Witze Teil 2 ...

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  • hier der ultimative Survival Guide für Trinkfeste


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    So geht das richtig !!!!


    1. Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, daß man ne knickerige
    Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte.


    2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett
    bestellen. Nie vorher abzählen, wieviel Leute um einen herumstehen und dann
    genau die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die Theke grölen
    und ab dafür.


    3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier
    haben
    wollen. Wichtige Regel: gefragt wird nicht. Saufen ist schließlich kein
    Spaß.


    4. Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn
    eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung
    verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte
    Pisser stellt sich da an.


    5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach
    dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und
    wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste
    Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier
    bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig
    ist, daß der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im Glas
    haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand
    drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke
    stehen, deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein
    Kindergeburtstag.


    6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder
    die absolute Hölle "Jägermeister". Hier wird es ernst. Sollte sich so was
    andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke: Biersaufen kann
    man überleben auf dem Dorffest mit etwas Planung und Glück, aber nach
    Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei
    wiederzubeleben.


    7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf dem Zelt um halb Neun
    stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil Du kannst ja noch
    nicht Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pausen machen!
    Dafür
    sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und Tanzen.


    Erstens: Bratwurstfressen


    Vorteil: an der Bude gibst kein Jägermeister, da bist Du also ne zeitlang
    sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere. Nu sind die Bratwurststände
    auf Dorffesten immer so Konzipiert, daß die Nachfrage immer größer ist als
    das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim
    Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit
    einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben, deswegen wirken
    sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie: watn ******, das könnte man doch
    viel besser organisieren: zackzack kämen die Riemen übern Tresen.
    Falsch: die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da
    nicht aus Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen von
    der Sauferei und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muß, desto
    größer die Überlebenschance.


    Zweitens: Tanzen


    Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil
    anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein
    in den Pansen und Du mußt in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen
    Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen.
    Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst
    Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach
    dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade
    geflohen bist.


    Drittens: Sektbar


    Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier iss es
    so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns eigentlich nicht
    mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in
    der
    Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie habens nicht gemerkt. Doch der
    Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du mußt Sekt saufen aus so
    mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt.
    Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktailbar:
    Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margerita sondern
    Fanta/Korn oder Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell
    zuende gehen. Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirvana ist
    noch der Zaubertrank: Korea. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch
    ne reelle
    Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es ruckzuck
    geschafft. Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger
    Punkt, nämlich...


    Viertens: Kotzen


    Klingt ******e, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir dieses
    Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar
    Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischt, bevor sie Dein
    Gehirn
    erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. So jetzt wären wir
    auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt
    verpaßt hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt
    und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig.
    Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:


    Fünftens: Die Letzten


    Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen - es ist immer
    mehr
    drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein Jägermeister ist,
    kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter
    anrufen. Jeder paßt jetzt auf, daß keiner heimlich abhaut. Die ersten
    sacken
    einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr
    saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes: Du mußt nicht mehr
    extra
    nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.


    Sechstens: Nach Hause


    Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du es nicht mehr,
    Taxis gibst nicht auf dem Land, und wenn, würden sie Dich nicht mitnehmen.


    Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, daß dieses Wrack
    nicht in deiner Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was
    bleibt
    ist...


    Siebtens: Der Morgen danach


    Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane. Du
    wirst wach von einem Zungenkuß, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben
    gekriegt
    hast. Leidenschaftlich küßt Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten
    Augen
    auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem
    Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der
    Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuß. Jetzt
    hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft...

  • Die Wahrheit über junge Frauen


    Nun hast du also deine schwere Kindheit hinter dir gelassen. Du hast
    jahrelang mit Barbie gespielt und mittlerweile bist du selber zu einer
    geworden ohne es gemerkt zu haben. Welcher Boygroup bist du früher
    nachgelaufen, wie ein verrückter Affe nach einer Kokusnuß ? Waren es die
    Backstreet Boys, Take That, Caught in the Act oder wem sonst ?


    Deine imaginären Hochzeitspläne mit Nick Carter & Co hast du abrupt fallen
    gelassen, als dir VIVA vorgeschrieben hat, dass neuerdings Black-Music COOL
    ist. Und so wurdest du zur richtig coolen HipHopperin und warst auch voll
    easy in der Szene, richtig ? Und was machst du heute Abend noch so ? Erstmal
    Abendessen. Laß mich raten .... du bist Vegetarier, weil du mal eine
    Reportage auf NDR über Tierhaltung gesehen hast und dir die armen
    Schweinchen und Kühchen sooo leid tun. Stattdessen isst du lieber einen
    Fisch, der wenigsten voller Freude starb und stolz darauf ist von dir
    gegessen zu werden.


    Dann fährst du zu deiner besten Freundin, mit der du eigentlich schon seit
    längerem nur noch Stress? hast, weil du ihren Freund nicht magst, sie was
    blödes über deine Frisur gesagt hat oder einem ähnlich gutem Grund um sich
    zu streiten. Natürlich bist du aber auf sie angewiesen, weil ein Mädchen
    ohne beste Freundin kein richtiges Mädchen ist (stand wohl mal so in der
    Bravo Girl ) und du zu blöde bist allein pissen zu gehen. Auf die Idee dir
    eine andere Freundin zu suchen kommst du natürlich gar nicht erst, denn das
    ist ja schlimmer als mit deinem Freund fremd zu gehen. Und wehe sie geht mal
    mit einer anderen Freundin ins Kino ohne dir bescheid zu sagen, dann wirst
    du gleich eifersüchtig und aus Freundschaft wird ganz schnell Hass. Ein
    Mittelding kennen Mädchen gar nicht.


    Ihr entscheidet euch in eine Disco zu gehn. Dein Outfit hast du weise
    gewählt: Der Mini von vor 5 Jahren, der dir schon längst viel zu kurz ist,
    aber das ist auch gut so, denn das, der gut sichtbare Tanga, die schwarzen
    Stiefel und der Eimer MakeUp in deinem Gesicht lenken dezent von der
    Tatsache ab, dass du von Natur aus kein bisschen Ausstrahlung hast und eine
    saublöde Schlampe bist. Für diejenigen die das aber noch immer nicht gemerkt
    haben steht es noch mal extra auf deinem natürlich hautengen T-Shirt: ZICKE.
    Den BH hast du gleich zuhause gelassen, weil der freie Blick auf deine
    Nippel, deine Chancen erhöht, einen netten, gebildeten und
    selbstverständlich steinreichen Boy kennen zu lernen, der zwischen
    Brustwarzen und Tanga nur auf deinen guten Charakter achtet. Weil du aber
    immer noch nicht genug nach Bordsteinschwalbe aussiehst, ziehst du deinen
    kurzen Rock noch ein gutes Stück höher - Nur nicht so hoch, dass er dein
    Bauchnabelpiercing verdecken könnte, für den sich übrigens genau wie für
    dein Zungenpiercing kein Junge wirklich interessiert. Aber als der Trend dir
    das vorgegeben hat musstest du Rudeltier auch welche haben. Da so was
    mittlerweile jeder hat, bist du jetzt sehr individuell. Ungefähr so wie die
    Bäume im Wald.


    Ihr geht in die Disco wo heute Ladiesnight ist und ihr neben freiem Eintritt
    auch noch mindestens drei Freigetränke bekommt. Dort tanzt du stundenlang
    Techno irgendwo auf ner Box wo wirklich jedem auffällst, denn genau das
    brauchst du für dein kaputtes Ego. Du kannst nicht verstehen, dass dich kein
    Junge mit Intelligenz über Zimmertemperatur kennen lernen will, obwohl du
    dich so passend angezogen hast und jeder der an der Box vorbeigeht unter
    deinen Rock sehen kann. Endlich tritt ein sympathischer Junger Mann an dich
    heran mit einer raffiniert-genialen Anmache: Ey alte, Hasse ma Feuer !!!


    Klar hast du Feuer denn du rauchst ja schon seit du 13 bist, weil das damals
    in den späten 80ern echt cool war. Du kannst zwar jederzeit mit dem rauchen
    aufhören, aber leider fehlt dir das Selbstbewusstsein ohne Kippe auf nen Bus
    zu warten. Du kommst mit ihm ins Gespräch. Der nette junge Mann heißt
    Memmeht, trägt ganz stolz ein Haarband und eine Sonnenbrille, ist Schreiner
    von Beruf und erzählt dir gleich wie gut er mit einer Latte umgehen kann. Du
    unterhältst dich den Rest des Abends mit ihm während du dein "Ich bin das
    unschuldige liebe Mädchen" Gesicht aufgesetzt hast, das du stundenlang vorm
    Spiegel geübt hast. Ihr geht zwischendurch mal tanzen und du lässt dich die
    ganze Zeit von ihm einladen, denn du bist ja emanzipiert - nur nicht wenn es
    um dein Geld geht. Spätestens als er dir sagt wie cool er deine Piercings
    findet, hättest du merken müssen, dass er dich eh nur ins Bett kriegen will.


    Aber du bist zu naiv um das zu merken. Als sich der Abend dem Ende neigt
    hast du eine großartige Idee. Bevor du dein Geld für ein Taxi ausgibst soll
    lieber der Junge euch nach Hause fahren. An der Haustür ist für ihn Schluss,
    aber er bekommt deine Handynummer und sollte damit mehr als zufrieden sein.
    Die nächsten Tage schreibt ihr euch mehrmals und du hast selbst nach der
    100. SMS ins Fremdnetz noch nicht eingesehn, dass ein einziger Anruf 1000mal
    billiger gewesen wäre.


    Ihr verabredet euch fürs Kino und du kommst mindestens 10 Minuten zu spät,
    weil in der Cosmopolitan stand, das frau Jungen scharf macht indem sie ihn
    warten lässt. Nach ein paar mal treffen lädt er dich auf eine Party ein, wo
    er komischerweise der einzige Gast ist und füllt dich schonmal ab "bis die
    anderen kommen". Du verträgst sowieso nicht viel Alkohol und ziemlich bald
    setzt dein rationaler Verstand aus und wirft dein Verhalten in der
    Evolutionsleiter um Millionen Jahre zurück.


    Mittlerweile empfindest du sein Gegrabsche als angenehm und lässt dich wie
    ein reudiges Kaninchen auf dem Bett seiner Eltern fi**en. Das ist dir auch
    ganz recht denn du kleine Schla**e bist schon viel zu lange nicht mehr
    durchgefi**t worden und der Alkohol ist ein gutes Alibi. Wenn es sich
    nachher als Fehler herausstellt, kannst du immer noch behaupten, du weißt
    nichts mehr. Und genauso kommt es auch. Du hörst nie mehr was von ihm.
    Komisch, und du dachtest er liebt dich. Alle Männer sind doch echt Schweine.


    ... ODER HAST DU ETWAS IN DEINEM LEBEN
    FALSCH GEMACHT????"

    freundlichst


    Beemer

  • Das neue Jugendsprache-Lexikon von Pons


    Für das ältere Semester unter uns. Ganz hilfreich.


    Falls sich ihre Tochter mal nach Münzmallorca verabschiedet, keine Bange, Sie geht nur ins Solarium. Jaja, die Jugend und ihre Sprache. Damit es nicht zu Verständigungsproblemen kommt, hier die wichtigsten Ausdrücke aus dem neuen Pons - Jugendsprache-Lexikon.



    Achselterror: Schwitzen
    Assi-Sticker: Tätowierung
    Behaarte BiFi: Dackel
    Doppel-Whopper: Person mit Übergewicht
    Eierkneifer: sehr enge Männerunterwäsche
    Einhandsegeln: Masturbieren
    Einparken: Mit jemandem schlafen
    Embryoschubsen: Kinderdisco
    Erpelfolie: Gänsehaut
    Erzeugerfraktion: Eltern
    Fünf-Finger-Rabatt: Diebstahl
    Gamsig: sexuell erregt
    Gehirnprothese: Taschenrechner
    Gesäßhusten: eine Blähung entweichen lassen
    Hoppeldrop: Kondom
    Hülsenfrucht: Dosenbier
    Kohlenbeschaffer: Eltern
    Krampfadergeschwader:Ansammlung älterer Menschen
    Münzmallorca: Solarium
    Mundgulli: Mundgeruch
    Nabelküsser: Kleiner Mann
    Nuttendiesel: schlecht riechendes Parfüm
    Reiterhof: Puff
    Rektale Disharmonie: Durchfall
    Schnodderseuche: Schnupfen
    Schnürschinken: Korpulente Person in enger Kleidung
    Taschendrachen: Feuerzeug
    Twixen: Heimlich rauchen
    Weizenspoiler: Dicker Bierbauch

  • 29 Gebote eines Computertechnikers


    1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für uns kein Problem, uns 700 Paßwörter zu merken.


