Heute Mittag: Begegnung mit Geisterfahrer!

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  • Man könnte ja beispielsweise die Strafen fürs falschfahren erhöhen. :crazy:



    Und wem hilfts???

    Dem Suizieden ist's egal und unwissende gefähreden dennoch die Strassen:flop:
    Da helfen Strafen nix.

    Aber die Verantwortlichen streiten über die Schilder, die in -A- erfolgreich aufgestellt und mit ihrer Signalwirkung sehr effizient die unwissende Fraktion auf ihr Vorhaben hinweisen.:flop:

    mfg:

    ich

    Breitmaulfrosch

    Mehr Käse = mehr Löcher..mehr Löcher = weniger Käse...Mehr Käse = weniger Käse?

  • Vielleicht sollte man die Berichterstattung über solche Unfälle eindämmen. Ich habe fast den Eindruck es finden sich dauernd Nachahmer. :rolleyes: Über "herkömmliche" Suizide herrscht ja auch Nachrichtensperre.

  • Ok, dann ist das scheinbar fast überall so. In München wurde früher noch eine Durchsage gemacht, wenn sich mal wieder jemand vor die Bahn geworfen hat. Da hieß es dann "Unfall mit Personenschaden". Jetzt heißt es nur noch "Störung wegen eines Notarzteinsatzes".

  • Ist das so :confused:?


    Jepp, ist so wegen der Nachahmer.
    Nur wenn sich Öffenlichkeit kaum vermeiden lässt, wie bei Robert Enke, dann wird berichtet. Die Zahlen schnellen dann danach wieder in die Höhe.
    Die Bahn zeigt auch unnachgiebige Härte. Die Hinterbliebenen bekommen Rechnungen die meist 6-stelllig sind.

  • Klar wieso nicht?
    Du musst halt das Erbe ausschlagen. Hatte leider so nen Fall in der Verwandschaft.


    Und wenn man das Erbe bereits angenommen hat und es sich nur um 3,50 Euro handelte? Ist man dann bankrott, weil ein Verwandter nicht weiterleben wollte? Ich halte dieses Vorgehen der Bahn für außerordentlich fragwürdig, besonders im Lichte der sog. Betriebsgefahr, die Autofahrern ja gerne aus Auge gedrückt wird. Warum nicht der Bahn?


    Gruss
    Andreas

  • Jepp, ist so wegen der Nachahmer.
    Die Bahn zeigt auch unnachgiebige Härte. Die Hinterbliebenen bekommen Rechnungen die meist 6-stelllig sind.



    Hallo,


    das wäre rechtlich aber gar nicht durchsetzbar. Den für einen gültigen Titel müsste der Verursacher ersmal rechtskräftig verurteilt werden. Und das geht hinterher wohl kaum.


    Was die Bahn in Rechnung stellt und was rechtlich durchsetzbar ist, sind verschiedene Auffassungen.


    MfG
    Chris

    Einmal editiert, zuletzt von chris325 ()

  • Die Bahn versucht es trotzdem und ist meist erfolgreich auch wenn es rechtlich nicht durchsetzbar ist. Eine Wohnungsbaugesellschaft besteht hier nach dem Tod des Bewohners auf die Kündigungsfrist von meist 3 Monaten und beruft sich auf die Rechtsnachfolge durch Erbe aber wenn einer der Erben die Wohnung behalten will, wollen sie von der Rechtsnachfolge gar nichts mehr wissen :D


    Im Todesfall wird leider von vielen sehr pietätslos gehandelt.

    Gruß Hauke

  • Die Bahn zeigt auch unnachgiebige Härte. Die Hinterbliebenen bekommen Rechnungen die meist 6-stelllig sind.

    Ich hab zwar regelmässig Aktenanforderungen bei sowas aber noch nie in irgendeiner Art und Weise mitbekommen, dass Schadensersatz gefordert wurde.

    Der Imageschaden dürfte bei Bekanntwerden nicht unerheblich sein für die Bahn. Man stelle sich die trauernde Witwe mit den zwei kleinen Kindern vor, deren Mann sich vor den Zug geworfen hat weil er arbeitslos wurde und nicht mehr wusste wie er der Miete zahlen soll und dann schickt die Bahn eine Rechnung fürs Zug reinigen. :rtfm:

    Mal beim nächsten mal nachfragen wie die das handhaben.

    Mozarella schmeckt ja ganz gut, etwas salzig, aber ansonsten lecker. Aber was zur Hölle macht man danach mit dieser weißen Kugel die mit in der Tüte ist? :idee:

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan ()