Heizung optimieren

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  • Hi,

    ja eigener Stromzähler mit getrennter Messung HT/NT und Wärmepumpentarif.

    Hab gerade mal nachgeschaut:

    Kommen auf knapp 1200€/ Jahr an Heizkosten. Läuft ohne Absenkung oder ähnliches. Im Haus immer warm so ca. 23 Grad, Schlafzimmer kälter.
    Wohn-/Nutzfläche 200 qm.


    Geht wahrscheinlich mit weniger, aber wir sind zufrieden damit.

    Nachbarn mit gleicher Anlage brauchen sind ca. 100€ günstiger.


    Ciao Mike

  • ja eigener Stromzähler mit getrennter Messung HT/NT und Wärmepumpentarif.

    Hab gerade mal nachgeschaut:

    Kommen auf knapp 1200€/ Jahr an Heizkosten. Läuft ohne Absenkung oder ähnliches. Im Haus immer warm so ca. 23 Grad, Schlafzimmer kälter.
    Wohn-/Nutzfläche 200 qm.

    Danke für die Infos

    Ca. 1200€/Jahr zahle ich auch an Gas für Heizung und Warmwasser.


    Reihenhaus, inkl. ausgebautem Keller auch 200 m², Bj. 1990, keine besondere Dämmung, 4 Personen.


    Also kein wirklicher Wirtschaftlichkeitsvorteil von Luft-WP gegen alte Gastherme.


    Mit eine moderneren Therme und ordentlichen Dämmung wäre Gas aber günstiger.

  • Aber da sich eine PV Anlage um ein paar Prozent finanziell mehr lohnt macht das niemand mehr. Insofern denke ich ist eine 100%ige Diskussion der Wirtschaftlichkeit nötig.

    Nein, das stimmt nicht. Ich habe mich sehr wohl auch unter dem Aspekt für eine PV-Anlage entschieden, dass ich den Beitrag leisten möchte, den ich leisten kann.


    Bei den typischen ewigen Amortisationszeiten kann man auch kaum von einem Mega-Investment sprechen; hinsichtlich der Batterie gehe ich weiterhin klar davon aus, dass sie sich niemals amortisiert. Natürlich versuche ich sie jetzt, wo sie da ist, auch möglichst wirtschaftlich zu nutzen.

  • Wir haben auch so eine Kacke WP, dazu 6m2 der verpönten Solarthermie installiert. Wohn/Nutzfläche 260 m2. In ziemlich exakt 2 Jahren, hat meine Anlage 6850 KWh verbraucht. Das sind so etwa 750 - 800€ in zwei Jahren. Damit kann ich gut leben. Wahrscheinlich wäre eine Brennwertherme in der Betrachtung über die Gesamtlaufzeit günstiger, aber so habe ich nichts mit Gas am Hut, bei uns wäre es Tank oder die großen Zylinder geworden.


    ich habe zwar andere Bedingungen als in Deutschland, aber das zeigt, was für den einen eine Kackanalge ist, passt dem anderen hervorragend.

  • Was ist da falsch installiert? Mein Freund hat sogar beim Hersteller schon angefragt und laut dem ist es normal, dass die Zelle läuft wenn sie will....viele Parameter blabla....

    Da ich weder Installateur bin, noch die Gesamtumstände kenne, kann ich das nicht beurteilen. Vom Logischen her würde ich sagen, das Gerät taktet, ähnlich wie die frühere obligatorische 24 kW Gastherme in der 56 m2 Butze. Und wäre es so, könnte man einen Planungs- und/oder Auslegungsfehler annehmen. Denn es sollte ja wohl unstrittig sein, dass eine niedrig einstellige thermische Leistung relativ problemlos im Heizkreis eines Hauses unterzubringen ist. Bei mir z.B. würde das von mir verlinkte BlueGEN BG 15 mindestens 9 Monate im Jahr durchlaufen.

    Selbstverständlich darf man dass, dann aber auch alle Fakten betrachten.


    - kommende CO2-Abgabe auch auf Heizgas


    - über welche Kosten reden wir für eine Erdwärmetiefenbohrung und was passiert, wenn die nicht mehr „liefert“


    - welche Kosten bedeuten „ordentliche Dämmung“


    Außerdem, unterhalte Dich mal mit denjenigen, die in den 70 gern schon mal WP hatten, dürfte interessant werden.


    Davon mal abgesehen, wenn ich neu baue und mit so einer Brennstoffzellen ohne weiteres die ENEV erfülle, warum sollte ich dann noch die Hütte mit Dämmung vollkleben?

