Eigentumswohnung

Registrierte und angemeldete Benutzer sehen den BMW-Treff ohne Werbung
  • Hallo


    was haltet ihr von einer eigentumswohnung ?
    (für die eigennutzung nicht zum vermieten ... )


    vor/nachteile (die nich sofort sichtbar sind) ?



    wie groß würdet ihr sie kaufen ?


    stadt / land ?




    MFG
    Floi

  • Hauptsache in der Nähe deiner Arbeitsstelle,
    ob du lieber im Land oder in der Stadt wohnen willst, bleibt dir überlassen.
    Eigentumswohnungen in der Stadt sind meist teurer.
    Die Größe musst auch du wissen, ich denke immer: So groß wie nötig!


    Je größer die Wohnung, umso mehr Arbeit / Kosten kommen auf dich zu (Heizung, Ausmalen...)

  • Meine hat 100qm (90 nach DIN wegen Dachschräge) am Stadtrand. 3 Zimmer für momentan 2 Personen inkl Tiefgarage. Vorteil: Ich zahl mir quasi selber Miete und nicht einem Anderen in die Tasche. Wenn ich was umbauen will, dann muss ich vorher nicht fragen etc. etc.


    Nachteile hat es insofern, wenn man Probleme hat im Haus mit Lärm etc. dann hängt man halt erstmal fest.


    Ansonste bin ich lieber in einer eigenen Wohnung als eine gemieteten Haus solange ich mir kein eigenes leisten kann. Die Wohnung wird 2011, 20012 bezahlt sein (hoffe ich) und dann hab ich wieder ein ordentlich Starkapital für ein Haus später.

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Planst du für die Zukunft auch Kinder mit ein?
    Oder wäre die Eigentumswohnung nur eine Übergangslösung bis zum eigenen Haus?


    Vorteil bei Mietswohnungen ist, das bei einem größeren Schaden (kaputte Fenster, Heizung...) die gesamten Kosten vom Vermieter übernommen werden.


    Doch bei etwas Eigenem kannst du halt doch fast alles tun und lassen was du möchtest und es ist ne prima Altersvorsorge...

  • Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen, wenn Wohneigentum, dann ein eigenes Haus!


    Wenn Du Dich trotzdem für eine Wohnung entscheidest, nimm einen Neubau, wo Du Dir noch die Eigenheimzulage einstecken kannst! Schau Dir, wenn möglich, Deine zukünftigen Nachbarn ganz genau an! Informiere Dich über das Bauunternehmen und über geplante Bauten in Deiner Umgebung (Abenteuerspielplatz, Sozialwohnungen etc.)! Informiere Dich über die monatlichen Kosten (Hausgeld, Rücklagen etc.)! Erkundige Dich über die Qualität der verbauten sanitären Einrichtungsgegenstände!


    Die Größe ist von Deinen individuellen Bedürfnissen abhängig! Unter 100 qm würde ich aber keine kaufen! Wenn Du eine Wohnung im Rohbau erwirbst, kannst Du evtl. den Grundriss noch nach Deinen speziellen Wünschen umändern!


    Ob Land oder Stadt muß jeder selbst wissen! Wir wohnen in einem ländlichen Teil einer Stadt, aber ich würde lieber direkt auf dem Land leben!

  • Well, all diese Fragen musst Du Dir selber beantworten. Ich für mein Fall mag keine Städte und würde lieber eine Wohnung auf dem Land haben.


    Noch ein Tip: achte auf den Zustand des Gebäudes. Auf Erfahrung weiss ich das einige Sachen recht teuer werden können. Meine Omi hat vor 2 jahren 13000€ (anteilig Wohnfläche) für Fassadenreperatur & Streichen abgedrückt (abdrücken müssen!). Die Gemeinschaft hat zuwenig Rücklagen gebildet.( da der Aufzug auch verreckt war und die Kohle dafür verwendet wurde)


    Also aufpassen.. am besten Neubau oder fast Neubau

    [FONT=&quot][FONT=&quot]Wenn es Rä[FONT=&quot]der oder Brüste hat, macht es irgendwann Schw[FONT=&quot]ierigkeiten[/FONT][/FONT][/FONT][/FONT][FONT=&quot][/FONT]

