Stress mit meiner Gasheizung - Wer kennt sich damit aus?

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  • Ahoi!


    Ich habe einen Gas-Brennwertkessel vom Typ Buderus GB112 W/WT.
    Vor ca. 3 Monaten habe ich eine Wartung der Heizung durchführen lassen.
    Seit einigen Tagen geht die Heizung auf Störung, d.h. der Brenner zündet nicht mehr.
    Ich muss dann in diesem Fall auf den Dachboden steigen um die Heizung mittels Druck auf die Reset-Taste neu zu starten.
    Bisher funktionierte das schon mehrere Male, und die Heizung blieb dann zum Glück auch im Betrieb.
    Da die Wartung ja vor gar nicht allzu langer Zeit durchgeführt wurde, und ich es leid war ständig mit der Ungewissheit leben zu müssen wann die Heizung wieder auf Störung geht, rief ich den zuständigen Fachbetrieb an um die Heizung erneut zu überprüfen.
    Allerdings wurde kein Fehler gefunden, und mir wurde geraten bei einem erneuten Ausfall der Heizung mich direkt an den Kundenservice der Firma Buderus zu wenden, weil die Service-Techniker andere und bessere technische Möglichkeiten hätten den Fehler bzw. die Ursache zu finden.


    Heute war es mal wieder soweit das die Heizung schon wieder ausfiel.

    :mad:


    Muss ja natürlich genau am Wochenende passieren.
    Zum Glück konnte ich sie wieder mittels meiner "Reset-Methode" starten, und habe mir nun den Fehler genauer angeschaut der auf dem Display stand nach Drücken der Service-Taste.


    Dort stand als Fehlermeldung:


    Anzeige Nr. 6A - Keine Ionisationsmeldung nach der Zündung oder F1 Sicherungsfehler


    OK, aber was hat das nun genau zu bedeuten?

    :confused:


    Hat von Euch auch schon mal Jemand so ein Problem mit seiner Heizung gehabt und was war am Ende für die Störung verantwortlich?
    Ich denke ich werde jetzt Anfang nächster Woche beim Buderus KD-Service anrufen...


    Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe!

    :top:
  • Ok, hatte ich auch schon mal.


    Wahrscheinlich ist der Monteur gegen den Flammenionisationswächter gekommen, und hat ihn dadurch verbogen. Nun liefert er falsche Werte und schließt eines der Sicherheitsventile.


    Bei unserem Buderus-Therme war das auch mal ein Problem.


    Heizung an, aus, an, aus...Das nervte.


    Den Wächter (Metallstift mit einer Ummantelung, dirket über der Brenndüse) kann man mal saubermachen und gegebenenfalls wieder grade biegen bzw. die Stecker kontrollieren.


    Wenn es dann immer noch nicht hinhaut, wechseln, dann ist Ruhe!


    Aber beim Basteln schön die Kippe ausmachen,,,

    :D


    Wenn Du keine Ahnung von Heizungen hast, lass lieber ne Fachfrau ran!


    Greetz,


    Jander

  • Moin CityCobra,


    stelle Deinen Beirag in gekürzter Form hier in dieses Forum:


    http://www.haustechnikdialog.de/


    Da sind sehr viele Fachleute aktiv und vielleicht hast Du das Problem schon morgen gelöst. Voraussetzung es sind keine Teile erforderlich.


    Alles Gute und viel Erfolg


    Gruss


    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • hiho,


    Kann da Jander nur zustimmen. Entwerder bei der Wartung verbogen worden oder im laufe der Zeit durch die thermische Belastung. Kaputt geht die Flammüberwachung selten.


    Andere Variante wäre, das die Zündelektrode/Zündbrenner, je nachdem was deine Heizung drin hat, eine Macke hat. Zum Beispiel auch verbogen oder verdreckt. Ohne Zündung scheitert logischerweise auch die Flammüberwachung per Ionisation.


    Gruß

    BMW fahren ist wie kiffen. Einmal angefangen, gibts kein zurück. :D

  • Hi



    Ich glaube da weniger dran das die Ionisationsüberwachungselektrode ( scheisse ist das Wort lang

    :D

    ) beim Warten verbogen wurde .
    Kommt man dran bricht sie wenn überhaupt .


    vielmehr ist es ein problem der hitze , die ständige Hitze verbiegt die Elektrode nach einer gewisssen zeit so das diese bei hitze Metalischen kontakt bekommt oder halt einfach nicht vernünftig arbeitet .
    Durch das abkühlen und des neustartes , wird ja erst bemerkt wenn es kalt ist

    ;)

    , funzt diese wieder .



    Da hilft leider nur ein Tausch der Elektrode .
    Ach ja Biegen sollte man die nicht , wenn sie gebrochen ist haste nix mehr an heizung

    ;)




    Markus

  • Hallo,
    erstmal vielen Dank für Eure Hilfe!

    :top:


    Ich werde wohl erstmal den Versuch starten und die Ionisationsüberwachungselektrode oder wie das Ding genau heißt tauschen.
    Die Heizung hat vor ca. 2 Jahren schon mal den gleichen Stress gemacht, und nach dem Wechsel der Elektrode war Ruhe.
    Und so teuer ist das Ding ja zum Glück nicht - Ich habe ca. 20,00 € dafür beim letzten Mal bezahlt.
    Könnte ja evtl. wieder die gleiche Ursache sein.
    Kann man eigentlich ungefähr sagen wie lange so eine Ionisationsüberwachungselektrode hält, bzw. in welchen Abständen diese ausgetauscht werden sollte.
    Evtl. verhält es sich dabei ja so ähnlich wie bei dem Zündkerzenwechsel beim Fahrzeug?

    :rolleyes:


    Der Heizungstechniker der kürzlich die Heizung auf Fehler hin prüfte hatte sich auch die Elektrode genauer angeschaut, und meinte aber die optisch OK aussieht.


    Horst:


    Vielen Dank für den Tipp mit dem Forum, aber ich bin schon hier über einen ähnlichen Thread gestolpert:


    http://www.haustechnikdialog.d…ault.aspx?t=1584&Archiv=1


    Dort beschreiben einige Leute ähnliche Probleme mit der Heizung.

  • Hi


    Die Zünd und die Überwachungselektrode sind Wartungsrelevant und müßen normalerweise jedes Jahr getauscht werden laut den Herstellern .


    Es macht aber keiner da es zu kostenintensiv ist , im Normalfall halten sie 3 bis 5 Jahre je nach Beanspruchung .


    Ist aber auch je nach Hersteller und Bautyp unterschiedlich wie lange sie halten .

    ;)


    Bei der nächsten wartung weißte ja bescheid .





    Markus

  • Nochmal zur Ionisationselektrode -


    Könnte es sein das ich beim letzten Tausch die falsche Elektrode verwendet habe?

    :rolleyes:


    Die Verpackung der alten Ionisationselektrode habe ich gerade noch gefunden, und auf dieser stehen folgende Infos:


    Ionisationselektrode für U104 W
    komplett
    Artikel-Nr. 7100236
    Modification: 2060


    Auf der Seite von heizungsprofi24.de habe ich diese finden können:


    Ionisationselektrode Buderus Logamax Plus GB 112, GB


    http://www.heizungsprofi24.de/…gamax-plus-gb-112-gb.html


    Ionisationselektrode Buderus U104/122-11 U124-11, 710023


    http://www.heizungsprofi24.de/…22-11-u124-11-710023.html


    Demnach ist scheinbar die aktuell verbaute Ionisationselektrode falsch, da es sich bei meiner Heizung um den Typ GB112 W / WT handelt, oder?
    Evtl. kommt es ja aus diesem Grund zu den aktuellen Störungen.
    Worin unterscheiden sich eigentlich die beiden oben genannten Elektroden außer vom Preis?

  • Update:


    Nachdem nun einige Monate die Heizung ohne weitere Störung funktionierte, habe ich seit einigen Tagen wieder die Meldung
    "Anzeige Nr. 6A - Keine Ionisationsmeldung nach der Zündung oder F1 Sicherungsfehler"


    Ich kann die Heizung zwar mittels drücken der Reset-Taste wieder neu starten,
    aber die Abstände zwischen den Ausfällen/Störungen werden immer kürzer.


    Ich dachte die Ursache dafür könnte die Ionisationselektrode sein, und zum Glück hatte ich vorgesorgt und eine passende im Haus.
    Also hatte ich diese gestern Abend guter Dinge eingebaut, und die Heizung lief danach auch wieder normal, dass heißt bis ca. heute Mittag.

    :(


    Dann ging die Heizung wieder auf Störung mit oben genannter Fehlermeldung.
    Und das blöde Ding fällt gerade dann aus, wo wir aktuell Minustemperaturen haben.

    :mad:


    Ich war es jetzt leid, und habe zum Glück noch für Morgen früh einen Termin bei einem Fachbetrieb bekommen.
    Hoffentlich kriegen die meine Heizung wieder flott und haben die passenden Ersatzteile dabei.
    Ich überlege schon gleich eine Wartung der Heizung durchführen zu lassen, die letzte ist nun fast ein Jahr her.
    Wichtiger ist aber das die Heizung zuverlässig funktioniert.


    Hat von Euch auch Jemand ähnliche Probleme mit seiner Heizung gehabt, oder sogar mit dem gleichen Typ/Modell?
    Oder gibt es hier Fachleute/Heizungsmonteure die evtl. sagen könnten was die Ursache der Störung sein könnte?
    Kann man eigentlich ähnlich wie bei einem Auto den Fehlerspeicher der Heizung auslesen, oder gibt es da sowas nicht?


    Mit besten Grüßen,
    CC

    :top:
  • Moin,


    stelle Deine Frage hier:


    http://www.haustechnikdialog.de/Forum/Default.aspx?f=46


    Da sind Fachleute unterwegs und wahrscheinlich bekommt Du heute noch Infos.
    Zumindest erhälst Du Informationen, damit Du für den Besuch der Service-Techniker vorbereitest bist.


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Zitat

    Original geschrieben von Horst 60two
    stelle Deine Frage hier:


    http://www.haustechnikdialog.de/Forum/Default.aspx?f=46


    Da sind Fachleute unterwegs und wahrscheinlich bekommt Du heute noch Infos.
    Zumindest erhälst Du Informationen, damit Du für den Besuch der Service-Techniker vorbereitest bist.


    Danke, aber um diese Uhrzeit werden wohl nicht mehr viele Antworten zu erwarten sein.
    Ich habe mit Hilfe der Suche zumindest schon mal folgenden Thread gefunden:


    http://www.haustechnikdialog.d…5329&highlight=gb112%2b6a

  • Zündet denn die Heizung, bevor die Fehlermeldung kommt?


    Wenn ja, ist es der vielbesungene Flammenwächter.


    Wenn man nun schon den dritten Wächter eingebaut hat ist es eher unwahrscheinlich, dass auch dieser defekt ist.


    Ich vermute bei Dir eher eine weitere Ursache: Der Brenner ist völlig verdreckt und ab und zu gelangt durch die Flamme ein Drecksklumpen Asche auf den Flammenwächter, wodurch dieser zu Fehlfunktionen neigt. Um dieses auszuschliessen bietet sich eine Wartung an, alternativ kann man den Brenner und die Wärmetauscher auch mit einer feinen Drahtbürste und Staubsauger selbst reinigen.


    Viel Erfolg!


    Jander

  • Zitat

    Original geschrieben von Jander
    Zündet denn die Heizung, bevor die Fehlermeldung kommt?


    Ja, zündet ganz normal.

    Zitat

    Original geschrieben von Jander
    Ich vermute bei Dir eher eine weitere Ursache: Der Brenner ist völlig verdreckt und ab und zu gelangt durch die Flamme ein Drecksklumpen Asche auf den Flammenwächter, wodurch dieser zu Fehlfunktionen neigt. Um dieses auszuschliessen bietet sich eine Wartung an, alternativ kann man den Brenner und die Wärmetauscher auch mit einer feinen Drahtbürste und Staubsauger selbst reinigen.


