8 Wochen USA sind nicht genug oder da bin ich wieder

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  • @ Andreas525


    vom skifahren kommen eine paar sobald ich den rest hochgeladen habe ( passwort geschützer bereich, dürfte heute abend so weit sein )


    @ mueckenburg


    stell dir vor, du schleppst die ganze ausrüstung irgendwohin, und die kamera gibt den geist auf oder funktioniert nicht richtig. den verlust eines objektives kann man verschmerzen. den verlust des einzigen kameragehäuse nicht.
    war also nur zur sicherheit dabei.


    @ BigTom


    erinnere mich nicht daran. als ich alle rechnungen für den zoll zusammengesucht habe wurde mir richtig schlecht :(

    TRYING IS THE FIRST STEP TOWARDS FAILURE

  • Hmm, ein Passwort habe ich leider nicht, kann also nix sehen :(


    Mein Bruder knippst noch analog, aber die Liste klingt ähnlich, pluss diverse Unterwassergehäuse, 600er und dieses grössere Negativformat.


    Interessant war auch, als Sie ihn vor Jahren den Wagen in San Francisco aufgebrochen haben, und die Kamerausrüstung Beine bekommen hat. Zum Glück versichert.


    Falls es Dich interessiert, hier die HP von meinen Bruder:


    http://www.patricktrefz.com/ :cool:

    Brauner Massen Wahn

  • So, wie versprochen habe ich jetzt die passwortgeschütze galerie freigegeben.
    bei den meisten habe ich etwas dazugeschrieben. und wer sich wundert das ich bei einem bild mein gesicht geschwärzt habe, ich glaube es ist unklug ein bild auf dem man in einem peinlichen moment zu sehen ist zu veröffentlichen :).
    und ebenso wie versprochen noch das eine oder ander erlebniss.


    Da ich ja im letzten januar 4 wochen alleine durch die wildniss gezogen bin, und dort das eine oder ander unerwünschte erlebniss hatte, wollten meine eltern nicht das ich wieder alleine losziehe. Deshalb hat mich die ersten 4 wochen mein bruder und die letzten 4 wochen mein vater und 2 freunde von ihm begleitet. Im nachhinen muß ich sagen das es speziell in den ersten vier wochen in denen wir die extrem harten touren gemacht haben durchaus gut war das ich nicht alleine unterwegs war.
    Wir sind 20 tage lang spätestens um 5.30 – 6.00 uhr am morgen aus dem hotel um zum sonnenaufgang am richtigen platzt zu sein, und erst gegen 19.00 nachdem die sonne untergegangen war zurückgekehrt.
    Die längste strecke die wir zu fuss im gelände an einem tag zurückgelegt haben waren 28 kilometer. Und das bei 35kg gepäck…
    Insgesamt bin ich ungefär 15.000 km gefahren und habe 8 kilo abgenommen.


    Das erste nicht geplante event war, als ich mich von meinem bruder überreden ließ auf dem rückweg von der Wave einen andere, einfacheren weg zu nehmen. Wir verließen die Wave erst nachdem die sonne untergegangen war. Auf ungefähr der halben strecke, es war bereits pechschwarze nacht, erkannten wir das wir nicht mehr in die richtige richtung marschierten. Und obwohl wir zwei GPS geräte dabei hatten, konnten wir unsere genau position nicht bestimmen ( jetzt wissen wir das es ein einfacher bedienfehler unsererseits war ). Nachdem wir ca. 30 min nicht gerade zielstrebig marschierten, fand ich auf meinem GPS ein eingetragenes trockenes flussbett. Ich war mir sicher das dies unser eigentlicher weg zum auto sein müsste, was sich anschließend auch bewahrheitete. Das problem war nur das ein 80 meter hoher felsenzug uns von dem flussbett trennte. Das raufklettern war noch relativ einfach und machte uns mut. Als wir aber oben angekommen sind und mit unseren lampen nach unten leuchteten wurde uns angst und bange. Trotz starker lampen konnten wir den boden des flussbettes nicht sehen. Nur der lichtstrahl der sich im schwarzen nichts verlor war sichtbar. Die wand ging auf dieser seite so steil bergab das wir geschlagene 10 min diskutierten ob es sicher genug wäre dort runter zu klettern. Letztendlich sind wir dann doch runtergeklettert und waren eine halbe stunde später am wagen. Heute sage ich das war extrem dumm von uns. Nur mit einer helmlampe eine sehr steile felswand runter zu klettern wo man nicht weiß wie tief es runter geht ( danke GPS weiß ich heute das es um die 80 meter waren ) ist nicht gerade verantwortungsvoll. Jetzt sage ich das war mit eine der gefährlichsten situation die ich je im urlaub erlebt habe. Ein falscher tritt und man rauscht in dunkler nacht bis zu 80 meter in die tiefe. Und im umkreis von 30 km kein telefon oder hilfe.