  • Habe 1999 eine Eigentumswohnung von privat gekauft. Sie ist Baujahr 1986 und ich bin bisher sehr zufrieden. Eine neuere Wohnung (ca. 1995) habe ich mir auch angeschaut, doch Schimmel an der Wand habe ich nicht so gerne. Oftmals ist das Neuere nicht immer auch das Bessere. Meine Überlegung damals war, daß ich mein Geld lieber in eine eigene Wohnung stecke, als in ein Faß ohne Boden (Vermieter). Eigenheimzulage bekommt man auch, wenn man als ledige Person eine gebrauchte Wohnung kauft (oder hat unser Sparhans das schon abgeschafft?). Das alles hat natürlich auch seine Kehrseiten, denn es ist schon ein Unterschied, ob ich z.B. 400,- € Miete monatlich bezahlen muß oder 1.000,- € fürs Eigenheim samt Nebenkosten. Hinzu kommen von Zeit zu Zeit unkalkulierbare Kosten wie eine neue Warmwasseranlage oder in der Eigentümerversammlung wird beschlossen das Haus neu zu streichen. Dann bist Du gezwungen Dich zu beteiligen. Die Größe einer Wohnung spielt nicht die Hauptrolle. Wichtig ist wie die Räume aufgeteilt sind. Aber das ist Geschmacksache und hängt von den persönlichen Wünschen ab. Ich habe 75qm, Weib, Hund und Kater und komm gut damit klar. Die Wohnung liegt in einem 4.000 Einwohner-Dorf, Metzger, Bäcker, EDEKA und diversen Gaststätten (riesen Schnitzel, Pommes und Salat für 8,50 €

    :top:

    ). Ich habe 30 Sekunden bis zum Wald (Hund & Joggen) eine Tiefgarage mit zwei Stellplätzen. Im Haus wohnen insgesamt 5 Parteien, wobei ich mit drei sehr gut auskomme. Die lautesten (über uns) sind gleichzeitig die ältesten! Die größte Schei** zur Zeit ist, daß direkt neben uns ein Neubaugebiet entsteht. Fünf Jahre war Ruhe, jetzt rücken die Bagger an :flop:. Bin froh, daß ich ne Wohnung habe. Die kann ich irgendwann mal verkaufen. Von einem Haus trennt man sich wohl nicht so schnell/leicht.

  • wir überlegen auch gerade und haben schon alles mögliche durchgerechnet und ich sage: nein, rentiert nicht.


    wohnung kostet 200.000 euro. neubau 85 m². mit zinszahlungen, notar und allem mist komme ich dann locker auf 250.000 euro. obowhl 50 % EK


    für 250.000 euro kann ich bei meiner miete (erhöhung reingerechnet) über 30 jahre in miete wohnen. das kommt aufs gleiche. vorteil in der miete: ich kann jederzeit raus wenn mich in der umgebung irgendwas stören sollte: nachbar, strasse, oder neubau vor die nase usw...


    ich muss meine wohnung nicht renovieren oder rücklagen bilden und in 30 jahren ist dann die damals neue ETW auch nicht mehr in einem guten zustand. nebenkosten fallen bei beiden an und in der ETW sind diese bestimmt höher.


    man steckt in eine ETW einfach viel mehr rein. hier ein neues bad und dort eine neue küche und wenn größere arbeiten an dem haus gemacht werden müssen (heizung, dach, malerarbeiten) muss man zahlen und zwar ohne rücksicht wie flüssig man momentan ist. wenn mir die mietwohnung nicht mehr passt oder zu alt wird suche ich mir halt eine neue.


    ziel in diesem land ist es den bürger in möglichst viel abhängigkeiten zu treiben. auf diesem system ist die wirtschaft aufgebaut und ohne finanzielle mittel stehe ich schnell auf dem abstellgleis. also muss ich arbeiten um versichert zu sein und meine arbeitskraft am leben erhalten. in meinen augen schafft ein eigenheim eine sehr grosse abhängigkeit. in den nächsten 15 oder 20 jahren muss ich sorge tragen immer einkünfte zu haben um mein eigenheim zu bezahlen. die sicherheit habe ich heute immer weniger.


