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Alt 20.05.2004, 12:42     #1
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MINI Challenge 2004.

Mini Rennsport – ein Rückblick.

Vom Mini zum MINI Cooper S tuned by John Cooper Works.

Der Rennkalender 2004.

Regeln und Ablauf.

Die Hospitality und die Partner der Serie.


MINI Challenge 2004.

Er ist frech, spritzig und anders. Einzig? Ja! Artig? Nie! Kombiniert man dieses Lebensgefühl mit der Faszination Sport – so entsteht die MINI Challenge 2004.

Nach erfolgreichen Engagements unter anderem in Belgien, Großbritannien und der Schweiz werden die Piloten der MINI Challenge nun auch in Deutschland die Fans begeistern. Zwischen Juni und September wird an sieben Wochenenden um wertvolle Punkte gekämpft. Die Auftritte im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM), der Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC), der legendären 24-Stunden am Nürburgring und des Formel-1-Rennens in Spa garantieren eine große Zuschauerkulisse.

MINI besitzt eine lange Rennsporttradition. Als in den Jahren 1964, 1965 und 1967 ein „kleines Auto“ gleich drei Mal die berühmte Rallye Monte Carlo siegreich beendete, war eine neue Legende geboren: Der MINI Cooper.

Auch an diesen Nimbus knüpft die in Deutschland neu gegründete MINI Challenge an. Insgesamt 30 Fahrer werden mit identischen Fahrzeugen auf die Strecke gehen. Als Basis dient der MINI Cooper S, der durch das John Cooper Works Tuning Kit in einen 200 PS starken Clubsportwagen verwandelt wird. Durch die Einheitsfahrzeuge der Serie zählt das fahrerische Können ganz besonders. Für einen Sieg gibt es nicht nur 1500 Euro Siegprämie, sondern als Handicap auch 30 Kilo Extra-Gewicht. Insgesamt werden Preisgelder und Sachpreise im Wert von 400 000 Euro am Ende der Saison verteilt sein.

Abseits der Rennstrecke präsentiert sich die MINI Challenge mit einem eigenen Hospitality-Bereich, der „MINI Paddock Lounge“, im Fahrerlager. Aktive, Journalisten, Gäste, Sponsoren und Partner treffen sich hier, um gemeinsam das Clubsportwochenende zu genießen. Gemütliche Sitzecken, eine Bar, Plasma-Bildschirme und Musik sorgen für trendiges Wohlfühl-Ambiente im Lounge-Stil.

MINI verknüpft in dieser individuellen Veranstaltungsserie spannenden Clubsport mit einem attraktiven Lifestyle-Event. Das gemeinsame Erlebnis an der Strecke, der Spaß am Clubsport und die Begeisterung für den MINI machen die MINI Challenge zu einem einzigartigen Markencup in Deutschland.

Ludwig Willisch, Leiter der Region Deutschland BMW Group, über das Projekt MINI Challenge:
  • Welche Ziele hat die MINI Challenge?

    MINI ist kult. Wir möchten die MINI Challenge als eine Plattform nutzen, um die Kundenloyalisierung zu stärken und das Käuferpotenzial zu erhöhen. Hierbei wird der Handel stark in das Projekt eingebunden. Neben dem Aspekt der Unterhaltung versprechen wir uns eine Absatzsteigerung beim MINI Zubehör, den John Cooper Works-Produkten, sowie unserer MINI Collection. Die Produktsubstanz und die Zuverlässigkeit des MINI werden unter Beweis gestellt.
  • Was ist die Idee der Serie?

    Die MINI Challenge ist eine Verbindung aus professionellem Clubsport und Lifestyle. Spaß an einem außergewöhnlichen Fahrzeug und die Begeisterung für eine gemeinsame Leidenschaft stehen für die Teilnehmer im Mittelpunkt. Durch die Wahl der Rennumfelder differenzieren wir uns deutlich von anderen ähnlich gearteten Serien und bilden so ein eigenständiges Profil mit einem authentischen MINI Charakter.
  • Welche Zielgruppe soll angesprochen werden?

    MINI Kunden sind begeisterungsfähige, weltoffene und selbstbewusste Menschen. All diese Eigenschaften finden sich in der MINI Challenge wieder. Besonders im Bereich der männlichen Kundschaft liegt für MINI noch ein großes Potenzial. Genau dort möchten wir den MINI Interessierten ansprechen und ihn für unser Produkt begeistern.
  • Welche Perspektive hat die MINI Challenge kurz- und langfristig?

    Kurzfristig ist unser klares Ziel, die MINI Challenge als eine eigenständige Clubsportserie zu etablieren und darüber hinaus die konzernbezogenen Interessen der Marke MINI optimal umzusetzen. Mittel- und langfristig ist der Ausbau der Serie im internationalen Bereich ein anzustrebendes Ziel. Diese Möglichkeit muss aber individuell unter Berücksichtigung aller relevanten Parameter abgewogen werden.
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Geändert von Hermann (20.05.2004 um 13:31 Uhr)
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Alt 20.05.2004, 12:47     #2
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Mini Motorsport – ein Rückblick.

Die MINI-Rennsport-Erfolge im Überblick. als PDF

David gegen Goliath – so lautete das Duell im Rallyewinter 1964. Ein kleiner roter David mit weißem Dach kämpfte bei der Rallye Monte Carlo gegen die PS-starken Goliaths und holte sich den Siegerpokal. Mit einem Paukenschlag war aus einem ursprünglich als preiswertes und sparsames Fortbewegungsmittel konzipierten Kleinwagen eine Legende im Motorsport geworden. Der heißblütige Mini wurde zum Sportwagen des kleinen Mannes.

30 Minis starteten zur Rallye Monte Carlo, um sich gegen so große Namen wie den Ford Falcon, den Mercedes-Benz 300 SE, den „Buckelvolvo“ vom Typ 544 oder den Volkswagen 1500 zu behaupten.

Im Vergleich zum Vorjahreswagen strotzte der Mini Cooper S vor Kraft. 70 Pferdestärken beschleunigten den Mini in 13 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Dank der kompakten Außenmaße überzeugte er breitspurig und mit langem Radstand auch bei einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h mit einer optimalen Straßen- und vor allem Kurvenlage.

Die entscheidende und anspruchvollste Prüfung für die Teilnehmer der Rallye Monte Carlo war die Fahrt zum 1607 Meter hohen Col de Turini. Die „Nacht der langen Messer“ wurde zum Reifenpoker. Manche setzten auf Spikes, andere auf spezielle Mischungen. So genannte Super Low Section-Reifen mit asymmetrischem Profil sollten für optimale Traktion sorgen.

Eisspione fuhren kurz vor dem Start über die verschneiten Serpentinen, um die Fahrer vor möglichen Gefahren zu warnen. Jetzt schlug die Stunde des Mini Cooper S. Der kleine Motor, die Kurvenwendigkeit und der Frontantrieb führten den irischen Piloten Paddy Hopkirk wie auf Schienen ans Ziel und an die Spitze der Gesamtwertung.

Während der letzten Etappe, einem Rundstreckenrennen auf dem Grand-Prix-Stadtkurs von Monaco, gönnte Paddy Hopkirk dem Mini Cooper S keine Verschnaufpause. Mit 30,5 Punkten Vorsprung vor seinem Kontrahenten

Bo Ljungfeldt auf einem Ford Falcon schaffte der Ire die Sensation und gewann mit seinem Mini Cooper S zum ersten Mal die Rallye Monte Carlo.

Im Jahre 1965 galt die Rallye Monte Carlo aufgrund des äußerst schlechten Wetters, als eine der schwierigsten ihrer Zeit. Dichtes Schneetreiben in den Bergen ließ die Sicht für die Fahrer gegen Null laufen. In einer mörderischen Nachtfahrt von Saint-Claude nach Monte Carlo über 610 Kilometer wurde das Starterfeld stark dezimiert. Das sich im Schnee und Eis reflektierende Halogenlicht der Fahrzeuge blendete einen Großteil der Fahrer so sehr, dass am Ende dieser Etappe nur 35 von 237 gestarteten Teams die Zielflagge sahen. Unter ihnen der Finne Timo Mäkinen mit einem Mini. Er markierte in fünf von sechs Sonderprüfungen die Bestzeit und schaffte so die Titelverteidigung. Zum zweiten Mal wurde ein Mini Sieger der Rallye Monte Carlo.

Das darauf folgende Jahr sollte die Krönung bringen. Nicht nur der dritte Sieg in Folge sollte her, sondern man versuchte auch, die ersten drei Podestplätze am Ende für sich zu behaupten. Die Fahrer Mäkinen, Aaltonen und Hopkirk schafften das Unglaubliche. Sie fuhren als Erster, Zweiter und Dritter ins Ziel. Doch dann folgte der Schock. Wegen vier Zusatzscheinwerfern vor dem Kühlergrill der Mini Cooper S, die nicht exakt den französischen Zulassungsbestimmungen entsprachen, kam es zur äußerst umstrittenen Disqualifikation der „drei Musketiere“. Am Ende siegte der Citröen-Fahrer Toivonen.

Ungeachtet dieser bitteren Entscheidung kehrten die Mini Cooper 1967 zur Rallye Monte Carlo zurück. Der „fliegende Finne“ Rauno Aaltonen mit der Startnummer 177 zeigte es allen und siegte am Ende mit zwölf Sekunden Vorsprung vor Lancia. Die Schmach des Vorjahres war vergessen, Mini siegte zum dritten Mal bei der Rallye Monte Carlo.

Der Mini gewann in den 60er Jahren nicht nur bei der Rallye Monte Carlo, sondern unter anderem auch bei den Rallyes in Genf, der CSSR, München–Budapest und Österreich.

Trotz guter Ergebnisse zeichnete sich Ende der Sechziger Jahre ab, dass der Mini Cooper S seinen Zenit als Rallyeauto überschritten hatte.

Die Ära endete – aber die Legende blieb. Bis heute weiß jeder Rallyefan, was 33 EJB bedeutet. Es ist das Kennzeichen von Paddy Hopkirks Mini Cooper S, mit dem er die Rallye Monte Carlo 1964 zum ersten Mal gewonnen hatte.

Die 60er Jahre waren das Mini Jahrzehnt – weit über die offiziellen Wettbewerbe hinaus. Denn auch als der Mini auf den abgesperrten Strecken nicht mehr konkurrenzlos war, bot kein Auto mehr Sportlichkeit für weniger Geld, mehr Fahrspaß auf kleinerer Grundfläche.

Die MINI-Rennsport-Erfolge im Überblick. als PDF
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Alt 20.05.2004, 12:55     #3
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Vom Mini zum MINI Cooper S tuned by John Cooper Works.

Als John Cooper Anfang der Sechziger Jahre einen Mini tunte und diesen 1961 als Mini Cooper auf den Markt brachte, begann die sportliche Karriere des kleinen Engländers. In einer weiteren Tuning-Epoche wurde aus dem Mini Cooper der Mini Cooper S. Dieses Modell siegte drei Mal bei der Rallye Monte Carlo.

Seine Sportlichkeit gehört bis heute zu den wichtigsten Tugenden des MINI. Die MINI Challenge unterstreicht dieses in Großbritannien, Belgien, Russland, der Schweiz und im Mittleren Osten. Und ab dieser Saison auch in Deutschland.

Als fahrbarer Untersatz dient den Piloten der MINI Cooper S tuned by John Cooper Works, eine noch leistungsstärkere Version des MINI Cooper S. Parallel zur Serienentwicklung des MINI startete Mike Cooper, Sohn des legendären John Cooper, mit der Entwicklung von Tuning-Kits für die Serienfahrzeuge.

Es entstanden zwei attraktive John Cooper Work Tuning-Kits für die Modelle MINI Cooper und MINI Cooper S. Durch den Einbau eines noch leistungsfähigeren und schneller drehenden Kompressors hat John Cooper Works das Top-Modell MINI Cooper S zu einer noch agileren Fahrmaschine gemacht.

Die Fahrleistungen müssen den Vergleich mit renommierten Sportwagen nicht scheuen: 200 Pferdestärken (147 KW), die bei 6 950 Umdrehungen erreicht werden, beschleunigen das „Rennpferd“ auf eine Spitzengeschwindigkeit von 226 km/h. Dank des Drehmoments von 240 Nm knackt der MINI Cooper S tuned by John Cooper Works die 100 km/h-Marke bereits nach 6,5 Sekunden. Der Sprint von 80 km/h auf 120 km/h dauert nur knappe 5,6 Sekunden.

Für den Einsatz des neuen Kompressors mit höherer Drehzahl- und Ladedruck-Niveau wurde ein modifizierter Zylinderkopf eingebaut sowie das Motormanagement geändert. Ein spezieller Endschalldämpfer sorgt für den entsprechend kraftvollen akustischen Auftritt.

Außerdem ist das Clubsportfahrzeug nach den Richtlinien des Deutschen Motorsport Bundes (DMSB) mit einem eingeschweißten Überrollkäfig, einem Rennauspuff, einem Aerodynamikpaket, einer Rennbremsanlage, einem Rennfahrwerk und Dunlop-Rennreifen (Slicks) ausgestattet.

Unter der Leitung von Mike Cooper stellt John Cooper Works die Tuning- und Umrüstkits für die Rennwagen her und demonstriert, dass Sportlichkeit nicht nur ein Image des Serien-MINI Cooper ist. So wie das Serienmodell überzeugt auch die Clubsportversion durch unübertroffenes Handling und ein großzügiges Leistungsangebot.