    Eine Wartung wurde vor rund einem Jahr durchgeführt.
    Gerade war der Monteur da, und hat sich die Heizung bzw. den Wärmetauscher angesehen.
    Großartig verdreckt war der nicht, trotzdem hat er den Wärmetauscher ausgespült und den Brenner gereinigt.
    Der Monteur meinte die Ursache für den Fehler würde scheinbar am Glühzünder liegen, und hat diesen ausgetauscht.
    Der alte Glühzünder sah nicht mehr gut aus und hing laut Aussage des Monteurs an einem "seidenen Faden".
    Jetzt hoffe ich das nun Ruhe ist und die Heizung wieder zuverlässig arbeitet...
    Sollte der UBA für den Fehler verantwortlich sein, wird die Reparatur eine teurer Spaß.

    :(


    Hatte den Monteur nach den Kosten für die heutige Reparatur gefragt, und er meinte das würde ca. max. 150,00 € kosten.
    Es hilft ja nichts, und ich werde auch in Kürze eine erneute Wartung durchführen lassen.
    Wenn die Heizung sauber ist und optimal eingestellt wurde, wirkt sich das auch günstig auf den Gasverbrauch aus, und spart wieder einige Eure.

  • Hi


    Eine Wartung sollte jedes Jahr durch geführt werden , vorzugsweise kurz vor der Heizzeit . Sept.- bis Oktober würde ich empfehlen .


    Zitat

    ab und zu gelangt durch die Flamme ein Drecksklumpen Asche auf den Flammenwächter


    Womit heizt ihr das sich da Ascheklumpen bilden

    :eek:

    :confused:


    Wenn Du bei einer Gastherme Asche hast liegt das Problem unter Garantie woanders

    :D


    Übrigens sind Zünd und Überwachungselektroden Wartungsrelevant

    ;)

    .
    Tauscht aber so gut wie keiner da es auch in meinen Augen unnütz ist und nur Geld verschwendet . Allerdings wird halt so die Funktion sicher gestellt

    :rolleyes:





    Markus

  • Zitat

    Original geschrieben von Touring-Fan
    Eine Wartung sollte jedes Jahr durch geführt werden , vorzugsweise kurz vor der Heizzeit . Sept.- bis Oktober würde ich empfehlen .


    Den Termin habe ich verpasst, allerdings wurde die letzte Wartung vor nicht ganz einem Jahr durchgeführt.
    Von daher habe ich noch etwas Luft, und auf 1-2 Monate wird es ja auch nicht ankommen.
    Eine Wartung macht schon irgendwo Sinn, denn manchmal spart man am falschen Ende.


    Bevor ich es vergesse -
    Bis jetzt läuft meine Heizung wieder störungsfrei.
    Ich hoffe das bleibt auch so.

  • du glücklicher,
    unsere setzte seit Sylvester Abend aus, auch der Kundendienst am 01. mittags konnte sie nicht wieder zum Leben erwecken. Gottseidank ist sie abends von selbst wieder angesprungen (wir selbst haben nur alles gereinigt und ein Fühler hatte wohl nen Kabelbruch - das hab ich noch herausgefunden :D) und jetzt sollte eigentlich seit ner halben Std. der Monteur kommen und ne neue einbauen. Aber jetzt läuft die alte ja wieder

    :cool:

    Wie poste ich falsch? - Ein Leitfaden für Forenbesucher und solche die es werden wollen

    Nachdem ich
    Google , die FAQ's und die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe,
    erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativen Titel und undeutlichem Text, unter der sich jeder etwas Anderes vorstellt
    :D

  • Habt ihr eigentlich ältere Gasanschlüsse oder die neuen mit dem Sicherheitsventil?


