Auswandern: schon mal dran gedacht?

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  • 2. Was wir wahrnehmen ist viel Manipulation durch Medien und Hetze in den asozialen Medien. Da stellt keiner raus was Politik derzeit leistet, sondern überhöht was sie nicht leistet und zieht Dinge ins Lächerliche (Oder wen genau interessiert jetzt das Gewicht oder ein Versprecher eines Politikers/-in?).

    Du hast Recht, man darf sich nicht darauf stützen oder zumindest nicht nur. Ich persönlich nehme die negativen Folgen für mich schlechter Politik aber im Alltag spürbar wahr. Auswirkungen Abschaffung Atomkraft, Bürgergeld, ungezügelte Massenmigration, schlichte Nicht-Bekämpfung und Bagatellisierung von Kriminalität, Genderpolitik, Geschlechtsumwandlungen etc. pp.



    5. Arbeitskräftemangel zieht sich durch viele Länder.

    Arbeitskräftemangel sehe ich aber als separates Thema. Das ist für mich ein völlig anderes Thema als die Leistungsbereitschaft / Motivation der vorhandenen Arbeitskräfte.



    Westfale:

    Ich wollte mich nicht so sehr auf Kohl als Person stützen sondern auf die "Ära Kohl". Da war der Sozialstaat noch nicht so aufgebläht und für mein Empfinden war die Politik konservativer. Ein Fan von ihm persönlich (ich werde die Namen der Spender nicht nennen) war ich jetzt auch nicht unbedingt. Nicht mehr oder weniger als von der Flasche Bier. ;)

    Viele Grüße
    Oliver

  • Da stellt keiner raus was Politik derzeit leistet

    Was leistet sie denn? Wieviel Prozent der Bevölkerung sind denn zufrieden mit der derzeitigen Regierung? Die sind also alle dämlich?

    ein Versprecher eines Politikers/-in

    Einer? Echt jetzt?

    When nothing goes right, go left :top:

  • Auch Business mäßig, Martin? Oder eher für den passiven Teil des beruflichen Lebens?

    Beides.

    Ich hatte echt schon sehr gute Jobangebote dort. Leider keinen Ar$ch in der Hose zu dem Zeitpunkt.

    When nothing goes right, go left :top:

  • Und da käme für mich nur Norditalien, genauer südlich von Meran, in Frage. Dort ist mir die Politik und alles andere bei gutem Wetter, netten Menschen (die meine Sprache sprechen), gutem Essen und guten Getränken nämlich so ziemlich egal.

    Besser kann man die Vorteile dieses wunderschönen Landesteils kaum zusammenfassen.

  • Eine Bekannte von mir, promovierte Akademikerin die seit 2003 in D lebt und arbeitet, spielt konkret mit dem Gedanken mit Familie in die Schweiz zu gehen.

    In die Schweiz vor Allem deshalb, damit die Kinder eben weiter deutschsprachig unterrichtet werden können.


    Sie sagt, das hätte sie sich vor 15 Jahren nicht vorstellen können, D war für sie schon als Schülerin das große Ziel.

    Aber D habe sich ihrer Meinung nach sehr negativ verändert :sz:

  • Das Problem ist, dass dieser thread mit den selben Themen platt gemacht wird, wie die anderen threads auch (Schuld ist Migration, Ampel, Leistungsunwille von Jüngeren...). Damit ist ja dann alles gesagt und man braucht nichts Positives mehr erwähnen. Mir vergällt das die Lust am Schreiben.

  • Deutschland hat sich negativ verändert, keine Frage. Einblick habe ich nur in die USA, hat sich ebenfalls negativ verändert. Viel stärker noch als Deutschland. Wie haben sich andere Länder entwickelt? Mit fehlt der Einblick. Was sagen denn unsere Schweizer zu den wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen in ihrem Land?

