Umstieg...auf´s Fahrrad

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  • Guten Morgen Stefan,


    du hast es finde ich gut beschrieben. Hast du persönlich dich für eine 2 Bike Lösung entschieden? Ansonsten tippe ich bei dir auf ein Trekking-Bike? :)

    Noch nicht. Ich habe mit letztes Jahr das hier gekauft: KTM Macina Sport Pro | Markenräder & Zubehör günstig kaufen | Lucky Bike (lucky-bike.de)

    E-Trekking mit relativ schmalen Rädern für überwiegend Asphalt, aber auch mal Schotterwege. Hat den Vorteil auch ohne Unterstützung bzw. im Bereich ab 27 sehr leicht zu fahren. Zudem halt voll alltagstauglich mit Ständer, Träger, Licht und Co. Sportgerät ist das natürlich keines. Wobei, die "Halfpipe" hinten am alten Bach die hier seit Generationen gefahren wird, die geht auch heute noch damit. :hehe:

    Mich tät gelegentlich ein Rennrad jucken (Bio), aber irgendwie hat´s da keine wirklichen Strecken, für die Arbeit isses auch nix und mit der Familie ohnehin sinnfrei gemeinsam. Irgendein MTB bin ich unentschlossen, weil so richtig Gelände fahren wir eh nicht und für gelegentliche Schotterwege, Feldwege oder auch zur Isarquelle rauf tut´s das andere genauso. Letztlich eine Frage bei mir, dass sich das nicht wirklich lohnt momentan. Wer natürlich in Bikepark geht, klaro. Am ehesten aber noch was graveliges könnte ich mir vorstellen als Zweitrad.


    Bei nächsten Rad würde ich aber wohl wegen Federungskomfort auf breitere Reifen achten, evtl. auch was von Riese & Müller dann.

    Wie von Basti schon angemerkt, wäre Radlbauer AKA Lucky Bike zwar eine große Kette, aber die haben sehr viel verschiedenes da: Standortfinder | Markenräder & Zubehör günstig kaufen | Lucky Bike (lucky-bike.de)

    Das find ich immer so ein bissl Manko am kleinen Händler, der halt letztlich dann seine 5 Räder da stehen hat und mehr hat´s nicht. Und für das Geld (Handeln ist seit 2020 da eh nicht mehr wirklich sondern UVP) wäre ich vorher gerne auf mehr gesessen anstatt nur 2 verschiedenen weil nicht mehr da steht. Deswegen kann man natürlich trotzdem beim kleinen kaufen wenn das dort passt. R&M haben hier auch nicht alle, der Lucky Bike eh nicht. Aber bisschen Zeit hab ich ja noch. Eher stünde was fürs große Gepäck an, aber auch da wär´s mehr eine Spielerei vermute ich. Evtl. mal kucken ob es im Leasingbereich was gibt zum Testen für ein Jahr. Ist ja auch eine Platzsache in den Garagen.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Zu viele Räder stehen sich auch nur platt, der Tag hat nur 24h und bisserl Arbeiten muss man ja auch ab und zu. :p


    Ich hatte vier Räder, aber meinen Renner habe ich verkauft, zu hart, Straße fahren macht mir wenig Spaß immer zu hoffen dass mich keiner abräumt…Man muss so schon oft genug auf der Straße fahren bei den restlichen Profilen.

  • Stefan, dein Fahrrad gefällt mir und vermutlich wäre sowas für mich die vernünftigere Lösung.... Bikepark wird für mich auch nichts sein, wenn ich die Leute da durch die Luft fliegen muss...... aber es zieht mich irgendwie zum MTB.

    Viele Grüße
    Oliver

  • E-Trekking mit relativ schmalen Rädern für überwiegend Asphalt, aber auch mal Schotterwege. Hat den Vorteil auch ohne Unterstützung bzw. im Bereich ab 27 sehr leicht zu fahren.

    Ich würde halt noch mehr Reifen drauf machen. Die schmale Felge hier ist halt limitierend. Man fährt in jedem Bereich eigentlich breitere Reifen, dafür weniger Druck, weil das Märchen vom Rollwiderstand ist schon lange überholt.


