Linkspartei und Kommunisten: Eine Gefahr für Deutschland?

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  • Zitat

    Original geschrieben von Martin
    golfer: Könntest Du bitte Deine Blutdrucksenker wieder nehmen und die Ausdrucksweise normalisieren? Nix gegen eine normal geführte Diskussion ;)


    Gruß
    Martin


    OT: Er hatte seine Pillen nicht genommen, ist aber nicht so schlimm ;)


    Ansonsten: Hat er RECHT!!


    Und meiner persönlichen Meinung nach (das sehe ich auch wie golfer) rednen hier "viele Kühe über's Fliegen"!
    Ich denke mal, dass im allgemeinen jemand der einen BMW sein eigen nennen kann, relativ wenig aus eigener Erfahrung und Sichtweise zu Hartz-IV und insbesondere der Bildungsmisere beitragen kann, er gehört schon einmal per-se zu jenen glücklichen (und wie man hier nachlesen kann auch Ahnungslosen) welche brav Parolen aus Alt-Kapitalistischen- oder Neo-Liberalen-Veröffentlichungsorganen "nachplappern".
    Das Leben ist kein BWL- oder VLW-Studium, das Leben ist einfach nur GRAUSAM!


    Da ich aus meinem Lebenslauf heraus jedoch weiß, wovon ich schreibe und rede, und auch schon die ziemlich miesen Seiten des Lebens kennengelernt habe, kann ich bei der Verweigerung der allgemeinen Solidarität hier im Forum nur noch den Kopf schütteln.


    [böser-fieser-mode]
    Ich gönne ALLEN, welche sich hier in teilweise herablassender Art über HartzIV und SGB'ler auslassen, dass sie EINMAL für 12 Monate plötzlich und unerwartet und für alle (un)verständlich aus ihrem rosaroten Himmelbett auf den Boden der bundesrepublikanischen Realität plumpsen, sich ihren Steiß beim harten Aufprall prellen, und dann eben in der Klemme steckern, die sie hier als völlig problemlos zu überstehen propagieren ... DANN wollen wir mal sehen, wie sie dann über Solidarität und und das System im Allgemeinen denken werden *megafiesgrins*
    [/böser-fieser-mode]


    Ich finde es außerdem ziemlich abstoßend, den Lernerfolg zu pauschalisieren!


    Wenn die Welt und deren Menschen SO einfach gestrickt wäre, wie sie in der rosa-roten Welt einiger hier dargestellt wird, bräuchten wir
    - keine Hauptschulen
    - keine Realschulen
    - keine Förderschulen jeglicher Art für z.B. "Sozial-Emotionale Entwicklung" oder "Sprachförderung" etc ...


    Neeeiiinnnn.. die Welt ist keine Heile Welte, auch wenn die Etablierten, welche halt Glück hatten, das so sehen.


    Unser Schulsystem krankt an
    - viel zu früher Separierung der Schüler in den Grundschulen nach der 4. Klasse
    - viel zu wenig gezielter Frühförderung (wobei in diesem Bereich einige sehr rührige Pädagogen schon in den Kindergärten aktiv werden, um Defiziten vorzubeugen bzw. diese zu brücken)
    - dass zuwenig auf die persönliche Entwicklungskurve jedes einzelnen Kindes geachtet wird. Nicht jedes Kind ist mit 10 Jahren schon ein kleiner Einstein, auch wenn so mancher "Glücklicher" hier im Forum das so zu sehen scheint.
    - das deutsche Schulsystem in ebensolchen Schubladen denkt, wie hier auch viele Meinungen als solches Schubladendenken erlesbar sind
    - der Schritt zum Studium inzwischen der Gelöbniss der ewigen Armut gleichkommt! Ich habe mal durchgerechnet, was so ein Studium heute (danke Neo-Liberalismus-Reform, Dank an die Studiengebühr) kostet, und bin auf erschreckende Werte gekommen! Ein Student hat nach 7-8 Semestern inkl. rückzahlbarem Bafög und Studiengebühren ~30T€ an der Backe! Studiert er statt "Batchelohr" den Master, kommen nochmal ~10T€ dazu ... da gehört Mut und ein vorhandener Kapitalstock zu, denn es kann IMMER was schief gehen, und das Studium ist hin ... und wenn's im letzten Semester ist.
    Alles easy, wenn man Papas Kapital im Rücken hat, ziemlich mies, wenn man eben NICHT zum etablierten Mittelstand gehört (welches es eh balb nicht mehr geben wird), sondern Papa nur ein armer Arbeiter in einer Fabrik ist und das Damoklesschwert der Arbeitslosigkeit permanent über der Haustür schwebt :mad:


    Vollkommen außerhalb jeglicher Logik befinden sich diejenigen welche dann auf der einen Seite greinen, dass wir einen Mangel an Ingenieuren in Deutschland haben, und auf der anderen Seite Studiengebühren propagieren!


    Das ist dasselbe, als wenn man greint, dass es keine schnellen 100m Läufer in D gibt, und auf der anderen Seite jedem Sportler der laufen will, vorsorglich ein Bein amputiert :kpatsch:


    Bevor jemand kommt und meint, ich würde Utopien verbreiten:
    Nein, A) sitze ich hier an der Quelle im Schulsystem, und B) WEISS ich aus eigener Erfahrung, worüber ich schreibe, angefangen beim Elternhaus über Arbeitslosigkeit, Studium und BAFÖG-Schulden ...


    Michael.

    Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch. (Mark Twain (1835-1903))
    Free Copdland - Auch mal eine andere Meinung haben im BMW-Treff :top:
    Jeep fahren heißt da stecken zu bleiben, wo andere erst garnicht hinkommen!

  • Zitat

    Unser Schulsystem krankt an


    Das mag alles richtig sein, doch wo ist hier der soziale Status? Die ganze Diskussion über die Bildung bezog sich ja auf die Abhängigkeit vom sozialen Status und die kann ich da nicht erkennen.


    Zitat

    Ein Student hat nach 7-8 Semestern inkl. rückzahlbarem Bafög und Studiengebühren ~30T€ an der Backe! Studiert er statt "Batchelohr" den Master, kommen nochmal ~10T€ dazu ... da gehört Mut und ein vorhandener Kapitalstock zu, denn es kann IMMER was schief gehen, und das Studium ist hin ... und wenn's im letzten Semester ist. Alles easy, wenn man Papas Kapital im Rücken hat, ziemlich mies, wenn man eben NICHT zum etablierten Mittelstand gehört (welches es eh balb nicht mehr geben wird), sondern Papa nur ein armer Arbeiter in einer Fabrik ist und das Damoklesschwert der Arbeitslosigkeit permanent über der Haustür schwebt


    Finanzen im Rücken? Beim Mittelständler müssen die Eltern die 30tEuro in den 6 Jahren Studium abdrücken. Oder hast du korrekt gerechnet und nur den Darlehensteil in die 30tEuro einbezogen? Dann wäre es noch mehr und würde wohl in die 50tEuro gehen.
    Bei der durchschnittlichen Familie im Mittelstand bedeutet das mehr ein Jahresgehalt. Bestätigt meine Annahme, dass die großen Verlierer in Bezug auf Bildung genau die Mittelständler sind, die kein Bafög mehr bekommen.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Zitat

    Ein Student hat nach 7-8 Semestern inkl. rückzahlbarem Bafög und Studiengebühren ~30T€ an der Backe! Studiert er statt "Batchelohr" den Master, kommen nochmal ~10T€ dazu ... da gehört Mut und ein vorhandener Kapitalstock zu, denn es kann IMMER was schief gehen, und das Studium ist hin ... und wenn's im letzten Semester ist.


    Zunächst einmal wird ja niemand zum Studium gezwungen und auch wenn es manche meinen, wird man dadurch nicht zu einem besseren Menschen. Im Gegenteil wären viele Studenten mit eine Lehre wohl deutlich besser bedient gewesen.


    Natürlich ist die Entscheidung für ein Studium eine wirtschaftliche Entscheidung, die Rendite erwirtschaften kann oder eben auch nicht. Gleiches gilt aber auch für die Wahl eines Lehrberufs, eines Arbeitgebers oder auch für einen Autokauf oder den Hausbau.


    Bei jeder Investiotionsentscheidung versuche ich vorher die Fakten abzuwägen und mich dann zu entscheiden. Daher ist es in meinen Augen durchaus auch sinnvoll, daß ein Studium nicht umsonst ist. So bekommt man die potentiellen Studenten dazu, vernünftig abzuwägen ob und was sie studieren. Wäre alles umsonst, würde so mancher einfach mal ein paar Jahre studieren und dann die Zeit wegwerfen.


    Die genannet Summe finde ich, grade im vergleich mit anderen Investitionen auch nicht zu hoch. (Der größere Posten ist sogar noch des entgangene Einkommen, wenn man in der Zeit gearbeitet hätte) Schließlich darf man da wohl von einem Amortisationszeitraum von 10, 20 oder noch mehr Jahren ausgehen.


    Wichtig in meinen Augen ist nur, daß der Staat sicherstellt, daß jeder der hinreichend begabt ist, einen Kredit zur Finanzierung des Studiums erhält. Subventionieren muß man den in meinen Augen schon nicht, nur die Tilgung sollte sich an die Gegebenheiten eines Studenten anpassen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Westfale Natürlich ist die Entscheidung für ein Studium eine wirtschaftliche Entscheidung, die Rendite erwirtschaften kann oder eben auch nicht. Gleiches gilt aber auch für die Wahl eines Lehrberufs, eines Arbeitgebers oder auch für einen Autokauf oder den Hausbau.


    Wenn die Eltern die Unterstützung leisten können und wollen ist es eben keine wirtschaftliche Entscheidung der Studenten. :rolleyes:;)


    Aber mal ein anderes Beispiel. Ich wollte einer (ALG2-Kind) aus unserem Verein nen Ferienjob bei einem meiner Kunden vermitteln damit die ihren Führerschein machen kann.
    Der AG hat gesagt das er die ned nimmt weil doch nicht dem AA das Geld schenkt. Die darf fette 100 Ocken pro Monat behalten und der Rest wird auf die Sozialleistung angerechnet. Er stellt lieber jemanden ein der das Geld auch behalten darf.
    So bringen wir unseren Kindern beizeiten bei das sich Arbeit nicht lohnt. :eek:

  • Zitat

    Wenn die Eltern die Unterstützung leisten können und wollen ist es eben keine wirtschaftliche Entscheidung der Studenten.


    Eigentlich auch dann, da der entgangene Lohn während des Studiums wahrscheinlich der größte Kostenfaktor ist. Zu dem Thema gab es ja schon mehrfach Untersuchungen, das Studium garantiert eben kein höheres Lebenseinkommen.



    Zitat

    Der AG hat gesagt das er die ned nimmt weil doch nicht dem AA das Geld schenkt. Die darf fette 100 Ocken pro Monat behalten und der Rest wird auf die Sozialleistung angerechnet. Er stellt lieber jemanden ein der das Geld auch behalten darf.


    Da allerdings kann ich auch den AG nicht verstehen, man soll doch froh sein um jeden der sich um Arbeit bemüht. Auch die Gesetze kann ich an einigen Stellen nicht nachvollziehen. Dies ist eine, ein anderes Thema ist das "Freivermögen".

  • Zitat

    Original geschrieben von Westfale
    Eigentlich auch dann, da der entgangene Lohn während des Studiums wahrscheinlich der größte Kostenfaktor ist. Zu dem Thema gab es ja schon mehrfach Untersuchungen, das Studium garantiert eben kein höheres Lebenseinkommen.

    So sehe ich das auch. Ich kenn da einige so Spezies... :rolleyes:

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Zitat

    Original geschrieben von basti313
    Das mag alles richtig sein, doch wo ist hier der soziale Status? Die ganze Diskussion über die Bildung bezog sich ja auf die Abhängigkeit vom sozialen Status und die kann ich da nicht erkennen.


    Ich hatte Dir ja die Quelle schon genannt. Lesen mußt Du natürlich selber. Sei gewarnt: Das Aufnehmen von Fakten kann dazu führen, daß man seine bereits gefaßte Meinung ändern muß...


    Marcus

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Hab eben einen Artikel zum Programm der Linkspartei gelesen: Klick


    Wie unrealistisch und weldfremd sind die denn? Wenn auch nur ein Teil davon realisiert werden sollte, dann Gnade uns Gott! Ich werde mich dann jedenfalls aus diesem Land verabschieden.


    Aber die Stammwähler werden es wohl wieder goutieren...

  • Zitat

    Original geschrieben von Westfale
    Hab eben einen Artikel zum Programm der Linkspartei gelesen: Klick


    Wie unrealistisch und weldfremd sind die denn? Wenn auch nur ein Teil davon realisiert werden sollte, dann Gnade uns Gott! Ich werde mich dann jedenfalls aus diesem Land verabschieden.


    Aber die Stammwähler werden es wohl wieder goutieren...


    Ja, so ist das mit dem Feldherrn Lafontaine.
    Die 200 Milliarden kommen aus einem Teil des Stasi-Vermögens, das er durch die SED-Nachfolgepartei übernommen hat. Herr Gysi und er werden es gerne zur Verfügung stellen bzw. dem Volk zurück geben.
    2 Millionen neue Beamtenstellen fördern dann noch das Bruttosozialprodukt.
    Dann paßt doch alles!!!!

    Gruß micha1955

  • Zitat

    Original geschrieben von micha1955
    Ja, so ist das mit dem Feldherrn Lafontaine.


    Wenn man die Stimmung im Land richtig einfängt, scheint der Typ auf einem absteigenden Ast. So langsam scheint auch der letzte Nullpeiler zu registrieren, dass das Programm von denen weltfremd und unpraktikabel ist. Und Oskarchen selbst nervt auch nur noch.


    Gruß
    Volker

  • Zitat

    Original geschrieben von laminator
    Wenn man die Stimmung im Land richtig einfängt, scheint der Typ auf einem absteigenden Ast. So langsam scheint auch der letzte Nullpeiler zu registrieren, dass das Programm von denen weltfremd und unpraktikabel ist. Und Oskarchen selbst nervt auch nur noch.


    Gruß
    Volker


    Die Herren Lafontaine und Gysi sind IMMER eine Gefahr für D!

    Gruß micha1955

  • Ich sehs schon bei diversen Diskussionen kommen, wenn man die Finanzierung des dunkelroten Programms anzweifelt: "Aber für die Banken war Geld da!" Unterschätzten darf man den Haufen trotzdem nicht. Die gehen wählen, wahrscheinlich im Gleichschritt (auch hinterm Rollator). Guckt Euch mal die Wahlergebnisse von letztens hier im Osten an, Hilfe. Interessant sind da auch die regionalen Unterschiede. Tendenz je mieser die Gegend, desto mehr SED. Aber nicht nur. Selbst hier in Jena bei der EU-Wahl:
    CDU 22,2%
    DIE LINKE 22,5%
    SPD 18,9%
    GRÜNE 14,6%
    FDP 9,2%
    REP 1,6%


    Wahlbeteiligung 54%. Arbeitslose ca. 11%.


    Naja.


    mfg, Thomas.

    Wir sind jung, weiß und ledig. Also!
    Userpage


  • Ob die wohl den gemäßigten Flügel der Linken unterstützen oder die voll-kommunistische Riege rund um Sarah Wagenknecht?

    Viele Grüße
    Oliver

  • Da Problem ist: Egal was für einen Bullshit diese Typen versprechen, die Zahl der Wähler steigt mit jedem Sozialhilfeempfänger dem 500 statt bislang 351€ "versprochen" werden, mit jedem arbeitlos gewordenen mit dem Versprechen endlich die "Reichen" (also ab 30k€ Jahreseinkommen effektiv) mal so richtig ranzunehmen...

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Die deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor einem immer stärker werdenden Linksextremismus: Polizeigewerkschaft warnt vor Linksextremismus


    Ich hab den Artikel hier reingestellt, da ich nicht extra einen neuen Thread aufmachen wollte und er IMO hier gut reinpasst.
    Ein weiteres Signal, dass sich am linken Rand was zusammenbraut. Wollen wir mal hoffen, dass die Sicherheitsorgane effektiver in der Terrorbekämpfung sind (falls es mal wieder nötig sein sollte), als zu Zeiten der RAF.
    Grüße,


    Andreas

    Wenn ich mich intelligent unterhalten möchte, führe ich Selbstgespräche.

  • Moin,


    es liegt zum Teil auch daran, dass sehr viele der Verantwortlichen zu der 68. Generation gehören und die sind überwiegend auf dem linken Auge blind.


    Ich denke in naher Zukunft wird sich auch nichts ändern. Im Gegenteil.


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Ich hoff's nicht, aber ich teile Horsts Prognose. :rolleyes:
    Grüße,


    Andreas

    Wenn ich mich intelligent unterhalten möchte, führe ich Selbstgespräche.

  • Zitat

    Original geschrieben von Andreas1984
    Ich hoff's nicht, aber ich teile Horsts Prognose.

    Ich auch, denn es ist doch im Tagesgeschehen auch immer wieder recht gut zu beobachten: Rotten sich irgendwo 3 Glatzen zusammen, ist das eine deutschlandweite Berichterstattung wert (hier lohnt auch immer der Blick zwischen die Zeilen, von wem dann am Ende die Gewalt ausging, meist von "Gegendemonstranten"). In die andere Richtung passiert so gut wie gar nichts, denn "links" wird immer noch automatisch mit "gut" assoziiert. Warum eigentlich?


    Gruß


    Ruler

  • Zitat

    es liegt zum Teil auch daran, dass sehr viele der Verantwortlichen zu der 68. Generation gehören und die sind überwiegend auf dem linken Auge blind.


    Ja, daß sage ich schon lange. Auf dem linken Auge sind wir in weiten kreisen vollkommen blind. Wobei die extreme rechts und links eigentlich auch nicht so weit auseinanderliegen.