München (und der Rest Deutschlands) meldet....Extremwetter!

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  • 15€ pro Stunde. Zahlen auch für Kinderarbeit. *gehörthab*

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • In manchen Wohngebäudeversicherungen sind auch Schäden an durch Sturm entwurzelten Bäumen und den Aufräumarbeiten versichert. Prüf das mal. Du könntest deine Eigenleistung, Sprit, Kette(n) etc. erstattet bekommen.

    Danke für den Tipp. Aber ich wär niemals auf die Idee dazu gekommen. Ich schätz das werden 2 Std. Arbeit werden + das Wegfahren der Äste (den Stamm verarbeite ich zu Brennholz). Da mach ich kein Fass auf....

    Vier gewinnt....

  • Danke für den Tipp. Aber ich wär niemals auf die Idee dazu gekommen. Ich schätz das werden 2 Std. Arbeit werden + das Wegfahren der Äste (den Stamm verarbeite ich zu Brennholz). Da mach ich kein Fass auf....

    Jo, wegen Kleinmist sollte man ja Versicherungsmeldungen eher vermeiden. Mit 2h ist aber eine optimistische Schätzung. Denk an die Wurzel, evtl. muss man die fräsen sogar.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Denk an die Wurzel, evtl. muss man die fräsen sogar.

    Das ist der Vorteil an Tannen - die kippen direkt mit Wurzelteller und Du hast dann nur einen 80 cm³ Bombentrichter im Garten :hehe:. Kann man vielleicht nen schönen Pool drin anlegen, oder noch besser: Ein Trampolin bodengleich einbauen... (wo hatte ich das noch gelesen :idee: ) ;-)


    Sieht auf dem Foto auch so aus, als hätte Andreas eher weniger Arbeit, die Wurzel aus dem Boden zu bekommen

  • Jo, wegen Kleinmist sollte man ja Versicherungsmeldungen eher vermeiden.

    Sehe ich prinzipiell eigentlich genauso. Jetzt lass uns aber mal rechnen wenn da ein Gärtner kommt was das kostet.... Und mit Ästen versorgen, wegfahren, klein sägen sind 2h seeehr optimistisch. Plus das ganze Kleinmaterial wie Sprit usw.. Der Gärtner nimmt da sicher 300-400 Mücken dafür.

    Man ist auch für den Kleinscheiss versichert, Punkt. Wenn du 10€ zuwenig bezahlst kommt auch sofort der Brief. Mir wäre es den 3-Zeiler in einer Mail wert, erst mal fragen ob sie jemand schicken, ob sie Nachweise (Bild anbei) wollen, oder ob man es selber machen darf und den Zeitaufwand sowie ne Pauschale verrechnen kann. Damit kann Andi Frau und Kinder dann mal zum essen ausführen.

    Ich dachte echt erst die verarschen uns mit der CO2 Steuer. Aber kaum bezahlt, zack, 16 Grad im August :idee:

  • Das nenne ich mal Glück im Unglück, auch wenn man so etwas natürlich nie brauchen kann!


    Zitat

    Sehe ich prinzipiell eigentlich genauso. Jetzt lass uns aber mal rechnen wenn da ein Gärtner kommt was das kostet.... Und mit Ästen versorgen, wegfahren, klein sägen sind 2h seeehr optimistisch. Plus das ganze Kleinmaterial wie Sprit usw.. Der Gärtner nimmt da sicher 300-400 Mücken dafür.


    Wir hatten hier vor einigen Jahren eine ähnliche Situation, hat nicht mal lange gedauert, der Garten sah danach aber aus wie nach einem Bombenangriff. Die kleinen Sachen bis zu der große, dass ich es noch mit Muskelkraft verarbeiten konnte hab ich selbst weggeräumt, für den Rest mussten Profis ran, insgesamt mehrere Tage beschäftigt und im Nachgang mussten noch Bäume gefällt werden, die zu stark beschädigt waren. Rechnung am Ende entsprechend deutlich höher als nur Kleingeld.