    Mich tät gelegentlich ein Rennrad jucken (Bio), aber irgendwie hat´s da keine wirklichen Strecken

    Ist wie MTB...alleine ist das alles langweilig. Über Strecken kann man sich hier aber kaum beschweren, von dir aus Richtung Nord-Osten ist es super mit dem Rennrad. Aber man macht es halt besser in der Gruppe mit Biergarten.


    Irgendein MTB bin ich unentschlossen, weil so richtig Gelände fahren wir eh nicht und für gelegentliche Schotterwege, Feldwege oder auch zur Isarquelle rauf tut´s das andere genauso.

    Der Unterschied ist nicht unbedingt der Untergrund, sondern Sport oder nicht Sport. Auf nem flachen Rennrad oder MTB hast du eine ganz andere Kraftübertragung und dementsprechend eine ganz andere Muskelaktivierung als wenn du auf nem Trekking relativ gerade runter trittst.

    Deshalb tue ich mir hier beim Rat auch etwas schwer, ein E-Bike mit Straßenausstattung in MTB Geometrie...hmmm???


    Wer natürlich in Bikepark geht, klaro.

    Das darf man nicht falsch verstehen:

    MTB und Bikepark hat erstmal wenig miteinander zu tun. Bei 95% der MTBs ist es so als würdest du mit nem Straßenmotorrad auf ne Motocross Strecke gehen wenn du mit denen in nen Bikpark gehst. Du kommst keine 10m weit wenn es blöd läuft und das wird es...

    Downhill und Enduro Strecken sind heute so verblockt, so ausgefahren und so steil, dass man ne ganz potente Ausrüstung braucht. Damit fährt man nicht zur Eisdiele...eben wie ein Moto Cross, das du auf nem Hänger zur Strecke bringst.

    Es gibt einen kleinen Bereich an Rädern, Carbon Rahmen mit ausreichenden Dämpfern, Reifen und Bremsen, etc...mit denen man noch den Spagat schafft sinnvoll im Bikepark zu fahren und sinnvoll in den Alpen rumzufahren. Das kostet aber 4000Euro+ und ist aktuell kaum zu kaufen.

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  • Stefan, dein Fahrrad gefällt mir und vermutlich wäre sowas für mich die vernünftigere Lösung.... Bikepark wird für mich auch nichts sein, wenn ich die Leute da durch die Luft fliegen muss...... aber es zieht mich irgendwie zum MTB.

    um es noch einmal zusammenzufassen, die Vernunftlösung für den Wiedereinstieg ist auf jeden Fall ein Rad wie zum Beispiel von dir verlinkt im Cube Center mit StVO konform. Da machst du bestimmt nichts falsch, halt nur unbedingt probefahren/-sitzen, damit auch wirklich alles passt. Sattel, Pedale, Griffe kann man immer noch auf seine Bedürfnisse anpassen. Ist kein grosser Akt. Liefersituation ist natürlich momentan schlecht.

    Nun sehe ich aber aus dem Augenwinkel schon den MTBler in dir hochkommen :-)


    Gruß
    Arno (—> ehemals Individual)


    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen. (W. Röhrl)

  • Erklärt nur nicht ganz warum ich ständig am Überholen bin weil se mit ihren Bikes maximal 26,8 fahren bis die Unterstützung aus ist. Da verhungerst ja am Arbeitsweg. :D Es ist mit der Reifengröße nicht ganz einfach den idealen Druck zu finden um nicht jeden Randstein auf die Felge deppern zu lassen und gleichzeitig nicht seine Plomben rauszuschütteln auf den hiesigen Radwegen. Meine Eltern haben mehr breitere Reifen mit mehr Höhe gleichzeitig. Sowas meinte ich.


    Mit schön Rennrad fahren meine ich einfach Wege wo man das auch eine ganze Weile fahren kann. Ohne dauernd Randstein rauf, Randstein runter oder Feldwege. Ständig A-Ost - Mühlhausen ist auch doof. :D


    Bikepark ist halt so das Synonym für irgendwo rumackern. Wobei ich gefühlt den Eindruck habe, dass das maximale an "Gelände" was die meisten MTB, Fullies oder was man sonst so nimmt der geschotterte Lechradweg ist. :hehe:


    Wie geschrieben: Vor dem Kauf muss man sich klar werden was will bzw. tatscählich braucht. Dass das nicht immer einfach ist und sich so manches erst nach ein paar Wochen Nutzung rausstellt ist aber auch klar. Von daher kann ich den speziellen Rädern als alleiniges Fahrrad wenig Sinn abgewinnen ausser man fährt sie nur zu dem Zweck. Aber wer fährt schon sportmässig Rad und im Alltag dann garnicht?

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Stefan sieht es sehr rational. Ich habe ja jetzt noch zwei Shops zum anfahren mit Bikes die hier genannt wurden und vielleicht gerät man ja auch mal an einen versierten Verkäufer.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Ich geb halt ungern Geld aus für was, was dann das falsche am Ende ist. Ist ja nicht so, dass ich nicht auch so einen chilligen 2m-Lenker-Cruiser probiert hätte. ;)


    Ich überleg daher auch schon eine Weile, ob man sich z.B. ein Lastenrad auch mal länger mieten für so 3 bis 6 Monate zum richtigen Testen mieten kann und nicht nur die überschwänglichen ersten 2 Wochen. Weil 7k+ hinlegen für was, was man dann letztlich selten nutzt ist auch nicht der Hit. Da geb ich gerne vorher auch mal Geld aus, war beim Octavia mit der Ferienmiete auch nicht ganz verkehrt. Und selbst der steht sich mehr die Räder platt. Mehr km auf dem Rad seit Juli 20 als auf dem Karren seit April 20.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Erklärt nur nicht ganz warum ich ständig am Überholen bin weil se mit ihren Bikes maximal 26,8 fahren bis die Unterstützung aus ist. Da verhungerst ja am Arbeitsweg.

    Psychologie des E-Motors :D

    Es ist mit der Reifengröße nicht ganz einfach den idealen Druck zu finden um nicht jeden Randstein auf die Felge deppern zu lassen und gleichzeitig nicht seine Plomben rauszuschütteln auf den hiesigen Radwegen.

    Je breiter die Felge, desto einfacher ist es. Je steiler die Reifenflanke steht, desto stabiler wird sie auch bei weniger Druck.

    Dazu natürlich ein guter Reifen. Das meinte ich auf der letzten Seite damit, dass man eh immer die Reifen tauschen muss. Der VK für einen Fahrradreifen "ab Werk" ist in der Regel in der 10Euro Region. Ich selber fahre nie nen Reifen der unter 60Euro UVP hat. Da ist halt eine ordentliche Konstruktion dran, der Rollwiderstand ist besser und er funktioniert bei Nässe viel besser. Wenn ein Rad/Reifen echt nur mit viel Druck angenehm ist, dann stimmt etwas nicht.


    Mit schön Rennrad fahren meine ich einfach Wege wo man das auch eine ganze Weile fahren kann.

    Raus aufs Land, da bist ewig unterwegs. Optimalerweise natürlich ne Rennradrunde nach Baindlkirch am Donnerstag Vormittag.

    Wobei ich gefühlt den Eindruck habe, dass das maximale an "Gelände" was die meisten MTB, Fullies oder was man sonst so nimmt der geschotterte Lechradweg ist.

    Auch der Lechradweg mit 30km/h + auf nem MTB ist ein sehr berechtigtes Einsatzgebiet. Ich mache mir mehr Sorgen um die üblichen Baumarkt E-Bikes die da mit 25km/h rum fahren...

    Rein vom MTB Sport hat Augsburg ja alles abgeschaltet. Die schönen Pfade in den westlichen Wäldern wurden mit schwerem Gerät vernichtet.


    Aber wer fährt schon sportmässig Rad und im Alltag dann garnicht?

    Ich hab 3 Sport Räder und für die Eisdiele leihe ich mir das Bahnhofs Rad meiner Frau :D

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  • Wozu braucht man drei Räder? *dummfrag*

    Eines geht nicht bei Ebay weiter...muss meine Preisvorstellung anpassen.

    MTB und Rennrad, das alte MTB steht zum Verkauf.

