iPhone von Apple

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  • nix, nur das es bei meiner Datenmenge, 4-6h dauert, :D

    Sorry, aber wenn Du auf ne Telefon so viel abgelegt hast das nicht auch noch woanders gesichert ist, dann machst Du es Dir in meinen Augen selbst kompliziert.

    Oder brauchst Du die 25.000 Bilder zum täglich angucken statt dass Du sie auf nem anderen Rechner gesichert hast und den Speicher im Phone frei gibst?


    Ich weiß ja nicht woraus Sich Deine Datenmenge zusammensetzt, aber ich hatte auch schon mal dass mir SW kollabiert ist weil sie die Verwaltung von XX.XXX mp3 in der Datenbank für einen Mediaserver an die Grenze geführt hat.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.

  • Sorry, aber wenn Du auf ne Telefon so viel abgelegt hast das nicht auch noch woanders gesichert ist, dann machst Du es Dir in meinen Augen selbst kompliziert.

    Oder brauchst Du die 25.000 Bilder zum täglich angucken statt dass Du sie auf nem anderen Rechner gesichert hast und den Speicher im Phone frei gibst?


    Das iPhone sichert halt erst einmal alles was nur auf dem Telefon ist, egal ob es irgendwo noch ein Backup gibt oder nicht (woher soll die Software das auch wissen). Wobei aber auch dabei z.B. Apps oder Daten in der iCloud, inklusive Bilder, nicht gesichert sondern nachher wieder aus dem Netz geladen werden. Außerdem werden auch nicht jedes mal Daten übertragen, ein Backup meines iPhones per WLAN ist regelmäßig in ein paar Minuten erledigt. Ist aber eigentlich auch nicht so wichtig, da man dem Telefon beim Backup & Restore nicht zusehen muss.


    Normal ist das das jedenfalls nicht, mein 11 Pro fühlt sich vollkommen normal an, irgendwelche Performanceprobleme beobachte ich da nicht. Bevor ich eine solche Aktion starte würde ich mal in den Einstellungen nach dem Stromverbrauch einzelner Apps schauen und wenn da eine hervorsticht die mal probeweise deinstallieren (vorher die Daten sichern), hohe CPU Last bedeutet auch hoher Stromverbrauch.

  • Vielleicht auch das mal probieren:


    Alle Apps schließen:


    Eine App auf dem iPhone oder iPod touch schließen
    Wenn eine App nicht reagiert oder eingefroren zu sein scheint, kannst du sie schließen und erneut öffnen.
    support.apple.com


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Bei normalem an/aus werden die IMHO nicht geschlossen, wie es bei einem Hard Reset ist weiß ich auswendig nicht:


    Zitat

    Hard Reset neustarten: , indem Sie kurz die Lauter-Taste drücken, dann kurz die Leiser-Taste und schließlich den Power-Button so lange gedrückt halten, bis das Apple-Logo erscheint

    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Bei normalem an/aus werden die IMHO nicht geschlossen

    isch 'abe keine äppel..., bin aber schon davon ausgegangen dass Apps beim einfachen Neustart des Betriebssystems geschlossen werden. Bei Androiden dürfte das so sein, zumindest meinem Eindruck nach.


    :sz: :sz:

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party:

  • Ich habe es eben getestet, nach dem Aus und wieder Einschalten waren die Apps nach wie vor offen. Iphone 13+ mit aktuellem IOS.

    Ist schon lange her, dass die Apps geschlossen waren, wenn man das iPhone neu gestartet hat (zum Glück)!

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Dazu gefunden :


    Seid ihr auch der Meinung, dass sich das Schließen von Apps positiv auf die Akkulaufzeit und die Geschwindigkeit eures iPhones auswirkt? Dann seid ihr einem weitverbreitetem Irrtum zum Opfer gefallen, denn das manuelle Schließen der Apps im App Switcher bewirkt genau das Gegenteil.

    Keine Hilfe nötig: iOS optimiert die App-Performance selbst

    Schnell den App Switcher öffnen, die App-Fenster nach oben schieben und iPhone-Akku sparen und das Gerät schneller machen. Die Annahme, dass das Schließen von Apps in der Multitasking-Ansicht – was viele Nutzer fast schon routinemäßig mehrmals am Tag betreiben – die Perfomance des iPhones verbessert, hält sich hartnäckig. Zu logisch erscheint vielen der Zusammenhang zwischen der Anzahl an im Hintergrund offenen Apps und der Batterielaufzeit bzw. der Geschwindigkeit des iPhones. In Wahrheit aber erreicht man mit dem Beenden von Apps genau das Gegenteil von dem eigentlich Gewollten.


