Heizung optimieren

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  • Ja, seitdem ich die Abdeckung aufgeschraubt habe, ist die Fehlermeldung nicht. Wird laaaangsam warm.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Kannst du da irgendwas erkennen oder mir sagen, wo genau ich mal prüfen soll, ob der Kontakt fest sitzt?

    Hier der Aufbau ab Seite 40. Es kann so ein Satz sein, oder der Mischer ist ein Externer den neben der Heizung montiert ist.

    meinhausshop-viessmann-vitodens-300W-333F-343F-plan-de.PDF

    Ja, seitdem ich die Abdeckung aufgeschraubt habe, ist die Fehlermeldung nicht. Wird laaaangsam warm.

    Spricht nun eher für Wackelkontakt (loser Stecker oder gebrochenes Kabel)

  • Ja, seitdem ich die Abdeckung aufgeschraubt habe, ist die Fehlermeldung nicht. Wird laaaangsam warm.

    Du hast eine Spezialheizung. Kann den Ärger aber nachvollziehen, grade bei den Temperauren. Bei uns hier in Hannover sind z.Z. 2 Grad und Schneeschauer, da würde ich auch schon wollen, dass die Heizung läuft.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Da es aktuell leer ist steht dieses Jahr die nächste Hausrenovierung an. Ziel ist am Ende das Haus (außen Wärmeschutz, neues Dach, neue Fenster, 150qm WFL, voll unterkellert) zu vermieten, Hauptproblem ist die Heizung daher frage ich in diesem Thread.


    Aktueller Zustand:

    - Elektro Nachtspeicherheizung

    - Warmwasser über schrottreifen Elektro Boiler

    - Großer Kachelofen im EG. Infrarotheizkörper.

    - Ein alter Nachtspeicher im OG, Infrarot und Elektro FBH im Bad

    - Elektro FBH und Infrarot im DG Bad, Infrarot im Wohnraum DG


    Ich sehe diese Möglichkeiten:

    - Fehlende Nachtspeicher ergänzen (eBay), neuen Boiler. Investition rund 2-3000Euro, Kostet in der Jahresmiete sicher 2500Euro.

    - Elektroheizung wie oben vervollständigen und mit Solaranlage (5kWp) kompensieren. Investition rund 20kEuro...ggf. Speicher für nochmal 10kEuro nötig.

    - Gasheizung einbauen...erste Schätzung geht auf 30-35kEuro. Leitungen Aufputz wären ganz gut zu verlegen wir brauchen wohl nur zwei Stränge die entweder im Treppenhaus oder in der Ecke von Wohn und Schlafzimmer nach oben laufen.

    - Was ganz anderes? Platz ist im Keller für Pellets oder so...


    Was würdet ihr machen?

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Srst einmal solltest Du schauen, wie die aktuellen Vorschriften im Gebäudeenergiegesetz lauten, Nachtspeicherheizungen waren zwischenzeitlich mal verboten, das wurde meines Wissens nach aber wieder gekippt. Dann auch ruhig mal nach Fördermaßnahmen schauen.


    Meine Meinung: Ein leerstehendes Haus ist eine einmalige Gelegenheit die Heizung und andere Sachen vernünftig zu erneuern und genau das würde ich tun. An Nachtspeicherheizungen glaube ich langfristig nicht und sie dürften auch viele Mieter abschrecken. Wenn Du also gehobenen Standard bieten willst würde ich sie rausschmeißen.


    Wenn Gas vorhanden ist wäre mein Favorit eine Gas Brennwerttherme und zwar pro Wohneinheit eine, dass erspart Dir als Inkassounternehmen für den Gasversorger auftreten zu müssen und verhindert unnötige Diskussionen.


    Wie lange gehört Dir das Haus schon, kann das Thema „anschaffungsnahe Herstellungskosten“ relevant werden?

  • Bei Vermietung ist das immer so eine Sache. Anbei ein paar Überlegungen:


    - Fördermöglichkeiten für den Umstieg von der alten auf die neue Heizung klären (u.a. BAFA) - falls es sie auch für vermietete Objekte gibt.


    - Nachtspeicheröfen: sicher nicht mehr zeitgemäß (v.a. wenn das Haus auf neuzeitlichen Stand gebracht werden soll)


    - Vorhandener Kachelofen: würde ich - als Ergänzung - schon deshalb behalten, weil es heutzutage dafür wieder viele Liebhaber gibt. Aber vorher mit dem Kaminkehrer klären.


