Wie effektiv sind UNO-Einsätze?

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  • Moin,


    hier ist ein weiteres Beispiel über den "zahnlosen Tiger" UNO.


    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,394467,00.html


    In Ruanda hat die UNO beim Völkermord auch nur den Zuschauer gespielt und Kofi Annan hat als verantwortlicher UN-Mann nichts unternommen.
    Andere negative Beispiele gibt es genügend.


    Wenn die UNO nicht in der Lage ist irgendwo für Ordnung zu sorgen, wer dann?
    Oder kann jeder machen was er will?


    Die UNO sollte als internationale Polizei, mit allen Rechten ausgestattet, tätig sein. Nur so kann man etwas bewirken und das eingezahlte Geld verpufft nicht ins Nichts.


    Gruss


    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Ich sag' nur UN-Schutzzone Srebrenica, wo beim Mord an tausenden Menschen zugesehen wurde!


    Stellt sich nur die Frage vor welchem Tribunal die Kollegen Anan & Co. erscheinen müssen, da sie nachweislich, trotz vorhandener Möglichkeiten, nichts unternommen haben.....


    Um auf den Thread zu antworten - die UN könnten schon, wenn sie nur wollten - aber da steckt wie immer viel zu viel Politik im Hintergrund und die armen Schweine (und die Buhmänner) sind die Soldaten vor Ort, die ihr Leben riskieren.


    Gruß
    Gibo

  • Hi!
    Ruanda ist so ein Thema,wo sich deutlich gezeigt hat worum es eigentlich geht.
    Da ist nichts zu holen ,kein Öl;Gold,URAN oder Anderes und schon interessiert es keinen ob in drei Monaten eine Million Menschen abgeschlachtet werden. Das hat (zum Glück natürlich) nicht mal der österreichische Gefreite geschafft.
    Wo waren die Hüter und Bringer der Demokratie?
    Solange zugelassen wird daß USA Weltpolizei ohne Fehl und Tadel spielt,wird die UNO ein zahnloser Tiger bleiben.
    Gruß Deep Fly

  • Man sollte den UN-Soldaten endlich die Möglichkeit geben auch mit Gewalt für Ordnung zu sorgen. Die einzig ernstzunehmende Truppe sind z.Z. die Amis. Ein Glück. :D


    Grüße, Thomas.

    Wir sind jung, weiß und ledig. Also!
    Userpage

  • Zitat

    Original geschrieben von thomas525ix
    Man sollte den UN-Soldaten endlich die Möglichkeit geben auch mit Gewalt für Ordnung zu sorgen. Die einzig ernstzunehmende Truppe sind z.Z. die Amis. Ein Glück. :D


    Grüße, Thomas.


    Ernstzunehmende Truppe - möglicherweise, was machen schon die >2000 toten GI's im Irak (Öl dürfte da mehr wert sein...).....
    Aber solange die Amis die meiste Kohle da (UN) reinpumpen, können sie ja auch machen was sie wollen (Irak und so...); wir sind mit der Kohle auch ganz gut dabei, aber irgendwie fehlt da noch die richtige "Durchschlagskraft" ;)


    Gibo

  • Ich denke immer die Amis sind mit ihren Beiträgen für die UN so im Rückstand ? Oder hat sich da was geändert ? Wieviel Öl rauben eigentlich die Amis aktuell pro Monat im Irak ? :D


    Grüße, Thomas.

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  • Zitat

    Original geschrieben von thomas525ix
    Wieviel Öl rauben eigentlich die Amis aktuell pro Monat im Irak ?

    Also bitte, wie kannst Du denn das Lieblingsargument der Gutmenschen so missbrauchen und nach Fakten fragen?


    Die UNO ist für mich so lange ein nutzloser Haufen, wie Despoten und Diktatoren (nein, ich meine nicht G.W. Bush ;) ) da mit am Tisch sitzen und über die Aktionen mit abstimmen, teilweise sogar Vetorecht haben.


    Wie sehr die UNO ernstgenommen wird, sieht man doch beim Agieren des Iran.


    Gruß


    Ruler

  • Ich danke das Hauptproblem der UNO ist, das es eben eine Veranstaltung von Politikern ist, die sich nur schwer zu konsequenten Entscheidungen durchringen können. Darunter leiden dann natürlich auch die im Auftrag der UNO eingesetzten Soldaten, da sie häufig von den ROE zu sehr eingeschränkt werden um effektiv tätig werden zu können. Mal davon abgesehen, daß die Entscheidungswege für solche Einsätze häufig viel zu lang und verschlungen sind.


