iPhone von Apple

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  • Es soll ja kein Smartphone sein, sondern offiziell ein iPod zum telefonieren.
    Viele Dinge kann man ihm eigentlich schlecht vorwerfen.


    Jeder andere Hersteller, der seit Jahren Handys baut, hat zig Modelle um seine Kunden wenigstens annähernd zu befriedigen.
    Allein für die verschiedenen Arten es zu öffnen gibt es doch schon 10 Modelle.
    Wie soll da ein Frischling in dem Segment das ultimative Handy erfinden?


    Wenn Apple Toilettenpapier herstellen würde, würden alle Fanboys hinrennen und sich Tabletten für Durchfall besorgen.
    Die Leute haben zwei Tage vor den Stores gecampt, nur damit sie als erste mit der Namensliste scrollen konnten, denn es stand ja nie zur Debatte, dass es nicht genügend iPhones geben würde.
    So ein Glück hat Apple nun mal.


    Vergleicht man es mit einem PDA-Phone hat es schon verdammt viele Einschränkungen.
    Aber hey, wer kann schon mit seinem MP3-Spieler telefonieren?


    BTW:
    Mir kommt es immer mehr so vor, als wenn Apple sich ein Monopol aufbauen will und man sich jeden Kram bei denen kaufen soll.
    Nur fällt das momentan noch nicht auf, da Apple noch ganz klein ist.
    iTunes war da nur der Anfang.
    Die Menschen würden viel weniger Kriege führen, wenn sich nicht jeder über Windows aufregen müsste und MacOS nutzen könnte, aber das geht halt nur, wenn so ein Apple-Logo auf dem Rechner klebt und mit heutiger Hardware muss das ja wirklich nicht mehr sein.
    ;)


    Gruß
    Udo

    Seit Juni 2021 ist Flashbeagle CO2-neutral.

    Er verstarb selbstbestimmt und ohne Schmerzen an den Folgen einer Krebserkrankung, die mit Leber- und Lungenmetastasen unheilbar geworden war.

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  • Zitat

    Original geschrieben von Flashbeagle
    ...So ein Glück hat Apple nun mal...

    Als Glück würde ich es nicht bezeichnen, denn dieser Erfolg wurde schließlich durch harte Arbeit ereicht. Bei Microsoft standen immer die Gewinne im Vordergrund, das Produkt war eher egal. Apple hingegen interessiert sich für das Produkt selbst und hat damit Erfolg.


    Hier mal alle Hardwareprodukte von Apple. ;)

  • Ich halte von UMTS gar nichts. Das NEtz ist schlecht ausgebaut und kostet Akkuleistung, dass einem schlecht wird. Das EDGE Netz baut auf dem GSM Netz auf und ist ohne größeren Aufwand Flächendeckend zu betreiben und kostet eben keine zusätzliche Akkuleistung. Vergleicht doch mal die Angaben der Hersteller für GSM vs. UMTS...


    Die Deutschen Telefonfirmen scheuen sich ins EDGE Netz zu investieren, weil sie viel Geld für die UMTS Lizenzen bezahlt haben.
    T-Mobile baut sein EDGE NEtz gerade aus, und auch Vodafone ist dabei. Vielleicht schafft es Apple dadurch hie rmal ein bischen Bewegung in den Markt zu bekommen.


    Gruss


    Pascal

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)


  • 0. Bei dem falschen Anbieter ist das sicherlich der Fall, aber die Netzabdeckung ist inzwischen schon ziemlich gut, es sei denn man lebt in der Pampa. Ich lebe momentan in der kleinsten Stadt Deutschlands und habe runterum nur UMTS Netz, das teilweise besser ausgebaut ist als das GSM Netz.
    Der Traffic, der hier durch eine UMTS Zelle in meiner Nähe läuft, hat Steigerungsraten, da wird dem Telefonanbieter ganz feucht im Höschen... :D


    1. EDGE ist langsam, wer einmal damit gearbeitet hat und UMTS kennt will nicht mehr zurück


    2. Akkulaufzeit ist inzwischen kein Thema mehr, dass unnötig bewegt.


    3. T-Mobile baut das aus, weil sie nicht mehr soviel Geld in UMTS stecken wollen. Vodafone bietet EDGE an, weil inzwischen die Hotspots, wo mit UMTS Geld verdient werden kann, abgedeckt sind. Und solange sich UMTS nicht steigert, kann man halt den verbliebenden Rahm mit EDGE abschöpfen.