    2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blúmen und Kinderkritzelein begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgend etwas glibberiges von Dir zu greifen.


    3. Wenn Du von der EDV-Abteilung eine E-Mail mit höchster Dringlichkeit bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.


    4. Wenn ein EDV-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinem Computerproblemen und erwarte von ihm, dass er sofort antwortet. Wir existieren einzig um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur von Computern.


    5. Wenn sich ein EDV-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt, oder er eine Zigarette raucht, frag ihn irgend etwas über Computer. Der einzige Grund warum wir Mineralwasser trinken, oder rauchen ist, dass wir nach Usern suchen, die weder E-Mail, noch Telefon besitzen.


    6. Wenn du einen EDV-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die 5 um die automatische Begrüßung zu umgehen. In der Dir mitgeteilt wird das der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub ist. Spreche deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per E-Mail direkt an den Vorgesetzten schickst, weil Dich niemand zurückgerufen hat.


    7. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die EDV-Abteilung. Schließlich ist da auch Elektronik drin, oder ....?


    8. Wenn Du Zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung wie: „Kein Wählton“ oder „No Dial Tone“ bekommst, ruf die EDV-Abteilung. Wir können sogar Telefonprobleme von hieraus lösen.


    9. Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der EDV-Abteilung. Hinterlasse keinen Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, ein gutes Rätsel zu lösen.


    10. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die Menüs geht um einen Eintrag zu ändern, lies Zeitung oder tu irgend etwas anderes. Wir wollen nicht wirklich, das Du etwas tust; wir lieben es, uns selbst reden zu hören.


    11. Wenn wir ein Training für die nächste Version des Betriebssystems anbieten, fühle Dich nicht belästigt. Wir werden da sein um Dein Händchen zu halten, wenn es vorbei ist.


    12. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.


    13. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen wird schon drucken.....


    14. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem Programm angeboten wird...) Das ist etwas für Schwächlinge.


    15. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS, oder ähnlichem machst, geh ruhig in der Abteilung rum und „verbessere“ Treiber und Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die Überstunden die wir haben, wenn wir bis 3:00 Uhr morgens die Probleme beheben müssen.


    16. Wenn ein EDV-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert, mach Mittag und achte darauf, dass er mitbekommt wie lecker das Essen schmeckt. Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.


    17. Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür bezahlt!


    18. Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an, was auf Deinem Rechner ist.


    19. Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffeetasse umzuwerfen, heb Deinen Monitor an und quetsch das Kabel darunter ein. Mauskabel sind ausschließlich dafür entworfen worden um 20 kg Monitorgewicht zu ertragen.


    20. Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach das neue Mailprogram oder etwas anderes dafür verantwortlich. Übrigens: Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümmel, Kaffe oder dicke Tropfen klebrige Cola unter den Tasten befinden.


    21. Wenn Du von einem Program eine Nachricht mit dem Text: „Sind Sie sicher“, oder „Are you sure“ erhältst, klick so schnell wie möglich auf den „Ja“ oder „Yes“ – Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher warst, würdest Du das ja nicht tun, oder?


    22. Fühle Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: „Ich weiß überhaupt nichts über diesen Computer Dreck“. Es ärgert und überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich, als Dreck bezeichnet.


    23. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muß, ruf die EDV- Abteilung. Einen Toner zu wechseln ist eine äußerst komplexe Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, dass diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik durchgeführt wird.


    24. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag Deiner Sekretärin das sie die EDV-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären von dem Sie absolut nichts weiß.


    25. Wenn Du per E-Mail eine 30 Megabyte große Datei erhältst, sende sie mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazitäten auf unsere, Mail-Server.


    26. Denke niemals daran, große Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott verbietet es, irgend jemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.


    27. Wenn Du am Samstag einen EDV-Mitarbeiter im Supermarkt triffst, frag ihn irgend etwas über Computer. Wir arbeiten 24 Stunden an 7 Tagen die Woche und darum auch im Supermarkt am Wochenende.


    28. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, lass ihn am Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen lässt.


    29. Wenn Du uns Deinen brandneuen Privat-PC ins Büro bringst, um ihn kostenlos von uns reparieren zu lassen, sag uns wie dringend wir ihn reparieren müssen, damit Dein Sohn ganz schnell wieder Doom, Quake oder Moorhuhn spielen kann. Wir werden sofort mit der Reparatur beginnen, da wir jede Menge Zeit haben.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Hoffe den hatten wir noch nicht:


    Treffen sich ein Schäferhund, ein Bernhardiner und eine Dogge beim
    Tierarzt.
    Fragt die Dogge: "Weshalb seid ihr hier?"


    Erzählt der Schäferhund:
    "Ich war jahrelang im Polizeidienst tätig um Drogen zu erschnüffeln,
    irgendwann war ich neugierig und habe das Zeug probiert. Seitdem bin ich
    abhängig und soll jetzt eingeschläfert werden".
    "Gott wie traurig", sagt die Dogge "und weshalb bist Du hier?"


    Der Bernhardiner erzählt:
    "Ich war immer in den Bergen beim Rettungsdienst tätig. Eines Tages hab ich
    aus meinem Fässchen um den Hals getrunken, jetzt bin ich alkoholabhängig
    und soll auch eingeschläfert werden".
    "Das ist ja schrecklich" sagt der Schäferhund, "und warum bist Du hier?"


    Die Dogge erwidert:
    "Also bei mir ist das so: Seht Euch mein Frauchen an, lange blonde Haare,
    lange Beine, schmale Hüften, jedenfalls hat sie sich neulich über dem
    Badewannenrand die Haare gewaschen, ich bin halt eben auch nur ein Mann; da
    hat's mich überkommen und ich hab' sie von hinten angegangen".
    "Was?" schreien die Hunde entsetzt, "jetzt wirst Du auch eingeschläfert?!"


    "Nein, ich krieg' die Krallen geschnitten".

    freundlichst


    Beemer

  • Aschenputtel


    Dieser Rührschinken spielt wohl in der absoluten High-Society. Der alte Bock hat jedenfalls eine Wahnsinns-Knete an den Füßen. Und als ihm seine Frau weggenibbelt war und seine Tochter in einem Stück flennt, da zieht er sich so nen hohlen Keks an Land, der unheimlich was hermacht, aber ein totaler Flop is. Die schleppt auch noch ihre heißen Töchter mit ein. Die stammen aber aus der gleichen Schublade: scharf wie’n Skalpell auf den Zaster, dabei aber völlig miese Zähne.


    Die drei machen die Puppe jetzt so echt zum Neger. Die haust im letzten Loch, kriegt kaum was zu beißen und muss ackern wie’n Stier. Und nur die Drecksarbeit, so richtig ätzend. Eines Tages aber ist der Teufel los, weil so ne Super-Fete steigen soll. Irgend so ein total bemooster Knacker will sich wohl nen Zahn zulegen, und macht sich auch die Socken, um bei dem Typ zu landen.


    Die Puppe ist eigentlich nur total heiß auf den Schwoof. Mit Typen hat die überhaupt noch null am Hut. Aber diese drei beknackten Weiber schütten der ne volle Fuhre Linsen in den Heizungskeller, die soll sie rausgriffeln. Die Puppe meint auch erst, der Zug wär jetzt für sie abgefahren, aber da kommen so ein paar ausgeflippte Gestalten angejettet und machen ihr den Job in einer affenartigen Geschwindigkeit. Als sie aber mit der Plastikschüssel bei der Alten angetuckert kommt, ist wieder totale Fehlanzeige. Angeblich, weil sie nicht ordentlich schwoofen kann und auch keinen vernünftigen Fummel zum Anziehen hat.


    Als sie das so vor den Latz geballert kriegt, heult die Puppe erst mal wieder, statt denen mal ordentlich die Fresse zu polieren. Aber diese irren Typen, die beim Linsenpullen mitgemischt haben, verpassen ihr einen Wahnsinns-Fummel, und sie heizt schnell noch los.


    Bei der Fete zieht die Puppe die totale Schau ab und macht diesen bemoosten Macker an wie nix. Aber als der jetzt bei ihr landen will, verduftet die in ihre Küche, und keine Sau weiß überhaupt, wer sie gewesen ist.


    Die gleiche Story läuft dann am nächsten Abend noch mal. Dann aber hat der Typ die Schnauze wohl gestrichen voll, lässt seine graue Grütze ein bisschen rotieren und kommt auf die geniale Idee, die Treppe mit Kleister zu bearbeiten. Prompt bleibt dann auch einer von den Klocks dran kleben, und der Typ sucht jetzt den richtigen Zahn zu dem Gerät. Die beiden anderen Weiber sind so heiß auf den Typ, dass sie sich sogar ein Stück von ihren Käsequaten wegsäbeln, damit sie in die Latschen passen. Aber der rote Saft trieft voll durch.


    Der Typ schnallt natürlich, dass die den leimen wollten, und hat denen wahrscheinlich unheimlich eine geballert. Jedenfalls, als die Puppe in die Klocks steigt, flippt der Typ fast aus, weil er den richtigen Zahn erwisch hat, knallt sich mit ihr in den Ferrari und zittert ab.


    Na ja, und die drei linken Weiber haben sich wahrscheinlich vor Wut in den Hintern gebissen.

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Zitat

    Original geschrieben von Horst 60two
    Aschenputtel


    ...



    :confused:


    Antiwitz????


    :confused:


    Gruss


    Pascal


    *Edit*


    Muß man dafür den gesamten Post zitieren?
    Qualität der Beiträge ist gefragt, nicht Quantität! :D

    Der Versuchung sollte man nachgeben, man weiß nie, ob sie wiederkommt. (Oscar Wilde)

  • Zitat

    Original geschrieben von Beemer
    Halt eine "moderne" Version des Märchens, oder?


    Genauso ist es. :top:


    Gruss


    Horst

    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und
    eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
    (Hippokrates 460-377 v. Chr.)

  • Typenlehre
    Wirtschaftswissenschaftliche Typenlehre


    Christdemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.


    Sozialist:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.


    Sozialdemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.


    Freidemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Tja, so ist das halt.


    Kommunist:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.


    Kapitalismus pur:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen dafür einen Bullen, um eine ganze Herde zu züchten.


    EU Bürokratie:
    Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.


    Amerikanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.


    Französisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.


    Japanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und geben nun das Zwanzigfache an Milch.


    Deutsches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere "redesigned", so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.


    Italienisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie gehen mit ihr essen. Das Leben ist schön.


    Schweizer Unternehmen:
    Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben, erzählen Sie es niemandem.


    Englisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe, beide sind wahnsinnig.




    :D:D Fehlen die Grünen. Hat jemand eine Idee?

  • Grüne:
    Sie und die Mehrzahl der Bürger der Republik kaufen sich je zwei Kühe, weil man laut den Grünen nur noch frische Ökomilch trinken soll. Beide Kühe geben in regelmässigen Abständen das Treibhausgas Methan ab. Um die kurz nach dem Kauf der Kühe darauf erlassenen Umweltsteuer bezahlen zu können, müssen Sie und die Mehrzahl der Bürger der Republik wieder eine Kuh verkaufen!


    Gruß Jander

  • Grüne:
    Sie haben zwei Kühe.
    Nach Einführung der Ö-Kuh-Steuer können sie sich den Betrieb der zweiten Kuh nicht mehr leisten.
    Da eine Kuh zum Überleben nicht reicht machen Sie aus Ihrem Betrieb einen Ö-Kuh-Kommune und erhalten Fördermittel.
    Die Produzierte Milch kostet nun das dreifache und kein Mensch kauft sie. Macht aber nichts, sie bekommen ja Ö-Kuh-Fördermittel. Sie legen sich auf die Wiese neben die Kuh in die Sonne, kauen eine Grashalm und finden das Leben schön.

    Kofferraum statt Hubraum !

  • Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am meisten Spaß macht Essen im Auto, deswegen habe ich auch diese erhöhte Affinität zu Drive-In Schaltern...


    Speziell in meinem Lieblings Fast-Food Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service Station des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
    Gegensprechanlage... Meiner Überzeugung nach, hat sie diesen Namen nur bekommen weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist...


    „Hiere Bechellung hippe.“


    Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen. Klingt für mich nach Schellackplatte... Aus Erfahrung aber weiß ich, dass sich die Stimme (männlich... weiblich... Wohl eher männlich) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
    Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu langweilig, also frag ich:
    „Haben sie etwas vom Huhn?“
    Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit: „...icken“ endet.


    Ich antworte: „Später vielleicht, zunächst möchte ich was essen.“
    Etwas lauter tönt es zurück: „SCHICKEN?“


    Ich kann es mir nicht verkneifen: „Nein ich würde es gleich selbst abholen.“
    Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McDoof-Knechts vor.


    Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich:
    „Ach sie meinen CHICKEN? Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke im Röstbrötchen?“
    „Hamburger?“ fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
    Wahrheitsgemäß antworte ich: „Nein ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?“


    „Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?“
    „Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich nehme einen.“


    „Schieß?“
    „Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich kann es erneut riskieren.“


    Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job, aber ich ja schließlich auch nicht.


    „Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger möchten?“


    „Ah ja gern, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen.“


    Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher: „Sicher doch.“ Oder „Ar$chloch“ lautet, kann ich nicht genau heraushören... Deutlicher erklingt nun:
    „Was dazu?“


    „Doch ja, ich hätte gern diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.“
    „Also Pommes?“
    „Von mir aus auch die...“


    „Klein, Mittel, Groß?“
    „Gemischt, und zwar jeweils zu einem drittel große, mittlere und kleine.“


    „WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN???“


    Diese wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt eine ehrliche Antwort: „Falls das die Bedingung ist, hier etwas zu Essen zu bekommen, JA, also?
    Machen wir weiter?“
    Die Stimme schnauft kurz und fragt: „Gut, gut. Pommes, etwas zu den Pommes?“


    „Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder bitte.“
    „ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!“
    „Machen sie das, aber verschütten sie dabei bitte nicht den Wein.“


    „Schluß jetzt, Schalter 2. 4Euro 15.“
    Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200 Euro Schein.
    „Tut mir leid, aber ich hab`s nicht größer.“


    Freundlich werde ich ausgekontert: „Kein Problem.“ Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir Freundchen, ich will den Triumph.
    Also, Zeit fürs Finale.
    „Kann ich bitte ne Quittung bekommen?“ frage ich überfreundlich.
    „Ist ein Geschäftsessen!“ :top::D

  • Entschuldigung, mea culpa :rolleyes:


    Ich kannte ihn noch nicht, und fand ihn so gut, daß er förmlich nach Veröffentlichung verlangte.


    cu


    "Der, der das nächste Mal die SUCHE benutzen wird"

  • eine wahre geschichte:


    ich neulich in der bäckerei: eine breze bitte
    sie: mach 36 cent
    ich (suchend im geldbeutel): moment, sechs hab ich...
    sie: das wollte ich nicht wissen...


    na die war aber mal spontan...

    Zent(ralf)riedhof

  • Hoffe das hatten wir noch nicht. Bei Bedarf gibts gerne Nachschub! ;)


    Gedanken eines Mannes:


    Um es vorweg zu nehmen: Kino ist ******e!
    Und Kino bleibt ******e! Lasst mich erklären:


    Angenommen, Ihr habt ein Date mit einer SUPERFRAU. Und sie schlägt vor:
    Gehen wir doch ins Kino! Zuerst denkst Du: Geil, im Dunkeln gleich
    rumschrauben! Juhuu! Aber es kommt alles ganz anders:


    Du holst sie ab, machst dafür extra Deine Karre sauber, legst beeindruckende
    Musik auf und chauffierst sie ins Lichtspielhaus. Vor den Plakaten kommt
    Hürde eins. Es läuft eine romantische Komödie mit Gerard Depardieu und
    Barbara Streisand und das amerikanische Horror-Action-Pimper-Massaker
    Amoklauf der Supertitten. Wir beide wissen, welchen Film Du gerne sehen
    würdest... aber Du schlägst natürlich den anderen vor.


    Ab zur Kasse. Du bestellst zwei Karten, der Kassierer sagt: 16 Euro. Du
    sagst: Nein, ich wollte nur zwei Karten! Der Kassierer sagt: Ja, genau, 16
    Euro! Toll! Sich von der Domina Tackernadeln in den Penis schießen zu
    lassen kostet auch 16 Euro, macht aber bestimmt mehr Spaß. Aber was soll's,
    weiter zum Kiosk.


    Hier würdest Du natürlich gern ein Bier kaufen. Aber was denkt die Frau dann
    nur? Also zwei Wasser (Ich trink gar net sooo viel, ein Wasser ist mir
    manchmal echt lieber... BLABLA) und die größte Packung Popcorn die es gibt.
    14 Euro. Mit Tiefgarage hat Dich der Abend bisher 33 Euro gekostet... aber
    es geht noch weiter!


    Im Kino stellst Du dann fest, dass der Boden klebt, die Stühle zu klein
    sind, eine Armlehne zwischen Dir und der Angebeteten prangt (was nebenbei
    noch zu total bescheuerter Sitzhaltung führt: Entweder, Du überlässt sie
    ihr und streitest Dich mit dem anderen Nachbarn um eine oder Du zwängst
    Deinen Ellbogen irgendwie vor, unter oder neben ihren), links neben Euch eine
    Blase Kids (15 Jahre alt), rechts neben Euch ein klug******erischer Penner,
    der den Film schon mal gesehen hat ( Jetzt macht er gleich... )
    und vor Dir ein Typ, der aus der Basketball-Mannschaft geflogen ist, weil
    er zu fett war. Dabei hast Du beide Jacken (Deine und ihre) auf dem Schoss,
    wodurch Du schon nach zehn Minuten anfängst zu schwitzen wie ein Irrer.


    Dann geht der Film los. Von wegen! Die Werbung. Hach, Kino-Werbung ist ja
    soooo lustig! Ja, vor allem die vom Griechen um die Ecke oder von der
    Fitnessworld ******bach (mit der Videokamera aufgenommen und von der
    Kassiererin besprochen). Aber endlich hast Dus geschafft. Der Film
    beginnt.


    Die Kids plärren von links, der Klug******er klug******ert von rechts, der
    Fettriese vor Dir ist fett und riesig und die Armlehne steht zwischen Dir
    und der Traumfrau. Aber wenigstens ist der Film nicht so schlecht wie Du
    befürchtet hast. Er ist noch viel schlechter. Denn er kommt aus Europa und
    lebt vom Dialog. Prost Mahlzeit! Apropos Mahlzeit:


    Vom Wasser musst Du rülpsen wie ein Wasserbüffel (was Du Dir natürlich zu
    verkneifen versuchst, wobei Dir die Tränen in die Augen schießen und Du
    hin und wieder epileptisch zuckst) und das Popcorn hängt Dir in den Zähnen
    (vonwo Du es mit der Zunge herauszuquetschen versuchst, wobei die Zunge
    langsam taub wird und Dein Gesichtsausdruck irgendwo zwischen Mister Bean
    und Jim Carrey liegt).


    Als das Drama dann nach 2 Stunden (ÜBERLÄNGE) ein Ende hat, schlägst Du
    natürlich vor, noch in der total hippen Movie-Bar was zu trinken. Du
    sortierst Deine malträtierten Knochen und schiebst Dich zwischen 250
    Idioten langsam aus dem Vorführsaal zur Bar:


    Hier bestellt Deine Holde einen Marylin Monroe (9 Euro) und Du noch ein
    Wasser (3,50 Euro), weil die Kohle langsam knapp wird. Ihr zuzzelt Eure
    Drinks und lasst den Film noch mal Revue passieren (weil Ihr sonst nichts
    zu reden wisst), während sich am Nachbartisch zwei Typen lauthals darüber
    auslassen, wie ENDGEIL der Amoklauf der Supertitten war. Inzwischen hat
    Deine Angebetete einen alten Kumpel getroffen, der ein blaues Bosshemd mit
    weißem Kragen trägt, in der Werbung arbeitet und gerade von seiner
    Freundin verlassen wurde. Während sich die beiden angeregt unterhalten
    zählst Du die Kacheln an der Decke. Nach zwei Stunden (sie hat ihm
    inzwischen den Rest ihres Cocktails gegeben, sich selbst einen Demi Moore
    (8 Euro) bestellt und sie haben gerade noch ihre Nummern ausgetauscht)
    bewegt Ihr Euch zurück zum Auto.


    Du fährst sie 42 km nach hause, bekommst keinen Gute-Nacht-Kuss und
    schleichst Richtung Heimat.


    Ergebnis: Du hast 53,50 Euro (+Benzin) ausgegeben (das ist ein ordentlicher
    Vollrausch in Deiner Stammkneipe!), einen bleibenden Haltungsschaden
    erlitten, 4 Stunden Zeit vergeudet, nicht gefummelt, nicht geknutscht, einen
    schlechten Film gesehen, bist Freitag abends um 2 Uhr daheim (das gab's noch
    nie!) und hast mal wieder festgestellt...


    KINO IST ********!

    freundlichst


    Beemer

  • Eigentlich sollte hier ein Link stehen, hab ihn aber wieder weg gemacht.


    Ja, war leider zu faul zu suchen! :(

    freundlichst


    Beemer