    Zum Irak: Natürlich kann man über die Motive der USA für den Einsatz im Irak spekulieren und geteilter Meinung sein. Was allerdings schlimm daran sein soll, einen Diktator wie den Hussein abzusetzen, der jahrelang gemordet, Völkerrecht ignoriert und der UNO auf der Nase herumgetanzt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Kritisieren kann man eigentlich nur, daß man ihm gegenüber nicht schon früher eine Konsequente Haltung eingenommen hat. An der Stelle hätte man doch wirklich mal aus der Geschichte lernen können.

    Interessant find ich nur die öffentlicher Wahrnehmung in solchen Dingen (oder vielleicht mehr die veröffentlichte öffentliche Wahrnehmung?) , die doch meist dann besonders bewegt ist, wenn man die USA anklagen kann. Mal ein paar Beispiele:
    Russischer Einmarsch in Afganistan: Wo war die Friedensbewegung?
    Die Russen wollen SS20 stationieren, keinen interessierts
    Nato-Doppelbeschluß: Böse
    Einmarsch des IRAk in Kuweit: begrenztes öffentliches Interesse
    Einmarsch der USA im IRAK: Lichterketten im ganzen Land
    Völkermord in Ruanda: Keine Lichterkette zu sehen.

    Die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen.


    Ruler6th
    Klasse Sigtnatur, muß ich mir merken!


    Alexander

  • Ich verstehe das auch nicht.


    Die UNO ist doch grösstenteils sowas wie ein blinder, taub-stummer Schiedsrichter ohne Pfeife. :rolleyes:


    Was bringen 5000 Soldaten in einem Land wenn sie dort effektiv nicht mehr machen dürfen als den Verkehr regeln oder Strassen reparieren.

    Trigger-Warnung: Posting kann Spuren von Sarkasmus enthalten!


  • so was ähnliches habe ich mich vor kurzem auch gefragt.
    evtl. deswegen:



    http://www.auto-treff.com/bmw/…ad.php?s=&threadid=146531



    zum thema UNo: abschaffen, bringt eh nix :rolleyes: ( außer geldverschwendung )

    TRYING IS THE FIRST STEP TOWARDS FAILURE

  • Zitat

    Original geschrieben von Roughneck
    so was ähnliches habe ich mich vor kurzem auch gefragt.
    evtl. deswegen: http://www.auto-treff.com/bmw/…ad.php?s=&threadid=146531


    Was haben die beiden Sachen miteinander zu tun? Dein Verweis auf die Todesstrafen-Diskussion ist ... bitte Gehirn einschalten.


    Hätte jemand eine schlaue Lösung für das iranische Problem, würde ich es begrüßen. Wollen die tatsächlich auf einen Krieg hinaus, müßten sie mit allen verfügbaren Mitteln schnellstmöglich bekämpft werden, AUSSER Atomwaffen. In dem Fall müssten wir wohl mit einer extremen Verschärfung der Terror-Problematik weiterleben.


    In einem anderem Thread habe ich es schon erwähnt: der einzige echte Machthebel, den die Araber/Perser zur Zeit überhaupt haben, ist das Öl. Ansonsten ist die ganze Region weltwirtschaftlich gesehen eine große Null. Die westliche Welt unterstützt leider durch einen zu hohen Ölverbrauch die derzeitigen Macht- und Staatsstrukturen in der arabischen Welt. Hätte man sinnvollen Ersatz (zumindest im Verkehrsbereich, in der Chemie ist das nicht so einfach), hätte man eine ganz andere Verhandlungsposition.

    "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen" - Helmut Schmidt

  • Zitat

    Original geschrieben von Bolygo
    Hätte jemand eine schlaue Lösung für das iranische Problem, würde ich es begrüßen.

    Es gibt nur eine schlaue Lösung: Alle westlichen Staaten müssten gemeinsam an einem Strang ziehen und dem Iran zeigen, wo es lang geht bzw. wo nicht.


    Da das aber leider nicht der Fall ist und die EU glaubt, den Amis in den Rücken fallen zu müssen (weil ja falsch sein muss, was die machen) wird es wohl leider auf eine bewaffnete Auseinandersetzung hinauslaufen.


    Oder glaubst Du wirklich, die Israelis warten, bis die Mullahs die Bombe haben und ihre Versprechungen wahr machen?


    Was ich nur traurig finde ist, dass diejenigen, die bisher alle Bemühungen der Amis hintertrieben haben und letztlich Schuld daran sind, dass die Waffen sprechen werden, hinterher dann wieder das größte Maul haben.


    Gruß


    Ruler

  • Um mal von der politischen Ebene mal wieder direkt zu den Einsätzen der UNO zu kommen.


    Was in den letzten Jahren immer wieder vereinzelt über die negativen Begleiterscheinungen der Missionen zu lesen war:


    Korruption, Zerstörung des Preisniveaus in armen Ländern, Prostitution (auch mit Kindern) etc.


    Nur 2 Beispiele:
    Am 10.7.2003 war ein Artikel über den UN-Einsatz im Kosovo in der ZEIT zu finden.


    Zitat

    Heute gilt die Universität in Prishtina als Europas traurigste Reformruine der Nachkriegszeit. "Etliche hier lesen bloß ihre uralten Skripten aus kommunistischer Zeit vor", klagt Politologie-Professor Enver Hoxhaj, der wie die anderen Hochschullehrer mit gut 150 Euro im Monat auskommen muss. Wer Englisch kann und nicht über Hoxhajs Idealismus verfügt, arbeitet längst als Übersetzer bei einer internationalen Organisation - für das dreifache Gehalt.


    Zitat

    Der Apparat ernährt die Sorgenkinder und frisst sie dann auf. 30 Prozent aller Kosovaren, die einen Job haben, arbeiten in den Diensten der internationals. Gastronomie, Handel und Kleingewerbe leben gut von den Aufträgen der Ausländer. Wer im Prishtinaer Diplomaten-Stadtteil Dragodan über ein großes Einfamilienhaus verfügt, darf sich über 10 000 Euro Monatsmiete freuen. Wenn die Ausländer einmal weg sind, bricht eine große Rezession aus.


    Zitat

    "Auf die Personalauswahl hatte kein Kosovare Einfluss", erzählt Florina Duli, eine Albanerin, die drei Jahre lang im Sekretariat des deutschen Vizesondergesandten Tom Koenigs saß und von Woche zu Woche wütender geworden ist. "Sie dachten, die Albaner hieven doch nur ihre Onkel und Vettern auf die Posten. Genau das aber tun jetzt die internationals: Sie holen mangels Onkel und Vettern ihre Wohnungsvermieter oder die Frau, die sie am Vorabend im Café kennen gelernt haben, und geben ihnen Jobs." Als die albanische Sekretärin von Koenigs' Büro in die Parlamentsverwaltung wechselte, stieß sie dort auf eine Klassenkameradin ihrer 17-jährigen Tochter - das Mädchen hatte eine lohnende Bekanntschaft mit einem Politiker gemacht. "In manchen Behörden", sagt Duli, "sieht es aus wie im Bordell."


    Zitat

    Wie auf dem Basar ist es bei der Vergabe von Aufträgen und Consulting-Verträgen zugegangen. Wer immer aus der Mission ausscheidet oder sich als Ausländer lange genug im Dienst einer Hilfsorganisation oder auf eigene Faust in Prishtina durchgeschlagen hat, darf damit rechnen, als "Experte" angeheuert zu werden. Ein interner Prüfer, der Akten einer internationalen Organisation im Kosovo durchforsten musste, stieß auf schier Unglaubliches: Ein englischer Elektriker kassierte als "Consulter" eine Tagesgage von 660 Euro. Als der Prüfer einen letzten Blick auf die Rechnung warf, fand er heraus: Die Zahlstelle hatte dem Mann pro Tag 660 Pfund statt 660 Euro überwiesen.


    Zitat

    Der bislang größte Skandal rankt sich um das zentrale Elektrizitätswerk KEK in Obilic bei Prishtina, einen Industrie-Dinosaurier und den einzigen Stromversorger im Land. Über 400 Millionen Euro sind seit 1999 in die maroden Kraftwerksblöcke geflossen - genug, um alles von Grund auf neu zu bauen. Trotzdem fällt in jedem Winter täglich der Strom aus, viele Stunden lang. Als Minister für öffentliche Aufgaben und später Aufsichtsratsvorsitzender des Kombinats wurde der Deutsche Jo Hanns Trutschler bestellt. Ein Hochstapler mit gefälschtem Doktortitel, der im Juni in Bochum zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde: Er hatte 4,3 Millionen Euro vom KEK auf ein Konto seiner privaten Firma in Gibraltar geleitet. Vor Gericht gab der Betrüger an, er habe zunächst für eine Baptistinnen-Mission gearbeitet. Die Ermittler verfolgten seine Spur bis zu einer zwischenstaatlichen Management-Organisation, für die er Material zählen musste. Sein Expertentum begründete Trutschler mit guten Kontakten, feinen Manieren, ausreichend Kosovo-Erfahrung und einem beeindruckenden Lebenslauf - gefälscht.


    Die UN schoben die Schuld für das Debakel mit dem Kraftwerk, wie oft bei solchen Affären, den Kosovaren in die Schuhe: Nur ein Drittel des gelieferten Stroms werde bezahlt, hieß es - ein wichtiges Argument im blame game, das Albaner und UN einander liefern. Aber der Eindruck, der durchschnittliche Kosovare bezahle seine Rechnungen nicht, ist falsch. Säumig sind vor allem die Großkunden: zum Beispiel die OSZE-Mission oder die russische KFor-Truppe, die das Land mit 300 000 Euro Stromschulden verließ. Die Serben im Norden schließlich zahlen aus politischen Gründen nicht.


