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Alt 28.08.2003, 23:34     #11
KleinMRoadster   KleinMRoadster ist offline
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Mchen
Tach,

100 halte ich für übertrieben wenn es um das Kennenlernen oder das Verinnerlichen des Streckenverlaufs geht. Die absolute Ideallinie draufzuhaben, dazu brauch es vielleicht die Rundenzahl von 100.
Als ich begonnen habe dort zu fahren, habe ich auch nicht mehr als 5 Runden gebraucht um den Streckenverlauf drauf zu haben, das ganze unterstützt durch Trockentraining am Simulator.
Die C-Lizenz für den CSL ist halt ein Marketing-Gag von BMW, bekommen kann sie jeder, alles eine Frage des Geldes.

Gruß

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Alt 29.08.2003, 01:45     #12
max1420   max1420 ist offline
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2 Runden und alle Kurven auf der NS sind bekannt?

Das muß ein außerordentlicher Fahrer mit nahezu übermenschlichem Gedächtnis sein.
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Warum willst Du laufen, wenn Du fliegen kannst!?
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Alt 29.08.2003, 08:59     #13
Z1-Enthusiast   Z1-Enthusiast ist offline
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Nicht doch; keine falschen Lobpreisungen. Aber eine gründliche Vorbereitung auf JEDE Strecke hilft ebenso, wie die Streckentafeln am Ring sehr. Also ist der grundsätzliche Verlauf einer Strecke nebst Kurvennamen schon vorher bekannt, das hilft enorm. Videos sind in meinen Augen eher hinderlich, da man sich da viel zu sehr einem Tunnelblick hingibt, was am Anfang eher die Wiedererkennung erschwert. Wer mal was mit Rallye am Hut hatte tut sich eh´leichter, da braucht man ein fotographisches Gedächtnis eher. Nachts helfen Dir Streckenpunkte neben der Strecke gar nichts, da brauchts gutes Licht und die Konzetration auf vereinzelte, markante Punkte. Man verbindet wirklich einen Punkt mit einem anderen durch eine Linie. Irgendwann wird ein fliessender Verlauf daraus und kein Zucken mehr am Lenkrad.

Und wichtig: Langsam, langsam, langsam am Anfang. Man soll sich mit der Strecke beschäftigen, nicht mit dem Auto. Man muß so langsam fahren, daß man notfalls 3s die Augen schliessen könnte und man wäre immer noch auf der Fahrbahn. Natürlich nur auf der Geraden; im übertragenen Sinne gemeint ! Und das gilt für jede Strecke, egal wo.
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Geändert von Z1-Enthusiast (29.08.2003 um 10:13 Uhr)
Alt 29.08.2003, 11:00     #14
max1420   max1420 ist offline
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Vorbereitung in der Theorie, am besten noch SportAuto und Co?

das halte ich für praxisfern, eine von ?? Kurven aus dem Gedächtnis einer Beschreibung auf dem Papier zuordnen zu können.

Oder es herrscht ein grundsätzlicher Dissens darüber, was unter einer zügigen und flüssigen Runde zu verstehen ist.
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Warum willst Du laufen, wenn Du fliegen kannst!?
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Alt 29.08.2003, 14:24     #15
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Schade, daß es die Serie in der Sport Auto erst vor ca. 2 Jahren gab.
Viele N´schleifenanfänger hätten sich, wenn die sich auch mit den Sport Auto-Tipps vorbereitet hätten,
einige Abflüge ersparen können. Denn dort stehen viele Warnungen drin, unter anderem auch vor
Lastwechseln. Und Lastwechsel sind meines Erachtens nach die Hauptabflugursache bei den meisten. Die
meisten wissen erst gar nicht, was das ist, geschweige denn sie beherrschen diese oder rechnen gar damit.
Viele Privat-Videos sind gar nichts wert, da sie überhaupt keine Geschwindigkeit vermitteln und so eher zur
Überschätzung antreiben. Wenn ich mir z.b. ein Video vom Artur Deutgen anschaue, dann sieht es aus, als ob
er seine Schwiegermutter spazieren fährt im Rennen. Dabei fährt er mal eben Zeiten von unter 8min (auf die reine NS gerechnet). Und daß von Saurma wie auch Übler es ganz gut können, haben die von den Zeiten her mehrfach beim 24h-Rennen bewiesen.