    das argument mit der altersvorsorge ist auch so eine sache. dafür kann ich mir ja nun viel mehr sparen und vorsorgen und vielleicht eher zu arbeiten aufhören oder ich gehe auf die alten tage ins wärmere ausland und kaufe mir da was günstiges? in meinen augen werden die menschen die eigenheime besitzen in der zukunft mehr für sich selbst aufkommen müssen.


    wenn ich 70 bin brauch ich auch keine 85 m² mehr zum leben. da habe ich bestimmt andere sorgen. was passiert wenn ich 70 bin, eigenheim habe und ins pflegeheim muss und was passiert wenn ich 70 bin, keine müde mark habe und ins pflegeheim muss?


    wenn manche aber kinder haben und ihnen was hinterlassen wollen.. ja warum nicht... hoffentlich wird es ihnen gedankt. man sollte aber jetzt und hier leben und nicht 30 jahre ins blaue planen. wie schnell ist was passiert, ist man krank oder arbeitslos oder und und und.


    aber ich lasse mich gerne überzeugen, vielleicht habe ich ja was übersehen...

    Zent(ralf)riedhof

  • Eigentuemer-Fond einkalkuliert (i.d.R: quartal)?
    Wenn am Gesamteigentum (also z.B. ganze Wohnalage) irgendwas an einer anderen Wohnung im Aussenbereich defekt ist, wird das aus der Gemeinschaftskasse bezahlt.

    Systems Engineer Citrix

  • Vorteil einer gebrauchten Wohnung ist, daß halt schon einiges in Rücklagen eingebracht wurde. Bei uns wurde erst die Fassede gemacht, ein Traktor für den Hausl etc. gekauft, alles rein aus den Rücklagen. Wenn ich da Kollegen höre, hier mal 500€ dort mal 800€ pro Wohnung... uiuiui...


    Wir sind aber in einer grossen Wohnanlage. 7 Aufgänge mit je 16 bzw. 18 Wohnungen. Da her auch beinahe einw mio. € Rücklagen. Da kannman schon mal 200k€ für ein neues Dach ausgeben. TG ist auch bald fällig was zu machen, das wird halt alles dann aus dem Tops entnommmen. Gut für Leute, die erst später eingezogen sind. Ich zahle monatlich 208€ "Hausgeld" inkl. Heizung und Wasser. Davon knapp 50€ in die Rücklagen, 20€ für Hausl und Reinigung IMHO sehr wichtig, ich hab keinen Bock auf Treppenhaus putzen. Preisleistungsmässig finde ich das pro Einzelposten gerechtfertigt. Wir haben eine Sat-Gemeinschaftsanlage die wie Kabel eingespeist wird, die kostet ja auch etc. etc.

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Zitat

    Original geschrieben von akuma
    in den nächsten 15 oder 20 jahren muss ich sorge tragen immer einkünfte zu haben um mein eigenheim zu bezahlen. die sicherheit habe ich heute immer weniger.


    das argument mit der altersvorsorge ist auch so eine sache. dafür kann ich mir ja nun viel mehr sparen und vorsorgen und vielleicht eher zu arbeiten aufhören oder ich gehe auf die alten tage ins wärmere ausland und kaufe mir da was günstiges? in meinen augen werden die menschen die eigenheime besitzen in der zukunft mehr für sich selbst aufkommen müssen.


    Sobald meine Wohnugn bezahlt ist, dann habe ich nur noch die Nebenkosten. Ausserdem musst du nicht deine Miete rechnen, sondern was dieselbe Wohnung Miete kosten würde. Da ich etwas Geld auf der Seite hatte und mit günstiger Finanzierung, zahle ich nur unwesentlich mehr an die Bank als ich an Miete zahlen würde. Dafür hab ich halt bis vor drei Jahren immer nur billige Autos gefahren und mit 18 keinen Dreier-BMW gehabt.