    Wir haben drei gleiche Heizkessel (Paps, Bruder und ich). Bei den zwei Neubauten ist es schon mehrfach vorgekommen (bei mir erst einmal), dass da ein Sicherheitsventil am Hausanschluss anspricht das neuerdings Pflicht ist und schliessen soll wenn z.B. die Leitung reisst. Leider sind die - auch laut Installateur - relativ störanfällig. Das macht dann anscheinend zu und die Heizung muss neu gestartet werden auch wenn es sich wieder öffnet. Einfaches Ausschalten reicht nicht. Man muss noch nen Knopf zum reseten drücken. Bei meinem Bruder war das jetzt schon ein paar Mal. Und bis man da drauf kommt...
    Der Installateur meinte, das wäre wieder so ein Gehirnkrampf diese neue Vorschrift und dass das vermutlich wieder abgeschafft wird.


    Bei meinem Paps ohne das Ding tritt das Problem nicht auf. Vielleicht ist das ja auch eine Lösung für plötzliche Ausfälle.

    Bei all dem sollten wir aber nicht vergessen, dass wir in einem Land leben, in dem Schnappi das kleine Krokodil 10 Wochen Platz 1 der Charts belegte...

  • Hi



    Das ist der Das Druck Wächter , er soll Manipulationen vorbeugen bzw. Gasaustritt verhindern .
    So soll er funzen , der Böse Bubi löst die Gasverschraubung und will sich umbringen da seine Geliebte ihn verlassen hat . Der Wächter lässt nur 2,5m/3 durch und es werden aber mehr über de Verschraubung raus gelassen also schließt er . Er entriegelt sich zwar wieder selber aber das kann je nach leitung dauern .



    Wenn ich es richtig verstanden habe sind bei euch 3 stück verbaut und zwei davon lösen regelmäßig aus , ist das Korrekt ?
    Wenn ja einfach diese gegen einen Tauschen lassen vom Installateur mit größerem Gas Durchsatz .
    Ist zb ein 2,5 m/3 verbaut sollte es dann halt ein 4 m/3 werden .
    Rechnerisch mag er reichen aber Praktisch hat es sich als Mist raus gestellt .
    Wir durften auch schon 24 stück wieder ausbauen da sie Rechnerisch gepasst haben aber Praktisch fast täglich ausgelöst haben .


    Ist es der vom Gasversorger , meistens in der Straße verbaut muss er dafür sorgen das es klappt . ist ja auch seiner

    :top:





    Markus

  • jo, so ein Ventil haben wir jetzt auch. Hat mit am längsten gedauert der Einbau davon und der Austausch des Rohres im Schornsteins (jetzt Kunstoff statt Metall) - jeweils gut ne Stunde und nach 4 Std. waren die Jungs wieder weg. Ich hab an meinem freien Tag dann den Elektro-Anschluss gemacht und das Innenraum-Thermostat (Siemens mit Bus-Technik und Beleuchtung, Wochenuhr und allem SchnickSchnack zum Programmieren) installiert

    :cool:

    Wie poste ich falsch? - Ein Leitfaden für Forenbesucher und solche die es werden wollen

    Nachdem ich
    Google , die FAQ's und die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe,
    erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativen Titel und undeutlichem Text, unter der sich jeder etwas Anderes vorstellt
    :D

  • Zitat

    Original geschrieben von Touring-Fan
    Wenn ich es richtig verstanden habe sind bei euch 3 stück verbaut und zwei davon lösen regelmäßig aus , ist das Korrekt ?
    Wenn ja einfach diese gegen einen Tauschen lassen vom Installateur mit größerem Gas Durchsatz .

    Nein. Verbaut sind zwei da Neubau und im Haus von meinen Eltern ist keiner. Wir haben aber alle drei den gleichen Heizkessel.


    Hat der Inst. auch schon gesagt, dass das Zeugs der volle Murks ist und evtl. auch wieder abgeschafft wird.

    Bei all dem sollten wir aber nicht vergessen, dass wir in einem Land leben, in dem Schnappi das kleine Krokodil 10 Wochen Platz 1 der Charts belegte...