  • Das Problem ist, dass dieser thread mit den selben Themen platt gemacht wird, wie die anderen threads auch (Schuld ist Migration, Ampel, Leistungsunwille von Jüngeren...). Damit ist ja dann alles gesagt und man braucht nichts Positives mehr erwähnen. Mir vergällt das die Lust am Schreiben.

    Da bist du jetzt nicht fair für mein Empfinden Heggi.

    Z. B. habe ich sogar geschrieben, dass ich in Summe gesehen zwar hier keine Identifikation mehr sehe aber es mir noch besser geht als ich es mir woanders vorstellen könnte. Sei es vom Gesundheitswesen her, vom wirtschaftlichen Ergebnis meiner Schaffenskraft trotz hoher Abgaben. Ich finde nicht, dass schwarz / weiß gemalt wird.

    Was meinst du mit "Schuld" in Bezug auf Leistungsunwillen bei Jüngeren? Ich habe da lediglich meine Beobachtungen wiedergegeben. Du hast geschrieben, dass du es anders wahrnimmst und dann ist es doch Ok. Interessant, was andere User vielleicht wahrnehmen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Da bist du jetzt nicht fair für mein Empfinden Heggi.

    Z. B. habe ich sogar geschrieben, dass ich in Summe gesehen zwar hier keine Identifikation mehr sehe aber es mir noch besser geht als ich es mir woanders vorstellen könnte. Sei es vom Gesundheitswesen her, vom wirtschaftlichen Ergebnis meiner Schaffenskraft trotz hoher Abgaben. Ich finde nicht, dass schwarz / weiß gemalt wird.

    Was meinst du mit "Schuld" in Bezug auf Leistungsunwillen bei Jüngeren? Ich habe da lediglich meine Beobachtungen wiedergegeben. Du hast geschrieben, dass du es anders wahrnimmst und dann ist es doch Ok. Interessant, was andere User vielleicht wahrnehmen.

    Es ist ja schön dass Du Dich immer angesprochen fühlst, aber diese Argumente kommen doch auch von anderen. Und sicher sind diese Dinge ein Teil der Misere.


    Aber das hilft uns nicht weiter sie immer und immer wieder zu benennen. Die nächsten Wahlen werden kommen und dann kann der viel zitierte "Souverän" mal zeigen, was er drauf hat.

  • Aber das hilft uns nicht weiter sie immer und immer wieder zu benennen. Die nächsten Wahlen werden kommen und dann kann der viel zitierte "Souverän" mal zeigen, was er drauf hat.

    Irgendwie muss ich gerade an Frau Merkel und Herrn Kemmerich denken. :p


    Es ist ja schön dass Du Dich immer angesprochen fühlst, aber diese Argumente kommen doch auch von anderen. Und sicher sind diese Dinge ein Teil der Misere.

    Den Spieß muss man aber auch umdrehen. Menschen die z. B. punktuell die Ausländerpolitik kritisieren in Bezug auf ungeregelten nicht nutzbringenden / gar kriminellen Zuzug werden pauschal als rechtsextrem / rassistisch abgestempelt obwohl sie sich vielleicht sogar Hände ringend für ihre Unternehmen oder einfach eine bessere Gesellschaft qualifizierten Zuzug wünschen würden.

    Viele Grüße
    Oliver

  • aber diese Argumente kommen doch auch von anderen. Und sicher sind diese Dinge ein Teil der Misere.


    Aber das hilft uns nicht weiter sie immer und immer wieder zu benennen.

    Das schlimme daran ist, dass diese Dinge der Auslöser dafür sind, dass eine Menge Leute überlegen, dieses Land zu verlassen, bzw. das sogar tun. Und wenn man das in Prozenten ansieht, ist es sicher bez. Fachkräften umgekehrt proportional zur Einwanderung.

    When nothing goes right, go left :top:

  • Das Problem ist, dass dieser thread mit den selben Themen platt gemacht wird, wie die anderen threads auch (Schuld ist Migration, Ampel, Leistungsunwille von Jüngeren...). Damit ist ja dann alles gesagt und man braucht nichts Positives mehr erwähnen. Mir vergällt das die Lust am Schreiben.