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  • Mag sein, sehr viele fahren halt nur mit Unterstützung. Man kann das ja beim KD auch auslesen, welche Anteile welcher Modus hat. Der Mech meinte, da fahren viele Leute auch falsch. Wenig schalten, der Motor hat ja Dampf auf Stufe 3 und 4. Und dann wundern dass der Akku nur 50km hält und die Kette nach 2tkm im Eimer ist. Mir sind die 26,8 oft zu langsam auf meinen Strecken und da merkt man dann halt auch, dass es nur noch sehr wenige gibt die da mitfahren und das sind oft auch nur Biobiker. Das schiebe ich halt bisschen so auf Roll-/Tretwiderstand und da macht so ein fetter X-Zoll-MTB-Reifen halt vermutlich weniger Freude wenn mal das E nicht mit mitschiebt. :sz:


    Hab die Schwalbe E-Marathon drauf. Ansich ja kein großer Mist. Und hält ordentlich und bei mir bislang pannenfrei 7tkm+.


    So richtig spaßig find ich das trotzdem nicht, ein normales Trekkingrad hat mir da IMHO einfach mehr Optionen.


    Mit Lechradweg meine ich so die Strecke Gersthofen bis ich sach mal Staustufe 23 in etwa, das festgefahrene Minikiesschottergedönse.


    Das mit den MTB-Strecken in den Wäldern hatten wir hier ja schon. Ist einfach ausgeufert und da verstehe ich die Waldbesitzer durchaus dass die das nicht mehr wollen. Gab natürlich auch noch andere Geschichten die weniger toll waren und wo man sich fragt, warum das jetzt abgerissen wurde. Immerhin, unsere "Halfpipe" am Bach gibts immer noch. Da bin ich schon durch als Kind und jetzt sausen meine eigenen da durch. Ist natürlich weit weg von jeglichen Bikepark, aber ne kleine Mutprobe isses heute immer noch. :hehe:


    Wozu braucht man drei Räder? *dummfrag*


    Ich meine, drei Autos sind ja ok *hust*, aber drei Räder?

    *ganzoberernsterklär*

    Aus den gleichen Gründen wie Du Deine drei Autos: Eines zum Spaß, eines für die Familie und eines zum km-schrubben in die Arbeit.


    Manche tendieren ja schon zum Viert- und Fünftrad. :hehe:

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • as schiebe ich halt bisschen so auf Roll-/Tretwiderstand und da macht so ein fetter X-Zoll-MTB-Reifen halt vermutlich weniger Freude wenn mal das E nicht mit mitschiebt. :sz:

    Glaube ich nicht. Am E-MTB zum Hänger ziehen und am Bio MTB meiner Frau habe ich die gleichen Reifen drauf. Beim E ist knapp über Unterstützung Schluss, beim Bio nicht.

    Beim Trekking Bahnhofsrad ist der Luftwiderstand zu groß um signifikant schneller zu fahren als mit dem E, trotz Glatzen Reifen. Das Bio MTB ist viel schneller trotz Stollen (Conti Cross King).

    Hab die Schwalbe E-Marathon drauf. Ansich ja kein großer Mist. Und hält ordentlich und bei mir bislang pannenfrei 7tkm+.

    Die Marathon sind (fast) alle ok. Bei MTB ist es krass mit der Active Line, die ist durchwegs Mist. Bei Conti ist alles außer die Protection Serie Mist...das sind dann alles so 10Euro Wegwerf Reifen.

    Wein dein Hersteller auf das Rad den Schwalbe Marathon drauf hat ist alles gut.


    Das mit den MTB-Strecken in den Wäldern hatten wir hier ja schon.

    Die sind aber ja echt durch jeglichen Pfad mit dem Harvester durch gefahren. Man kann ja die Löcher und Schanzen die die Kinder buddeln klar als Problem ansehen, aber wenn klassische Wandersteige platt gemacht werden weil da heute eher Mountainbiker fahren ist das schon derb.


    Mit Lechradweg meine ich so die Strecke Gersthofen bis ich sach mal Staustufe 23 in etwa, das festgefahrene Minikiesschottergedönse.

