Heizung optimieren

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  • Ich hab mir die Rondostate bei eBay für 59Euros gekauft und hät da jetz mal ne Frage:
    Wie stellt man die so am besten ein?


    Habe im endeffekt 3 Zimmer die Beheizt werden, bin jedoch meist nur Morgens und halt Abends da. Ergo würde ich Morgens ein wenig Heizen lassen und Abends ne Stunde bevor ich komme anheizen lassen.


    Kann man das so machen, oder ists besser/günstiger lieber durchgängig auf kleine Temperatur zu Heizen?

    Zitat von Der_Stevie


    Ist natürlich regional unterschiedlich, aber hier haben Geschwister meist keine Kinder zusammen.

  • @ mattzer
    Kommt auf die Gegebenheiten an würde ich sagen. Wenn ich Tagsüber meine Heizung komplett ausschalten würde, dann würde ich Abends die Wohnung nicht warm bekommen. Deshalb drehe ich Tagsüber nur ein bisschen runter. Wie das in einem perfekt gedämmten Neubau aussieht kann ich dir nicht sagen, da müsste es so funktionieren wie du sagst.

  • Ok, ist eher nen Altbau mit 3.40 Hohen Decken, welche sogar noch Abgehangen sind :D

    Zitat von Der_Stevie


    Ist natürlich regional unterschiedlich, aber hier haben Geschwister meist keine Kinder zusammen.

  • Grundtemperatur wählen und zu den Heizzeiten deine Wohlfühltemperatur einstellen. Mehr als 3-5Grad unterschied sollten es aber nicht sein, macht dann energetisch nur noch wenig Sinn.


    Also Z.b. 18Grad Grundtemperatur wenn du nicht da bist und 22Grad wenn du anwesend bist. Das kannst so an den Geräten einstellen. Vorlaufzeit musst du dir ausprobieren. Wenn bei dir eine recht hohe VLtemp ankommt dann brauchst nur geringe Vorlaufzeiten, logisch ;) Und du kannst die Heizzeiten schon früher enden lassen und die Restwärme nutzen. Wie lange das ist musst du dir ebenfalls ausprobieren kommt auf den Isolierzustand der Immobilie an.


    Youngdriver

  • Zitat

    Original geschrieben von McLane
    Nein. Die Außentemperatur ist natürlich eine sinnvolle Stellgröße. Die Heizung muß, um eine konstante Innentemperatur zu halten, die Energie ins Haus liefern, die durch Wände, Fenster und Lüftung verlorengeht. Dabei ist die Temperaturdifferenz zwischen Außen und Innen entscheidend. Zudem will man die Vorlauftemperatur so niedrig wie möglich halten, also regelt man diese nach der Außentemperatur. Je größer die Heizflächen, desto niedriger die Vorlauftemperatur und je besser die Dämmung, desto flacher die Heizkurve.


    Die Thermostate im Raum sollten im Idealfall immer voll geöffnet sein, wenn keine Störeinflüsse (Personen, Sonneneinstrahlung, Elektrogeräte...) wirken. Dann ist die Heizung richtig abgeglichen. Das Problem ist, daß viele Heizungen schlecht geplant sind und die Heizflächen nicht nach dem Wärmebedarf des Raums berechnet wurden. Der zu kleine Heizkörper in einem Raum bestimmt die Höhe der Vorlauftemperatur und die zu großen Heizkörper in anderen Räumen müssen dann gedrosselt werden. Bei richtiger Auslegung wird dagegen jeder Raum ohne jegliche Thermostate gleich warm. Bei einer Niedrigtemperatur-Flächenheizung wie FBH oder Wandheizung braucht man nicht mal Thermostate, da sie selbstregelnd sind.