    - Zentralheizung als Grundversorgung gehört heute einfach zum Standard


    - Mieter erwarten immer und sofort warmes Wasser. Daher hinreichend großen zentralen Speicher vorsehen. Aufheizung würde bei Bedarf mit Erdgas wahrscheinlich am schnellsten gehen. Aus rein energetischen Betrachtungen wäre eine solare Beheizung des Warmwasserspeichers im Sommer sicher sinnvoll. Ob es bei einem vermieteten Haus wirtschaftlich ist, das ist eine andere Frage. Aber möglicherweise ist die Einbeziehung einer erneuerbaren Energiequelle heutzutage ohnehin Voraussetzung für eine finanzielle Förderung.


    Im Fall eines selbstgenutzten (!) Hauses würde ich aufgrund eigener Erfahrungen eine Holzpellets-Zentralheizung nehmen, wenn du den Platz im Keller für den Pellets-Bunker und die Pufferspeicher für Heizung und Warmwasser hast. Man muß sich aber darüber klar sein, daß eine Pellets-Heizung beim Start ein etwas träges System ist (nicht mit einem Gas-Durchlauferhitzer vergleichbar). Hinreichend große Pufferspeicher für Heizung und Warmwasser sind daher Pflicht. Daher auch der Hinweis auf die Vorstellungen von Mietern. In großen Wohnanlagen nimmt man nicht zuletzt deshalb eher Erdgas-Systeme.

  • Das Thema hat ein Freund auch gerade.


    Im Bestand war ein Rotex-Speicher, der von einem Scheitholzkessel, alternativ von einem Vetter-Veritherm befeuert wurde. Die Installation ala Daniel-Düsentrieb, nun der „Erbauer“ verstorben und keiner blickte durch, was er da gebaut hatte. Dazu Heizleisten im ganzen Haus, die 60 Grad Verlauf brauchen.


    Haben wir alles rausgerissen, es kommt eine komplette neue Anlage inclusive Heizkörper, Verrohrung und Hybrid-Wärmepumpe mit Gasspitzenlast-Kessel. Invest: 60.000 €, Förderung 30 %.


    Der Veritherm kann übrigens abgeholt werden, falls jemand so einen Meilenstein der Brennwerttechnik haben möchte. Noch ist er nicht beim Schrotti.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Die Installation ala Daniel-Düsentrieb, nun der „Erbauer“ verstorben und keiner blickte durch, was er da gebaut hatte.

    Klingt nach hervorragender entsprechender Dokumentation "die man schon lange mal machen wollte"... ;) :aua:


    ja da hast Dein Spaß. Nachdem nebenan bald die dritten Eigentümer einziehen bin ich der einzige der noch Auskunft geben kann wie das dort mit der Grundwasserpumpe funktioniert. Und das ist ja weitaus weniger komplex als ne Heizung.

    Lieber ein bißchen verrückt als total doof... :p

  • ja da hast Dein Spaß. Nachdem nebenan bald die dritten Eigentümer einziehen bin ich der einzige der noch Auskunft geben kann wie das dort mit der Grundwasserpumpe funktioniert.

    Bist Du ein so schlimmer Nachbar, oder warum wechselt das Nebenan dauernd? 😅

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Klingt nach hervorragender entsprechender Dokumentation "die man schon lange mal machen wollte"... ;) :aua:

    Da hast Du noch nicht die Elt Installation gesehen. 🤡


    Der konnte auch ein Space-Shuttle kaltstarten, aber niemanden erklären, was er da grade gemacht hat. 😅

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Bist Du ein so schlimmer Nachbar, oder warum wechselt das Nebenan dauernd? 😅

    Das wenn ich wüsst.... :hehe:


    Im Ernst. Die ersten Nachbarn waren echt super, wir kamen auch super aus, ständig Zaunbier und so Sachen, aber die waren auch äh sehr spontan was grundlegende Entscheidungen anbelangt. Die relativ unüberlegte Geschichte mit dem Hausverkauf (ohne wirkliche Not) hat die damals jedenfalls für die restliche Laufzeit pro Monat 555€ Vorfälligkeitsentschädigung gekostet. Plus seitdem zusätzlich Lagermiete (selbständig, hatte sein Lager in der Garage hier). Muss man nicht verstehen, voll nette coole Leut, aber in der Hinsicht einfach naja...wat willste sagen... Bei den aktuellen haben wir uns von Anfang an gefragt, wie die auf das schmale Brett kamen. Das ist eine DINK-Bude ohne Keller, evtl. mit einem Kind noch ok, aber mit dreien absolut und viel klein. Bin gespannt was nachkommt. :hehe: Zumindest gehen die jetzt mit ordentlich Gewinn raus. Sollte in etwa nach ~5 Jahren jetzt gegenüber dem damaligen KP von den Erstbesitzern in etwa +400k mehr einbringen. Gab ja ne dezente Entwicklung hier in Richtung oben von den Immopreisen her. :rolleyes:


    Die ersten hatten auch viel selber gemacht, das mit dem Grundwasser, die Poolanschlüsse, da hab ich ja überall mitgeholfen auch. Ich bin nicht sicher, ob die jetzigen Zweiten wissen, dass unter dem Technik-Raum damals auf drängendes Anraten meinerseits eine Gasleitung zumindest ans Haus gelegt wurde, die Bude heizt mit Solar und Kachelofen, aber das muss man auch wollen und das ist schon äh... anstrengend gelegentlich. Das weiß in 5 Jahr keiner mehr dass da die problemlose Möglichkeit da ist.

    Bei Schwiegers waren ja auch paar so Sachen, da musste man erstmal rausfinden was wo wie. Ich habe zumindest meine Anleitungen soweit beisammen und einigermaßen das Zeug beschriftet falls mal was sein sollte.

    Lieber ein bißchen verrückt als total doof... :p

  • Unser Verkäufer hat uns auch einen USB Stick mitgegeben, wo man alle Leitungen, Rohre und Fussbodenheizungsspiralle sieht. Wird uns in Zukunft auch hilfreich sein.

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Mach ne Sicherung jetzt gleich davon. Mir rauchen grade reihenweise USB Sticks ab.

    Das Schweigen wäre ein Eingeständnis, die Rechtfertigung eine Antwort auf den Verdacht. So verfahren alle Diktaturen mit ihren Gegnern.


    Jörg Baberowski

  • Srst einmal solltest Du schauen, wie die aktuellen Vorschriften im Gebäudeenergiegesetz lauten, Nachtspeicherheizungen waren zwischenzeitlich mal verboten, das wurde meines Wissens nach aber wieder gekippt. Dann auch ruhig mal nach Fördermaßnahmen schauen.

    Die Nachtspeicher sind kein Problem. Wir haben vor 3 Jahren das Nachbarhaus damit verkauft. War im Verkauf auch völlig uninteressant, die geneigten Käufer haben eigentlich alle die Kostenrechnung aufgemacht, dass je nach Einsatz von Holz die Heizkosten 0 bis 2000Euro pro Jahr über Gas liegen. So vermute ich das auch bei der Miete...


    Bei der neuen Förderung ist es nur möglich irgend ein Hybrid oder Wärmepumpen System zu verbauen, gibt einiges um die 30%. Nur Gas gibt keine Förderung.

    Meine Meinung: Ein leerstehendes Haus ist eine einmalige Gelegenheit die Heizung und andere Sachen vernünftig zu erneuern und genau das würde ich tun. An Nachtspeicherheizungen glaube ich langfristig nicht und sie dürften auch viele Mieter abschrecken. Wenn Du also gehobenen Standard bieten willst würde ich sie rausschmeißen.

    Klar. Sehe ich auch so. Das Problem ist nur wieder das man vermutlich keine Handwerker bekommt und danach ist die Frage, wie ich den Rest vom Haus auf den Standard einer neuen Heizung bringe.

    Wenn Gas vorhanden ist wäre mein Favorit eine Gas Brennwerttherme und zwar pro Wohneinheit eine, dass erspart Dir als Inkassounternehmen für den Gasversorger auftreten zu müssen und verhindert unnötige Diskussionen.

    Leider kein Gasanschluss bisher vorhanden, aber an der Straße. Das ist auch zu bedenken, sorry habe ich vorher nicht geschrieben. Das kostet vom Versorger her schon 3500Euro, dazu noch die Bohrung und ggf. Pflastern, wobei ich da nicht weiß ob der Versorger den Ursprungszustand wieder herstellt.

    Wie lange gehört Dir das Haus schon, kann das Thema „anschaffungsnahe Herstellungskosten“ relevant werden?

    Kein Thema mehr. 10 Jahre sind schon um.

    - Vorhandener Kachelofen: würde ich - als Ergänzung - schon deshalb behalten, weil es heutzutage dafür wieder viele Liebhaber gibt. Aber vorher mit dem Kaminkehrer klären.

    Wie ist das bei Miete? Wenn ich eine Luft Wasser Wärmepumpe einbaue, dann ist die vermutlich am Anschlag wenn es -20°C hat. Kann dann der Mieter Zicken machen oder kann ich auf den Kachelofern verweisen? Wassertasche möchte ich nicht.

    Aus rein energetischen Betrachtungen wäre eine solare Beheizung des Warmwasserspeichers im Sommer sicher sinnvoll.

    Habe ich bei unserem Haus schon nicht gewählt, mehr Stress und Kosten als es am Ende auf absehbare Zeit bringt. Ich glaube auch nicht, dass das ausreichen kann um 30% erneuerbare Energie für die Förderung zu bekommen.