Der „fliegende Finne“ und Rallye Monte Carlo-Sieger Rauno Aaltonen hat sein Fahrzeug von 1967 mit dem heutigen verglichen: „Damals war der Mini eine Prinzessin, sehr schön und eigenwillig. Heute ist die Prinzessin erwachsen geworden, der neue MINI ist eine Königin.“

Technische Daten im Überblick:
MINI Cooper S mit John Cooper Works Tuning Kit.
  • Zylinder/Hubraum 4/1598
  • Motor 200 PS (147 KW) bei 6 950 U/min
  • Drehmoment 240 Nm bei 4 000 U/min
  • 0–100 km/h 6,5 sec
  • 80–120 km/h (4 Gang) 5,6 sec
  • Top-Speed 226 km/h
  • Länge/Höhe/Breite in mm 3655/1416/1925
  • Radstand in mm 2467
  • Leergewicht 1050 kg
  • Leistungsgewicht 5,25 kg/PS
  • Verbrauch gesamt 8,4 l/100km
  • städtisch 11,7 l/100km
  • außerstädtisch 6,4 l/100km
  • Verdichtung 8,3:1


Ausstattung (u.a.):

– eingeschweißter Überrollkäfig

– John Cooper Motorsports Rennbremsanlage/4 Kolben Bremssattel mit Zwangsbelüftung

– John Cooper Motorsports Rennfahrwerk made by KW

– Einstellbare Domstrebe

– Rennauspuffanlage (98dB)

– Einstellbarer Heckspoiler

– John Cooper Motorsports Rennsitz

– Sparco Lederlenkrad

– 2D Fahrerdisplay

– Aerodynamikpaket in Wagenfarbe

– 7x17 Leichtmetall Verbundrad R90

– Dunlop Slickbereifung
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Alt 20.05.2004, 12:59     #4
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Der Rennkalender 2004.

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Alt 20.05.2004, 13:26     #5
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Regeln und Ablauf.

Fahrer/Fahrzeug.

• Teilnahmeberechtigt sind alle Fahrer, die im Besitz einer für das Jahr 2004 gültigen nationalen A, internationalen B oder C-Bewerber- und Fahrerlizenz sind.

• Das Mindestalter für die Teilnahme an der MINI Challenge beträgt 18 Jahre. Ausnahmen können in Absprache mit dem DMSB erteilt werden.

• In der MINI Challenge kommen ausschließlich Fahrzeuge vom Typ/Modell MINI Cooper S zum Einsatz.

• Die teilnehmenden Fahrzeuge sind während der Rennwochenenden in einem speziellen Bereich, dem MINI Driver’s Club, platziert.

Training.

• Pro Rennveranstaltung sind zwei Zeittrainings von 25 Minuten vorgesehen. Jeder Fahrer muss hierbei mindestens drei gezeitete Trainingsrunden absolvieren, um für das Rennen zugelassen zu werden.

Qualifikation.

• Zur Qualifikation für das Rennen darf die schnellste im Training gefahrene Runde 110 Prozent der Zeit des schnellsten Teilnehmers der Klasse nicht überschreiten. Ansonsten droht die Nicht-Zulassung für das Rennen.

Rennen.

• Gestartet wird aus dem Stand (Grand Prix-Start).

• Je nach Rahmen-Veranstaltung werden ein oder zwei Wertungsläufe von je 25 Minuten Dauer ausgetragen.

• Die Startaufstellung des ersten Laufes ergibt sich aus den Ergebnissen des Qualifyings.

• Die Startaufstellung des zweiten Laufes ergibt sich aus dem Ergebnis des ersten. Die ersten sechs Platzierten starten in umgekehrter Reihenfolge.

• Die jeweils ersten drei Fahrer beider Läufe müssen bei der darauffolgenden Veranstaltung Zusatzgewichte im Auto anbringen.
1. Platz = 30 kg,
2. Platz = 20 kg,
3. Platz = 10 kg.

Punkteverteilung.

• Es werden wie folgt Punkte vergeben:

Platz 1 / 30 Punkte

Platz 2 / 24 Punkte

Platz 3 / 20 Punkte

Platz 4 / 17 Punkte

Platz 5 / 16 Punkte

Platz 6 / 15 Punkte

Platz 7 / 14 Punkte

Platz 8 / 13 Punkte

Platz 9 / 12 Punkte

Platz 10 / 11 Punkte

Platz 11 / 10 Punkte

Platz 12 / 9 Punkte

Platz 13 / 8 Punkte

Platz 14 / 7 Punkte

Platz 15 / 6 Punkte

Platz 16 / 5 Punkte

Platz 17 / 4 Punkte

Platz 18 / 3 Punkte

Platz 19 / 2 Punkte

Platz 20 / 1 Punkt

Preisgeldverteilung.

• Es werden wie folgt Preisgelder vergeben:

Platz 1 / 1500 Euro

Platz 2 / 1250 Euro

Platz 3 / 1100 Euro

Platz 4 / 1000 Euro

Platz 5 / 900 Euro

Platz 6 / 800 Euro

Platz 7 / 750 Euro

Platz 8 / 700 Euro

Platz 9 / 650 Euro

Platz 10 / 600 Euro

Platz 11 / 550 Euro

Platz 12 / 500 Euro

Platz 13 / 475 Euro

Platz 14 / 450 Euro

Platz 15 / 425 Euro

Platz 16 / 400 Euro

Platz 17 / 375 Euro

Platz 18 / 350 Euro

Platz 19 / 325 Euro

Platz 20 / 300 Euro

Platz 21 / 275 Euro

Platz 22 / 250 Euro

Platz 23 / 225 Euro

Platz 24 / 200 Euro

Platz 25 / 175 Euro

Platz 26 / 150 Euro

Platz 27 / 125 Euro

Platz 28 / 100 Euro

Platz 29 / 85 Euro

Platz 30 / 75 Euro

• Die ersten drei Jugendlichen (unter 21 Jahren) erhalten im 2. Wertungslauf 1500, 1000, bzw. 800 Euro.

Jahresabschluss.

• Die nach Durchführung aller Wertungsläufe der MINI Challenge bestplatzierten Fahrer erhalten nach Abschluss der Saison folgendes Preisgeld:

Platz 1 / 10000 Euro

Platz 2 / 8000 Euro

Platz 3 / 6000 Euro

Platz 4 / 5000 Euro

Platz 5 / 4000 Euro

Platz 6 / 3000 Euro

Platz 7 / 2000 Euro

Platz 8 / 1500 Euro

Platz 9 / 1000 Euro

Platz 10 / 500 Euro

• In der Teamwertung werden nach Abschluss der Saison 2004 folgende Preise verteilt:

Platz 1 Sponsoring in Höhe von 20 000 Euro für das Folgejahr (Teilnahme vorausgesetzt)

Platz 2 Sponsoring in Höhe von 10 000 Euro für das Folgejahr (Teilnahme vorausgesetzt)

Platz 3 Sponsoring in Höhe von 5 000 Euro für das Folgejahr (Teilnahme vorausgesetzt)

• Zusätzlich erhalten die bestplatzierten Fahrer folgende Sachleistungen:

Platz 1 MINI Cooper S tuned by John Cooper Works

Platz 2 MINI Cooper S

Platz 3 MINI Cooper

Als Sonderpreis erhält der bestplatzierte Junior im Rahmen der Juniorwertung einen MINI One.

Titel.

• Der Fahrer mit der insgesamt höchsten Punktzahl nach allen Wertungsläufen in der MINI Challenge gewinnt den Titel.
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Alt 20.05.2004, 13:28     #6
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Die Hospitality und die Partner der Serie

Das Herzstück der MINI Challenge 2004 in Deutschland ist die „MINI Paddock Lounge“. In dem Hospitalitybereich treffen sich Fahrer, VIP-Gäste, Sponsoren und Journalisten.

Neben Essen und Getränken erhalten die Gäste in diesem zentralen Bereich alle wichtigen Informationen rund um die MINI Challenge.

Die Zeltkonstruktion zwischen dem Versorgungs- und dem Organisationstruck bietet Platz für 200 Gäste. Ausgewählte Speisen sorgen am Büffet für kulinarische Highlights. Getränke werden in einem gesonderten Barbereich gereicht.

Gemütliche Sitzecken und Stehtische verwandeln die „MINI Paddock Lounge“ in einen Chill-Out Bereich für die Besucher. Verschiedene Aktionsmodule bieten den Gästen Unterhaltung.

Damit vom Renngeschehen auf der Strecke nichts verpasst wird, ist auf mehreren Plasma-Bildschirmen in dem Hospitality Bereich das Live-Signal zu sehen.

Die „MINI Paddock Lounge“ lädt zum Genießen, Diskutieren, Feiern, Präsentieren, Kontakte Knüpfen, Erholen, Staunen oder einfach zum Verweilen ein.

Partner der Serie.

• Dunlop

• Castrol

• BBS

• JCW

• KW

• Original MINI Zubehör

• MINI Financial Services

• Sony Ericsson

• VIVA
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