    Der Kaufpreis meiner Wohnung entspricht ca. 250 Mietmonaten, also knapp 26 Jahre. Miete jetzt mal im Schnitt gerechnet. Meine Finanzierung ist mit 22 Jahren 11 Monaten gerechnet, fertig werde ich durch Sondertilgungen nach spätestens 12 oder 13 Jahren sein.


    Von daher sehe ich eine Wohnung sehr wohl als Altervorsorge. Und wenn es nur ist, daß man sie verkaufen kann um mein Alterheim zu bezahlen.

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • Zitat

    Original geschrieben von akuma
    für 250.000 euro kann ich bei meiner miete (erhöhung reingerechnet) über 30 jahre in miete wohnen. das kommt aufs gleiche. vorteil in der miete: ich kann jederzeit raus wenn mich in der umgebung irgendwas stören sollte:

    Das ist ein sehr guter Punkt, den ich so noch gar nicht betrachtet habe (ich denke derzeit auch ab und an über Wohneigentum nach).


    Momentan überwiegen für mich noch die Nachteile von Wohneigentum, denn dann ist man im wahrsten Sinne des Wortes immobil und das ist nicht das Beste heutzutage auf dem Arbeitsmarkt...


    Ich denke, Wohnung oder Haus kaufen kommt für mich erst in Frage, wenn ich so was quasi aus der Portokasse zahlen kann und mir über Kosten keine Sorgen machen muss. Ich arbeite dran...

    ;)


    Gruß


    Ruler

  • Zitat

    Original geschrieben von akuma
    für 250.000 euro kann ich bei meiner miete (erhöhung reingerechnet) über 30 jahre in miete wohnen. das kommt aufs gleiche. vorteil in der miete: ich kann jederzeit raus wenn mich in der umgebung irgendwas stören sollte: nachbar, strasse, oder neubau vor die nase usw...


    und wo wohnst du nach den 30 Jahren? Jeder zahlt im Leben ein Haus, halt nur nicht jeder das eigene...
    Die Nachteile sind sicher vorhanden, muß man eben abwägen, was einem wichtiger ist.

    Zitat


    ich muss meine wohnung nicht renovieren oder rücklagen bilden und in 30 jahren ist dann die damals neue ETW auch nicht mehr in einem guten zustand. nebenkosten fallen bei beiden an und in der ETW sind diese bestimmt höher.


    zahlst du alles mit der Miete

    Zitat


    man steckt in eine ETW einfach viel mehr rein. hier ein neues bad und dort eine neue küche und wenn größere arbeiten an dem haus gemacht werden müssen (heizung, dach, malerarbeiten) muss man zahlen und zwar ohne rücksicht wie flüssig man momentan ist. wenn mir die mietwohnung nicht mehr passt oder zu alt wird suche ich mir halt eine neue.


    ich kenne auch Leute, die sich alle 5 Jahre eine neue Küche kaufen...

    :rolleyes:


    Da muß man sich halt ein bißchen im Griff haben....

    Zitat


    in den nächsten 15 oder 20 jahren muss ich sorge tragen immer einkünfte zu haben um mein eigenheim zu bezahlen. die sicherheit habe ich heute immer weniger.


    das ist imho das einzig wirkliche Argument gegen Wohneigentum
    Wobei ich mir den Umweg über die Eigentumswohnung zum Haus sparen würde/will, da bei uns auf dem Land der Grundstückspreis nicht soo die große Rolle spielt und ein Eigenheim deswegen schon ein schönes Stück billiger kommt als in der Stadt...

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Zitat

    Original geschrieben von shneapfla
    das ist imho das einzig wirkliche Argument gegen Wohneigentum
    Wobei ich mir den Umweg über die Eigentumswohnung zum Haus sparen würde/will, da bei uns auf dem Land der Grundstückspreis nicht soo die große Rolle spielt und ein Eigenheim deswegen schon ein schönes Stück billiger kommt als in der Stadt...


    Ging bei mir leider nicht, ein Haus kostet halt doch nochmal einen Batzen mehr als eine Wohnung. Aber ich bin dran. Ich will auf jeden Fall mal wieder in ein Haus. Wobei die Wohnung natürlich schon auch Vorteile hat. Türe zu (Sperrriegel vor :D) und fertig für den Urlaub. Andererseits hat man keinen Garten und weniger Platz. Aber jeder wie er es gewohnt ist. Ich bin halt in einem Haus aufgewachsen.

    Die Frage die man sich immer wieder stellen sollte, ist "Hä?"...

  • zitat feuerwehr
    Sobald meine Wohnugn bezahlt ist, dann habe ich nur noch die Nebenkosten...


    und die renovierungskosten. nach 22 jahren kommt da bestimmt einiges zusammen. man möchte ja nicht den alten stand haben. du steckst in ein eigenheim wesentlich mehr als in eine gemietete wohnung.


    shneapfla
    wo ich in 30 jahren wohne ist mir beinahe egal. dann bin ich 65 und habe bestenfalls noch 10 jahre in denen ich bestimmt meine wertvorstellung und meine lebensinhalte anders sehe als im bewohnten eigenheim. ich sehe es ja bei meinen eltern. früher konnte sie sich noch selber helfen und heute frägt er eben mich oder er lässt jemanden kommen und zahlt dann kräftig und kräftig drauf. und dann sehe ich meine oma mit 79 und die ist froh das die wohnung verdammt klein ist und sie sie noch im griff hat und sie in der früh noch aus dem bett kommt.


    das letzte hemd hat keine taschen. ihr könnt weder euer haus oder eure ETW oder 250.000 euro mitnehmen... das bleibt alles "hier"....

    Zent(ralf)riedhof

  • akuma


    Darf ich fragen, wie alt du bist?


    Die Argumente gegen Wohneigentum sind etwas dünn IMHO. Auch eine nicht abbezahlte Wohnung kann man wieder verkaufen. Wenn man dann den Kaufpreis nicht wieder reinbekommt, ist das so, als ob man die fehlende Summe halt Miete gezahlt hat....so what?


    Ich zahle unwesentlich mehr ab als das, was ich an Miete gezahlt hätte. Bleibt immer noch genug für `ne Altersvorsorge in anderer Art. Wieso du mehr Geld übrig hast, wenn du Miete zahlstz, weiss ich nicht.


    Außerdem vergisst du Mieterhöhungen. Meine Darlehnssumme, die ich abzahlen muss, erhöht sich nicht. Und mit Zinsbindung ist man auch etwas auf der sichereren Seite.

    Grüße


    BlackZed

  • Ich sehe es so, Wohneigentum stellt Kapital da-wenn auch gebundenes, ein Mietobjekt garnichts. Desweiteren erfordert eine anständige Mietimmobilie auch ein entsprechendes Einkommen, wobei die Kosten über einen Zeitraum von 30 Jahren wesentlich unklarer sind. Und Renovierungskosten fallen, wenn auch in geringerem Maß, wohl bei den meisten auch an. Einziger Nachteil ist meiner Meinung nach die Einschränkung der Mobilität.


    MfG Uwe

  • BlackZed
    65 - 30 = 35

    ;)


    Feuerwehr
    in A wird der Grunstückspreis auch *minimal*;) höher liegen bei uns auf dem Dorf - man muß auch bei uns nicht allzuweit fahren, um 150 oder 200 € pro m² zu zahlen und dann kostet halt das Grundstück (bei nur 600 m²) schon 90 - 120 k€.
    Wenn ich die qm-Preise zahlen müßte, würde ich auch keinen Hausbau planen...

    Grüße
    shneapfla
    B12 - Caddy 59 - Caddy 58 -B6 statt V12
    [X] <- Nail here for a new monitor
    Ich lebe zwar über meine Verhältnisse aber immer noch nicht standesgemäß!!

  • Zitat

    Original geschrieben von =Floi=
    was haltet ihr von einer eigentumswohnung ?
    (für die eigennutzung nicht zum vermieten ... )


    Moin,


    bei Eigennutzung würde ich darauf achten, dass (fast) alle Mitbewohner auch die Eigentümer sind. Unterm Strich wird es dann für alle billiger, weil sie pfleglicher mit der Immobilie umgehen.


    Gruss


    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)