    Ermittler, die im vergangenen Jahr das UNverwaltete Kraftwerk unter die Lupe nahmen, stießen auf eine Kette aus Korruption und Schlamperei: Weil Zähler für die eintreffenden Öltransporte aus Makedonien nicht eingebaut wurden, fiel niemandem auf, dass die Tanker halb leer ankamen. Bezahlt wurde jedoch für volle Tanker. Reparaturfirmen, darunter eine deutsche, hinterließen im Kosovo sauber gestrichene, aber hauchdünne Rohre und benutzten alte, marode Ersatzteile. Rechtzeitig vor einer großen Prüfung schlug im Kraftwerkskombinat ein Blitz ein.


    Zitat

    Die abenteuerliche Verschwendung löst Neid aus und Empörung. Während die relativ hohen UN-Gehälter für kosovarische Mitarbeiter das Lohnniveau im Land zerstören, missfällt Albanern und Serben innerhalb der Missionen das Gehaltsgefälle: Die Fremden verdienen immer am meisten. Zusätzlich zu den üppigen Gehältern gibt es eine monatliche allowance von mehreren tausend Dollar, außerdem Zuschüsse für Schulgeld, ferner kostenlose Heimflüge - alles, auch das Grundgehalt, steuerfrei. Wer sich im UN-System auskennt, besorgt sich einen UN-eigenen Jeep, mit dem er zur Arbeit fährt. Und seien es nur 300 Meter.


    Und so weiter und so fort. Ganz zu schweigen von der sonstigen Erfolglosigkeit der ganzen Mission.


    Oder am 28.12.2005 ein Bericht im Handelsblatt über Haiti:


    Zitat

    Auf dem Entwicklungsindex der Vereinten Nationen findet sich die Inselrepublik auf Platz 153 von 177 Staaten. Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen liegt bei gut 360 Dollar.


    Zitat

    Trotz 600 Millionen Dollar an ausgeschütteten Hilfsgeldern sind Straßen, Schulen und Hospitäler weiter in beklagenswertem Zustand. Zwar sind die Blauhelme auch an den Brennpunkten präsent, aber viele Haitianer bemerken die Anwesenheit der Minustah vor allem dann, wenn die großen, weißen Uno-Jeeps vor den Restaurants im bürgerlichen Vorort Pétion-Ville parken, und daran, dass sich Port-au-Prince mittlerweile zu einer der teuersten Städte Lateinamerikas verwandelt hat. Selbst kleine Apartments sind nicht für unter 1 000 Dollar im Monat zu haben. Das sorgt für Verbitterung in der Bevölkerung.



    Das ist der wahre Skandal an den UN-Missionen!
    Viel zu wenig wahrgenommen von der deutschen Bevölkerung, die die UNO immer noch als den großen Heilsbringer sehen und sie am liebsten als Gegengewicht zu den bösen USA noch weiter ausgebaut sehen wollen. :mad:

    Frederic

  • Zitat

    Original geschrieben von Frederic
    Das ist der wahre Skandal an den UN-Missionen! Viel zu wenig wahrgenommen von der deutschen Bevölkerung...

    Fakten stören bei ideologisch verblendeten Menschen eben nur und bringen gar nichts, ausser das das ewig gleiche Mantra von neuem heruntergebetet wird.


    Vielen Dank für Deine Recherche, da weiß man wenigstens, was alles so mit dem Geld passiert, was Jahr für Jahr in den Moloch UNO reingepumpt wird. Wenigstens profitiert nicht nur Annans Sohn davon, sondern wenigstens alle Bonzen. Da zahlt man doch gleich noch mal so gerne seine Steuern... :rolleyes:


    Gruß


    Ruler

  • Zitat

    Original geschrieben von Bolygo
    Was haben die beiden Sachen miteinander zu tun? Dein Verweis auf die Todesstrafen-Diskussion ist ... bitte Gehirn einschalten


    ich verneige mich vor deiner unendlichen intelligenz ...


    schalte trotzdem auch mal zur abwechslung mal dein gehirn ein.


    1. hab ich geschrieben "so was ähnliches"


    2. sehe ich zwischen den beiden fragen sehr wohl eine verbindung. in beiden fällen geht es darum das den USA sofort auf die finger gehaut wird, wähend es bei anderen toleriert wird.


    sollte das zuviel für dein gehirn sein, sorry für dich


    @ Frederic


    :top:


    @ Ruler6th


    wie immer einer meinung mit dir... besonders das hier:


    "Fakten stören bei ideologisch verblendeten Menschen eben nur und bringen gar nichts"

    TRYING IS THE FIRST STEP TOWARDS FAILURE