    4. Bevor mehr in EDGE investiert wird, wird eher in das Telefon ein UMTS Chip eingebaut.... ist billiger und die Kunden bezahlen es.


    5. Und die nächste Generation vom Iphone hat UMTS drin... dafür sorgen schon die Netzanbieter, die Traffic in das Netz bringen wollen. Um jeden Preis. Denn nur wenns am Anschlag läuft, ist es am billigsten.

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  • Es geht beim IPhone doch nicht um technische Vorherrschaft oder technische Leckerbissen. Es geht in der Hauptsache, im Randbereich auch technische Aspekte, doch alleine um Prestige und um sonst nichts. Ist wie beim Champagner, es gibt bessere als Dom Pérignon, aber in gewissen Kreisen oder zu gewissen Anlässen gibt es nichts anderes. ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von harry68
    Um UMTS wird immer noch ein großer Hype gemacht, aber vielleicht setzt sich EDGE durch und alle mit UMTS schauen in die Röhre?


    Naja, EDGE mit UMTS vergleichen zu wollen, ist wie Äpfel und Birnen, beide haben ihre Daseinsberechtigung, sind aber nicht vergleichbar. Mittlerweile sind wir bei 3,6 MBit HSDPA angelangt, ich wüsste nicht, wie da EDGE mithält. Und ja, es gibt Leute, die darauf angewiesen sind :)


    Der Punkt für mich ist der, daß das iPhone mit Funktionen aufwartet, die eben eindeutig in die Richtung eines Smartphones gehen, egal ob es Apple als "den besten Ipod" bezeichnet. Funktionen wie Wetterdaten etc. würde ich sicherlich nicht als reine Telefonfunktionen bezeichnen, ebensowenig ist ein MP3-Player für die Telefonie von nöten ;) Aus diesem Grunde ist es für mich eben auch kein reiner Ersatz für ein Telefon.


    Greetings,


    Duffy

    Greetings,


    Duffy

  • zum Link oben zu den Hardwareprodukten: da fehlt der Apple IIc


    war mein erster Computer überhaupt, hab ich heut noch



    EDIT... der ist doch drauf;) habe nicht nach rechts gescrollt...


    bin gerade privat wieder auf Apple (mac book pro) umgestiegen, ist eine andere Welt... ausschlaggebend war, dass ich nen schönen Laptop wollte und mich am Lenovo im Büro so satt gesehen habe, dass der oder vaio nicht in Frage kamen...


    das IPhone würde ich sofort kaufen, wer einmal einen Ipod genutzt hat, wird es verstehen, dass das Verlangen nach mehr aufkommt

  • Zitat

    Original geschrieben von harry68
    Als Glück würde ich es nicht bezeichnen, denn dieser Erfolg wurde schließlich durch harte Arbeit ereicht. ... Apple hingegen interessiert sich für das Produkt selbst und hat damit Erfolg.


    Die harte Arbeit brachte keinen Erfolg, auch nicht als das Produkt im Vordergrund stand. Ich darf da als Beispiel mal den Newton nennen. Das war phantastische Hardware, aber damit konnte halt noch keiner was anfangen.
    Der Erfolg kam erst wieder, als das Design im Vordergrund stand.
    Also ab iMac mit der runden Maus. Klar, wen die Maus störte, der hätte eine andere kaufen können, aber für mich war das bezeichnend, da hier die Wende kam, wo es nicht mehr um tolle Hardware ging, sondern darum, das Zeug auch zu verkaufen. Unternehmerisch sinnvoll natürlich, aber nicht bedingt durch die Hardware selber.


    Und Apple hat nun mal User, die sich alles gefallen lassen, Hauptsache da ist ein angebissener Apfel drauf.
    Man stelle sich mal das Gezeter vor, wenn Microsoft ein Handy auf den Markt bringen würde, wo man sich erst bei Windows Live anmelden muss.
    Da würde jeder zum Boykott aufrufen.
    Aber jetzt es hat keiner ein Problem damit, dass man ein Konto bei iTunes aufmachen muss, um sein iPhone zu registrieren.
    Was aber im Prinzip sinnvoll ist, da es ja halt ein iPod zum telefonieren sein soll.


    Auch hat der Apple-User immer behauptet, dass man nicht spielen würde.
    Und auf der letzten (die ja leider die richtig letzte war) hingen Menschentrauben vor den Kisten und haben zugesehen, wie ein altes Spiel über den Monitor ruckelte.


    Aber das wäre was grundsätzliches und hat nur insoweit mit dem Thema zu tun, dass jetzt alle zum iPhone rennen, weil es von Apple ist. Das gleiche Gerät von Siemens und kein Schwein hätte nach gepfiffen.
    In den Fernsehberichten sieht man jetzt Menschen, die auf die Google-Karte klicken, 5 Sek. warten, bis die nächste Zoom-Stufe übertragen wurde und sich dann freuen, dass sie wieder was klicken können. Und das, obwohl sie das seit Jahren am Mac oder PC im Internet wesentlich schneller machen.


    Gruß
    Udo

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  • bitte eins nicht vergessen, der Erfolg kam nicht mit iMac sondern er kam w i e d e r


    er war ja schon mal zu Zeiten von IIe und c sowie Mac da...


    zum Newton: selten konnnte man sehen, dass etwas seiner Zeit soweit voraus war... die Leute, die nachher PALM /3com (mit)gegründet haben und das im zweiten Anlauf zum Erfolg gebracht haben, waren vorher bei Apple


    und dass ein Produkt wie iPhone auch von Siemens hätte kommen können und keinen hätte es interessiert ... glaub ich irgendwie nicht. Am iPhone ist nicht alles Gold, aber die hohe Integration, Ajax-Implementierung für Browser und die Bedienung hat so halt kein anderer---



  • Hohe Integration? Prust!


    Java nicht, .net nicht...



    Das Ding ist nichts anderes als eine optimierte Cashcow für Apple und die Mobilfunknetzbetreiber.


    Apple macht Geld mit Itunes und der Hardware und einem deftigen Batzen der Airtime und der Netzbetreiber, weil die meisten Anwendungen online ausgeführt werden und damit auch noch das Netz weiter auslasten.


    Das Ding hat ja nicht mal eine IM Funktion.



    Andere Anbieter haben nicht den Ruf und die Marktmacht von Apple und hätten das Modell niemals auf den Markt drücken können.

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  • wenn du auf die Technik abfährst, welches andere Handy hat denn Ajax in der Form implementiert?


    mit Integration meine ich aber die Applikationen, die ich auch auf nem iMac finde... eben angefangen beim iCal bis hin zu iPhone...diese hohe Integration wird den Erfolg wesentlich mitbeeinflussen... ohne einen iMac zu besitzen wird das aber schwer verständlich sein :D

  • Zitat

    Original geschrieben von scam2000
    wenn du auf die Technik abfährst, welches andere Handy hat denn Ajax in der Form implementiert?


    mit Integration meine ich aber die Applikationen, die ich auch auf nem iMac finde... eben angefangen beim iCal bis hin zu iPhone...diese hohe Integration wird den Erfolg wesentlich mitbeeinflussen... ohne einen iMac zu besitzen wird das aber schwer verständlich sein :D


    Ich finde Macs toll, aber die Hardware ist schrecklich überteuert.... :D

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  • Apple ist nicht billig ja


    ich bin jetzt nicht der Supertechnikfreak, aber ich wollte vor kurzem ein anständiges Laptop... in der Windows Welt ist jedes Laptop 'Hauptsache billig'... ausser vielleicht Lenovo und Sony vaio... die kosten dann aber auch jenseit 2000e... bin dann (wieder) auf Apple gestossen und dort kriegt man ein macbook pro, was unerreicht ist vom Design und der Qualität - es hat mich echt umgehauen;) - und es ist nicht soviel teurer... mal von den gelungenen Applikationen auf dem Rechner abgesehen... ich werde nie wieder unter Windows arbeiten privat... und ich hatte vorher auch Bedenken und hab mir noch Parallel Desktop geholt... nie gebraucht

  • Zitat

    Original geschrieben von scam2000
    Apple ist nicht billig ja


    ich bin jetzt nicht der Supertechnikfreak, aber ich wollte vor kurzem ein anständiges Laptop... in der Windows Welt ist jedes Laptop 'Hauptsache billig'... ausser vielleicht Lenovo und Sony vaio... die kosten dann aber auch jenseit 2000e... bin dann (wieder) auf Apple gestossen und dort kriegt man ein macbook pro, was unerreicht ist vom Design und der Qualität - es hat mich echt umgehauen;) - und es ist nicht soviel teurer... mal von den gelungenen Applikationen auf dem Rechner abgesehen... ich werde nie wieder unter Windows arbeiten privat... und ich hatte vorher auch Bedenken und hab mir noch Parallel Desktop geholt... nie gebraucht



    Dell macht auch ganz nette Maschinen, ich tippe momentan auf einem Business Notebook, das mit 3 Jahresservice knappe 1700 € gekostet hat.


    Die Frage ist auch immer was du machst, fürs durchschnittliche Pixelschubsen, Writer und Calc (Word&Excel) reichen auch kleinere Business Maschinen... ;-))


    Und die Qualität ist genauso durchschnittlich wie sonst auch - gelbstichige LED TFTs, summende Lüfter... zu heiss etc.. ;-)


    Ich hab nix gegen teuer, aber gegen zu teuer weil die Leistung nicht stimmt....


    Mein neuer wird wohl wieder ein Latitude von Dell nächstes Jahr mit der neueren Prozessoren Generation. Letztendlich ist ein Computer auch nichts anderes als ein Verbrauchsprodukt, dass nach Gebrauch veräussert wird.

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  • ein reines Gebrauchsprodukt ist es nicht, genauso wenig wie es das Auto ist


    im Business hatte ich einmal Dell und wollte nie wieder einen, jetzt habe ich wieder thinkpad lenovo, aber die sind vom Ambiente (schwarz verursacht Depressionen und die Displays sind nicht wirklich doll, Verarbeitung aber schon) so langweilig wie ein Golf mit 70PS;)


    privat wollte ich was anständiges in bezug auf Design, Verarbeitung, obwohl ich nicht mehr mache als surfen, iTunes, Bildbearbeitung und ein bisschen office-Appl.... der macbookpro hat ein Display, das fast alleine den Preis rechtfertigt;)


    nach wenigen Wochen kann ich nur sagen: einmal Apple in dieser Form, immer Apple...

  • Zitat

    Original geschrieben von scam2000
    ein reines Gebrauchsprodukt ist es nicht, genauso wenig wie es das Auto ist



    Ich hab das inzwischen darauf reduziert, weils dann einfacher zu benutzen ist.... ;-)



    Übrigens dauert die Aktivierung wohl noch ein bisserl ;-)



    http://www.youtube.com/watch?v=JZw2BVX-Kzo

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  • Zitat

    Original geschrieben von offline
    Ich finde Macs toll, aber die Hardware ist schrecklich überteuert.... :D

    Das ist doch Quatsch! Ein Vorurteil. PC-Hardware auf ähnlichem Leistungsniveau kostet nicht deutlich spürbar weniger. Apple kombiniert Komponenten aber so gekonnt, dass ein Höchstmaß an Performance und Stabilität herauskommt. Dass das nicht bei allen PC-Herstellern so ist, wissen wir alle.
    Und außerdem ist bei Apple dann zusätzlich zur (wirklich!) guten Hardware auch noch schickes Design und innovative Bedien-Ideen dabei (z.b. MacBookPro: bei Dunkelheit automat. beleuchtete Tastatur, magnetischer Netzteilstecker, integrierte Webcam, Fernbedienung f. Media-Anwendungen). Von den gehobenen Materialien der Gehäuse mal ganz zu schweigen. Die ramschigen Kunststoff-Gehäuse vieler anderer Hersteller kann damit echt nicht vergleichen.
    Für das gebotene Gesamtpaket sind die Macs gar nicht so teuer, wie immer wieder erzählt wird. Das ist einfach Quatsch. Das Preis-/Leistunsgverhältnis stimmt schon.


    Und bei BMW zahlen wir ja auch alle gern etwas ectra für das Image und die "Freude am Fahren". Werte die sich in reinen Materialpreisen und Leistungskennzahlen nicht ausdrücken lassen. ;) Andere Hersteller haben auch 4 Stoßdämpfer, 4 Reifen, ein Lenkrad und einen Motor in ihren Fahrzeugen. Aber die Art und Weise wie BMW diese Komponenten auswählt, miteinander kombiniert und aufeinander abstimmt macht dann das Gesamtpaket aus, das uns dann soviel mehr Freude bereitet, dass wir den höheren Preis eines BMW gerne bezahlen.


    So und nicht anders ist es bei Apple auch.


    http://www.youtube.com/watch?v=AYoiCjcNWTE
    http://www.youtube.com/watch?v=vB-Wi2u9Xfg

  • Fabio :top:


    100% richtig


    wollte erst nen Vaio kaufen, der kostete auch mehr als 2500e


    dann bin ich zum Glück aufgewacht ... das Macbookpro ist eine andere Welt... genau die von dir beschriebenen Pkte machen es einmalig hinzu kommt der wohl derzeit konkurrenzlose 17zoll screen, der haut mich jeden Tag um... ähnlich wie ein schöner Wagen vor der Tür :D

  • Zitat

    Original geschrieben von Fabio
    Apple kombiniert Komponenten aber so gekonnt, dass ein Höchstmaß an Performance und Stabilität herauskommt. Dass das nicht bei allen PC-Herstellern so ist, wissen wir alle.
    Und außerdem ist bei Apple dann zusätzlich zur (wirklich!) guten Hardware auch noch schickes Design und innovative Bedien-Ideen dabei (z.b. MacBookPro: bei Dunkelheit automat. beleuchtete Tastatur, magnetischer Netzteilstecker, integrierte Webcam, Fernbedienung f. Media-Anwendungen). Von den gehobenen Materialien der Gehäuse mal ganz zu schweigen.


    Viele Dinge sind wohl Ansichtssache. Da gibt es kein gut und schlecht. Es ist nur anders.
    Wird von den Apple-Usern dann aber einfach als Vorteil angesehen, einfach weil es von Apple kommt.
    Die iClones... ne Moment... wie hießen die Klone noch mal, die damals nicht von Apple gebaut wurden? Na egal... jedenfalls wollte die auch kein Apple-Fan haben, weil die nicht so gut waren.
    Ein Apple war angeblich immer viel schneller und als Apple auf Intel Hardware umstieg, die nach Apple Aussagen locker doppelt so schnell waren, tauchten auch die ersten Berichte im Netz auf, dass Windows auf einem emulierten Mac viel schneller lief.
    Ich will das nicht auf jeden Apple-User beziehen, aber die Glaubwürdigkeit leidet doch sehr unter der Marken-Brille. Apple-user sind eigentlich auch nicht die klassischen Technik-Freaks.
    Gibt auch viele, die den Magnetstecker nicht als Vorteil ansehen etc.
    Webcam gibt es bei so vielen Modellen, das darf man gar nicht als Vorteil anführen und ich weiß nicht, ob es eine FB gibt, aber wer möchte schon weit weg gehen von seinem Notebook. Aber würde man auch finden. Bzw. könnte man spielend selber einbinden, da die Notebooks ja immer noch IrDa haben, oder wenigstens Bluetooth.


    Das Gehäuse wirkt natürlich edel, gibt einem aber auch höchstens ein besseres Gefühl bei dem Preis, denn was bringt es? Brechen andere Notebooks auseinander? Oder "klickt" die Tastatur besser?
    Das sind Kleinigkeiten, wo ich anführen könnte, dass schwarz bei Apple Aufpreis kostet. Wäre aber auch albern.
    Es ist eigentlich ein Hersteller, wie jeder andere auch. Und nur weil sich MacOs schön bedienen lässt, muss ein iPod zum telefonieren nicht eine Revolution bedeuten.


    Zitat


    Und bei BMW zahlen wir ja auch alle gern etwas ectra für das Image und die "Freude am Fahren".


    Mir wäre das Image egal. Aber die "Freude am Fahren" ist durch Fakten begründet, wie das die Wagen eine gute Achslastverteilung haben, die 6-Zylinder immer noch in Reihe sind, oder für die Leistung nach Möglichkeit ein Saugmotor zuständig ist.
    Sowas kann ich bei Apple nicht sehen. Natürlich auch nicht bei anderen Herstellern, aber die haben halt 30 verschiedene Modelle, wovon mindestens eins genau meinen Bedürfnissen entspricht, oder ich könnte immer noch den Hersteller wechseln.
    Aber Apple wirft ein einziges Handy auf den Markt und das soll alle glücklich machen?


    Gruß
    Udo

    Seit Juni 2021 ist Flashbeagle CO2-neutral.

    Er verstarb selbstbestimmt und ohne Schmerzen an den Folgen einer Krebserkrankung, die mit Leber- und Lungenmetastasen unheilbar geworden war.

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