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • ich habe zwar andere Bedingungen als in Deutschland, aber das zeigt, was für den einen eine Kackanalge ist, passt dem anderen hervorragend.

    Ich wollte hier keinen persönlich angehen, aber wenn du in Deutschland durch ein typisches Neubau Reihenhaus Vorstadtviertel läufst mit den 'zig Reihen monoton weiß gestrichener Bausparkassen-Hasenställen, in Reihe und Glied gepresst und in jedem Vorgarten eines dieser hässlichen weißen Ungetümer lautstark vor sich hin wummert, dass der Fluglärm oder die nahegelegene A66 noch das kleinere Übel ist, dann fragst Du Dich schon, ob die flächendeckende Versorgung Deutschlands mit Luft-Wärmepumpen der Richtige Weg ist ...


    - über welche Kosten reden wir für eine Erdwärmetiefenbohrung und was passiert, wenn die nicht mehr „liefert“

    Bohrlöcher benötigen Tiefen zwischen 50 und 200 Metern. Eine Erdwärmebohrung erzeugt Kosten in der Spanne von 7.000 bis 20.000 Euro.

    Wenn die Erdwärme nicht mehr "liefert", dann haben wir ein ganz anderes Problem als Trump: dann ist die Sonne nämlich erloschen ^^

  • Da ich weder Installateur bin, noch die Gesamtumstände kenne, kann ich das nicht beurteilen. Vom Logischen her würde ich sagen, das Gerät taktet, ähnlich wie die frühere obligatorische 24 kW Gastherme in der 56 m2 Butze. Und wäre es so, könnte man einen Planungs- und/oder Auslegungsfehler annehmen. Denn es sollte ja wohl unstrittig sein, dass eine niedrig einstellige thermische Leistung relativ problemlos im Heizkreis eines Hauses unterzubringen ist. Bei mir z.B. würde das von mir verlinkte BlueGEN BG 15 mindestens 9 Monate im Jahr durchlaufen.

    Selbstverständlich darf man dass, dann aber auch alle Fakten betrachten.


    Die BSZ reagiert wohl auf Wärmeanforderung und muss mindestens 4h laufen. Insofern läuft sie zur Wassererwärmung im Sommer gar nicht, im Winter schaltet in der Regel die Gasheizung trotzdem dazu. Zudem läuft die BSZ nicht "durch", da sie 2-3h Regenerationszyklen hat die immer irgendwann kommen.

    Dann ist die Frage wie die Gasheizung auf die Regeneration der BSZ reagiert und wie sie das Warmwasser erwärmt...wenn da irgendwas in den Regenerationszyklus fällt, dann ist das Wasser so warm, dass die BSZ ewig keine Anforderung bekommt.

    Das Problem ist in meinen Augen, dass man schon einen hohen Wärmebedarf braucht, damit sich eine kleine BSZ lohnt. Bei nem neuen Einfamilienhaus ist das durchwegs problematisch wenn ich mir den Leidensweg unserer Freunde so anschaue.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Ich kenne das Auch so, dass der Stack den intermittierenden Betrieb nicht mag.

    Im Kfz-Bereich wird damit auch nur ein ausreichend großer Akku aufgeladen, ein Betrieb der Fahrmotoren direkt am Stack ist nicht möglich.


    Bei uns im Industriepark fahren einige Busse mit diesem Antrieb herum, da hört man die Zellen auch immer durchgehend arbeiten.

    Interessant ist es, wenn diese Busse an der Agip Tankstelle am Tor Süd direkt neben deinem Dieselauto mit 700 bar Wasserstoff betankt werden :m:

  • Die BSZ reagiert wohl auf Wärmeanforderung und muss mindestens 4h laufen. Insofern läuft sie zur Wassererwärmung im Sommer gar nicht, im Winter schaltet in der Regel die Gasheizung trotzdem dazu. Zudem läuft die BSZ nicht "durch", da sie 2-3h Regenerationszyklen hat die immer irgendwann kommen.

    Dann ist die Frage wie die Gasheizung auf die Regeneration der BSZ reagiert und wie sie das Warmwasser erwärmt...wenn da irgendwas in den Regenerationszyklus fällt, dann ist das Wasser so warm, dass die BSZ ewig keine Anforderung bekommt.