    Falls Du über die Versicherung nachdenkst, solltest Du den Schaden entsprechend dokumentieren und Dich am besten vor dem Wegräumen mit denen in Verbindung setzen. Bei Ereignissen, die einen größeren Bereich betreffen ist der Nachweis natürlich leichter, aber ein Anruf schadet sicher nicht. Zumindest bei meiner Versicherung kannst Du Dich dann im Nachgang immer noch entscheiden, ob sie den Schaden übernehmen oder nicht. Welche Selbstbeteiligung hast Du denn vereinbart, vermutlich kommst Du mit einem Baum da nicht drüber?

  • Denk an die Wurzel, evtl. muss man die fräsen sogar.

    Scheint ja schön raus gegangen zu sein ;)

    Zwei Fragen an die Experten:

    - Ist so ein intakter Wurzelstock verwertbar wenn er getrocknet ist? Oder ist das einfach Müll? Die Wurzeln die wir im Garten entfernt haben, haben ja richtig Geld gekostet...

    - Pünktlich nachdem wir das Pflaster gelegt haben verkündet unser Nachbar das seine Kiefer im Herbst raus kommt...was passiert mit den Wurzeln nach dem Fräsen des Stocks? Verrottet das? Wir haben jetzt extra vorsichtig die Wurzeln freigegraben und Humus um die Wurzel gelassen. Ist eh blöd für das Pflaster, aber wenn die armdicken Wurzeln noch verrotten dann geht das gewaltig runter.


    Jo, wegen Kleinmist sollte man ja Versicherungsmeldungen eher vermeiden.

    Im betrieblichen Bereich in dem ich mit dem Vertreter regelmäßig nen Preis aushandel sicher. Im privaten Bereich?


    Falls Du über die Versicherung nachdenkst, solltest Du den Schaden entsprechend dokumentieren und Dich am besten vor dem Wegräumen mit denen in Verbindung setzen.

    Ja, hier ist etwas die Frage wie man von Seiten der Versicherung aufgestellt ist. Hat man nen lokalen Vertreter oder ne .com Versicherung?

    Bei nem lokalen Vertreter würde ich erwarten, dass der auf Anruf antanzt oder zumindest ich ihm ein Foto schicke und er entscheidet ob er kommen muss oder alles aus der Ferne regelt.

    M&M Kreditkarte + Online Zahlung bei der Zentralen Bußgeldstelle = Vielfliegermeilen für Tiefflug auf der Autobahn :D:top:

  • Zitat

    Ist so ein intakter Wurzelstock verwertbar wenn er getrocknet ist?


    Als Feuerholz, klar ;) Wobei es dazu jetzt nicht die beste Holzart ist.


    Zitat

    Bei nem lokalen Vertreter würde ich erwarten, dass der auf Anruf antanzt oder zumindest ich ihm ein Foto schicke und er entscheidet ob er kommen muss oder alles aus der Ferne regelt.


    bei Ereignissen die mehr als nur 2-3 Grundstücke betreffen wird so schnell keiner kommen, alleine schon weil sie die Leute nicht haben und bei einem einzelnen Baum wird es sich auch nicht lohnen. Ich würde ein paar Fotos machen, bei der Versicherung anrufen und denen sagen, dass ich den Baum jetzt wegräume um die Gefahrenstelle zu beseitigen, vermutlich wird das reichen. Das Sturmereignis kann man bei bedarf über den DWD nachweisen.



    Zitat

    Im betrieblichen Bereich in dem ich mit dem Vertreter regelmäßig nen Preis aushandel sicher. Im privaten Bereich?


    Ich persönlich hätte schon keine Lust für jede 100 Euro eine Diskussion mit der Versicherung anzufangen, deswegen habe ich direkt 5 TEUR Selbstbeteiligung ausgemacht. Ansonsten sollte man bedenken, dass auch eine Versicherung den vertrag kündigen kann, wenn er für sie uninteressant wird.


    Zitat

    was passiert mit den Wurzeln nach dem Fräsen des Stocks? Verrottet das?


    Die verrotten schon irgendwann, je nach Boden und Holzart wird das aber einige Jahre brauchen.

  • Das ist der Vorteil an Tannen - die kippen direkt mit Wurzelteller und Du hast dann nur einen 80 cm³ Bombentrichter im Garten :hehe:. Kann man vielleicht nen schönen Pool drin anlegen, oder noch besser: Ein Trampolin bodengleich einbauen... (wo hatte ich das noch gelesen :idee: ) ;-)

    Stimmt natürlich. Flachwurzler. Ne Arbeit isses trotzdem und in 2h sehr ambitioniert.

    Mit dem Trampolin war doch was... hehehehe...

    Ich persönlich hätte schon keine Lust für jede 100 Euro eine Diskussion mit der Versicherung anzufangen, deswegen habe ich direkt 5 TEUR Selbstbeteiligung ausgemacht. Ansonsten sollte man bedenken, dass auch eine Versicherung den vertrag kündigen kann, wenn er für sie uninteressant wird.

    Ich sach mal, wenn für das Bäumchen jemand kommen lässt inkl. Loch füllen und Krams, dann reicht ein Tausender eher nicht vermute ich. Insofern gehe ich mit Martin chloroform, dass die Versicherung eigentlich froh sein kann wenn se einen De... äh Andreas finden der das für 300€ selber macht.


    Im betrieblichen Bereich in dem ich mit dem Vertreter regelmäßig nen Preis aushandel sicher. Im privaten Bereich?

    Auch da wird einem eine Versicherung irgendwann den Vogel zeigen wenn man ständig mit irgendwas ankommt was sie zahlen sollen. Gerade im Haftpflichtbereich sollte man da als Privater vorsichtig sein und bei äh... "Häufung" überlegen ob man nicht Kleinkrams evtl. selber erledigt anstatt irgendwann garkeine HP mehr zu haben. Wohngebäudeversicherungen nimmt man ja eher nicht sooo häufig in Anspruch und bei 2 Sturmschäden in 10 Jahren wird auch normal keiner was sagen. Aber 3 Bäume pro Jahr abrechnen kann schon mal zu Nachfragen führen.

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Zitat

    Ich sach mal, wenn für das Bäumchen jemand kommen lässt inkl. Loch füllen und Krams, dann reicht ein Tausender eher nicht vermute ich. Insofern gehe ich mit Martin chloroform, dass die Versicherung eigentlich froh sein kann wenn se einen De... äh Andreas finden der das für 300€ selber macht.


    Das hatte ich auch eher allgemein gemeint, dass in diesem Fall 300 EUR für einen Profi ausreichen wage ich auch deutlich zu bezweifeln.


    Zitat

    Wohngebäudeversicherungen nimmt man ja eher nicht sooo häufig in Anspruch und bei 2 Sturmschäden in 10 Jahren wird auch normal keiner was sagen. Aber 3 Bäume pro Jahr abrechnen kann schon mal zu Nachfragen führen.


    Bei der Wohngebäudeversicherung werden mit zunehmendem Alter der Gebäude vor allem die Wasserschäden irgendwann zu einem Problem, wenn die Versicherung dann jede Tropfende Leitung zahlen soll. Wobei sie sich auf der anderen Seite natürlich auch zurechnen lassen sollte (tut sie aber nicht), dass sie bei Neubauten in der Regel über viele jähre erst mal keine Schäden zu tragen hat.

  • Erinnert mich irgendwie an den viel zu großen Weihnachtsbaum von Clark Griswold. ;) Ich stelle mir gerade vor, wie Andreas den Baum zum Entsorgen bringt. Klick  ^^:duw:

    'I never forget a face, but in your case I'll be glad to make an exception.' - Groucho Marx
    'I want the last check I write to bounce.' - Saul Bloom (Ocean's Twelve)

    (ehemals BulletToothTony)

  • Ich sach mal, wenn für das Bäumchen jemand kommen lässt inkl. Loch füllen und Krams, dann reicht ein Tausender eher nicht vermute ich. Insofern gehe ich mit Martin chloroform, dass die Versicherung eigentlich froh sein kann wenn se einen De... äh Andreas finden der das für 300€ selber macht.

    Ja. Bei den Preisen für Gartenbauer aktuell. Könnte lukrativ sein ein Angebot zu holen, abzurechnen und danach selber machen. Alleine was so ein Rasen kostet dürfte den üblicherweise abgerechneten Stoßstangentreffer bei KFZ deutlich übersteigen.


    Auch da wird einem eine Versicherung irgendwann den Vogel zeigen wenn man ständig mit irgendwas ankommt was sie zahlen sollen. Gerade im Haftpflichtbereich sollte man da als Privater vorsichtig sein und bei äh... "Häufung" überlegen ob man nicht Kleinkrams evtl. selber erledigt anstatt irgendwann garkeine HP mehr zu haben. Wohngebäudeversicherungen nimmt man ja eher nicht sooo häufig in Anspruch und bei 2 Sturmschäden in 10 Jahren wird auch normal keiner was sagen. Aber 3 Bäume pro Jahr abrechnen kann schon mal zu Nachfragen führen.

    Aber Häufung ist doch was anderes als wenn mal ein Baum umfällt. Wenn der Thread mit "ich habe schon 3 Schäden gemeldet", dann macht es Sinn das zu diskutieren...

    Der Markt ist umkämpft und es gibt in jedem Bereich Versicherungen die nicht nach dem Vorversicherer fragen. Also selbst wenn man raus fliegt ist das kein Beinbruch. Mich wundert eh warum mich die Hausrat nicht rausgeworfen hat. Ist ein alter Allianz Vertrag ohne Rad Begrenzung für um die 120Euro im Jahr. Die haben jetzt in den letzten 3 Jahren Schäden über 5000Euro reguliert....


    Bei der Wohngebäudeversicherung werden mit zunehmendem Alter der Gebäude vor allem die Wasserschäden irgendwann zu einem Problem, wenn die Versicherung dann jede Tropfende Leitung zahlen soll. Wobei sie sich auf der anderen Seite natürlich auch zurechnen lassen sollte (tut sie aber nicht), dass sie bei Neubauten in der Regel über viele jähre erst mal keine Schäden zu tragen hat.

    Wasserschäden sind bei unrenovierten Leitungen eh ausgeschlossen oder man fliegt. Entweder man hat einen Altvertrag für den man richtig Asche zahlt oder man hat einen modernen Vertrag bei dem Leitungen über 20? Jahre ausgeschlossen sind.

    Wir hatten das im Haus das gerade verkauft wird...Bäder neu, Steigleitung alt...das kannst versicherungstechnisch vergessen wenn da was passiert...

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  • Zitat

    Wasserschäden sind bei unrenovierten Leitungen eh ausgeschlossen oder man fliegt. Entweder man hat einen Altvertrag für den man richtig Asche zahlt oder man hat einen modernen Vertrag bei dem Leitungen über 20? Jahre ausgeschlossen sind.


    Hängt vielleicht von der Gesellschaft ab. In meinen Verträgen sind die Leitungswasserschäden mit eingeschlossen, unabhängig vom Alter und nur in einem Ausnahmefall (länger leer stehendes Haus) explizit ausgeschlossen. Die Verträge sind in den letzten Jahren nicht neu abgeschlossen, aber durchaus neu verhandelt worden, inklusive Umstieg auf aktuelle Versicherungebdingungen. An Leitungen ist alles dabei, in den letzten 10 jähren komplett neu, teils erneuert (die Regel) und auch 30 Jahre alt. Und ja, ich gehöre zu denjenigen, die die Bedingungen von vorne bis hinten lesen. Wie aber oben schon geschrieben, für privat genutzt Immobilien habe ich eh 5 TEUR Selbstbeteiligung(und einen Leckageschutz...), da liegen die meisten normalen Wasserschäden eh drunter.

  • Hängt vielleicht von der Gesellschaft ab.

    Ich habe bei Allianz, ERGO und HUK angefragt, überall gleich. Der Altvertrag von vor 5 Jahren von der ERGO hat es IMO auch.

    Hast du nen Tipp? Ich habe das gleiche Problem in unserem Haus.


    und einen Leckageschutz...

    Jetzt wird es interessant. Auch um die Kurve wieder zum Thema zu bekommen: Wie schützt du denn dein Haus vor Wasser/Hochwasser?

    So wie ich dich kenne teuer aber sicher exzellent, oder? ;)


    Auch hier besteht Interesse zu unserem Haus. Wir haben auf Anraten des Heizungsbauers die Steigleitungen drin gelassen, die sind gut. Mehr Sorgen macht mir aber das vor ein paar Jahren mit den Kunststoff Mepla Fittingen renovierte Bad. Zudem hat es uns 1999 beim Pfingsthochwasser den halben Keller gefüllt.

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  • Zitat

    Ich habe bei Allianz, ERGO und HUK angefragt, überall gleich.


    Allianz wäre mein Tipp gewesen, bei denen habe ich auch die meisten Verträge... Vielleicht liegt es daran, dass ich das alles schon lange über eine örtliche Allianz Agentur abwickle? Vor Jahren hab ich auch mal mit dem Gebietsleiter? verhandelt, letztlich hat der dann aber auch nur abgesegnet, was vorher schon vereinbart war.


    Zitat

    Wie schützt du denn dein Haus vor Wasser/Hochwasser? So wie ich dich kenne teuer aber sicher exzellent, oder? ;)


    Es geht eigentlich sogar.


    Wir liegen hier in einer Hochwasserzone, wegen des Bachs auf dem Grundstück und wegen eines kleinen Flüsschens das durch den Ort geht. Zudem gibt es 30km flußaufwärts eine Talsperre, wenn die bricht haben wir hier eh keine Probleme mehr... Ich kenne Hochrechnungen nach denen das Wasser dann überm Dach steht, so ganz kann ich das nicht glauben, aber die Rechnungen sagen es so...


    Der Bach ist seit Jahrzehnten reguliert, eine echte Gefahr stellt der nicht da. Ältere Leute aus dem Ort behaupten, sie hätten ihn mal über die Ufer treten sehen, aber solange ich hier wohne ist es weit davon entfernt. Wenn es nicht gerade sehr starken Regen gegeben hat, kann man da mit Stiefeln durchgehen, sonst wird das für ein paar Stunden mal knapp. Trotzdem ist das Haus erhöht gebaut, so dass wir zur Bachsohle mindestens 2m Höhendifferenz haben, an manchen Stellen auch mehr, das Grundstück fällt entsprechend vom Haus zum Bach entsprechend ab.


    Direkt hinter dem Wasserzähler habe ich einen Leckageschutz von Syr (würde heute aber wahrscheinlich einen anderen nehmen). Der hilft nicht gegen eine tropfende Leitung (hab ich getestet), aber gegen größere Lecks oder wenn mal einer irgendwo einen Wasserhahn auf lässt, absichtlich oder unabsichtlich. Meinen Wasserzähler kann ich elektronisch auslesen und habe ihn an openHAB gekoppelt, da bekomme ich eine Warnung, wenn während der Abwesenheit Wasser läuft und dass würde, zumindest nach einiger Zeit, auch eine tropfende Leitung erkennen.


    In der Abwasserleitung haben wir eine Rückschlagklappe, das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, passiert ist da noch nichts. Der öffentliche Kanal liegt auch noch mal deutlich tiefer, aber wenn der Schacht bis oben voll wäre könnte es in den Keller gedrückt werden.


    Am Anfang hatten wir Probleme, dass nach Starkregen ein oder zwei mal Wasser im Keller stand, da war die Durchführung der Eingangsleitungen nicht ordentlich ausgeführt. Das haben wir vor Jahren neu machen und auch die Abdichtung der Außenwand des Kellers erneuern lassen, seitdem hatten wir das Problem nie wieder.


    Ein zweites Problem waren die Einläufe der Regenrohre bei sehr starkem Regen, da hatte auch ein Dachdecker geschlampt und ist jetzt auch seit langem nicht wieder aufgetreten.

  • Und in Kanada hat´s fast 50 Grad und die Leute kippen um wie die Fliegen. Irre...

    Niemand kann Dir VORHER sagen wie man es richtig macht. Aber NACHHER wissen alle wie man es besser hätte machen können. :idee:

  • Ist halt Kontinentalklima. Meinem Cousin konnte ich in den 80ern nach seiner Austauschschülerzeit schon nicht glauben wie heiß es da im Sommer und wie kalt es im Winter wird… wo wir in Osnabrück Weihnachten 8 Grad plus und Nieselregen Winter und am Juli 18 Grad und Nieselregen Sommer nannten…


    :sz: Jan Henning

    "Was ist das entwertendste was Sie dem Recht, welches wir respektieren sollen, antun können? - Erlassen und vollstrecken Sie ein Gesetz das des Schutzes unwürdig ist." Akane Tsunemori

  • Da wäre halt ein Rasenstaubsauger recht für die ganzen kleinen Stückchen.

    Das BMW Cabrio ist eines jener sachlichen Transportmittel, das grundsätzlich offen, vollgetankt und mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Garage stehen muß - für alle dringenden Fälle.