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Alt 19.02.2003, 14:33     #11
styria_coupe   styria_coupe ist offline
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Kommt auf die "Zuviel"drehzahl an. Ich hatte auch schon enmal einen leichten verschalter, im 3ten aufgezogen (5500 U/min) und dann (elegant) in den 2er... ... aber gleich wieder gekuppelt und hatte auch kurz blockierende Hinterräder! Ist aber, so hoffe ich, nix passiert!
Ansonsten würden sich wohl als erstes die Ventile und Kolben in die quere kommen!

Zwecks Diesel: Der Passat TDI von meinem Vater dreht bei (Stand-) Vollgas ziemlich genau 4400 U/min. Zeiger steht dort wie angegossen! (Einspritzpumpe regelt die Dieselmenge dank Elektronik herunter, denke ich...)

LG

P.S.: Ein Diesel kann sich selber schon überdrehen, kommt bei älteren Dieselmotoren öfters vor wenn der Fliehkraftregler nicht mehr richtig funktioniert! Mal beim Bundesheer erlebt als ein alter LKW (Steyr 680) auf einmal vom Standgas weg hoch drehte ohne das jemand im Fahrzeug wahr... der Fahrer hats dann eilig kriegt in den LKW zu kommen!
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Alt 19.02.2003, 15:55     #12
Gunnar   Gunnar ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von styria_coupe
P.S.: Ein Diesel kann sich selber schon überdrehen
Ja, theoretisch kann ein Diesel aus eigener Kraft überdrehen. Nämlich dann, wenn er nicht bis zu seiner "natürlichen" Drehzahlgrenze (Verbrennung zu langsam) drehzahlfest ist. Moderne Motoren sollten das aber sein, zudem wird wohl die Einspritzmenge elektronisch begrenzt.

Gruss,
Gunnar
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Alt 20.02.2003, 09:53     #13
styria_coupe   styria_coupe ist offline
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@ Gunnar: Es stimmt schon das irgendwann die Verbrennung zu langsam wird und die Einspritzmenge zu gering ist.
Aber diese Drehzahlgrenze liegt bestimmt höher als die 4.500 Umin die wir als roten Bereich kennen! Es bleibt zu beachten das bei einem Dieselmotor die Drehzahl und Leistung (grundsätzlich) über die Einspritzmenge geregelt wird und sich der Motor soviel Luft nehmen kann wie er will! (Hat ja keine Drosselklappe) Daher kann es zu einer Selbstanregung führen womit die Drehzahl hinauf schießt -> schätze mal, bis einem irgendwas um die Ohren fliegt!

Du hast aber recht, es ist in der heutigen Zeit kein Problem mehr, dank Elektronik.
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Alt 20.02.2003, 10:19     #14
Gunnar   Gunnar ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von styria_coupe
@ Gunnar: Es stimmt schon das irgendwann die Verbrennung zu langsam wird und die Einspritzmenge zu gering ist.
Aber diese Drehzahlgrenze liegt bestimmt höher als die 4.500 Umin die wir als roten Bereich kennen!
Ich glaub nicht, dass diese Grenze viel höher liegt (vielleicht bei 5000 Upm, je nach Hub). Sonst gäbe es ja Diesel, die höher drehen. Wenn die Flammfront sich langsamer ausbreitet als der Kolben sich runterbewegt, kann auch die Drehzahl nicht mehr steigen.
Wenn man einen Diesel dreht (auch schon im 2. Gang z.B.) merkt man, dass ab 4000Upm der Drehmomentabfall so stark ist, dass sich die Drehzahl kaum noch erhöht (passiert mir als Benzinerfahrer ja laufend, wenn ich denn mal einen Diesel fahre ).
Zitat:
Es bleibt zu beachten das bei einem Dieselmotor die Drehzahl und Leistung (grundsätzlich) über die Einspritzmenge geregelt wird und sich der Motor soviel Luft nehmen kann wie er will! (Hat ja keine Drosselklappe) Daher kann es zu einer Selbstanregung führen womit die Drehzahl hinauf schießt -> schätze mal, bis einem irgendwas um die Ohren fliegt!
Das ist schon richtig, dennoch glaube ich, dass von einem Mörderverbrauch mal abgesehen auch ohne Elektronik nichts passieren würde.

Gruss,
Gunnar
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Alt 20.02.2003, 11:48     #15
styria_coupe   styria_coupe ist offline
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Tja jetzt wären auch noch andere Meinungen oder vielleicht sogar richtige Experten gefragt...

Das mit den 5000 finde ich zu niedrig. Beim Toyota von einem Bekanntem fängt der rote Bereich erst bei 5000 an , zugegeben ist ein Saugdiesel! Also wird ein Diesel ohne Last bestimmt noch höher drehen!
Natürlich wird die "Flammenfrond" irgendwann einmal zu langsam, (siehe Zündzeitpunkt bei Benziner) da ja auch das Zündfenster sehr klein ist!
Aber um ohne Last hochzudrehen benötigt er fast keine Kraft daher nur sehr wenig Sprit und ein gerade noch passendes Zündfenster!

Vielleicht gibt es noch jemanden hier der mit dem Motorenbau zu tun hat?

LG
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Alt 20.02.2003, 12:32     #16
Martin323Ci   Martin323Ci ist offline
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'99 740iA E38, '97 316i compact, '94 520iAT, '89 VW Jetta, '58 Nash, '41 Chevy Deluxe
Zitat:
Original geschrieben von styria_coupe
Tja jetzt wären auch noch andere Meinungen oder vielleicht sogar richtige Experten gefragt...

Das mit den 5000 finde ich zu niedrig.
LG
Unser Firmenwagen, ein 94er Benz 300 TD (nicht Turbo, sondern Saugdiesel; Kombi) hat laut AU-Bericht eine Abregeldrehzahl von 5450/min und keinen roten Bereich auf dem DZM. Mich wundert, dass die grossvolumige Möhre das überhaupt schafft.

Martin

Geändert von Martin323Ci (20.02.2003 um 23:32 Uhr)
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Alt 20.02.2003, 20:23     #17
Rainer 320d   Rainer 320d ist offline
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520dA touring E61 '09
Hallo,

die älteren Wirbelkammerdiesel hatten eine etwas höhere Abregeldrehzahl als die neuen DI-Maschinen.

Überdrehen beim Beschleunigen geht nicht. Dies wird durch die Elektronik der Motorsteuerung zuverlässig verhindert. Bei den Motoren mit mechanischer Einspritzpumpe erfolgte dies durch Fliehkraftregeler. Das war nicht ganz so genau und zuverlässig, hat aber meist doch funktioniert.

Bei der Diesel-AU passiert ja auch nicht anderes. Eventuelle Fehler bei den alten Fliehkraftreglern würden dabei gnadenlos auffallen, weswegen die Abregeldrehzahl zu Beginn des Testes langsam angefahren werden sollte.

Ansonsten:

Überdrehen geht nur durch Verschalten oder an sehr starken Gefällen. Angst ist also absolut unbegründet.

Gruß Rainer
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