    Sagen wir es mal so, die Leute die eher links-grün angehaucht sind sind ja auch mit der derzeitigen Politik und deren Begleiterscheinungen zufrieden und empfinden dann jegliche Kritik daran als störend :)

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Das Problem ist, dass dieser thread mit den selben Themen platt gemacht wird, wie die anderen threads auch (Schuld ist Migration, Ampel, Leistungsunwille von Jüngeren...). Damit ist ja dann alles gesagt und man braucht nichts Positives mehr erwähnen. Mir vergällt das die Lust am Schreiben.

    Da ich nicht Deutscher bin, meine Meinung von aussen.

    Was eure Ampel leistet, lässt auch bei uns nu noch Kopfschütteln zu.

    Die ist sogar schädlich für Europa


    SPD und Grüne haben vergessen, was Bundesintersse nicht = Parteininteresse ist.

    Deutschland betreibt zur Zeit eine Parteipolitik als Bundespolitik.

    Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann. Mark Twain

  • Ich fände es wirklich mal interessant, hier ein paar Eindrücke von Österreichern und Schweizern zu erhalten, ob in deren Ländern aus Sicht der "konservatiten" Bevölkerung sich auch so viel zum negativen hin entwickelt. Gerade die hier kritisierten Themen Migration, Wirtschaft, Altersvorsorge, Bildung, Gesundheitssystem, Infrastruktur. Mir wäre auch lieber, der Thread wäre mehr bezogen auf die Optionen und Vor- und Nachteile verschiedener Länder als nur status quo in D.

    Alle sagen man solle ein E-Auto kaufen! OK, ich finde sicherlich noch ein paar nette E46, E39, E60... :cool:

  • Und wenn man sich mit Auswandern näher beschäftigt, kann man auch feststellen, dass es sich in manchen Ländern mit der Hälfte des Brutto-Einkommens mindestens gleich gut leben lässt, wie in Deutschland.

    Aber dazu muss man sich natürlich intensiv mit dem Thema beschäftigen.

    Da würden mir jetzt nicht so viele einfallen - und v. a. die Definition von "gleich gut" wäre interessant.

    Ich habe schon viele Länder kennen gelernt, wenngleich viel zu wenige um beurteilen zu können wo ich gerne leben würde - wenn nicht hier.

    Ich hab' in Irland, Japan, USA gearbeitet (teilweise nicht lange, aber halt nicht im Urlaub) und war einigen anderen Ländern länger im Urlaub - hab' noch keins gefunden, in dem ich lieber leben würde.

    Klar liegt bei uns vieles im Argen, aber woanders ist es im Großen und ganzen auch nur anders und nicht besser.


    Wenn man linke Politik mag vielleicht.

    Linke Politik in den USA heißt normalerweise konservative Politik in D.

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Beide dürften jetzt ungefähr gleich alt und genauso gebrechlich sein 😁

    Eines Tages wird dein Leben vor deinen Augen vorüberziehen.
    Sorge dafür, dass es sehenswert ist.

  • Beide dürften jetzt ungefähr gleich alt und genauso gebrechlich sein 😁

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    Viele Grüße
    Oliver

  • Ich fände es wirklich mal interessant, hier ein paar Eindrücke von Österreichern und Schweizern zu erhalten, ob in deren Ländern aus Sicht der "konservatiten" Bevölkerung sich auch so viel zum negativen hin entwickelt. Gerade die hier kritisierten Themen Migration, Wirtschaft, Altersvorsorge, Bildung, Gesundheitssystem, Infrastruktur. Mir wäre auch lieber, der Thread wäre mehr bezogen auf die Optionen und Vor- und Nachteile verschiedener Länder als nur status quo in D.

    Das ist interessant.

    Mit Altersvorsorge habe ich mich jetzt nicht beschäftigt, aber bei Bildung und Gesundheit laufen uns die ja mittlerweile meilenweit davon...

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top: