Umweltschützer fordern Verbot der Spritfresser

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  • Zitat

    Original geschrieben von mueckenburg
    Um jetzt auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein totales Comeback zu feiern. Was da für Preise aufgerufen werden, ist nicht mehr feierlich. Denke, der kam einige Jahre zu früh (und natürlich zu hässlich).


    Jo, das mit den Gebrauchtwagenpreisen kann ich bestätigen. Der A2 war auch in meiner engeren Auswahl. Der kam in der Tat einige Jahre zu früh.


    Ich bin mal gespannt was die Premium-Hersteller uns in den nächsten Jahren in dieser Grössenordnung vor die Nase setzen.

    Gruß Udo

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    Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.

  • Ist es nicht so dass bei der ganzen CO² Diskussion das Gesamtunternehmen gesehen wird? Bei Porsche zum Beispiel kann man doch dann mit VW was drehen, wenn die Porsche AG und die Volkswagen AG unter dem Dach der Porsche Holding S.E. zusammengefasst sind?!
    Flottenverbrauch dürfte durch Fox bis zum Cayenne turboS gedeckelt sein und dann kann die EU gar nichts :D


    Gruß - Volker

    Addicted to speed

  • Vielleicht war deshalb auch Porsche so auf VW scharf. Wer hat eigentlich die Idee gehabt, Firmen danach zu besteuern wieviel CO2 ihre Produkte verursachen ? :kpatsch: Welche Produktionen brauchen eigentlich CO2 ? Bekommt man dann was raus? Ich gründe eine Trockeneisfirma. :D
    Das beste Argument wurde bereits weiter oben genannt, auf 1.000 moderne sogenannte Spritfresser kommen Faktor 1.000 mehr ältere Autos die weit uneffizienter sind und den Robbenfic*ern eigentlich die Tränen in die Augen treiben müssten. So wie meins. :D Das ist Sozialneid pur, das gleiche Strickmuster wie bei der 130-Debatte. Armes Deutschland. Allerdings gibts genug merkwürdige Leute die das unterstützen. Naja.


    Grüße, Thomas.

    Wir sind jung, weiß und ledig. Also!
    Userpage

  • Mal ne dumme Frage: Warum beschwert sich hier niemand, dass alle nur auf der Autoindustrie rumhacken?


    Aus dem Gedächtnis, korrigiert mich wenns falsch ist: 11% des CO2-Austtoßes in Deutschland stammen vom Pkw-Verkehr. 11%!!


    Herrlich.


    Da können wir stolz sein, wenn wir den Ausstoß bei Pkws um 20% reduzieren wollen. Dann ist die Autoindustrie tot und wir haben brachiale 2,2% CO2 eingespart. Das ist es wert, jawoll!




    Wie bringt man eigentlich gewissen Leuten das Denken bei?

  • Zitat

    Original geschrieben von weberflo
    Mal ne dumme Frage: Warum beschwert sich hier niemand, dass alle nur auf der Autoindustrie rumhacken?
    Aus dem Gedächtnis, korrigiert mich wenns falsch ist: 11% des CO2-Austtoßes in Deutschland stammen vom Pkw-Verkehr. 11%!!


    Ja klar der größte Teil stammt von der Industrie.
    Laut Selbstdarstellung der Automobilindustrie lebt ja Deutschland fast nur nur von der Automobilindustrie und ihren Zulieferern ;)
    Also egal was du tust, du triffst sie eh :D
    Außerdem gehts hier auch auch um Ressourcen = Erdöl und nicht nur um Feinstaub bzw. CO2 ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von zinn2003
    Laut Selbstdarstellung der Automobilindustrie lebt ja Deutschland fast nur nur von der Automobilindustrie und ihren Zulieferern

    In Deutschland wurden zur Herstellung von Automobilen im Jahr 2004 etwa 773.000 Menschen direkt beschäftigt, weitere 329.000 bei den Zulieferern. Darüber hinaus gibt es die Arbeitsplätze im Auto-Verkauf, der Reparatur und Wartung, sowie im Straßenbau. Somit ist das Auto von herausragender Bedeutung in der deutschen Volkswirtschaft (Quelle)


    Gruß


    Ruler

  • Wenn man etwas in die Unschärfe geht gibt es einen Daumen *Pi Wert:
    In Deutschland hängt jeder 5. Arbeitsplatz direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie zusammen.


    Das kann man auch wirklich in etwa so rechnen.
    Zusätzlich zu den direkten Lieferanten gibt es ja auch andere Jobs.
    Wenn das Werk Dingolfing zumachen würde, würden z.B. schätzungsweise 300 Arbeitsplätze von den Firmen wanken, die die Lebensmittel und Getränke für innerhalb des Werks zuliefern und die Geräte dafür warten.


    Es gibt also genug Arbeitsplätze die nichts mit Autos zu tun haben aber mit der Firma.
    Das wird bei so Quellen wie beim Stephan nicht berücksichtigt.


    Georg

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Ich verstehe die letzte Wendung dieses Threads jetzt nicht. Es geht nicht um Pro-Autoindustrie oder Contra-Autoindustrie. Im Gegenteil.


    Wir alle wollen, dass die deutsche Autoindustrie weiterhin weltweit führend ist. Die Frage ist nur, ob sie das weiterhin mit immer-größer-immer-mehr-PS schafft oder ob sie lieber die Antworten auf die sich abzeichnende Ressourcenkrise bereitstellt, wo etwa die Japaner schon weiter sind.

  • Zitat

    Original geschrieben von mueckenburg



    Wir alle wollen, dass die deutsche Autoindustrie weiterhin weltweit führend ist. Die Frage ist nur, ob sie das weiterhin mit immer-größer-immer-mehr-PS schafft oder ob sie lieber die Antworten auf die sich abzeichnende Ressourcenkrise bereitstellt, wo etwa die Japaner schon weiter sind.



    Wenn die deutsche Autoindustrie mal aufhören würde zu jammern und stattdessen mal die dabei vergeudete Energie in die Entwicklung verbrauchsärmerer Antriebe stecken würde, dann würden sie, im Gegenteil, ihre weltweite Vormachtstellung sogar noch ausbauen können.


    Anstatt rumzujammern sollen sie einfach mal ein Auto zusammenbauen dass bei 300 PS im Normalbetrieb 6-7 Liter braucht, dann wird niemand mehr wegen den Leistungsexplosionen schreien. Im Gegenteil!!


    Und die Kapazitäten für solche Entwicklungen sind mit Sicherheit vorhanden.



    Andererseits kann ich Porsche und Co. auch verstehen. Wenn sie die Dickschiffe schier aus der Hand gerissen bekommen, warum sollten sie dann keine mehr bauen.


    Die Initiative muss halt auch mal vom Endverbraucher kommen. Wenn der keine Auto´s mit solchen Verbräuchen mehr kauft dann werden auch keine mehr gebaut.


    Da könnten z.Bsp. die Vollpfosten in Berlin durchaus auch mal bei der Auswahl ihrer Dienstfahrzeuge mit Beispiel vorangehen.

    Gruß Udo

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    Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.

  • Zitat

    Original geschrieben von el-master
    Wenn die deutsche Autoindustrie mal aufhören würde zu jammern und stattdessen mal die dabei vergeudete Energie in die Entwicklung verbrauchsärmerer Antriebe stecken würde, dann würden sie, im Gegenteil, ihre weltweite Vormachtstellung sogar noch ausbauen können.


    Das ist doch Blödsinn. Kein Mensch auf der Welt will ein 3-Liter-Auto, außer den Deutschen (und einem Teil der Europäer), weil hierzulande jeder dem CO2-Umwelt-Ressourcen-Wahn verfallen ist. Ich bin ganz klar für sparsamen Umgang mit den Ressourcen, aber es bringt herzlich wenig wenn wir hier in Deutschland die Weltretter spielen und mit solchen sinnfreien Maßnahmen rumexperimentieren. Größenwahnsinnig sind wir ja gar nicht....


    Für alle dies immer noch nicht kapieren: Der gesamte CO2-Ausstoß in Deutschland beträgt ganze 2,8% am weltweiten Ausstoß. Das ist in etwa so viel wie alleine der Betrag, um den China seinen Ausstoß innerhalb eines Jahres erhöht. :rolleyes:
    Selbst eine Reduktion des Pkw-Kraftstoffverbrauchs in Deutschland um volle 50% würde den weltweiten CO2-Ausstoß um sage und schreibe 0,15% reduzieren. Das ist die Menge CO2, um die China seinen Ausstoß in ganzen 5 Wochen erhöht.
    (Ressourcenverbrauch nicht-regenerativer Energiereserven speziell an Erdöl/Ergas ist dabei proportional zum CO2-Ausstoß, das nur mal am Rande)


    Der Effekt ist simpel: Führt man hierzulande Tempo 130 ein oder verbietet die Kisten... Nun ja, verkauft man eben in Deutschland keine Autos mehr, im Ausland könnte man das weiterhin. Tut man aber dann möglicherweise nicht mehr, weil das deutsche Image (freie Autobahn etc.) geschädigt wird - die Amis kaufen sich also lieber wieder ihre "Gas guzzler" á la F350 und lassen die vergleichsweise sparsamen deutschen Wagen stehen. Ergebnis: Noch mehr CO2-Ausstoß, aber die deutsche Industrie ist pleite.



    Japaner... Dass ich nicht lache. Was bringt objektiv gesehen dieser ganze Hybridmist? Vergleich mal den Prius mit einem A2, gleiche Fahrzeugkategorie. Oder einen LS600h mit einem 745d. Nur weil die Japaner unfähig sind, hochmoderne Diesel- oder Benzinmotoren zu entwickeln, schmeissen sie einen technisch sehr simplen Hybridantrieb ins Auto und verkaufen die 500-Kilo-Batterie (kein Witz) im LS600h als Hightech. Die dummen (sorry) Amis fallen natürlich darauf rein wie auf fast jede Vaporware und die Gesamtenergiebilanz der Kisten interessiert sowieso niemanden. Überlegt doch mal, was alleine die Herstellung der Batterien Energie kostet.
    Und weil jetzt jeder technisch unfähige aber solvente Kunde einen ach so grünen Hybrid haben will, müssen die deutschen nachziehen. Denn die sind ja technisch soooowas von hinterm Berg... Ok, man hat zwar Features wie CR, strahlgeführte DI oder VTG-Lader für Diesel erfunden, die deutlich mehr bringen als so ein Hybridspielzeug, aber es klingt eben im Marketing nicht so toll. Zum verzweifeln... :rolleyes:

  • Zitat

    Original geschrieben von weberflo
    Das ist doch Blödsinn. Kein Mensch auf der Welt will ein 3-Liter-Auto, außer den Deutschen (und einem Teil der Europäer), weil hierzulande jeder dem CO2-Umwelt-Ressourcen-Wahn verfallen ist.


    Wenn die Prognosen bezüglich der zukünftigen Ölpreisentwicklung nur halbwegs zutreffen werden wir sehen wer ein 3Liter Auto will. Ungeachtet des CO²-Hype ist für den Endverbraucher der Kostenfaktor mit Sicherheit das entscheidende Kriterium.
    Und wenn die Verbraucher mal den Laden stürmen und nach sparsamen Auto´s verlangen kann der Verkäufer ja gerne probieren ihnen klar zu machen, dass das alles Blödsinn ist!


    Was glaubst du warum der A2 zum Beispiel plötzlich so ein Renner ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt? Weil eine Alu-Epidemie ausgebrochen ist?

    Gruß Udo

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    Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.

  • Zitat

    Original geschrieben von weberflo Das ist doch Blödsinn. Kein Mensch auf der Welt will ein 3-Liter-Auto, außer den Deutschen (und einem Teil der Europäer), weil hierzulande jeder dem CO2-Umwelt-Ressourcen-Wahn verfallen ist. Ich bin ganz klar für sparsamen Umgang mit den Ressourcen, aber es bringt herzlich wenig wenn wir hier in Deutschland die Weltretter spielen und mit solchen sinnfreien Maßnahmen rumexperimentieren. Größenwahnsinnig sind wir ja gar nicht....


    Für alle dies immer noch nicht kapieren: Der gesamte CO2-Ausstoß in Deutschland beträgt ganze 2,8% am weltweiten Ausstoß. Das ist in etwa so viel wie alleine der Betrag, um den China seinen Ausstoß innerhalb eines Jahres erhöht. :rolleyes:
    Selbst eine Reduktion des Pkw-Kraftstoffverbrauchs in Deutschland um volle 50% würde den weltweiten CO2-Ausstoß um sage und schreibe 0,15% reduzieren. Das ist die Menge CO2, um die China seinen Ausstoß in ganzen 5 Wochen erhöht.
    (Ressourcenverbrauch nicht-regenerativer Energiereserven speziell an Erdöl/Ergas ist dabei proportional zum CO2-Ausstoß, das nur mal am Rande)


    Du brings ungewollt das Problem auf den Punkt :D
    Wenn China und Indien nur annäherend auf die Idee verfallen unsere Entwicklung nachzumachen dann sieht ganz elendlich mit den Ressourcen aus. :D:D
    Wie willst du es denen verbieten? Selber Spritfresser bauen und vielleicht denen noch verkaufen und denen dann sagen ihr dürft ned damit fahren damit der Sprit für mich reicht?

  • Zitat

    Original geschrieben von zinn2003
    Wie willst du es denen verbieten?


    Genau darum gehts. Im übrigen verstehe ich nicht ganz, was Du mit Entwicklung meinst? Die Chinesen verbrauchen Ressourcen in exorbitanter Menge, Energiesparen kennt man dort nicht. Wenn China die derzeitige europäische Entwicklung nachmachen würde, wäre ja alles in Butter...


    el-master: Wenns denn in 50 Jahren mal soweit sein mag, ok. Bis dahin sollten wir aber die Kirche im Dorf lassen und mal ganz grob überlegen, was wir da eigentlich anstellen. Die Nachfrage nach dem A2 ist in Deutschland so hoch. Die Welt besteht aber nicht nur aus Deutschland.


    Eurer Meinung nach sollten die Deutschen nur noch extrem spritsparende Ökomobile bauen? Bitte, die verkauft man dann in Deutschland (und nur hier). Der Rest der Welt verzichtet und stellt sich lieber billigere koreanische/chinesische Landwinde in die Garage, die mit 30 Jahre alter Motorentechnik daherkommen und Kraftstoff jenseit von Gut und Böse verbrauchen. Sicheres Todesurteil für die deutsche Autoindustrie. Ist es das, was Ihr wollt!?

  • Zitat

    Original geschrieben von zinn2003
    Du brings ungewollt das Problem auf den Punkt :D
    Wenn China und Indien nur annäherend auf die Idee verfallen unsere Entwicklung nachzumachen dann sieht ganz elendlich mit den Ressourcen aus. :D:D
    Wie willst du es denen verbieten? Selber Spritfresser bauen und vielleicht denen noch verkaufen und denen dann sagen ihr dürft ned damit fahren damit der Sprit für mich reicht?



    Kannst du bitte deine Auto verkaufen und die Klappe halten, damit ich mehr CO2 und Sprit zum verfeuern habe? Gehts du bitte mit gutem Beispiel vorran? Oder bist du Egoist und schimpfst mich einen Trottel? ;-)

    Members of Catholic Church: 1 billion , founded in 1st century
    Users of Facebook 0.6 billion: founded 2004

  • Ich schlage vor, bei allen Autos > 1,5 t sofort und bei jeder Gelegenheit die Luft aus den Reifen zu lassen, als ökologische Sofortmassnahme, aber nur, wenn's keine Befüllung mit Stickstoff ist!

  • Zitat

    Original geschrieben von offline
    Kannst du bitte deine Auto verkaufen und die Klappe halten, damit ich mehr CO2 und Sprit zum verfeuern habe? Gehts du bitte mit gutem Beispiel vorran? Oder bist du Egoist und schimpfst mich einen Trottel? ;-)


    Ich hab ja schon gesagt das ich einer von denen bin der auch mal zu was guten gezwungen werden muss. ;)
    Wenn soll es doch für alle gelten, schließlich macht mir Autofahren auch Spaß. :D

  • Zitat

    Original geschrieben von zinn2003
    Ich hab ja schon gesagt das ich einer von denen bin der auch mal zu was guten gezwungen werden muss. ;)
    Wenn soll es doch für alle gelten, schließlich macht mir Autofahren auch Spaß. :D


    Du bist hiermit gezwungen.


    Und dann überlass es doch mir und anderen sich den Sprit zu kaufen den sie brauchen und diesen nicht den Cs zu überlassen. ;)

    Members of Catholic Church: 1 billion , founded in 1st century
    Users of Facebook 0.6 billion: founded 2004

  • Zitat

    Original geschrieben von offline
    Du bist hiermit gezwungen.


    Nur wenn alle gezwungen werden :p
    Übrigens nur zur Erinnerung, in China wird ein großer Teil unseres alltäglichen "Wohlstands" produziert. Auch dabei ensteht eine Menge CO2. Und es wird jede Menge CO2 produziert um den Krempel nach D zu transportieren. Nur damit wir schön billig Klamotten, Elektrogeräte usw. usw. kaufen können. Auf deutsch.. auch eine großer Teil der chinesischen CO2 geht auf unsere Kappe ;)



  • Die Nachfrage nach spritsparenden Autos wird nicht nur in Deutschland anziehen. Ich kann als Beispiel hier mal Russland anführen, da bin ich öfters.


    Wenn ich sehe dass mein russischer Kollege 10% dessen bekommt was ich bekomme und der Sprit in Russland die Hälfte dessen kostet was er in Deutschland kostet würde ich doch stark behaupten dass Otto- Normalverbraucher dort noch eher auf die Verbräuche schaut als wir.



    Und keiner hat gesagt dass die deutschen Hersteller nur extrem spritsparende Autos bauen soll. Sie könnten es mit ihrem Know-How aber. Wenn man mal das "extrem" streicht, bin ich der Meinung muss es auch möglich sein ein vollwertiges Familienauto das alle Anforderung erfüllt mit sehr guten Verbrauchswerten zu entwickeln.
    Es würde für den Anfang schon reichen wenn man zumindest "auch" spritsparende Autos baut.


    Man muss aber auch sehen dass vor 30 Jahren ein Golf 1 bereits für ganze Familien gereicht hat. Heutzutage muss es ein 5m-Kombi mit 1,8t Gewicht und der dem Gewicht entsprechenden Leistung sein.
    Wenn man mal an jeder Problemzone etwas Arbeit investiert werden die ersten 2 Liter Verbrauchsreduzierung schon mal von alleine kommen.
    Vor allen Dingen die Gewichtsorgien die zur Zeit stattfinden sind einem geringen Verbrauch kontraproduktiv.


    Und komm mir jetzt bitte keiner mit dem Thema Sicherheit. Sämtliche Sicherheitsfeatures sind bei meinem jetzigen Auto vorhanden, genau so wie beim hier bereits erwähnten A2. Und beide liegen beim Gewicht knapp über einer Tonne. :top:




    Und mit welchem Recht wollen wir den Chinesen verbieten auch mobil zu werden. Wir haben mit Sicherheit schon Unmengen an Dreck in die Luft geblasen als 990Millionen Chinesen noch gar nicht wussten was ein Auto ist.
    Aber bevor wir mal 2,5% einsparen sollten wir erst mal den Chinesen verbieten vom Rad aufs Auto umzusteigen.


    Da ist sie wieder die "erst mal sind die anderen drann" Mentalität!



    Aber wie bereits erwähnt. Meiner Meinung nach regelt sich sowieso alles über den Benzinpreis von alleine.

    Gruß Udo

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