    Dagegen harmlos war es schon fast als ich in der nähe von Page in einer felswand kraft und konzentartion verlor. Ich kam nicht mehr vorwärts noch rückwärts. Beim versuch wieder herunterzuklettern verlor ich dann den halt und rutschte ca. 4 meter tief ab. Mein linkes schienbein sah danach etwas mitgenommen aus.


    Alles in allem war es ein sehr anstrengender extrem-aktivity-abenteuerurlaub.
    und obwohl ich einen begleiter hatte waren 3-4 situationen dabei die ich durchaus als gefährlich bezeichnen würde. Aber was soll, die besten lokations sind halt mal nicht gleich an der straße. Und alle jahre wieder, wie sagte meine EX, du wirst beim fotografieren noch mal dein leben verlieren... :D gruß an SU aus L.



    Ein weiteres negatives erlebniss war es, als einer aus unserer gruppe plötzlich krank wurde.
    Am morgen frühstückten wir alle noch gemeinsam um anschließend zum skifahren aufzubrechen. 1,5 stunden später als wir am skiort ankammen fühlte er sich so schlecht das er vorerst im auto bleiben wollte und wir vereinbarten einen treffpunkt und uhrzeit. Als er nicht kam gingen wir zum wagen zurück. Wir haben ihn schlafend aufgefunden und als wir ihn weckten meinte er nur er wolle weiterschlafen und wir sollen wieder skifahren gehen.
    Gesagt getan. Auch die ganze heimfahrt schlief er tief und fest. Zuhause angekommen war er dann so schwach das er nicht mehr ins haus gehen konnte. Wir haben ihn dann in sein zimmer getragen und ins bett verfrachtet. Kurz darauf wachte er auf, war jedoch völlig verwirrt und konnte keine vernünftige antwort mehr geben. Die situation verschlimmerte sich so stark das wir uns entschieden einen krankenwagen zu rufen.
    Noch während wir mit der rettungsleitstelle telefonierten ( ich sage max. 2 min ) rannte uns auch schon die feuerwehr die bude ein. Die versorgten ihn dann auch bis wenige minuten später der krankenwagen eintraf. Mit diesem wurde er dann in das nächste krankenhaus gebracht. Dort lag er 6 stunden in der notaufnahme, wurde noch in der nacht auf die intensivstation verlegt wo er 2 tage blieb. anschließenden noch 3 tage auf der normalen station, dann wurde er wieder entlassen.
    Was war passiert. Obwohl ich selbst in der rettungsbranche arbeite, konnte ich mir keinen reim auf diese symptome machen. Den von den anderen favorisierten schlaganfall konnte ich zwar ausschließen, mehr aber auch schon nicht.
    Licht ins dunkel brachte schließlich der arzt der notaufnahme. Er hatte ein lungenentzündung.
    Diese war aber bereits nach 4 tagen so weit bekämpft das er wieder heim konnte und auch keinerlei probleme mehr hatte.
    Nun, das intressante daran war halt für mich mal zu sehen wie die amis arbeiten. So konnte ich von der erstversorgung über den transport ins krankenhaus, die notaufnahme, intensivstation und normalstation alles live miterleben.
    Mein fazit, ich würde sofort tauschen!!! So ein gezieltes, profimäßiges vorgehen habe ich noch nicht erlebt. Sollte ich jemals einen unfall haben, dann bitte in einer amerikanischen großstadt. Was dort in der notaufnahme zum standardprogramm gehörte bekommt man in deutschland erst wenn es wirklich hart auf hart kommt. Schwer beeindruckt war ich auch von der zusammenarbeit von arzt und schwester. Insgesamt eine sehr reibungslose und flüssige arbeitsweise. Ebenso die technischen einrichtungen faszinierten mich. Ich würde mal sagen das wir hier 10 jahre hinten dran sind.
    Die intensivstation glich mehr einem hotel als einem krankenhaus. Auf der normalstation gab es nur ( sehr schöne ) einzelzimmer. Und das essen war mehr wie in einem lokal. Da war halt eine richtige speißekarte mit ca. 20 – 25 gerichten die man telefonisch bestellte und dann zum wunschtermin bekam. Nicht vergleichbar mit unsren „krankenhausessen“.
    Aber mit das beste waren einfach die schwestern. 90% von denen waren unglaublich hübsch, im schnitt so zwischen 25 – 30 jahre alt und allesamt sehr nett. Mir fiel da immer Werner mit seine „ELFRIDEEEEEEEE“ ein :D. ich würde mich da schon mal selbst einliefern…
    Jedenfalls weiß ich jetzt das die legende das man ohne kreditkarte nicht behandlet wird absoluter quatsch ist. Erst nach 5 stunden wo die behandlung schon voll am laufen war wurden wir gefragt ob eine versicherung besteht oder nicht. Wir haben niemals eine rechnung gesehen, noch wollte irgendwer von uns geld haben.
    Trotzdem hat es mir gezeigt wie wichtig eine auslands-krankenversicherung ist.


    Etwas furchtvar lustiges passierte uns in Glenwood Springs im Pizza Hut. Wir waren gegen Mittag die einzigen gäste dort. Also entschloss sich kurzerhand so eine kleine, etwa 1,45 große mexikanische bedienung sauberzumachen. Also packte sie ihren wahnsinnig lauten staubsauger aus und saugt munter darauf los, immer schön unter den tischen. Wir fanden die ganze situation schon lustig genug als wir realisierten das sie immer näher an unsern tisch kam. Was würde sie tun? Würde sie uns auffordern die beine hochzuheben oder was? Als sie dann bei uns war konnten wir uns nicht mwehr halten und haben volle kanne zu lachen begonnen. Sie hat irgendwas auf spanisch gesagt und ist dann weitergezogen.


    Beim der rückfahrt von dem skigebiet Copper Mountain, jetzt für alle ortskundigen, muß man auf der Interstate 70 den Eisenhowertunnel durchqueren. Dieser wurde an diesem tag gesperrt, da am pass oben windgeschwindigkeiten von 115 meilen gemessen wurden. Also mussten wir einen umweg von 6 stunden quer durch colorado nehmen. Unterwegs erwischte uns dann ein echter blizzard. Die sicht viel teilweise unter 3 meter, so das ich nur noch ein bischen vor meiner motorhaube erkannte. Wir fuhren teilweise im schritttempo in der kolonne. Trotzdem sahen wir alle paar minuten ein auto im graben liegeb oder einen kleineren unfall. Auch so ein erlebniss das nicht gerade lustig war.


    auf jeden fall kann ich euch sagen das das skifahren das reinste vergnügen war. unter der woche so gut wie keine menschen auf der piste, an keinem skilift mussten wir warten, und die schneequalität ist einfach unglaublich. wer schon mal bis zur hüfte im pulverschnee stand und dann auch noch die ersten spuren in die piste fuhr der weiß was ich meine :D.


    genug geschrieben. ließt ja eh keiner... :)

    TRYING IS THE FIRST STEP TOWARDS FAILURE

  • Zitat

    Original geschrieben von Roughneck



    genug geschrieben. ließt ja eh keiner... :)


    Halt Stop! Gibt doch nix schöneres wie Reiseberichte bzw. Erzählungen zu selbstgeplanten Touren. :)
    Das kann doch jetzt nicht alles gewesen sein. :rolleyes::D
    Mach weiter. :top:

    Coal keeps your lights on.

    Gruß aus NRW - Christian

  • na gut, ein bischen kann ich ja noch schreiben.


    gleich zum anfang besuchten wir die "Denver Stock Show" mit anschließendem rodeo. eine unglaublich geniale veranstaltung.
    zwischen den einzelnen disziplinen gab es immer eine kleine showeinlage von den rodeoclowns oder den reitern die mit ihren leuchtenden anzügen im dunkeln kunststücke zeigen ( siehe bild "Stars and Stripes", würde mich übrigens freuen wenn einer von euch infos über die truppe hätte. ich finde im i-net nix über die, obwohl es sie seit über 50 jahren gibt. ).
    besonders beliebt ist die einlage bei denen kleine kinder im alter von 4 - 7 jahren mit übergroßem sturtzhelm auch schafen rodeoreiten.
    als der kleine gewinner seinen pokal bekam sagte der sprecher noch, "du hast noch was gewonnen. aber sag es nicht deinen eltern, den eigentlich bist du noch zu jung dafür. du darfst Miss Rodeo küssen"


    Kinderrodeo


    leider gab es dieses jahr auch einen zwischenfall beim bullenreiten. ein cowboy wurde vom bullen abgeworfen, auf die hörner genommen und mehrfach überrannt. als die clowns den bullen endlich ablenken konnten stand der gute mann aber auch nicht mehr auf und lag regungslos mit dem gesicht nach unten am boden. er wurde nach der behandlung vom rettungsdienst vom feld getragen.
    zu dem zeitpunkt hatte ich meine kamera auf "dauerfeuer" gestellt und habe so 18 bilder von dem zwischenfall gemacht. irgendwie hatte ich deswegen auch ein bischen ein schlechtes gewissen. nach diesen bilder realisierte ich das erte mal das das nicht einfach eine show ist, sonder auch durchaus gefährlich sein kann.


    Bullenritt


    am nächsten tag erfuhren wir aus der zeitung das es ihm gut gehe, er nur leichte verletzungen hatte und schon wieder auf den beinen war.


    einen kleinen schrecken erlebte ich als ich mit meinem bekannten auf dem weg zu einem buchladen durch ein, sagen wir mal "schlechteres" viertel ( East Colfax ) von Denver fuhren. an den läden und geschäftern stand alles nur noch in spanisch. ich persönlich wäre dort nur noch mit schusssicherer weste und großkalibriger waffe ausgestiegen. wobei ich mir denke das es in großstädten wie Frankfurt und Berlin ähnliche viertel gibt...


    etwas lustiges / kurioses sah ich in Aspen an einer kreuzung. dort am fußgängerüberweg stand so "pfarrer" mit so einer Orthodoxen kutte und verfiltzem bart bis zum bauch. in der einen hand hielt er eine amerikansche flagge in der anderen ein übergroßes kreuz. und jedesmal wenn ein auto vorbeifuhr senkte er das kreuz und rief irgendwas von "beichtet eure sünden, himmel, hölle und vergebung". und damit er auch nicht übersehen wurde trug er jede menge so kleine rote blinklichter die an der ganze kutte von oben bis unten befestigt waren. ich hätte mich fast vor lachen bepinkelt. leider hatte ich gerade da mal keinen fotoapparat dabei :mad:.


    mal was zu dem theme preise. in einer besseren einkaufsmall war das neue dreier coupe 330i mit allrad und echter vollausstatung ausgestellt ( warum ist dort drüben alles serie was bei uns aufpreis kostet ). ist dort drüben ohne steuer für umgerechnet 35.000 € zu haben :eek:.
    den Blazer den ich fuhr bekommt man für knapp 15.000 €. wieso sind die drecks kisten drüben so billig ???
    na gut, über den ausgestellten Smart gab es eigentlich nur mitleidige blicke. an einer kreuzung stand mal ein pickup mit drei jungen mädels drin ( so gerade mal 18 - 19 jahre alt ). auf der ladefläche des pick up´s ( sagen wir lieber mal LKW ) hätte man zwei Smart´s quer draustellen können. ich glaube wenn die mädels dort drüben sehen womit unsere jungen damen so rumfahren ( Fiesta, Corsa ) würden sie weinen...
    andere güter:
    - Maglite mit 4 batterien / 11 €
    - ich habe kein notebook über 1300 € gesehen
    - 4,8 liter sprit / 2,50 € :(
    - häuser zu einem preis wo man hierzulande gerade mal ne kleine eigentumswohnung bekommt
    - durchschnittliches abendessen 8-10 €
    - hotelzimmer ( Best Western, Motel &, Super ( ) im schnitt 28 € pro nacht


    allerdings sind die eintrittspreise in den nationalparks kräftig nach oben geschnellt. so kostet der eintritt in manchen parks zwischenzeitlich für ein auto 25 dollar. der Golden Eagle Pass der letzten januar noch 50 mücken kostete liegt jetzt bei flocken.


    auch dort drüben jammert man über den preisanstieg. insbesondere bei lebensmitteln.
    und kommt mir jetzt nicht damit das man bei uns mehr verdient. einstiegsjahresgehalt in meinem job liegt dort drüben etwa 5000€ netto höher als hier.
    und heute steht ja in der zeitung das man in den USA eine um 50% höhere kaufkraft hat als bei uns. und das bei den billigen preisen. ich frage mich seit dem WIESO ???

    TRYING IS THE FIRST STEP TOWARDS FAILURE

  • Interessante Beobachtungen, aber das mit der Kaufkraft wundert mich nicht : Kaufkraft = Netto / Preise :)


    In den USA ist es halt generell so, daß gebildete mehr, weniger gebildete weniger bekommen iVgl zu Deutschland. Deswegen sehen dann auch heruntergekommene Stadtviertel viel schlimmer aus als in D. Aber wenn Du eine wirklich krasse Gegend sehen willst, fahr mal nach LA ... dagegen ist Denver eine Insel der glücklichen.


    Zu den Autos: wenn man in den Großstädten (Ostküste) unterwegs ist, sieht man schon ziemlich viele kleine Honda, Toyota etc. Auch häufig anzutreffen die wirklich billigen kleinen Chrysler - das sind echte Schrottkisten.


    IMHO wird die Wahrnehmung gerade im Mittleren Westen verfälscht - da fließen, ähnlich wie bei uns nach Südeuropa, sehr hohe Summen in Form von Agrarsubventionen (fahr mal nach Zypern, dort hat jede Familie 3-4 Autos, davon 2 japanische Pickups). Man sollte aber nicht vergessen, dass 80% an den Küstenstreifen leben, "die große Freiheit" in riesigen Pickups und nem dutzend Schiesseisen geniessen eher die 20% in der Mitte.


    Und selbst da sieht man viel trostloses, Du bist ja auch schon genug durch Nevada, Utah, Arizona gefahren oder? Man hat aber die gewaltig schöne Natur, und trifft desöfteren (aber nicht immer) auf freundliche und hilfsbereite Menschen.


    Eins muss ich sagen, meine bisher zwei längeren Aufenthalte in den USA werde ich nie vergessen - in jeder Hinsicht eine interessante Erfahrung!

    "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen" - Helmut Schmidt

  • Ausspreche Anerkennung!!!


    Nicht nur technisch gute Bilder, sondern auch ein Blick für das Motiv.


    Bin durch Dich jetzt bestärkt worden die Bilder ebenfalls in RAW zu speichern.


    Gute Technik (Kamera u. Objektive) sind käuflich, aber nicht der Könner(in) hinter der Kamera. :top: