Umweltschützer fordern Verbot der Spritfresser

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  • Ich weiß nicht ob es dem einen oder anderen bekannt ist, aber Singapur ist nicht nur ein Stadtstaat, sondern auch noch ein reiner Inselstaat. Das bedeutet, die haben einfach nicht genug Platz dass (umgerechnet auf D 570A/1000E) 3,25 mio. Autos rumstehen können. Das wären nämlich fast 4500 Kisten für jeden einzelnen der 725 km² Staatsfläche.


    Nachdem aber in Singapur weder Revolten aus- noch die Wirtschaft zusammenbricht scheint das trotzdem irgendwie zu funktionieren. Vermutlich liegt das daran, dass die ein sehr gutes dichtes ÖPNV-Netz haben.

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  • Singapur kann man in keinerlei Hinsicht als Maßstab nehmen, da fehlt völlig die Vergleichbarkeit zu europäischen Ländern. Deshalb ist es einfach sinnlos, die dortigen Verhältnisse als positives Beispiel den geplanten KFZ-Steuererhöhungen in Frankreich gegenüberzustellen.


    Individuelle Mobilität nur für Reiche ist in einem demokratischen Flächenstaat nun mal schwieriger durchzusetzen als in einem Stadtstaat mit de-facto Diktatur. Letzteres macht im übrigen Streiks und Revolten etwas... herausfordernd für die Bürger.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Natürlich nicht. Da kost auch Kaugummi auch die Straße spucken 20 Peitschenhiebe oder so. :D


    Ich wollte eigentlich nur zu den Mutmaßungen von vorher etwas Erhellung beitragen warum das dort gemacht wird. Allein schon aus Platznot nämlich.

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  • Hallo


    Auch auf einer Insel benötigt mancher einen Wagen:


    VW-Golf zu verkaufen


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori