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Alt 07.12.2002, 16:47     #1
Antiprofi   Antiprofi ist offline
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Jakarta@127.0.0.1:8080
Formel 1: BMW steigt evtl. aus dem Rennsport aus

Kitzbühel (rpo). Noch vor dem Beginn der Formel 1-Saison sollen die Planspiele bei BMW beendet werden. Zukunftsoptionen gibt es genügend - sogar ein Ausstieg aus dem Rennsport wird diskutiert.

Der aktuelle Vertrag mit Williams läuft 2004 aus, derzeit prüfen die Münchner aber auch andere Möglichkeiten. "Wir erarbeiten alle Optionen", sagte Technik-Direktor Mario Theissen am Samstag bei einer Pressekonferenz in Kitzbühel. "Ich gehe davon aus, dass die Entscheidung vor dem ersten Rennen fällt." Die Optionen reichen vom Bau eines eigenen Autos über eine weitere Partnerschaft mit Williams bis hin zum Ausstieg.

Auch Motorsportdirektor Gerhard Berger muss demnächst über seine weitere Zukunftsplanung entscheiden. Sein Fünfjahres-Vertrag mit BMW läuft zur Jahresmitte aus. "Ich will einfach mal in Ruhe nachdenken", sagte der frühere Formel-1-Pilot. Er müsse entscheiden, ob er erneut ein langfristiges Engagement eingehe oder nach 20 Jahren im Motorsport künftig seiner Familie mehr Zeit widmen wolle, so der Österreicher.

Kein Engagement in der DTM

Ein mögliches Engagement im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) schlossen die BMW-Verantwortlichen aus. "Es ist klar, dass die DTM für uns kein Thema ist", erklärte Theissen. Die Münchner sind nach eigenen Angaben mit den Projekten Formel 1, Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) und Formel BMW ausgelastet.

Neue Pläne gibt es dennoch: BMW gibt im kommenden Jahr (31. Mai/1. Juni) mit dem M3 und den Werksfahrern Jörg Müller (Hückelhoven) und Dirk Müller (Burbach) ein Comeback beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Auch das Nachwuchs-Projekt Formel BMW wird ausgeweitet. Die Talentförder-Serie findet künftig mit sieben Rennen in Asien statt.

Ralf Schumacher sieht keine Chance für WM-Sieg

Unterdessen hält Ralf Schumacher den Gewinn des Weltmeister-Titels in der kommenden Saison angesichts der letztjährigen Ferrari-Dominanz für praktisch unmöglich. "Nächstes Jahr wird es auf keinen Fall klappen, das wäre vermessen", meinte der Kerpener. Nach der vergangenen Saison hatte Ralf Schumacher hinter seinem kolumbianischen Teamkollegen Juan Pablo Montoya Platz vier in der WM belegt. Berger nannte als offizielles Saisonziel, man wolle zu Ferrari aufschließen.

Quelle: www.rp-online.de
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Alt 07.12.2002, 18:37     #2
Nudel   Nudel ist offline
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Hi,

auch wenn jetzt einige auf mich einprügeln werden:

Hoffentlich steigt BMW aus der Formel 1 aus - diese Serie hat ihre besten Jahre IMHO hinter sich!

Ständige Politik, langweilige Rennen und ebenso langweilige Rennfahrer - damit muß Schluß sein!

Wenn es so weitergeht, haben wir im schlimmsten Fall im Jahr 2003 bzw. 2004 nur noch 16 Autos im Rennen: Arrows hat für nächstes Jahr Startverbot, Minardi und Jordan sind praktisch pleite.

Nee, die sollen einen Deckel auf das Formel 1-Engagement draufmachen und in die DTM gehen!

Gruß
Daniel
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Alt 08.12.2002, 10:17     #3
tom-ne   tom-ne ist offline
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BMW 330i
Auf den ersten Blick könnte ein Ausstieg plausibel erscheinen, weil zur Zeit nicht erkennbar ist, wie man Michael Schumacher und Ferrari schlagen kann. Indes wäre dies zu kurz gedacht. Allein ein Formel 1-Einsatz garantiert gute TV-Präsenz - weltweit. Das Feld gegen und z.Zt. hinter Ferrari allein McLaren-Mercedes zu überlassen, wäre blamabel.Und auch Ferraris Dominanz wird einmal gebrochen werden, BMW-Williams hat dazu noch die besten Voraussetzungen. Und ob Arrows und Minardi nun verschwinden, spielt für den Kampf um die Spitze sowieso keine Rolle.

Sicherlich wäre ein Einsatz von BMW in der DTM mehr als wünschenswert, zumal mit dem Fahrer-Duo Dirk und Jörg Müller. Aber dafür sollte man nicht die F1 einsparen, sondern eher die ETCC, deren Vermarktung nun auch nicht gerade optimal ist. Gerade weil die DTM schon vier Mal im europäischen Ausland antritt, sollte man bei BMW überlegen, ob es nicht auch kostenmäßig Sinn machen würde,mit ca. 4 DTM-Autos anzutreten statt mit einem knappen Dutzend ETCC-Fahrzeugen.
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Alt 08.12.2002, 10:42     #4
Feuerwehr520i   Feuerwehr520i ist offline
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A-PS xxx
In der Formel 1 läuft doch alles irgendwie zyklisch ab. Ein paar Jahre dominiert Ferrari, dann wieder Williams. BMW kommt schon auch mal dran.
__________________
Meine wahrscheinliche Todesursache wird Sarkasmus zum falschen Zeitpunkt sein...
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Alt 09.12.2002, 11:44     #5
Chaplin   Chaplin ist offline
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BMW 520dA F10/ MINI One, 118i Cab., BMW R1100GS
Eine innige Beziehung

An einen Ausstieg seitens BMW aus der Formel1 ist imho überhaupt nicht zu denken.
Wie üblich werden von BMW alle Möglichkeiten durchdacht, analysiert, diskutiert und ausgewertet. Der Austieg ist nur eine von vielen Szenarien die durchgespielt werden.

Vielleicht noch ein Beitrag aus der Welt am Sonntag zu diesem Thema.

----------------------------------
Eine innige Beziehung

BMW intensiviert die Zusammenarbeit mit Williams in der
Formel 1

von Robert Dunker
Kitzbühel - Den ganzen Stolz des Unternehmens haben die
Marketingstrategen in eine Glasvitrine gepackt und ausgestellt
wie eine Trophäe. Der BMW-Motor mit dem Kürzel P82 thront auf
einer Bühne. Und neben dem wuchtigen Aluminium-Gehäuse, mit
nahezu 900 PS das kraftvollste aller Formel-1-Triebwerke,
kündigt Motorsportdirektor Mario Theissen neue Heldentaten an.
„Wir haben für die nächste Saison einen noch stärkeren Motor
gebaut“, sagt er und schüttelt die Fäuste.
Die Münchner Autobauer verstehen es blendend, wie auf der
Saisonabschlussfeier der Abteilung Motorsport in Kitzbühel, das
Image zu zelebrieren. Ihr Werbeslogan heißt schlicht „BMW
Power“.
Müssen nur noch die Partner mitspielen. Frank Williams und
Patrick Head vom Team Williams, zuständig für alles andere an
den blau-weißen Boliden, haben durch die Vorlage aus Bayern
eine Bringschuld. Schon in der abgelaufenen Saison mokierte
sich BMW über das Chassis, schickte Aerodynamiker aus der
Serienproduktion als Entwicklungshilfe zu Williams Grand Prix
Engineering nach Grove. Für die kommende Saison nun
versprach Frank Williams eine „Revolution“; ein großes Wort, das
Head am Wochenende relativierte. „Wir haben die
aerodynamischen Teile stark verbessert.“
Pilot Ralf Schumacher schreibt die Saison freilich bereits vor dem
Grand-Prix-Auftakt in Melbourne am 9. März ab. Nächstes Jahr
werde es mit dem Titel „auf keinen Fall klappen, das wäre
vermessen“, sagte der diesjährige WM-Vierte, der auf dem Weg
nach Kitzbühel am Freitag zudem von der Polizei gestoppt
wurde. Schumacher raste mit Tempo 130 in eine Radarfalle, 50
km/h schneller als erlaubt. Jetzt droht ihm angeblich ein
Fahrverbot.
Nicht nur der neue Motor steht auf dem Prüfstand, sondern die
Liaison zwischen BMW und Williams. 2004 endet die fünfjährige
Kooperation. BMW-Stratege Theissen und sein Kompagnon
Gerhard Berger prüfen seit einem halben Jahr verstärkt die
verschiedenen Optionen. Die Überlegungen reichen vom Bau
eines eigenen Autos, über eine weitere Partnerschaft mit
Williams bis zum Ausstieg aus der Formel 1. Letztere Variante
sei, so Theissen, „wenig wahrscheinlich.“ BMW hat sich noch
einmal Bedenkzeit erbeten. Im Frühjahr, sagt Theissen, „werden
wir dem Vorstand unsere Empfehlung aussprechen“.
Die Anzeichen verdichten sich, dass BMW und Williams auf
einen gemeinsamen Nenner kommen, die Kooperation ausbauen.
„Die Ressource und das Know-how von Williams sind vorbildlich“,
sagt Berger. Mit Frank Williams sollen sich die Münchner schon
geeinigt haben, „Ich möchte am liebsten mit BMW einen Vertrag
für immer abschließen“, sagte er schon im Sommer. „Es wäre
ideal für uns, wenn BMW Anteile am Team kaufen würde.“
Für die britischen Partner bedeuten die Konzern-Patenschaften
ein schwieriges Abwägen zwischen Selbständigkeit, Sicherheit
und Abhängigkeit. Es geht um Williams‘ Lebenswerk, das von 16
Konstrukteurs- und Fahrertiteln gekrönt ist. Doch die
Partnerschaften sind längst zu Zweckgemeinschaften geworden,
wo sich potente Investoren die Konditionen eines
Mitspracherechts vertraglich fixieren. Williams hat die Lektion
gelernt: „Wenn man einen Titel gewinnen will, wie wir das bis
2004 anpeilen, muss man eine Einheit sein“, sagt er.
Reibungsverluste verhindern, so wie es Ferrari vorgemacht hat.


Patrick Head dagegen steht dem Deal skeptischer gegenüber.
Der 56-Jährige will sich nicht noch mehr in Abhängigkeiten
begeben. Ihm bereitet es Unbehagen, dass BMW auch erwägt,
Williams aus dem Namen des Formel-1-Teams zu streichen.
Head ist nicht nur Technikchef bei Williams, er ist zudem mit 30
Prozent an dem Unternehmen des Firmengründers Frank
Williams beteiligt, besitzt ein Vetorecht.
Aber auch die Zukunft von BMW-Motorsportdirektor Berger ist
weiter ungewiss. Sein Fünfjahres-Vertrag läuft im Oktober 2003
aus. Der Österreicher will sich Anfang des Jahres entscheiden:
„Ich will einfach mal in Ruhe nachdenken.“
Artikel erschienen am 9. Dez 2002
__________________
Gruß, Chaplin
always look on the bright side of life
Fat Lady
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Alt 10.12.2002, 08:16     #6
NorbertMPower   NorbertMPower ist offline
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So verlockend die Vorstellung von vier bildschönen E46 in der DTM auch
sein mag (die Serie würde es optisch und dramaturgisch extrem aufbessern
und auch Jockel und Johnny könnten wieder endlich da fahren, wo sie hin-
gehören), so muß doch gesagt werden, daß die frühere "richtige" DTM
(1987-1992) ein ganz anderes Kaliber war als die jetzige Daimler-Selbst-
darstellung und zudem auch diese DTM wieder dabei ist, mit diesen über-
flüssigen, kaum besuchten Auslandsrennen unter gleichzeitiger arroganter
Ignoranz wichtiger deutscher Strecken (die das Geld brauchen könnten) ihr
eigenes Grab zu schaufeln.
("D" steht doch eigentlich für "deutsch", oder sehe ich das falsch?).
Diese Leute (vor allem Aufrecht) lernen wohl nie aus ihren Fehlern.
Da ist in der von vorneherein ehrlich europäisch angelegten ETCC schon
erheblich mehr los mit enorm spannenden Rennen zu tragbaren Kosten und
mit Tourenwagen, die so seriennah aber gleichzeitig auch "aufgemotzt"
sind, wie sie sein sollten (obwohl da das Optimum die o.g. genannte
"echte" DTM bzw. die STW war).
Und als alter Tourenwagenfan beurteile ich das Formel 1-Engagement von
BMW ohnehin mit einem gewissen emotionalem Abstand, denn "wir"
müssen dafür "bluten".............
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Alt 10.12.2002, 10:32     #7
XNeo   XNeo ist offline
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Du unterschätzt die DTM. Wenn Du in USA die Glotze anmachst, wirst Du nur einen einzigen Formel 1 Grand Prix ansehen können: Den in Indianapolis. DTM Rennen werden hingegen eigentlich alle übertragen, und zwar komplett. Finde ich sehr erstaunlich für ein Land, in dem normalerweise selbst in den Nachrichten nur über Amerika gesprochen wird.

Gruß,
__________________

Henning.

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Alt 10.12.2002, 12:41     #8
NorbertMPower   NorbertMPower ist offline
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Beiträge: 401

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BMW 528i E39
Übertragen vielleicht ja - aber guckts auch einer, vor allem regelmäßig??
Tatsache ist einfach, daß es der DTM (und auch den Zuschauern und auch
den PR-Abteilungen der beteiligten Marken) am besten ging, als noch fast
alle Rennen in Deutschland ausgetragen wurden und die Autos relativ
seriennah und trotzdem schnell und faszinierend waren.
Und auch ich sehen mich nach diesen Zeiten zurück; die Formel 1 ist jeden-
falls definitiv kein Ersatz dafür.........
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Alt 10.12.2002, 14:40     #9
XNeo   XNeo ist offline
Senior Guru
 
 
Registriert seit: 03/2001
Beiträge: 6.197
Nee, die Formel 1 versinkt zusehends in Langeweile, obwohl ich's mir immernoch angeschaut habe...

Zu USA: Nachdem dort das Privatfernsehen die Alleinherrschaft hat, wird auch nur übertragen, was geguckt wird. Ich denke, daß die Amis eher DTM als F1 gucken, weil's ihrer eigenen Nascar-Serie eben viel ähnlicher ist.

Die DTM ist IMO noch OK. Werde auf jeden Fall versuchen, 2003 mal wieder zum Hockenheimring zu kommen...

Gruß,
__________________

Henning.

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Alt 15.01.2003, 23:43     #10
ChrisFaber   ChrisFaber ist offline
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Registriert seit: 03/2001
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F01 760i, E91 330iA Touring, E46 330dA Touring, E86 Z4M Coupe, VW Käfer 1302 Cabrio '71
finde die neuen regeländerungen wirklich mal beschi***en... F1 war bis jetzt immer das höchste Level... Geschwindigkeit, TECHNISCH, Fahrerisch etc.

Und wenn ich nur sowas lese, wie einheitsbremsen krieg ich echtn koller...
Ferrari die sachen in die schuhe schieben (seh ich doch richtig, oder?!) nur weil die anderen es nicht gebacken bekommen. Und ehrlich gesagt vermisse ich nur a bisserl Stewart...aber wirklich nicht arrows oder Prost. Mir alles zu undurchsichtig, was da abgegangen ist. Vielleicht lag es ja auch an dem Management der Teams selber, dass da nix voran ging?! Nur so ein denkanstoss.

Andrerseits, muss man es auch nicht übertreiben, mit 500 Millionen Euro im Jahr, wie toyota. Aber als Bsp. Ferrari...soweit ich weiss, steigen bei denen die Kosten seit längerem nicht mehr dramatisch. Aber jetzt, wo's "langweilig" ist, und 2 Teams raus sind, regts jeden auf.#

Unverständnis.
Ich will AUCH die Fahrer sehen, aber genauso die Technik. Bei der DTM kenn ich z.B. vielleicht 4 Fahrer vom Namen her. Was ich da mal gesehen habe, grenzt an Albernheiten. Sperre, dann doch keine Sperre mehr, Unfall, rache etc. albern.

Nicht, dass ich Stallregie gutheisse, aber Technik kürzen ist IMHO der falsche weg.
Naja, meine meinung alles, leicht provokant, nehm ich an. Aber wäre wirklich an Gegenmeinungen interessiert.

nächtle, ein übermüdeter christian.
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