    Marcus


    Ist das Raumthermostat richtig angeschlossen wählt es die entsprechende Vorlauftemp. selber .
    Wie Du bereits geschrieben hast ist es ( Witterungsgeführte Regelung ) eine Stellgröße welche eigentlich in der Übergangszeit nur für Verwirrung sorgt und sonst nix .
    Was Interessiert mich die Aussentemp. wenn ich drinnen sitze ?
    Warum wird sich genau am Gegenteil also an der Aussentemp. und nicht der Innenraumtemp die für mein Wohlbefinden zuständig ist Orientiert ?
    Stellst du deine Auto Innenraumtemp. auch nach der aussentemp ein ? ;)


    Übrigens richtet sich eine Heizkurve nach der gewünschten Innentemp. da diese das Maß aller Dinge ist ;) . Im Endeffekt will man diese auch letztendlich erreichen , das ist der Sinn einer Heizung


    Zugegeben der Vergleich hinkt aber das Prinzip ist das gleiche ;) .


    Du hast aber recht damit das die meisten Anlagen alle Grundlegends falsch eingestellt sind welche über Aussenfühler laufen :top:


    Glaube mir damit habe ich mehrfach am tag Beruflich mit zu tun ;) .









    Markus


  • Moin,


    bin kein Fachmann für Heizungsbau, aber ich denke, dass Mclane mit seiner Aussage Recht hat.


    Wenn sich nach Deine Aussage die Heizkurve nach der Innentemperatur richtet, wie willst Du die Heizkurve einstellen, wenn Du verschiedene Innenraumtemperaturen hast?


    Wenn die Vorlauftemperatur durch die Heizkurve sehr hoch eingestellt wird, der benötigte Wärmebedarf aber niedrig ist, dann ist die Heizung nur am Takten was sich negativ auf den Verbrauch und Verschleiß auswirkt.


    Ich protokolliere fast täglich meine Heizungsdaten (auch in der Übergangszeit), aber Verwirrungen habe ich noch nicht festgestellt.


    Hier hast Du was zu lesen:


    Heizkurve / Heizkennlinie


    Die Heizkennlinie sorgt für eine "ideale" Anpassung der Vorlauftemperatur an den Wärmebedarf.

    Grundlage hierfür ist die Außentemperatur. Mit absinkender Außentemperatur steigt die Vorlauftemperatur bezüglich der eingestellten Heizkennlinie.


    Somit geht dieses regelungstechnisches Spiel nur mit einer witterungsgeführten Heizungsregelung die laut EnEV bei Neuanlagen vorgeschrieben ist.


    Diese Einstellmöglichkeit trägt nicht nur ihren Beitrag zur thermischen Behaglichkeit bei, sondern schont auch den Geldbeutel.


    Anlagen ohne witterungsgeführten Reglung verballern regelrecht teure Heizenergie da diese, egal ob Winter oder Sommer, nur eine fest eingestellte Temperatur auf Abruf bereithalten und diese erst bei Öffnen der Heizungsventile auf die Reise zu den Heizkörpern zur Wärmeabgabe schicken.


    Richtig energieaufwendig ist es wenn die Reglung so alt ist das sie noch nicht einmal über eine Nachtabsenkung verfügt, dann wird selbst nachts die eingestellte Temperatur gehalten obwohl sie nicht benötigt wird. Da sollte man sich die Frage stellen was teurer ist: Die Modernisierung der Heizungsanlage oder das weitere unnötige Verschwenden von Brennstoffen....


    Energiesparen steht bei den heuten Energiepreisen an oberste Stelle, jedoch wird dieses durch viele falsche Einstellungen oder durch das einfache Nichtwissen nicht erreicht bzw. umgesetzt.


    Was nutzt eine passende Anlage wenn sie nicht richtig eingestellt, optimiert ist?
    Um jede Heizfläche mit genügend Energie zu versorgen genügt es nicht den Wärmeerzeuger aufzustellen und einzuschalten.


    Viel zu häufig tauchen nach der Inbetriebnahme Probleme auf. Einige Räume werden brüllend warm und andere erreichen einfach keine vernünftige Raumtemperatur. Da wurde wohl kein Wert auf einen hydraulischen Abgleich gelegt.


    Dieser ist gleichzeitig mit der Rohrnetzberechnung das “A” und “O“ um eine optimale Anlagenfunktion zu gewährleisten. Egal ob Fußbodenheizung oder Heizkörper, der hydraulische Abgleich ist unumgänglich, da reicht es nicht immer die Umwälzpumpe eine Stufe höher zu stellen; vor allem muss dies noch lange nicht den gewünschten Effekt erzielen und mal ganz davon abgesehen das die Pumpe mehr Energie benötigt und somit Mehrkosten verursacht.


    Ab einer Anlagenleistung von mehr als 25 KW, ist der Einbau einer elektronischen Pumpe (automatische Drehzahlanpassung nach Anforderung) nach der EnEV vorgeschrieben.


    Durch ihre Leistungsanpassung sind sie energiesparend. Der Einbau ist empfehlenswert, auch für Anlagen < 25 KW, es muss nur ermittelt werden ob sich diese Mehrinvestition bezahlt macht; dabei hilft der Heizungsbauer des Vertrauens gerne weiter.


    Fakt ist, die Anlage muss vom Fachmann richtig und im Sinne der Energieeinsparung eingestellt sein, damit sie letztendlich vom Kunden auf seine Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Ob der Kunde dann jedoch genauso energiebewusst mit den Anlagenkomponenten- und Parametern umgeht ist fraglich...


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Thx für die Tipps youngdriver und IcePatrick


    Hab jetz erstmal Morgens(1,5h) und Abends(3h) auf 22Grad und Temp halten bei 18Grad.
    Mal sehen wies sich auswirkt. :)

    Zitat von Der_Stevie


    Ist natürlich regional unterschiedlich, aber hier haben Geschwister meist keine Kinder zusammen.


  • Im Prinzip weiß ich was Du meinst , ich berate es täglich ;) .


    Alle aber wirklich auch alle die bisher mit einem RT gearbeitet haben und dann eine Witterungsgeführte Regelung bekommen ärgern sich drüber .
    Umgekehrt machen es nur die wenigsten da die ENEV halt was anderes sagt ;) .


    Am besten ist es wirklich eine Witterungsgeführte Regelung zu nutzen welche im Wohnraum hängt und eine Raum Temp. Aufschaltung besitzt und diese entsprechend mit hin zu fügt :top: .







    Markus

  • Zitat

    Original geschrieben von mattzer
    Thx für die Tipps youngdriver und IcePatrick


    Hab jetz erstmal Morgens(1,5h) und Abends(3h) auf 22Grad und Temp halten bei 18Grad.
    Mal sehen wies sich auswirkt. :)


    Siehst du auf der Rechnung. Verwende Batterien anstatt Akkus, die halten dann ca. 2 Jahre.


    Ach ja, das Teil schaltet jeden Sonntag ein mal kurz auf Vollgas und dann wieder auf "zu" um das Ventil zu checken. Das kann einen dann schon mal wecken wenn man nicht gut pennt. Ansonsten hat's bei mir ordentlich Kohle gespart.

  • Zitat

    Original geschrieben von manolo
    Siehst du auf der Rechnung. Verwende Batterien anstatt Akkus, die halten dann ca. 2 Jahre.


    Ach ja, das Teil schaltet jeden Sonntag ein mal kurz auf Vollgas und dann wieder auf "zu" um das Ventil zu checken. Das kann einen dann schon mal wecken wenn man nicht gut pennt. Ansonsten hat's bei mir ordentlich Kohle gespart.


    Hab nen paar Eneloops reingehauen ;)

    Zitat von Der_Stevie


    Ist natürlich regional unterschiedlich, aber hier haben Geschwister meist keine Kinder zusammen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Horst 60two
    Richtig energieaufwendig ist es wenn die Reglung so alt ist das sie noch nicht einmal über eine Nachtabsenkung verfügt, dann wird selbst nachts die eingestellte Temperatur gehalten obwohl sie nicht benötigt wird. Da sollte man sich die Frage stellen was teurer ist: Die Modernisierung der Heizungsanlage oder das weitere unnötige Verschwenden von Brennstoffen....


    Gruss
    Horst


    Meine Heizung läuft gewollt nicht mit Nachtabsenkung ,obwohl es möglich wäre;)


    In einem gut gedämmten Haus mit Flächenheizung senkt man die Temperatur Nachts nicht ab.Der Estrich kühlt nur aus und muß morgens dann wieder mit aufgeheizt werden.Ich habe es letztes Jahr getestet.Die Temperatur im Wohnzimmer ist gar nicht erst auf die eingestellte Absenktemperatur abgesunken.Über Nacht habe ich ohne Heizung nur 2° verloren.


    Meine Heizung läuft komplett ohne Thermostate.Die Thermostate der Heizkörper sind voll geöffnet,die FB-Heizung hat keine Steuerung,die Ventile sind voll geöffnet.Die Heizkurve muß so angepasst werden das es passt.(Bin noch dabei) Vorlauf bei mir im Augenblick bei 26°,Außentemp.9°.Die Pumpe der FB-Heizung soll mit 75% Raumeinfluss vom Referenzraum gesteuert(funktioniert noch nicht richtig,Übertragungsfehler bei der Übermittlung in den Can-Bus).Wenn es im Wohnzimmer durch Sonneneinstrahlung zu warm wird setzt die Pumpe aus.
    Ich benötige die niedrige Vorlauftemperatur wegen meiner Wärmepumpe.

  • Halli Hallo!


    Nachdem es draußen wieder kälter wird und wir in ein Haus gezogen sind muss ich mich nun auch mit dem Thema "Heizung optimieren" auseinandersetzen. :)


    Ich habe mir erstmal die Bedienungsanleitung der Regelung besorgt. Danach festgestellt, dass a) die Zeit und b) der Wochentag der Heizung komplett verstellt war.


    Nun habe ich aber noch ein paar Sachen, die ich als Neuling erstmal überhaupt nicht verstehe.
    In der Regelung habe ich 4 Kanäle (es handelt sich um eine Buderus Ecomatic-M):
    1. Brenner
    2. Mischer I
    3. Brauchwassererwärmung
    4. Mischer II und Brauchwasserzirkulation


    Mir sagen diese Begriffe erstmal nicht viel. Ok, Brauchwassererwärmung ist klar. Aber wieso kann ich den Brenner sepparat schalten? Ohne Brenner wirds auch keine Brauchwassererwärmung geben, oder?
    Und was bedeuten die "Mischer"?


    Und gleich das nächste: Thema Legionellen. Soweit ich weiss kann man diese abtöten, wenn man das Brauchwasser über 60 Grad erhitzt. Nun steht in meiner Anleitung:
    "Die Brauchwassertemperatur ist auf 60 Grad begrenzt"
    Wie werde ich nun die Legionellen los?


    Danke für eure Geduld mit dem Heizungs-Neuling, wir haben bisher immer nur in Mietwohnungen gewohnt. :D


    Ciao


    Andreas

    Vier gewinnt....

  • Moin,


    gute und zahlreiche Informationen gibt hier:


    http://www.haustechnikdialog.de/Forum/Default.aspx?f=46


    Ich kenne Deine Anlage nicht, aber unter der Brauchwassser-Regelung verstehe ich das Erwärmen von Brauchwasser im Sommer und die Heizung ist aus Energiespargründen a.B.


    Vielleicht gibt es in den oben genannten Forum sogar zahlreiche Fragen zu Deinem Heizungstype
    .
    Auch als Neuling kann man sich geht zum Thema informieren. In dem Forum postet z.B. eine Kathrin, die auch bei Null angefangen hat und nun zu den sogenannten Experten gehört und sogar die Profi widersprechen ihr nicht.


    Ist alles ganz einfach. Besonders im Winter. Wohnung und Wasser warm, alles in Ordnung. Wohnung oder Wasser kalt, dann stimmt was nicht. :D


    Gruss
    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Zitat

    Und gleich das nächste: Thema Legionellen. Soweit ich weiss kann man diese abtöten, wenn man das Brauchwasser über 60 Grad erhitzt. Nun steht in meiner Anleitung: "Die Brauchwassertemperatur ist auf 60 Grad begrenzt" Wie werde ich nun die Legionellen los?


    Meine persönliche Meinung dazu ist, das dieses Thema (bei gesunden Menschen und im Einfamilienhaus) stark überschätzt wird. Klar ist, das Legionellen bei um die 40 Grad Wassertemperatur optimale Bedingungen vorfinden.


    Nur wird im EFH der Warmwasserspeicher ja recht häufig umgewälzt. Zudem ist die Erwärmung des Speichers auf 70 Grad aber auch Augenwischerei, den um Legionellen zuverlässig abzutöten müßte die Temperatur ja im ganzen Leitungsnetz erreicht werden.


    Ansonsten sollten aber auch 60°C das Wachstum verlangsammen und die Legionellen bei längerer Einwirkung abtöten. Bedenke dabei aber den höheren Kalksausfall und die Verbrühungsgefahr!



    Zu Diener Regelung kann ich leider nichts sagen, daber da ist das von Horst genannte Forum mit Sicherheit eine sehr gute Anlaufstelle.

  • Unser Brauchwassertank (versorgt nur einen Teil der Bäder) erhitzt sich in regelmäßgen Abständen von selbst um dies zu vermeiden. Ich dachte das machen alle modernen Anlagen so? :confused:


    Andreas


    Bring schonmal viel Zeit zum lesen und probieren mit. :D Ich bin gerade dabei die Heizkurve einzuregeln .... ca. 2011 bin ich wohl fertig. :D

    Coal keeps your lights on.

    Gruß aus NRW - Christian

  • Zitat

    Original geschrieben von Christian
    Bring schonmal viel Zeit zum lesen und probieren mit. :D Ich bin gerade dabei die Heizkurve einzuregeln .... ca. 2011 bin ich wohl fertig. :D


    Für so etwas gibt es auch Fachleute, diesen Stress würde ich mir nicht gerne selbst antun.


  • Ich hatte vorher eine Buderus Ecomatic 4000


    Einen extra Kanal für den Brenner hatte diese nicht


    Es gab eine Funktion mit der man zu vorgegebener Zeit den Brauchwasserspeicher wegen der Legionellen einmal in der Woche richtig aufheizen konnte.Die neue Buderus meiner Eltern hat diese Funktion auch.


    Wieviel Heizkreise gibt es? Ich habe 2. Einen Heizkreis für die Heizkörper.Dieser Kreis lief mit der Vorlauftemperatur die der Kessel vorgab.Der 2 Heizkreis ist bei mir FB-Heizung.Dieser wird mit niedriger Temperatur betrieben.Dafür benötigt man einen Mischer der die Vorlauftemertur runter mischt.Bei mir max 34°



    Wenn du nur einen Heizkreis mit Heizkörpern hast gibt es eventuell gar keinen Mischer.Die HK laufen dann mit der Kesseltempertur.


    Brauchwasserzirkulation.Dieses funktioniert nur wenn es eine Zirkulationsleitung gibt.Eine kleine Pumpe hält das Brauchwasser je nach Schaltzeiten der Zirkulationspumpe in Bewegung(Kreislauf).Dadurch hat man sofort warmes Wasser wenn der Wasserhahn geöffnet wird.Ohne Zirkulation muß erst die gesamte Leitung vom Speicher zum Hahn gefüllt werden.Das dauert und kostet Wasser.Eine Zirkulationsleitung benötigt aber auch Energie


    Schau mal beim Haustechnikdialog im Forum :)

  • Zitat

    Original geschrieben von CityCobra
    Für so etwas gibt es auch Fachleute, diesen Stress würde ich mir nicht gerne selbst antun.


    Wieviel Stunden soll der denn bei einer FB-Heizung dabei verbringen?


    Die FB-Heizung ist viel zu träge.Es dauert Std.bis sich die Temp.ändert
    Das ganze muß ja auch bei verschiedenen Außentemperaturen abgestimmt werden


    Der Heizi kann wohl eine grobe Abstimmung machen,die Feinarbeit kann man wirklich besser selber machen