    Find ich wenn aufgekießt schon schwierig. Wir hatten letztens fast nen üblen Crash...MTB Runde mit ~27km/h vielleicht 30 (hab keinen Tacho). Beim Überholen klassisches Verhalten wie auf der AB, der der rechts fuhr wechselt mit seinen 15km/h nach links weil der andere nach rechts fährt...da lobte ich mir die Bikepark tauglichen Reifen und Bremsen...

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Wozu braucht man drei Räder? *dummfrag*


    Ich meine, drei Autos sind ja ok *hust*, aber drei Räder?

    Oder 10 Flugzeuge, gelle. :p :teufel: :cool:


    Ach ja, da fällt mir ein, dumm fragen darf übrigens nur ich. :hehe:


    Ich habe drei Bikes:


    29er Hardtail für alles - Arbeitsweg, lange Touren, dank breiter Felgen frei Basti kann ich jeden Randstein bolzen und es geht überall vorwärts (10,5kg).


    27,5 er Fully für Alpentouren und Alpencross mit Fox Factory 34 Fahrwerk.


    28er vollgefedertes Trekkingbike aus den Anfangszeiten meiner zweiten Jugend (was echt Feines, wäre heute unbezahlbar ^^ ). Nutze ich manchmal für Biergarten, da Strassenausstattung, oder mit Seitentaschen wenn ich was transportieren muss.

  • Kommt vielleicht bisschen auch auf den Motor an, ich hab den Bosch CX 4th Gen. der hat nen sehr leichten Lauf ohne Unterstützung im Vergleich zu den früheren. Daher fährt man auch relativ angenehme im Bereich 29, 30 damit. Mir fällt da halt auf, dass ich damit - mal abgesehen von den Sporttretern die man gelegentlich auch in der Stadt hat - in der Regel bei den schnellsten dabei bin und andere mit ebenfalls neuen Bikes mit den Motoren. Ich hab das immer auf die Reifen geschoben, vielleicht ist es auch einfach das Gesamtpaket von dem Rad. Fahr mittlerweile auch viel nur noch auf Stufe 1 bis 2. Mein Mech meinte, bei den Auswertungen sieht er viele, die haben zu 90% Stufe 3 und 4 drin. Sieht man ja auch oft an der Trittfrequenz wenn die eigentlich zu langsam für die Geschwindigkeit ist und trotzdem gefahren wird.


    Warum die was wo platt gemacht haben entzieht sich mir im Einzelfall natürlich. Ich weiß halt von paar Bikern und auch Waldbesitzern warum deren jeweilige Spots dicht sind. Ist einfach zuviel geworden. Bei manchen Geheimtipps hätte sich wohl ne Würstelbude gelohnt zum hinstellen mittlerweile. Aber klar, die Bikerei hat allgemein massiv zugelegt, je nach Stelle stehen mehr Räder an der Ampel als Autos daneben zu bestimmten Zeiten. :crazy:


    Denke ich nehme die E-Marathon plus oder wie die heißen die auch meine Frau bekommen hat nach dem 2. Platten.


    Kann ja nur für den Lechweg hier sprechen, problematisch finde ich da nix bis auf wenige Stellen wo es sich irgendwie sammelt. Das ist so festgefahren mittlerweile alles.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Wer hat 10 Flugzeuge?


    Leuchtet ein, verschiedene Räder für verschiedene Zwecke.

    Aber ich hab zuletzt vor 25 Jahren ein Rad besessen und vermisse auch keins. Daher mein Unverständnis. :sz:

  • Wer hat 10 Flugzeuge?


    Leuchtet ein, verschiedene Räder für verschiedene Zwecke.

    Aber ich hab zuletzt vor 25 Jahren ein Rad besessen und vermisse auch keins. Daher mein Unverständnis. :sz:

    Spaß, mit den Flugzeugen.


    Ja schade, dass Du nicht Radeln magst. Muss ja nicht.

  • Kommt vielleicht bisschen auch auf den Motor an, ich hab den Bosch CX 4th Gen. der hat nen sehr leichten Lauf ohne Unterstützung im Vergleich zu den früheren.

    Sicher. Bei unserem Gen2(?) tritt man knapp über der Unterstützung wie gegen eine Wand.


    Ich hab das immer auf die Reifen geschoben, vielleicht ist es auch einfach das Gesamtpaket von dem Rad.