    Apps sind im Hintergrund keineswegs aktiv, sondern befinden sich in einem effizienten Standby-Modus, der von iOS gemanagt wird. Das mobile Betriebssystem kümmert sich um den Stromverbrauch der Apps und sorgt dafür, dass keine Anwendung unwissentlich den Akku leersaugt. Wenn ihr eine App längere Zeit nicht nutzt, beendet iOS die Anwendung sogar für euch, was ihr daran merkt, dass die App zunächst laden muss, nachdem ihr sie im App Switcher angetippt habt. Schließt ihr die Apps hingegen eigenhändig, hat das System keine Möglichkeit, die App-Performance zu verwalten. Bei der nächsten Nutzung muss die App komplett neugestartet und sämtliche Daten erneut in den Speicher geladen werden, was weder der Batterielaufzeit noch der Geschwindigkeit des Gerätes zuträglich ist.

    Richtiggestellt wurde der Irrglaube im Übrigen von Apples Software-Chef Craig Federighi höchstpersönlich, der einst im Rahmen einer E-Mail eines Kunden an die Apple Chef-Etage unmissverständlich Stellung zu der These bezog. Auf die Frage, ob der Apple-Manager selbst die Apps auf seinem iPhone häufig schließe und ob dies die Akkulaufzeit verbessere, antwortete dieser nur mit den Worten „no and no“.


    Also warum gibt es dann überhaupt die Möglichkeit, Apps im App Switcher zu schließen? Ganz einfach: Für den Fall, dass eine App abstürzt und ihren Dienst versagt, was hin und wieder durchaus vorkommt, könnt ihr diese einfach beenden, indem ihr sie nach oben wischt, und neustarten. Etwaige Probleme mit der App lösen sich nach einem solchen erzwungenen Neustart meist schnell in Luft auf.

    (Quelle: 9to5Mac)

    "Bitte ohne Speck und Eier !"

    Manfred, 53, Trucker - bestellt sich gerade eine Frau aus Thailand ...


    Userpage des Lexus ist nun online.

  • Wenn ihr eine App längere Zeit nicht nutzt, beendet iOS die Anwendung sogar für euch, was ihr daran merkt, dass die App zunächst laden muss, nachdem ihr sie im App Switcher angetippt habt. Schließt ihr die Apps hingegen eigenhändig, hat das System keine Möglichkeit, die App-Performance zu verwalten. Bei der nächsten Nutzung muss die App komplett neugestartet und sämtliche Daten erneut in den Speicher geladen werden, was weder der Batterielaufzeit noch der Geschwindigkeit des Gerätes zuträglich ist.

    Das halte ich für, sorry, Marketinggeschwätz, weil beides kommt im Endeffekt doch aufs gleiche raus.

    Eine App, die nicht läuft, braucht keine Ressourcen. Dass ist wie eine Zeile Code, die nicht vorhanden ist - das ist immer noch der schnellste Code.


    Apple möchte natürlich nicht, dass ein User hier irgendwelche manuellen Interaktionen vornehmen muß, deshalb verkauft man das so Anwenderfreundlich.


    Und dass ein Neustart Apps nicht neu startet, halte ich im Consumer-Endgerätebereich für reichlich fragwürdig. In größeren Umgebungen kenne ich das, dass es eskalierende Stufen von (Neu)Startprozessen gibt, welche die peripheren Einheiten (vgl. Apps) nicht betreffen, also hier kein Code nachgeladen wird. Laufen tut ja aber die Peripherie (App) ohne den Kern auch nicht, also macht so etwas nur Sinn wenn tatsächlich größere Verzögerungen durch ein erneutes Starten und nachladen von Daten in der Peripherie auftreten würden. So etwas macht aber wirklich nur dann Sinn wenn es tiefgreifende Kontrollmechanismen auf Fehlerfreiheit der Peripherie gibt.

    Aber naja, Microsoft macht es ja beispielsweise bei Windows vor, neu starten heisst ja unbedingt nicht neu starten, sondern den alten Speicherinhalt laden. Da muss man schon nachhelfen wenn man ein sauber gestartetes System ohne Altlasten aus viorhergehenden Sitzungen will. Und man muss es wissen, denn genau dort treten irgendwelche dämlichen Fehler auf, die man dann ewig erfolglos sucht. "Ich hab den Rechner neu gestartet" ist eben nicht mehr korrekt. Ich kann nicht aufzählen wie oft schon genau solche Fehler dieser Art bei Kunden auftraten. Richtiger Neustart --> funktioniert alles.

    Hör immer auf dein Herz, ausser der Winzer sagt "Nimm den Gewürztraminer". Dann hör auf den Winzer :party:

  • Kaltstart = ausschalten - neu einschalten ist immer noch das beste.

    Wobei es seit Windows 10 besser ist, bei Win7 liefen dann von anfang an 'zig überflüssige Dienste im Hintergrund ohne Grund.

    Aus Fehlern lernt man. Heute habe ich viel gelernt!

  • Kaltstart = ausschalten - neu einschalten ist immer noch das beste.

    Eben nicht. Gleiches Ergebnis bei Windows. Siehe oben.

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  • wenn ich morgens neu starte, sehe ich als Laie keine laufenden Applikationen im Task Manager, ein paar Dienste und fertig ist.

    Aus Fehlern lernt man. Heute habe ich viel gelernt!

  • wenn ich morgens neu starte...

    ...lädst du deinen Speicherinhalt von gestern von der Platte. Ausser es gab Updates. Dann hast du ein initial gestartetes System.

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  • Eine App, die nicht läuft, braucht keine Ressourcen. Dass ist wie eine Zeile Code, die nicht vorhanden ist - das ist immer noch der schnellste Code.


    Häufig ist es so, dass die App beim Start deutlich mehr Ressourcen verbraucht, als wenn sie längere Zeit durch das OS im Hintergrund schlafen gelegt wird. Die Initialisierung des UI selbst hat eine recht hohe Prozessorlast, vielleicht werden auch noch Netzwerkverbindungen aufgebaut und Daten übertragen.


    Bei Apps, die häufig verwendet werden ist es also durchaus plausibel, dass es weniger Strom braucht wenn sie im Hintergrund laufen und nicht zig mal am Tag neu gestartet werden müssen.

  • Ich bin kein EDV-Guru, aber Stromverbrauch ist eine Seite, Prozessorlast eine zweite und der verfügbare Arbeitsspeicher eine dritte. Je nach Gerät kann das doch verschiedene Auswirkungen haben ?

    Aus Fehlern lernt man. Heute habe ich viel gelernt!

  • Häufig ist es so, dass die App beim Start deutlich mehr Ressourcen verbraucht, als wenn sie längere Zeit durch das OS im Hintergrund schlafen gelegt wird.

    Ja, halt nur einmal. Das merkt der User, die Aktivität im Hintergrund nicht. Und beim Thema "schlafen" ist ja auch die Frage was die nun tut.

    Bei Apps, die häufig verwendet werden ist es also durchaus plausibel, dass es weniger Strom braucht wenn sie im Hintergrund laufen und nicht zig mal am Tag neu gestartet werden müssen.

    Zig mal am Tag ist halt auch so eine Eigeninterpretation. Grade mal geschaut, von 19 Apps sind sicher 3 davon dabei, die dauernd, also alle paar Minuten, nach neuen Nachrichten suchen. Beispiel ebay Kleinanzeigen. Brauch ich das? Klar merkt es der User weniger, wenn eine App in Millisekunden das UI zeigt, statt erstmal eine bis zwei sekunden zu laden. Die Frage bleibt, wo merkt es der User? Meine Benzinpreisapps vertrödeln mehr Zeit bei der Datenaktualisierung. Die Social Media Apps laden soweiso länger als sie zum Start benötigen.

    Und die zweite Frage bleibt: Solange die Apps nicht stabil im Dauerbetrieb laufen, was ist besser?

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  • Letztlich hängt es natürlich am eigenen Nutzungsverhalten. Bei mir sind es der Browser, Mail und vielleicht noch iMassage die ich häufig nutze, da wäre es kaum sinnvoll wenn ich die immer beende. Man kann das ja auch für sich klären, in den Einstellungen wird der Energieverbauch der einzelnen Apps anzeigen lassen. Oder man lädt halt häufiger...


    Zitat

    Das merkt der User, die Aktivität im Hintergrund nicht


    Ich bin mir nicht sicher, ob bei iOS Apps die im Hintergrund laufen überhaupt noch Prozessorzeit bekommen. Für einzelne Apps könnte man auch die Hintergrundaktualisierung ausschalten.

  • Bei mir sind es der Browser, Mail und vielleicht noch iMassage die ich häufig nutze, da wäre es kaum sinnvoll wenn ich die immer beende.

    Also eher Apple eigene Apps, keine Drittanbieterapps? Da ist es schon logisch, klar. Wäre aber auch nett wenn man die irgendwie wie bei einem Unix / Linux sauber abschiessen könnte. Das geht ja nicht mal wirklich bei Windows :m:

    Ich bin mir nicht sicher, ob bei iOS Apps die im Hintergrund laufen überhaupt noch Prozessorzeit bekommen.

    Das, was irgendwie nach aussen kommuniziert, sicher. :trink:

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