die Infrastruktur gekümmert. Wie Straßenbau (damit heute die Taliban schneller von A nach B kommen), etc..



    Das tut man auch heute noch. Oftmals sogar in Eigenregie, weshalb unsere Soldaten besonders viel Achtung entgegengebracht werden sollte. Das auch "unerwünschte GRuppierungen" diese Wege nutzen. liegt in der Natur der Sache. Hier darf auch jeder rechte Vollidiot den Bürgersteig benutzen...


    (...) und zu gewinnen gibt es dort nichts.



    Freiheit, Sicherheit, Recht und Ordnung.

    Es ist immer sehr schwierig und fast schon abstrakt. Aber merken muß man sich eines: Wir haben eine internationale Verantwortung. Als man uns nach dem Krieg auf die Beine geholfen hat, hatten da auch nicht viele wirklich Lust drauf. Es diente aber der Sicherheit, es mußte ein Gegenpol zum Ostblock geschaffen werden. Ähnlich ist es mit Afghanistan. Du kannst Länder aufgeben und dort Rückzugsräume für terroristische Gruppierungen freigeben. Hübsch und gut versorgt mit Waffen aller Art. Da kaufst Du ein Gewehr oder einen Raketenwerfer wie hier Bananen.

    Deutschland möchte auf der internationalen Bühne akzetiert werden. Davon profitiert unsere Wirtschaft. Für diese Akzeptanz muß etwas geleistet werden. Hierzu gehört auch der Einsatz in Afghanistan.

    Auch dürfen wir die Menschen dort nicht vergessen: Frag Deine Frau was sie davon halten würde, ALLE Rechts abgeben zu müssen. Nur noch verschleiert ausgehen zu dürfen, völlig ignoriert zu werden, weil sie eine Frau ist. Von einer wütenden Menge gesteinigt zu werden, weil sie ihre Liebe frei leben möchte, weil sie ein Kind bekommt, das die Gesellschft nicht will. Nicht lesen und schreiben zu dürfen. Möchten wir davor die Augen verschließen, NUR weil es nicht hier ist? Nicht vorhandene Bildung ist der Nährboden von terror. Hunger und Armut ist Nährboden für Terror. Neid und Hass sind Nährboden für Terror.

  • Das ist auch so. Zwar versucht man sich diese Einsatzregeln so gut es geht anzueignen, aber in Stresssituationen kann es da schon mal zu der ein oder anderen surrealen Situation kommen, dass man mal nachliest, auch wenn der Zeitpunkt denkbar schlecht ist.

    Das bringt aber trotzdem nichts, wenn man dann von "daheim" kritisiert und auch medial verurteilt wird, man hätte sich so oder so verhalten sollen in der Situation. Wohlgemerkt oftmals von Leuten die noch niemals eine Waffe in der Hand hatten und wenn doch, dann haben sie damit auf der Kirmes 10 Schüsse gebraucht um ihrer Alten eine Plastikrose zu schiessen ( aber auf die Sternchen, weil da muss man nicht so genau zielen :rolleyes: ). Leute die sich schon die Hose scheissen, wenn es nachts um 22 Uhr an der Türe klingelt, weil Kinder Klingel geputzt haben, aber von unseren Soldaten verlangen auch in einem Gefecht mit toten und verletzten Kameraden stets den grossen gesamten Überblick zu behalten.:flop:

    Trigger-Warnung: Posting kann Spuren von Sarkasmus enthalten!


  • Auch dürfen wir die Menschen dort nicht vergessen: Frag Deine Frau was sie davon halten würde, ALLE Rechts abgeben zu müssen. Nur noch verschleiert ausgehen zu dürfen, völlig ignoriert zu werden, weil sie eine Frau ist. Von einer wütenden Menge gesteinigt zu werden, weil sie ihre Liebe frei leben möchte, weil sie ein Kind bekommt, das die Gesellschft nicht will. Nicht lesen und schreiben zu dürfen. Möchten wir davor die Augen verschließen, NUR weil es nicht hier ist? Nicht vorhandene Bildung ist der Nährboden von terror. Hunger und Armut ist Nährboden für Terror. Neid und Hass sind Nährboden für Terror.


    Diesen Absatz finde ich sehr fraglich, im Rest würde ich mehr oder weniger zustimmen. Aber wer gibt uns das Recht zu sagen, dass es falsch ist, wie Muslime ihre Religion ausüben, wie eine Gesellschaft tickt. So ein Impuls sollte von "innen" kommen. Wenn die christlichen westlichen Länder einen Lebensstil diktieren wollen ist es doch nichts anderes wie die alte Kolonialzeit.

  • (...)Aber wer gibt uns das Recht zu sagen, dass es falsch ist, wie Muslime ihre Religion ausüben, wie eine Gesellschaft tickt. So ein Impuls sollte von "innen" kommen. Wenn die christlichen westlichen Länder einen Lebensstil diktieren wollen ist es doch nichts anderes wie die alte Kolonialzeit.



    Ein guter Einwand, der nicht zu entkräften ist und der an die grundsätzlichen Grenzen dieses Einsatzes stößt.

  • Zitat

    Aber wer gibt uns das Recht zu sagen, dass es falsch ist, wie Muslime ihre Religion ausüben, wie eine Gesellschaft tickt.


    Wie kommst du darauf, dass sich die Frauen dort die Unterdrückung als Ausübung ihrer Religion ansehen? Ich sehe das nicht so, denn dann würden sie sich ja auch bereitwillig unterdrücken lassen wenn die BW da ist und nicht in Schulen gehen und ihr halbwegs freies Leben leben.


    Nein, die Unterdrückung der Frau ist weder in deren Glauben noch in deren Gesellschaft verankert und war auch vor der Machtübernahme durch die pakistanischen Taliban nicht der Fall.


    Wobei da auch wieder das abstruse Vorhaben in Afghanistan zu sehen ist: Wir schützen mit der BW einen Islamischen Staat, der es als gerechtfertigt ansieht Konvertiten zu töten, auf dessen Bitte hin vor einer noch schärferen Interpretation des Islam durch die pakistanischen Taliban.


    Aber was tun? Gehen wir raus, so überlassen wir den Taliban das Feld und unterstützen indirekt deren Massenmorde und Schreckensherrschaft.


    Wir müssen drin bleiben, egal was es kostet. Mit etwas Glück spitzt sich die Lage in Pakistan noch etwas weiter zu und Pakistan erkennt endlich das es was tun muss. Im Moment ist es ein Katz und Maus Spiel, wobei die Taliban immer wieder mit Pakistan ein Mauseloch finden...

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Was sollen unsere leute noch da? Sofort abziehen die truppen!
    Unsere Regierung hat die auf dem gewissen!
    Pfui deipel...

    MfG
    Rainer


    Glauben ist Mangel an Wissen

  • ....Wir müssen drin bleiben, egal was es kostet......


    Sorry, aber DER Preis ist mittlerweile zu hoch.


    In Köln gibt es einen Spruch: Ar$ch huh, Zäng ussenander. Entweder die Afghanen fangen langsam aber sicher mal an, dies zu beherzigen, oder sie sollen eben sehen, wie sie gegen die Taliban bestehen.....und von mir aus auch untergehen.


    Mitleid oder gar Verständnis habe ich für diesen Verein schon lange nicht mehr.


    Und sollten die Taliban zu mächtig werden.........es gibt da sehr wirkungsvolle, wenn auch schmutzige Waffen. Sorry, wenn es zu hart rüberkommt, aber Taliban braucht auf dieser Welt nun wirklich niemand. :flop:


    Gruß
    Volker


    Nachtrag: Unsere Regierung ist da aber nicht alleine schuld. Da sitzen alle im Boot, auch die SPD und vor allem die momentan so heiß geliebten Grünen. :kotz:

  • Was sollen unsere leute noch da? Sofort abziehen die truppen!
    Unsere Regierung hat die auf dem gewissen!
    Pfui deipel...


    Leider. Mit dem Kopf durch die Wand hat noch nie funktioniert.
    Dass wie in diesem Fall Mitglieder der afghanischen Sicherheitskräfte zu Selbstmordattentätern werden zeigt eigentlich endgültig die Sinnlosigkeit.
    Afghanistan war schon immer Stammesgbiet, wer geglaubt hat da eine mächtige westlich orientierte Zentralregierung etablieren zu können musste schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein.
    Statt sich mit einigen missliebigen Stammesfürsten zu arrangieren und zu versuchen ein einigermaßen stabiles Gleichgewicht zwischen den Stämmen zu halten hat man versucht ein westlich orientiertes System zu installieren und mit Militär durchzusetzen, und unsere Soldaten vor Ort dürfen den Schei* ausbaden.
    Die Getöteten sind ja nur die Spitze des Eisbergs, die vermutlich wesentlich höhere Zahl an dauerhaft psychisch Geschädigten ist allenfalls mal eine Randnotiz wert.


    Gruß
    g.h.


  • Seh ich nicht so. Ich kann mich nicht wirklich dran erinnern, dass das afghanische Volk gefleht hat, dass wir sie von den Taliban befreien. Mit dem Einsatz hat meine eine Verantwortung übernommen zu der man stehen muss.

  • Bin ich alleine oder haben auch andere das Gefühl, dass MEINE persönliche Freiheit NICHT am Hindukusch verteidigt wird, sondern unsere Soldaten nur Lakaien einer verfehlten amerikanischen "Gutmenschenpolitik" mit massivem wirtschaftlichen und "medizinischen" Hintergrund (Drogenanbaugebiet) sind????


    Wären die Verantwortlichen (in den "nighted states") für diesen Unsinn dort nur ein wenig intelligenter als eine Fliege auf einem Brotkrumen, so würden sie, die Labors sind doch vorhanden, einen schicken maßgeschneiderten Virus/Schädling/Bakterium entwickeln, dass den Klatschmohn und/oder den Hanf dort eingehen läßt ... und schon sind die Taliban pleite und deren System bricht in sich zusammen.


    Oder sind etwa die Napalmlager leer???


    Michael.

    Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch. (Mark Twain (1835-1903))
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    Jeep fahren heißt da stecken zu bleiben, wo andere erst garnicht hinkommen!

  • Bin ich alleine oder haben auch andere das Gefühl, dass MEINE persönliche Freiheit NICHT am Hindukusch verteidigt wird, sondern unsere Soldaten nur Lakaien einer verfehlten amerikanischen "Gutmenschenpolitik" mit massivem wirtschaftlichen und "medizinischen" Hintergrund (Drogenanbaugebiet) sind????

    Musste halt mal den hier fragen: "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt." - Regierungserklärung, Berlin, 11. März 2004

    Gruß

    Ruler

  • Seh ich nicht so. Ich kann mich nicht wirklich dran erinnern, dass das afghanische Volk gefleht hat, dass wir sie von den Taliban befreien. Mit dem Einsatz hat meine eine Verantwortung übernommen zu der man stehen muss.


    Unsere Postings scheinen sich zu widersprechen und ergänzen sich doch irgendwie, denn unterm Strich bleibt dann die Erkenntnis, dass man uns in Afghanistan gar nicht will. Warum sollte man aber jemandem helfen, der gar keine Hilfe will?? Von daher der Appell an unsere Politiker (und zwar ALLE): Holt unsere Jungs da raus.