Insofern ist eine gute theoretische Vorbereitung in meinen Augen mehr wert. Und die Sport Auto-Tipps sind
excellent beschrieben. Aber es muß jeder selbst wissen, was er anstellt, um sich vorzubereiten. Sein Hirn
sollte jeder schließlich benutzen.
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Geändert von Z1-Enthusiast (29.08.2003 um 15:33 Uhr)
Alt 01.09.2003, 22:06     #16
cat_007   cat_007 ist offline
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@ max 1420

Ist glaub ich letzendlich wirklich eine Frage des Talents bezüglich der Anpassungsfähigkeit an neue Strecken. Vieles lässt sich aber mit Erfahrung ausgleichen. Ich bin schon auf mehreren Strecken im In- und Ausland gefahren und als ich dann zum 2ten Mal die NS befuhr, war mir der Streckenverlauf schon recht vertraut. Konnte gefühlsmässig abschätzen, wie die Kurven verlaufen. Aber dazu bedarf es eben einem geschulten Auge. Die Vorbereitung mit AutoSport etc. kann helfen, aber letztendlich entscheidet nur die Fahrerfahrung und das Talent über die Rundenzeiten!

Gruss.
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mfg cat
Alt 02.09.2003, 00:49     #17
max1420   max1420 ist offline
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Ihr seid vermutlich einfach nur talentierter als verschiedene wirklich erfolgreiche Rennfahrer, die in ihren Büchern andere Erfahrungen schildern und selbst nach 500 Runden noch Verbesserungspotential sehen.
Aber wie ich schon weiter oben schrieb: Was der einzelne unter wirklich guten Runden versteht, ist ja nirgends definiert.
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Alt 02.09.2003, 13:08     #18
Z1-Enthusiast   Z1-Enthusiast ist offline
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Blödsinn. Ein guter Fahrer kommt sofort bis auf ca. 2s an eine Referenzzeit dran. Dies ist auf einen normale Rennstrecke bezogen, und bei identischen Autos natürlich.
+100 Runden an Erfahrung brauchst, wenn Du die letzten Zehntel-Sekunden finden willst, bzw. die letzten 5s auf der N´schleife. Die letzten 2s (normale Strecke von 4-6km Länge)sind reine harte Arbeit, sonst nichts.
Und der Unterschied zwischen Profi und Amateur. Und alle Profis bewegen sich nur noch innerhalb dieser Spanne.
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Geändert von Z1-Enthusiast (02.09.2003 um 14:30 Uhr)
Alt 02.09.2003, 14:18     #19
arissa666   arissa666 ist offline
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Beiträge: 104

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Ich sehe schon........Michael Schuhmacher braucht sich keine Sorgen zu machen! Die Liste seiner würdigen Nachfolger ist fast voll.

@ z1-enthusiast

Also nach 2 Runden NS fährt man keine Referenzzeit! Im Rahmen der Vorbereitungen zum diesjährigen 24H-Runden hat das BMW Werksteam einen Fahrer aus den USA eingesetzt, dem der Ring bis dahin völlig unbekannt war. Kenne leider seinen Nachnamen nicht mehr (Vorname war Boris, nein nicht Boris Becker). Um die Strecke kennenzulernen, fuhr Hans-oachim Struck als alter Ring-Fuchs mit dem Neuling etliche Male die Strecke ab. Jetzt gilt es zu berücksichtigen, dass dieser neue Fahrer ein Profi mit sehr viel RENNerfahrung war und er die Strecke nicht selbst kennenlernen musste, sondern sie wurde ihm von jmd. erklärt, der seit Jahrzehnten auf dem Ring fährt. Ach ja, übrigens......trotz aller Vorbereitung, machte Boris doch einen Abflug.
Ihr wollt mir nun erzählen, dass ihr als, wie ich annehme, max. semi-professionelle Fahrer, eine so schwierige Strecke wie den Ring mit endlos vielen Kurven nach 2 Runden kennt?????? Mit welchem Auto? Fiesta 1,2i. Ansonsten erfordert eine schnell gefahrene Runde die genaue Streckenkenntnis.Wenn man zu schnell in eine zu enge Kurve fährt, ist Schluss. Auch für einen Profi. Denn die Physik kann keiner überlisten. Kein Profi und ihr auch nicht.

In diesem Sinne eine fröhliche Fahrt!

Gruss.

Geändert von arissa666 (02.09.2003 um 14:32 Uhr)
Alt 02.09.2003, 14:38     #20
max1420   max1420 ist offline
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ähnlich eklatanter Unterschied nach wie vor im Zakspeed-Team: Während Zakowski als alter Ringfuchs eine Bestzeit nach der anderen in den Asphalt brennt, sind Lechner und Lamy als Profis z.T. 30 sek. oder mehr langsamer unterwegs, und das in der identischen Viper.

Aber das sind vermutlich alles Amateure und reichen nicht an das Talent einiger Forumsteilnehmer heran. :gpaul:
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