    Das Problem ist in meinen Augen, dass man schon einen hohen Wärmebedarf braucht, damit sich eine kleine BSZ lohnt. Bei nem neuen Einfamilienhaus ist das durchwegs problematisch wenn ich mir den Leidensweg unserer Freunde so anschaue.

    Offensichtlich werden immer wieder dieselben Fehler gemacht. Ein wärmegeführtes BHKW war schon Unfug und nun statt des BHKW eine Brennstoffzelle einzusetzen macht die Sache nicht besser. Mit "Durchlaufen" meinte ich, das sie nicht abgeschaltet wird im Sinne von wird nicht gebraucht.

    Bohrlöcher benötigen Tiefen zwischen 50 und 200 Metern. Eine Erdwärmebohrung erzeugt Kosten in der Spanne von 7.000 bis 20.000 Euro.

    Wenn die Erdwärme nicht mehr "liefert", dann haben wir ein ganz anderes Problem als Trump: dann ist die Sonne nämlich erloschen ^^

    Rechnen wir nun mal alles zusammen, sind wir plötzlich auch in den zuvor genannten Regionen ohne Abzug von Förderungen.


    Mit nichtmehr "Liefern" meinte ich Versottung der Sonden u.ä. Ereignisse.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Rechnen wir nun mal alles zusammen, sind wir plötzlich auch in den zuvor genannten Regionen ohne Abzug von Förderungen.


    Was genau willst Du mit was vergleichen?

    Ich habe nur gesagt, das eine Luft-WP energetisch, optisch und akustisch Kacke ist.

    Sinnvoller ist es, eine WP mit Erdkollektoren zu betreiben.


    Und eine Brennstoffzelle halte (nicht nur) ich in Privathaushalten aus den schon genannten Gründen für ungeeignet.

  • Offensichtlich werden immer wieder dieselben Fehler gemacht. Ein wärmegeführtes BHKW war schon Unfug und nun statt des BHKW eine Brennstoffzelle einzusetzen macht die Sache nicht besser. Mit "Durchlaufen" meinte ich, das sie nicht abgeschaltet wird im Sinne von wird nicht gebraucht.

    Naja, die Steuerung stammt von Viessmann. Da kann weder der GWS Installateur eingreifen, noch der Nutzer.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Was genau willst Du mit was vergleichen?

    Ich habe nur gesagt, das eine Luft-WP energetisch, optisch und akustisch Kacke ist.

    Sinnvoller ist es, eine WP mit Erdkollektoren zu betreiben.


    Und eine Brennstoffzelle halte (nicht nur) ich in Privathaushalten aus den schon genannten Gründen für ungeeignet.

    Ich will gar nichts vergleichen. Sondern stelle lediglich fest, dass eine Investition sowohl in WP mit FLach-als auch Tiefenkollektoren oder in eine Brennstoffzellenanlage richtig teuer ist und ähnlich hoch sind. Weil es ging ja um Wirtschaftlichkeit ursprünglich, insofern hast Du den ersten Vergleich angestellt. :)

    Naja, die Steuerung stammt von Viessmann. Da kann weder der GWS Installateur eingreifen, noch der Nutzer.

    Das ist dann der einfache Weg, die Anlage auf Werkseinstellungen stehen zu lassen.


    Grade die Viessmannsteuerungen geben vieles her, war u.a. für mich damals ein Grund, mich für Viessmann zu entschieden. Das setzt allerdings voraus, dass sich der Anlagenbetreiber (Eigentümer) damit befassen will und das es jemanden gibt, der ihm erklärt was zu tun ist (Installateur).

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Sondern stelle lediglich fest, dass eine Investition sowohl in WP mit FLach-als auch Tiefenkollektoren oder in eine Brennstoffzellenanlage richtig teuer ist und ähnlich hoch sind.

    Naja "ähnlich hoch" ist schon eine Interessante Auslegung.

    Es sind hier Zahlen von 50 k€ für eine Brennstoffzelle genannt worden, dafür gibt es mehr als zwei Wärmepumpen mit Erdsonden ...

    Auch die Förderung reißt es nicht raus, laut Viessmann sind es nur "bis zu 9300€", mehr nicht.

  • Grade die Viessmannsteuerungen geben vieles her, war u.a. für mich damals ein Grund, mich für Viessmann zu entschieden. Das setzt allerdings voraus, dass sich der Anlagenbetreiber (Eigentümer) damit befassen will und das es jemanden gibt, der ihm erklärt was zu tun ist (Installateur).

    Nicht bei der BSZ. Da kann man praktisch kaum was einstellen. Wie gesagt...läuft oder läuft nicht...wann immer sie will.

    Kann natürlich auch durch den milden Winter beeinflusst sein das die praktisch nicht läuft. Aber das tut der Amortisation halt auch nicht gut.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Wieso interessante Auslegung? Oder rechnest Du die Installation extra? Natürlich ist die BSZ teurer, aber auch die Förderung höher.


    Und nicht zu vergessen, die BSZ erzeugt Strom. Ein in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzender Vorteil.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Nicht bei der BSZ. Da kann man praktisch kaum was einstellen. Wie gesagt...läuft oder läuft nicht...wann immer sie will.

    Kann natürlich auch durch den milden Winter beeinflusst sein das die praktisch nicht läuft. Aber das tut der Amortisation halt auch nicht gut.

    Das wäre dann wiederum ein Betreiberrisiko.


    Im Grunde ist es wie mit allem anderen auch, es gibt solche und solche Fälle. Deshalb kann man allerdings m.E. nicht generell sagen, funktioniert nicht. UND es kommt darauf an, WAS dem Betreiber verkauft wurde. Ein Heizung, die sich selbst bezahlt und "nebenbei" sogar noch Strom erzeugt, Ei, Ei, Ei, würde ein bekannter Hamburger Volksphilosoph sagen. :boese:

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Und nicht zu vergessen, die BSZ erzeugt Strom. Ein in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzender Vorteil.


    Stimmt, ich vergaß.

    Immerhin "gigantische" 750 Watt (Viessmann Vitovalor PT2).

    Von denen sie übrigens bis zu 1400 Watt selber für den Betrieb benötigt !!!! ^^ ^^ ^^


    ROTFL, ein Perpetuum Mobile ist Nichts dagegen ... :duw:



    OK, Frieden. Einigen wir uns auf Unentschieden (um Monty Python zu zitieren) ;)

  • Ich hab auch so eine Kack Wärmepumpe. Die läuft nun seit gut 10 Jahren störungsfrei ohne jegliche Wartungskosten und der Kaminkehrer kommt auch nicht zu Besuch. Den Gasanschluss samt Grundgebühren habe ich mir ebenso gespart wie die Kosten für einen Kamin. Gekostet hat die WP damals gut 6000 Euro, dazu noch die Kosten für den Erdkollektor (2 Stunden Bagger und 600 Meter PE-XA Rohr) und Verteiler etc. bin ich insgesamt unter 10k Euro geblieben. Ich brauche je nach Winterqualität ;) etwa 3600-4000 kWh Strom im Jahr für die Heizung und Warmwasser.


    Ne Brennstoffzelle kann sich in dem Bereich eigentlich nie rentieren bei den immensen Investitionskosten. Dazu noch das Problem, dass man im Sommer halt kaum Wärmebedarf hat, da verbraucht meine WP etwa 60 kWh im Monat fürs Warmwasser, deshalb hab ich auch keine Solarthermie. Wenn man nen Pool hat, kann man sich so Sachen wie KWK überlegen, weil man dauerhaft Wärmebedarf hat, aber für ein normales EFH?


    Und letztlich verbraucht man dann doch wieder Gas vom bösen Onkel Putin. Die WP könnte ich immerhin mit Strom aus einer PV-Anlage betreiben.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe

  • Jo, sind halt alles so Dinge, die muss man für sich wissen. Ich kenne zwei, aufgrund deren Erfahrungen würde ich wohl eher keine WP kaufen, aber auch das sind wohl eher Einzelfälle, da ist es sicher wichtiger den richtigen Heizi zu haben.

    Lieber ein bißchen verrückt als total doof... :p

  • IGekostet hat die WP damals gut 6000 Euro, dazu noch die Kosten für den Erdkollektor (2 Stunden Bagger und 600 Meter PE-XA Rohr) und Verteiler etc. bin ich insgesamt unter 10k Euro geblieben. Ich brauche je nach Winterqualität ;) etwa 3600-4000 kWh Strom im Jahr für die Heizung und Warmwasser.

    Hört sich echt gut an, bei den Parametern war die Entscheidung offensichtlich richtig. Wobei ich mich etwas wundere ob der Anschaffungskosten. Bei mir ist es nun 15 und nicht 10 Jahre her, aber meiner Erinnerung nach lagen die Angebote für WPs für mein Haus seinerzeit bei deutlich >20k EUR, so dass mir die Entscheidung für Gasbrennwert leicht fiel - was ich auch noch nicht bereut habe.