    In einer Mietsbude? Eindeutig Gasheizung. Ist am benutzerfreundlichsten und dürfte wohl für den wenigsten Ärger/Aufwand sorgen.

    Das Problem scheinen die Gesamtkosten zu sein. Ich spreche am Donnerstag mit dem Installateur meines Vertrauens...

    Wenn sich herausstellt, dass die 30kEuro gar nicht reichen, dann werden die Förderungen immer interessanter, weil da ja die Rohre und Heizkörper mit bezahlt werden. Wenn z.B. 40k nötig sind weil Rohre und Heizkörper 25k verschlingen, dann müssen halt nochmal 10kEuro für ne Wärmepumpe ausgegeben werden.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Im Elternhaus meiner Mutter in Saarburg sind auch noch Nachtspeicherheizungen im Einsatz - wir haben aber schon vor Jahrzehnten einen Gasanschluß legen lassen. Jetzt zieht eine Mietpartei aus, und die Frage kommt neu auf den Tisch: Umrüsten auf Gas? Wir haben mal einen Kostenvoranschlag angefordert, bei Mieterwechsel nach über 25 Jahren ist sowieso einiges zu machen....


    Munter bleiben: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Die Nachtspeicher sind kein Problem. Wir haben vor 3 Jahren das Nachbarhaus damit verkauft. War im Verkauf auch völlig uninteressant, die geneigten Käufer haben eigentlich alle die Kostenrechnung aufgemacht, dass je nach Einsatz von Holz die Heizkosten 0 bis 2000Euro pro Jahr über Gas liegen. So vermute ich das auch bei der Miete...

    Also Nachtspeicher wäre für mich als Mieter völliges No-Go.

    Niemals würde ich so eine Wohnung/Haus mieten. :thumbdown:



    Wie ist das bei Miete? Wenn ich eine Luft Wasser Wärmepumpe einbaue, dann ist die vermutlich am Anschlag wenn es -20°C hat. Kann dann der Mieter Zicken machen oder kann ich auf den Kachelofern verweisen? Wassertasche möchte ich nicht.

    Mit einer gut gedämmten Außenhülle (planst Du ja), sind -20 °C für JEDE moderne Heizung kein Thema.

    Mit einer Wärmepumpe wird ja auch nur mit Strom geheizt, wie bei deinen seligen Öfen ;)


    Holzpellets sind übrigens für Mietshäuser KEINE Option, viel zu störanfällig :thumbdown:


    Das Problem scheinen die Gesamtkosten zu sein. Ich spreche am Donnerstag mit dem Installateur meines Vertrauens...

    Wenn sich herausstellt, dass die 30kEuro gar nicht reichen, dann werden die Förderungen immer interessanter, weil da ja die Rohre und Heizkörper mit bezahlt werden. Wenn z.B. 40k nötig sind weil Rohre und Heizkörper 25k verschlingen, dann müssen halt nochmal 10kEuro für ne Wärmepumpe ausgegeben werden.

    ???

    Rohre und Heizkörper muss du doch sowieso für JEDE Heizungsart legen lassen (außer du lässt die Nachtspeicheröfen, was aber keine Optiion ist).



    Leider kein Gasanschluss bisher vorhanden, aber an der Straße. Das ist auch zu bedenken, sorry habe ich vorher nicht geschrieben. Das kostet vom Versorger her schon 3500Euro, dazu noch die Bohrung und ggf. Pflastern, wobei ich da nicht weiß ob der Versorger den Ursprungszustand wieder herstellt.

    An Gas führ IMHO kein Weg vorbei.

    Wenn die Leitung sowieso schon in der Straße liegt, dann ist das auch die günstigste Lösung.

    Flüssiggas gäbe es auch noch, ist aber nur für einsam gelegene Spezialfälle wirtschaftlich.

  • Ich finde auch Gas ideal. Wärmepumpen etc. rechnen sich nur auf dem Papier. Spätestens wenn die spezialisierte Wartungsfirma kommt, hat sich´s erledigt.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Meine Wärmepumpe läuft jetzt im 12. Jahr ohne jegilche Wartungskosten. Der Kaminkehrer verdient ebenfalls nichts an mir.


    Für ein vermietetes Haus, vor allem wenn man die ganze Verrohrung (ich gehe mal davon aus, dass Heizkörper geplant sind) noch nachrüsten muss, würde ich auf jeden Fall auf ne Gastherme setzen. Dürfte die unkomplizierteste Lösung sein. Solar fürs Warmwasser rechnet sich nie. Beim vorhandenen Kachelofen muss man schauen, ob der überhaupt noch betrieben werden darf oder ein neuer Einsatz fällig ist, da gab es gottseidank einige Verschärfungen für die Holzstinker.

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.
    - Paul Sethe