    Wenn viel Druck im Reifen ist, dann glaube ich gibt es bei Straßenreifen nur wenig Unterschied.

    Sobald du auf weniger Druck gehst wird es "kompliziert". Da spielt dann die Reifenflanke eine wichtige Rolle, Reibung Schlauch zu Mantel, etc.

    Daher der "einfache" Weg: Tubeless mit teurer Reifenkonstruktion.


    Vom Rad her gibt es natürlich auch noch brutale Unterschiede. Man kann das bei Rennrädern spüren wenn man Alu und Carbon mit ähnlichen Geometrien und Reifen vergleicht. Durch die Steifigkeit beim Carbon an den richtigen Stellen geht das Rad sooo viel besser. Man setzt einfach mehr Kraft in Vortrieb um. Bei Trekking Rädern ist das nicht anders und in meinen Augen trennt das halt die Spreu vom Weizen. Gut gebaute Räder bringen eine gute Grundsteifigkeit mit. Mit nem Billig Rad bei dem der Motor unten rumwabert, die Laufräder weich sind und der Lenkkopf sich bei jedem Tritt 3cm windet kommt man halt dann nicht mehr voran wenn die Unterstützung weg ist.


    Fahr mittlerweile auch viel nur noch auf Stufe 1 bis 2. Mein Mech meinte, bei den Auswertungen sieht er viele, die haben zu 90% Stufe 3 und 4 drin.

    Ich sag jetzt nicht, dass ich immer auf Turbo schalte wenn ich zum Supermarkt fahre...

    :hehe:
    Why not?

    Bei manchen Geheimtipps hätte sich wohl ne Würstelbude gelohnt zum hinstellen mittlerweile.

    Naja, das Problem ist ja, dass das BUNDESFORST ist, "die Waldbesitzer" wurden vorgeschoben und machen keinen erheblichen Teil aus. Man möchte meinen, dass man gerade dann für ein Naherholungsgebiet eine moderne Lösung finden sollte. Vor allem wenn sowohl die aktuelle Regierung als auch die aktuelle Wahl kaum ein Thema außer Klimaschutz haben. Zur heißen Phase in den westlichen Wäldern standen die grünen Pappnasen bei 30% in den Umfragen...

    Ich habe kein Problem damit 300-500km zum Radln mit dem Auto zu fahren. Fahrbier, Freunde im Auto, das passt schon. Dann soll mir aber niemand mit Klima kommen wenn hier in Augsburg die Harvester alte Steige platt machen.


    Es gab ja auch viele Versuche das von Radverbänden zu lenken. Schon 2018 gab es einen runden Tisch ohne jedes Ergebnis. Auch Petitionen zur Lenkung liefen ins Leere. Man hat nur Schilder aufgestellt, die massiv beliebig waren, weil man einfach generell den ganzen Deuringer Wald und Panzerkessel als Naturschutzgebiet bezeichnet hat, was so nicht stimmt. Da gab es auch gar keine Verfolgung, keine Auswirkungen. Den Buddlern hätte man da sauber auf die Finger hauen können, hat aber niemand irgendwie als nötig erachtet. Dann kam mitten im Corona Chaos die Vollzerstörung.


    Wenn ich nun z.B. nach Oberammergau zum Biken fahre, dann habe ich da:

    - Streckenbau, Marketing, etc. von der EU und dem Freistaat Bayern finanziert

    - Projektleitung Staatsforst Bayern 8|

    - Haftungsausschluss "Der Betreiber übernimmt keine Gewähr für den Zustand der Strecken. Für eine ausreichende Haftpflicht- und Unfallversicherung bist du selbst verantwortlich.".


    In Augsburg erzählt man was von Unfallrisiko, schafft keinerlei Dialog und fährt das heilige Naturschutzgebiet mit dem Harvester platt. Irgend etwas passt hier nicht... :kpatsch:


    Denke ich nehme die E-Marathon plus oder wie die heißen die auch meine Frau bekommen hat nach dem 2. Platten.

    Ja. Für ein Ganzjahres E-Bike gibt es aber auch von Schwalbe einen Ganzjahresreifen. Der wäre mein Favorit für den täglichen Weg zur Arbeit.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top: