Sag’ mir deine Automarke, und ich sage dir, wer du bist: Nürnberger Marktforscher haben in einer repräsentativen Studie nach dem Image von Autofahrern gefragt. Und so sehen die Deutschen die Auto-Typen:
Der VW Fahrer:
Fröhlich und schlank
Ein besonders fröhlicher Fahrer wird in einem VW erwartet. Der VW-Fahrer wird eher schlank als dick eingeschätzt, ist bescheiden und mittelmäßig gebildet. VW-Fahrer verkörpern laut Umfrage ein gesundes Mittelmaß.
Der AUdi-Fahrer:
Sexy und weltläufig
Nach dem Urteil der Bevölkerung wird ein Audi von gut aussehenden Männern und Frauen gefahren. Der Audi-Fahrer hat mehr Sex-Appeal und Weltläufigkeit als Mercedes- und BMW-Fahrer, er gilt als weniger arrogant.
Der Peugeot-Fahrer:
Hübsch und Höflich
Peugeot liegt laut Umfrage in der Gunst der Frauen ganz vorn. Die Fahrerin gilt als hübsch, weltläufig, höflich, mäßig verdienend und besonders wenig spießig.
Der BMW-FAhrer:
Männlich und Wild
Als besonders männlich und wild gelten die Marken BMW und Porsche. Der BMW-Fahrer hat das Image, ein Raser zu sein, er gilt als sportlich und überheblich. Damit ähnelt er dem Porsche-Fahrer – er hat es beruflich nur noch nicht so weit gebracht wie dieser.
Der Opel-Fahrer:
Bieder und Gut GElaunt
Wer kennt ihn nicht, den Spruch: „Jeder Popel fährt ’nen Opel.“ Das Image-Problem scheint der Autokonzern nicht so recht loszuwerden. Der Opelfahrer gilt zwar als bescheiden und gut gelaunt, doch schätzen ihn die anderen Autofahrer auch als unattraktiv, unsportlich und spießig ein.
Der Mini-Fahrer:
Jung und Sexy
Der typische Mini-Fahrer ist weiblich. Keine Marke zieht mehr Frauen an. Die Mini-Fahrerin ist unter 30, sexy, eher Studentin, sodass die Bevölkerung mutmaßt, das Auto werde vom Vater oder Lebensgefährten gesponsort.
Der Ford-Fahrer:
DickundSchüchterN
Als besonders unsportlich gelten Fahrer eines Fords. Der Fordbesitzer schneidet generell schlecht ab: Kein Autofahrer ist laut Umfrage dem Image nach hässlicher, dicker und schüchterner – außer sein Kollege mit dem Dacia. Einziges Plus: Bescheidenheit.
Der Porsche-Fahrer:
SportlichundArrogant
Hinter dem Steuer eines Porsche vermuten die meisten Deutschen einen Draufgänger. Der Porschefahrer gilt als wild, männlich und attraktiv, aber auch als überheblich – dafür halten ihn immerhin 88 Prozent der Befragten. Er verfügt laut Umfrage über mehr als 5000 Euro netto – aufwärts.
Der Fiat-Fahrer:
Schlank und Attraktiv
Fiat hat sich in den Köpfen hartnäckig als Frauenauto festgesetzt. Im Schnitt wird die Fahrerin auf 34Jahre geschätzt. Sie gilt als schlank, durchschnittlich attraktiv, schüchtern, aber weltoffen und keinesfalls arrogant.
Der Mercedes-Fahrer:
Seriös und Spiessig
Am Steuer eines Mercedes vermuten mehr als die Hälfte der befragten Bürger einen besonders spießigen Fahrer. Auch gilt der Mercedes-Fahrer als älter (Durchschnittsalter 51,3 Jahre), bieder und unsportlich. Einziges Plus: Mercedesbesitzer gelten als seriös.
Der Dacia-Fahrer:
Sparsam und Hässlich
Vorsicht! Wer sich für die rumänische Marke entscheidet, muss damit rechnen, für sparsam, hässlich, spießig und unsportlich gehalten zu werden.